bei einer ohnmacht atmet man normal.
wie starkk man bewusstlos ist fällt dann die atmung aus,daher muss man bei einer ohnmacht auch den notarzt und krankenwagen kommen lassen,weil es lebensbedrohlich werden kann.
bei einer ohnmacht bist du ca 1 min weg..über 1min bist du in einer tiefe bewusstlosigkeit drinn.
Quantitative Bewusstseinsstörungen [Bearbeiten]
Klassifikation nach ICD-10
R40.0
Somnolenz
R40.1
Sopor
R40.2
Koma
ICD-10 online (WHO-Version 2011)
Quantitative Bewusstseinsstörungen (Bewusstseinsverminderungen) wirken sich aus auf die Vigilanz, den Wachheitsgrad. Die Wachheitsstufen reichen von Benommenheit über Somnolenz und Sopor bis hin zur Bewusstlosigkeit bzw. den verschiedenen Graden von Koma.
1.Benommenheit: Denken und Handeln sind hier deutlich bis hin zur Apathie verlangsamt und die Orientierungsfähigkeit ist herabgesetzt oder eingeschränkt; Geringe spontane sprachliche Äußerungen, langsames Denken und reduzierte Auffassungsgabe. Durch Ansprache oder Anfassen leicht weckbar.
2.Somnolenz: Es besteht eine beständige Schläfrigkeit oder Schlafneigung, die durch einfache Weckreize aber noch jederzeit unterbrochen werden kann. Keine spontanen sprachlichen Äußerungen; wenn doch, dann unverständlich (Murmeln). Reflexe sind erhalten. Herabgesetzte Konzentration und Aufmerksamkeit.
3.Sopor: Schlafgleicher Zustand, aus dem Betroffene nur noch mit Mühe und Anwendung starker Reize, etwa Schmerzreize, aufgeweckt werden können. Nicht mehr orientiert, keine sprachlichen Äußerungen, Reflexe erhalten.
4.Koma: der höchste Grad der Bewusstlosigkeit, wenn jemand durch keinerlei Mittel mehr geweckt werden kann; neurologisch können dabei anhand zunehmender Reflexausfälle weitere Grade bis hin zum tiefsten Koma unterschieden werden, in dem zentrale Lebensreflexe erloschen sind und größte Lebensgefahr durch Aussetzen der Atmung besteht. Keine Abwehrbewegungen. – Ein Sonderfall des Komas ist das sog. Wachkoma oder Apallische Syndrom. In der Notfallmedizin ist die Einteilung anhand der Glasgow Coma Scale üblich.
Danke ; )