Hier in Spanien haben wir im Süden ziemlich viel Windkraftwerke: Heute ist ein Tag ohne Wind und mit wenig Sonne, also wenig Strom!
Wie immer machen einige Geräte im Haus Macken, nun war ein Freund da der Elektriker ist und hat um sich beschweren zu können Fotos gemacht, nur 168 Volt am Zähler obwohl wir schon fast alles ausgeschaltet haben.
Nun ja 168V ist schon sehr wenig - aber wen würde es eigentlich stören wenn statt 230 volt an Tagen ohne Sonne nur 200 Volt kämen? Der Verbrauch ohmscher Verbraucher sinkt quadratisch mit der Spannung sagt meine Elektriker.
Bei uns funktioniert alles inkl. Computer + Flatscreen bis runter auf 195 Volt, Einzig der Trockner und mein Dampfbügler macht bei unter 200 Volt manchmal Macken und die Leuchstofflampen gehen ab 185 Volt aus und kaputt. Zum Glück haben wir noch einen vorrat an 60 Watt Glühbirnen!
da begehst du eine Irrtum, ich verfolge das seit Jahren! Wenn es alles Spannungsabfall wäre würde ja der Versorger 38% Leistung ohne Berechnung verliern und irgendwo die Leitung glühen! 54 Volt von 230 !!! rechne mal nach!
Du kannst dir sicher sein, dass es sich um Verluste handelt. Wenn es aufgrund einer Überlast wäre, würde das komplette Netz zusammenbrechen.
Interessanter als eine Spannungsmessung wäre darum eine Frequenzmessung.
die Methode ist auf jeden fall sinnvoll und preiswert, natürlich schaltet ein Thermostat dann länger ein aber man kann die Lastspitzen preiwert reduzieren.
Wie meinst du das? Du bezahlst die Leistung, die du beziehst. Nichts anders zählt die Stromuhr.
richtig, der Zähler zählt wirkleistung, nicht Amperestunden, also wäre auch die Abrechnung kein Problem. Aber der Versorger könnte auf die teueren Spitzenlastkraftwerke (meistens Gas) verzichten die er jetzt bauen muss um die AKWs abschalten zu können!