Hi, ich hab paar Freunde aus der Klasse, die meinen sie seien Atheisten. Aber die sind zu faul um für ihre Fragen eine Antwort zu suchen oder nicht? Meine 3 Freunde haben sich fast kaum mit Religion beschäftigt und sind der Meinung das es keinen Gott gibt. Ist doch irgendwie Schwachsinn.
Antworten (28)
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28Antwort von
hanspeteregonhanspeteregon
Ich finde Christen zu faul sich ne antwort zu suchen: "Also es gibt die Erde und ich weiß nicht Warum. Es muss Gott sein" "Es gibt Menschen und ich weiß nicht warum. Es muss Gott sein" "Es gibt Katastrophen und ich weiß nicht warum. Es muss Gott sein"
Und kein Gott ist schwachsinnig? Ich finde eher die Vorstellung eines Wesens, dass irgendwie im Himmel rumsitz, sämtliche Gesetzte der Physik bricht und irgendwie für alles gute verantwortlich ist aber für nichts schlechtes abwegiger als Quantenmechanik
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15Antwort von
AltersiAltersi
Hallo Habbele,
Atheismus hat nichts damit zu tun, dass du kein Antworten auf "Fragen des Lebens" hast, sondern dass diese eben keinen Gott mit einschließen. Ein Atheist kann sich sehr wohl Gedanken dazu machen wie etwas funktioniert und darauf ausführliche Antworten finden. Betrachte hierfür einmal die Wissenschaft.
Die normale Wissenschaft such ausführlich nach Antworten schließt hierbei jedoch die Existenz eines lenkenden Gottes nicht mit ein. In diesem Sinne ist die moderne Wissenschaft im Grunde atheistisch. Ihr kann man schlecht vorwerfen, dass Sie nicht nach Antworten suchen würde.
Tatsächlich kann man im Gegenzug die Frage stellen, ob gläubige Personen nicht zu faul sind, nach einer "wahren" Antwort zu suchen, statt die entsprechenden Vorgänge einfach der Allmacht Gottes zuzuordnen. (Was nicht hießt, dass ich diese Meinung vertrete. ;-) )
Glaube kommt aus dem Innern. Für gewöhnlich ist dieser anerzogen oder entsteht durch einschlägige Ereignisse im eigenen Leben. Als solches denke ich kann man niemandem vorwerfen, er wäre nur deshalb nicht gläubig, weil er sich zu wenig mit Gott beschäftigt hat.
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LiberiusLiberius a)
Die Wissenschaft gibt keine Antwort(en) auf die Frage nach dem Sinn und der Bedeutung des Lebens.
b)
Wie etwas funktioniert beantwortet dem Menschen keine Lebensfragen, bzw. Daseinsfragen.
Wir können danach fragen wie ein Auto funktioniert oder wer es gebaut hat. Das ergibt völlig unterschiedliche Antworten.
c)
Die Wissenschaft ist weder atheistisch, noch ist sie gläubig.
Sie nimmt zu Weltanschauungsfrage keine Stellung.
Sehr wohl kann aber ein Wissenschaftler seine private Meinung dazu haben.
d)
Indem der Wissenschaft Grenzen gesetzt sind und sie vieles nicht beantworten kann, was sie auch einräumt, ist es verständlich, dass der Mensch auf einen anderen Erkenntnishorizont angewiesen ist.
Dieses bietet ihm Erklärungen oder Antworten auf seine Lebensfragen an.
Das hat nichts Denkfaulheit zu tun, sondern ist die Alternative zum begrenzten wissenschaftlichen Erklärungshorizont.
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DarkSepiaDarkSepia Wissenschaft ist methodisch atheistisch.
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AltersiAltersi Hallo Liberius,
a)
Sinn und Bedeutungsfragen des Lebens sind Glaubenssache. Jemandem, der in allen Bereichen atheistisch und von der Wissenschaft vollkommen überzeugt ist, kann auch die Wissenschaft Antworten auf die Bedeutung des Lebens geben. Und wenn dies nur bedeutet, dass Dieses ein Selbstläufer ohne tieferen Hintergrund ist. Dies ist zwar keine spirituelle Antwort, es ist jedoch eine Mögliche.
b)
Das kommt darauf an, wie du Lebensfragen und Daseinsfragen definierst. Es sind die selben Fragen tatsächlich auch ohne Einbezug eines Gottes oder einer anderen bewussten höheren Macht möglich.
c)
Die Wissenschaft und Wissenschaftler sind "zwei paar Schuhe". Ein Wissenschaftler kann nach modernen Maßstäben wissenschaftlich arbeiten und für sich persönlich gläubig sein. Die Wissenschaft als Personifikation ist jedoch durchaus atheistisch. Gegenbeispiel: Ein wissenschaftlicher Bericht, der den Ursprung eines Umstands im Willen Gottes begründet würde nicht als wissenschaftlich akzeptiert werden.
d)
Dem will ich nicht unbedingt widersprechen. Ich selbst bin ebenfalls gläubig. Ich halte es jedoch für arrogant zu glauben, dass es Menschen gibt, die diese Art von spirituellen/religiösen/gläubigen Antworten nicht benötigt und für sich ausreichende Antworten in der Wissenschaft finden können.
Ich denke, was mit der Denkfaulheit gemeint war, hast du in diesem Bezug falsch verstanden.
Ich finde es im übrigen grundsätzlich falsch Menschen auf Basis von vorhandenem oder nicht vorhandenem Glauben in eine Schublade zu schieben, oder gar zu verurteilen. Diese Verhalten basiert grundsätzlich auf Vorurteilen und kann somit nicht gut sein.
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UnchristUnchrist Sehr schöne Antwort. Es freut mich, dass es Gläubige gibt, die wie du denken und es auch sagen.
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11Antwort von
Reisswolf53Reisswolf53
Die sind nicht zu faul, eine Antwort zu suchen! Die sind zu schlau zu akzeptieren, dass es diese nur bei "Gott" geben soll! Verstehst du den kleinen, aber feinen Unterschied?
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8Antwort von
MerzherianMerzherian
Du hast das Wort falsch geschrieben Es heißt nicht faul sondern schlau.
Um etwas abzulehnen und dies auch noch zu begründen, mußt du dich mit der Materie auseinander gesetzt haben.
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5Antwort von
NoHau89NoHau89
Habbele zu faul?
"Aber die sind zu faul um für ihre Fragen eine Antwort zu suchen oder nicht?"
Keine Ahnung. Hättest du geschrieben welche Fragen du meinst, könnte man dir auch eine Antwort darauf geben. Warst du zu faul um es hinzuschreiben?
"Meine 3 Freunde haben sich fast kaum mit Religion beschäftigt und sind der Meinung das es keinen Gott gibt."
Beschäftigst du dich denn ausreichend mit Mathe, Deutsch und Englisch oder bist du für alle Fächer zu faul außer für Religion?
"Ist doch irgendwie Schwachsinn."
Meintest du deine eigene Frage oder die Tatsache, dass andere Leute nicht an den Weihnach... äh... an Gott glauben?
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4Antwort von
RelingReling
Um es kurz und knapp zu sagen:
faul, genauer: denkfaul sind Gläubige. Atheisten hingegen sind klug.
Alleine schon die Entscheidung, nicht an allmächtige Gespenster zu glauben, ist ein Beweis für Klugheit.
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evangelistaevangelista Du betest nur nach, was Dir Dawkins vorgebetet hat.
Es ist absurd zu behaupten, dass die Dummen an Gott glauben und die Klugen glauben nicht an Ihn.
Diese simple Rechnung geht leider nicht auf, denn Dumme gibt es überall, das hat nichts mit der Religion zu tun.
Es gibt viele intelligente und studierte Leute (Wissenschaftler-Physiker, Genethiker, Astronomen, Biologen, Evolutionisten usw.), die an Gott glauben und andere wider, die nicht glauben.
Denn weder der Glaube noch der Nichtglaube können sich auf die Wissenschaft berufen, weil es nicht ihre Aufgabe ist Beweise für oder gegen Gott zu erbringen und auch gar nicht kann!!
Jeder vernünftige Wissenschaftler wird sich dabei heraus halten. Nur Dawkins macht das nicht, wenn er in falscher Weise behauptet, dass gebildete Menschen oder Wissenschaftler nicht an Gott glauben können.
Eine solche Behauptung ist weder wissenschaftlich, noch kann sie mit ihr bewiesen werden.
Hier hat sich Dawkins einfach zu weit aus dem Fenster gelehnt, genauso wie es jetzt auch Hawkins gemacht hat.
Denn viele seriöse Wissenschaftler werten seine Aussage nicht als wissenschaftlich, sondern als eine subjektive Überzeugung. Mehr ist sie nicht!!
Mit welcher Methode will man Gott beweisen oder nicht beweisen?
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evangelistaevangelista Denn für die einen gibt es Gründe an Gott zu glauben und für die anderen gibt es Gründe nicht an seine Existenz zu glauben.
Für beide ist es und bleibt es eine Glaubensentscheidung!
Es bleibt also dem Menschen überlassen wofür er sich entscheidet und sind legitim.
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RelingReling @evangelista: wie üblich von dir nur banales Geschwätz, sachlich falsch und orthographisch fragwürdig.
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evangelistaevangelista Danke für Dein Kompliment.
Denselben Gedankengang wirst Du im Buch von bei McGraths "Der Evolutionisten Wahn" finden.
Die Aussage über Hawkins wurde im einer Fernsehsendung von Wissenschaftler gemacht!
Leider bist Du nicht in der Lage eine sachliche Kritik anzubringen, sondern nur verbale Untergriffe zu machen.
Du bist ein braver Schüler des Dawkins!
Kommentar von
DarkSepiaDarkSepia Der Evolutionisten Wahn
Du bist also ein braver Schüler McGraths. Über wie viele Wahne schreibt der denn noch?
Und du hast bisher auch keine sachliche Kritik angebracht, sondern nur ad hoc Behauptungen und Werbung für ein Buch.
Es mag sein, dass du Recht hast, aber deine Argumentation ist sicher noch schlechter, als die von Dawkins.
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UnchristUnchrist Ach komm, das war doch schon gar nicht mal sooo schlecht. Immerhin mussten wir diesesmal nicht duzende von Bibelversen durchlesen ;)
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DarkSepiaDarkSepia Nö, eh nicht. Nur schlecht formuliert. Ich bin auch nicht mit allem einverstanden, was Richard Dawkins sagt. Aber dass evangelista mit erfundenen Buchtiteln argumentiert, ist nicht gerade hilfreich. Und der Verweis darauf, dass irgendwelche von Richard Dawkins Thesen unwissenschaftlich seien, ist zu ungenau. Dawkins schreibt bei vielen Thesen in Der Gotteswahn, dass es sich um seine Auffasssung handelt. Er erhebt nichtmal den Anspruch, es sei Mainstreamwissenschaft, welcher also der großteil aller Wissenschaftler zustimmen würden...
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Für die Ansicht, es gäbe keinen Gott, gibt es viele Gründe: Man geriert sich als Atheist, weil es zur Zeit chic ist, gegen die Kirche(n) zu sein, weil man sich für zu klug hält, um sich irgendwie mit Religion zu beschäftigen oder weil man einfach zu faul ist, sich irgendwelche Mühe mit einer eigenen inneren Einstellung zur Welt zu machen. Aus ähnlichen Gründen kann man übrigens auch gläubig sein: Es ist chic, einer trendigen Religion anzugehören, man hält sich für so klug, daß man die richtige Religion für alle gefunden hat oder man ist zu faul, einen naiven Kinderglauben einmal auf den Prüfstand zu hieven.
So kommt allerdings weder ein Atheismus heraus, der diese Bezeichnung verdient, noch ein Glaube, der es wert wäre praktiziert zu werden. Beide Grundeinstellungen brauchen etwas Arbeit und Hirnschmalz, wenn sie zu etwas Vernünftigem führen sollen. Warte ab, was bei Deinen Freunden herauskommt - sicher haben sie irgendwann mal ein größeres Problem, bei manchen reicht auch schon ein kleines Wehwehchen. Dann wirst Du beobachten können, wie ihre innere Haltung wirklich ist. Gruß, q.
Kommentar von
DorfrockerDorfrocker Was hat Kirche mit Gott zu tun?!
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3Antwort von
TatzenruferTatzenrufer
Ich geh einfach mal davon aus, dass deine drei Freunde auf dem Papier christlich sind. In dem Fall haben sie sich sehr wohl Gedanken gemacht - Ansonsten würden sie sich ja nicht auf den Atheismus festlegen. Viel "fauler" sind doch eigentlich diejenigen, die nur "Christ" sind, weil es eben so auf dem Papier steht, aber die Bibel nicht einmal angerührt haben.
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2Antwort von
evangelistaevangelista
Sie werden zur passiven Gruppe der Atheisten gezählt, die sich weder damit auseinandersetzen noch daran interessiert sind ihre Einstellung weiter zu geben.
Für sie gibt es halt keinen Gott und das war es!
Von diesen Leute habe ich des öfteren die Aussage bekommen:
"Ich glaube nur das, was ich sehen. Gott kann man nicht sehen, deshalb gibt es Ihn auch nicht."
Mehr haben sie dazu nicht zu sagen.
In ihren Augen ist es bestimmt kein Sachwachsinn sich nicht mit der Religion oder mit Gott zu beschäftigen.
Es ist aber nicht gesagt, dass nicht der Zeitpunkt kommt, wo sie sich nicht intensiver mit Gott und der Religion auseinander setzen.
Schließlich haben schon viele Menschen im Laufe ihres Lebens ihre Meinung geändert!
Du kannst es also nicht beurteilen oder ausschließen, ob Deine Freunde in der Zukunft nicht einmal anders darüber denken werden als heute.
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Reisswolf53Reisswolf53 Aber alle, Ev, gehen davon aus, dass du deine Meinung nie ändern wirst! Das nennt sich "Dogmatismus"!
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evangelistaevangelista Reisswolf53
Und das trifft für Dich als Atheist genauso so zu!!
Weil Du genauso fest von Deiner Auffassung überzeugt bist.
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DarkSepiaDarkSepia Ich finde nichts verwerfliches in evangelistas Beitrag. Also verstehe ich nicht, worüber du dich aufregst, Reisswolf53.
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2Antwort von
omikronomikron
Ein interessanter Gedanke: Atheisten sind zu faul.
Aber die Faulheit deiner drei Freunde kann man nicht auf alle Atheisten übertragen. Wenn sie sich nicht mit Religion beschäftigt haben, dann können sie auch nicht wissen, dass es keinen Gott gibt. Folglich sind sie keine Atheisten, sondern tatsächlich ein faules Pack.
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klafiddklafidd Muss man sich mit Biologie beschäftigen, wenn man nicht an Einhörner glaubt?
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omikronomikron Nicht zwangsläufig. Aber man muss sich mit allen Wissenschaften beschäftigen, um ihre Existenz definitiv ausschließen zu können.
Immer wieder finden Wissenschaftler Lebewesen, von denen sie bisher nichts wußten. Ihre Existenz auszuschließen, weil man sie bisher noch nicht entdeckt hat, ist unwissenschaftlich.
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klafiddklafidd Es wäre aber nicht unwissenschaftlich sie auszuschließen, wenn sie übernatürliche Fähigkeiten haben.
Muss man sich mit Biologie beschäftigen, wenn man nicht an fliegende Einhörner glaubt, die man nicht sehen kann und für den Regen verantwortlich sind, indem sie Löcher in die Wolken stechen?
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mideal Wissen, dass es keinen Gott gibt?
Tatsächlich ist dieser Beweis nicht zu erbringen - mal ganz ehrlich, ist das auch nicht Aufgabe eines Atheisten.
Jemandem diesbezüglich Taulheit zu unterstellen, ist bedenklich.
Wer behauptet, es gäbe einen G-O-Doppel-T (wie meine Tochter sagt), dafür keinerlei irgendwie gearteten Beleg dafür liefert und alle, die das nicht glauben können (glauben wollen reicht ja nicht!), als faul bezeichnet, nur weil man keinenlei Interesse an G-O-Doppel-Ts hat, ist faul und dumm.
Möge er uns diese Existenz beweisen, oder uns einfach damit in Ruhe lassen, aber nicht beleidigen, nur weil wir nicht den selben Schmarrn glauben wollen.
Man kann G-O-Doppel-T auch gegen Wolpertinger, Sumpfmonster, Yeti oder was anderes ersetzen, es kommt auf's gleiche raus.
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2Antwort von
VirtualSelfVirtualSelf
Ich sehe nicht, was an einem "das ist Gott gewollt" weniger bequem sein soll.
Das Gegenteil ist der Fall: wer Ereignisse als Karma, Prüfung oder Willen seines Gotten betrachten kann, hat es m.E. deutlich leichter, mit den Ereignissen umzugehen. -
2Antwort von
marlyliemarlylie
hättest du lust, dich mit etwas auseinander zusetzen, woran du nicht glaubst - was es für dich nicht gibt - dich nicht interessiert?
ihre aussage sollte reichen - und du solltest mitihnen sachen machen, die euch gemeinsam interessieren.
und du kannst weiter deinen glauben leben, so wie es dir gefällt...lg
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1Antwort von
theIgortheIgor
was denn für Fragen bitte? Meinst du solche Fragen wie: "Warum interessiert sich ein allmächtiges, rachsüchtiges und gewalttätiges Wesen dafür, wann ich mit wem wie Sex habe?"
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Nun wissen wir es also. Die Mehrheit siegt. 23 User sagen und bestätigen mir bisher also, dass ich zu "faul" bin zu denken, dass der Gott, an den ich glaube, im Grunde "schwachsinnig" ist, dass es ihn gar nicht gibt, und so weiter und so fort.
Da muss Gott ja sehr überrascht sein, wenn er von 23 Usern hört, dass er "schwachsinnig" ist, und er muss sicher noch mehr überrascht sein, wenn er feststellen muss, auf Grund der überwältigenden Analysen auf GF, dass er gar nicht existiert. Wirklich beeindruckend!
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mideal Na, Dein dummes Gesicht möcht ich sehen, wenn Du stirbst und feststellst:
"Ups, da ist doch nichts!"
Aber Mist, das geht ja so oder so nicht.
Noch eine Möglichkeit (nur für Gläubige): es gibt einen Gott, der Dir dann sagt:
"Sorry, Jung, hast leider an den Falschen geglaubt! - Abwärts mit ihm!"
Nee, da gefällt's mir so schon besser. Wenn es einen Allmächtigen gäbe, wäre es ihm bestimmt möglich gewesen, mich zu überzeugen :-)
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SonnenschnauzSonnenschnauz Der kann dich nicht überzeugen, und wenn er noch so allmächtig wäre. Denn schon das Sprichwort sagt: "Gegen Dummheit kämpfen selbst Götter vergebens!"
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1Antwort von
norelignorelig
bazonline.ch/leben/bildung/Die-Atheisten-sind-bibelfester.../14811574 mehr muß an garnicht sagen
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1Antwort von
Schnulli00Schnulli00
Der "Schwachsinn" liegt woanders.
Wenn jemand auf der Strasse ruft:
"Glaubt an den unsichtbaren fünfäugigen Knatz hinter dem Mars, er wird euch alle erlösen" dann würde man das im allgemeinen für schwachsinnig halten.
Nun mal den Wortlaut getauscht:
"Glaubt an Gott, er wir euch alle erlösen"
Denkst du ernsthaft, der letzte Satz sei sinnvoller?
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andisaziandisazi Und jetzt kommt´s, Schnulli:
Ich komme gut mit Gott klar, halte den letzten Satz aber trotzdem für (bitte Nick einfügen). Das hat was mit Verantwortung und Gerechtigkeit zu tun. Ja, und nun...?
Kommentar von
Schnulli00Schnulli00 Ja, und nun? Ich verstehe den Einwand nicht. Was hat (oder was hat nicht) etwas mit Verantwortung und Gerechtigkeit zu tun?
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1Antwort von
DarkSepiaDarkSepia
Dan dein Text so dermaßen ungenau ist, kann ich nur raten.
Aber die sind zu faul um für ihre Fragen eine Antwort zu suchen oder nicht?
Wahrscheinlich soll das heißen: Sind Atheisten zu faul, um eine Antwort auf die Frage nach den Sinn des Lebens, dem Ursprung der Welt und so weiter suchen?
Die Antwort lautet ganz klar: Nein!
Warum nicht: Weil wir solche Fragen bereits im Prinzip nicht beantworten können! Atheisten akzeptieren das (meistens, bis auf Esoteriker). Theisten behaupten, sie wüssten eine Antwort.
Meine 3 Freunde haben sich fast kaum mit Religion beschäftigt und sind der Meinung das es keinen Gott gibt.
1) Wer eine Meinung über ein Thema hat, muss sich mit diesem Thema beschäftigt haben, wenn auch nur minimal.
2) Weil man sich für eine Sache nicht interessiert, heißt das auch nicht, dass man faul ist. Oder interessierst du dich für alle Themen?
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1Antwort von
FeldKoboldFeldKobold
Die meisten atheisten sind im Gegenteil nicht faul genug, die vorgefertigten Antworten einer Religionsgemeinschaft einfach so hinzunehmen und Widersprüche und unlogisches einfach zu ignorieren.
Ich kenne einige sehr reflektierte Christen, aber die meisten haben's einfach von klein auf so mitbekommen und nie in Frage gestellt. Ist ja auch bequem... ;-)
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0Antwort von
notelooknotelook
Ich denke mal, du willst dich nur bestätigt fühlen. Glaub an wen du willst, aber einen Atheisten kannst du nicht bekehren. Jeder Atheist macht sich Gedanken über Religion oder Nichtreligion. Nur das Ergebnis ist ein anderes als bei einem religiösen Mensch. Hinter allem ein Überwesen zu sehen ist gleich den Teufel an die Wand zu malen. In Urtzeiten versuchten die Menschen für alles was da um sie heurm geschah eine Erklärung zu finden. Da kamen ihnen Götter grade recht. Schwuppdiwupp hatte man für alles was nicht erklärbar war eine Erklärung. Alle Ereignisse im Universum hängen von den Elementen ab, und die sind nun mal da, sonst könnte nichts existieren. Aber ein Hyperwesen gibt es deswegen nicht. Wäre auch nicht möglich, da es dafür keine biologische Grundlage gibt. Eine anorganische Physiologie aber gibt es nicht. Glaub mal schön und werde glücklich damit. Verschone aber uns Atheisten mit deinen mittelalterlichen Vorstellungen. Dann kannst du gleich zum Islam konvertieren.
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0Antwort von
nowka2nowka2
such dir andere freunde, die nicht so faul sind,
denn das könnte dich anstecken!
Kommentar von
mideal War das jetzt ein Wunsch oder eine Warnung?
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0Antwort von
JoutenJouten
Das ist eine schlichte Verallgemeinerung, die vielleicht für Individuen zutrifft, aber nicht allgemein. Es gibt sowohl Christen die über ihre Gründe für ihren Glauben nachdenken, als auch Atheisten die über die Gründe für ihren Glauben nachdenken und es gibt Christen die einfach das Glauben was sie von ihren Eltern gelernt haben und Atheisten die einfach das glauben was sie von ihren Eltern gelernt haben.
Deine Frage muss also so beantwortet werden: Es gibt faule Menschen. Punkt.
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0Antwort von
andisaziandisazi
Wenn deine 3 Freunde Fragen haben, werden sie nach einer Antwort suchen. Wie diese ausfällt, entscheidet sich beim Finden. Wenn du deine Antwort hast, ist das erfreulich; gestehe ihnen zu, die ihre selbst zu finden. Vielleicht halten sie manche Fragen, die dir unter den Nägeln brennen, für nicht so wichtig. Das Leben ist lang...
Jedenfalls muß man sich nicht zwingend mit Religion beschäftigen, um zu der Meinung zu gelangen, es gäbe Gott. Und viel wichtiger ist es in meinen Augen, wie man handelt und mit welcher Einstellung man anderen Menschen begegnet. Da scheiden sich dann die Geister...
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0Antwort von
NoireNoire
Meine 3 Freunde haben sich fast kaum mit Religion beschäftigt und sind der Meinung das es keinen Gott gibt. Ist doch irgendwie Schwachsinn.
Warum?
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Ds dürfte etwa auf der Ebene liegen, wo sich auch manche Schüler aus "Gewissensgründen" vom Religionsunterricht abgemeldet haben. Im Direktorat nannte man das dann immer "aus gewissen Gründen". Es gab dafür eine Freistunde mehr.
Wenn man auf Mathematik, die ja doch auch eine Art Religion ist, den Atheismusbegriff anwenden dürfte, hätten wir massenhaft Atheisten, und ein paar einsame "Gläubige", die Mathematik zelebrieren.
Kommentar von
mideal Das hat nichts mit Faulheit zu tun, sondern mit der Freiheit zu denken.
Was hat bitte die exakteste aller Wissenschaften, die Mathematik, mit Religion zu tun?
Wo steht im GG was von "Trrennung von Staat und Mathematik"?
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0Antwort von
klafiddklafidd
Ich will dein Weltbild nicht zerstören, aber es gibt auch atheistische Religionen. Also nur weil man ein Atheist ist, heißt das nicht, dass man keine Religion hat.
Ein Beispiel für eine atheistische Religion ist der Buddhismus.
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0Antwort von
wolfruprechtwolfruprecht
Also "faul" würde ich nicht sagen, vielleicht nicht konsequent genug. Das kommt meiner Meinung und Erfahrung nach schon näher hin. Aber es stimmt, es macht viel Mühe, sich nicht mit einfachen und schnellen Antworten zufrieden zu geben, sondern weiter zu denken und zu fragen. Das gilt aber auch für Nicht-Atheisten, erst recht für die, die ich eher als "Fundamentalisten" einstufen würde.
Im Grunde machen sie das Gleiche: Gläubige glauben, dass es Gott gibt, Atheisten glauben, dass es keinen Gott gibt.
Die Naturwissenschaften helfen bei der Erklärung, wie das Universum etc. entstand. Religion und Theologie versuchen Erklärungen zugeben, warum etwas existiert oder geschieht. Sie versuchen die Fragen zu lösen, die die Naturwissenschaften bezüglich des Sinns aufgeben. Naturwissenschaften können nur erklären, was sie beobachten, aber keine Frage nach dem Sinn des Lebens beantworten. Daher können sich Glaube und Naturwissenschaften sehr gut miteinander vertragen. Sehr viele großartige und sehr intelligente Naturwissenschaftler sind gleichzeitig tief religiöse und gläubige Menschen.
Atheisten haben nur eine andere Vorentscheidung getroffen, aber machen systematisch nichts anderes wie die Theisten (=Gott-Gläubigen).
Kommentar von
SolipsistSolipsist Zu hundert Prozent falsche Überlegungen und Äußerungen.
Gänzlich falsche Definition nicht nur des Atheismus, sondern auch der Naturwissenschaften.
Kommentar von
wolfruprechtwolfruprecht Dann erklär mir doch mal, was denn die 100% falschen Überlegungen und Äußerungen sind, ebenso wäre ich in Bezug auf meinen Kommentar dankbar, eine richtige Definition des Atheismus und der Naturwissenschaften zu bekommen. Ich meine das wirklich ernst. Ich bin erstaunt, denn ich gelte in meinem Bekanntenkreis nicht als einfältig, naiv oder dumm und bin als scharfer Logiker bekannt. Daher würde mich mein angeblicher Denkfehler schon genauer interessieren.
Kommentar von
SolipsistSolipsist Oh! Wer höflich fragt, bekommt höflich Antwort.
Ich meld mich gern, dauert aber noch ein paar drei vier Stunden.
Bis dann.
Kommentar von
QualiaQualia Spitz die Ohren, Wolfi, du wirst demnächst einiges dazulernen. :-)
Kommentar von
SolipsistSolipsist Servus Wolfi.
Da spät und müde und überhaupt, hier mal weniger Text und mehr Links.
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Der Hauptfehler ist das hier: "Atheisten glauben, dass es keinen Gott gibt."
Ich wär nicht darauf angesprungen, hättest Du es nicht gefettet.
Da Du Dich als "scharfen Logiker" bezeichnest, sollte Dir dies genügen:
Ein Atheist glaubt nicht aktiv daran, dass es keinen Gott gibt, sondern er hört jene theistische Behauptung über die angebliche Existenz eines Gottes, betrachtet die Argumente, und lehnt jene Behauptung als unzureichend begründet ab. Ihm fehlt also schlicht der Glaube. Zu dem Punkt von "glaub ich / glaub ich nicht", kommt er erst gar nicht.
Setze statt Gott "unsichtbare rosafarbene Einhörner", dann wird es noch klarer. Solches hört man – und wenn man reflektiert reagiert, sagt man nicht darauf "Hmm, ich glaube, die gibt es nicht", sondern eher "lass mich mit dem Unsinn bitte in Ruh".
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Auch altbekannte Erklärungen sind:
Atheismus ist so sehr ein Glaube, wie Nichtrauchen eine Sucht ist.
Oder wie keine Briefmarken zu sammeln kein Hobby und keinen Fußball zu spielen, keinen Sport darstellt.
Eine Glatze ist keine Frisur könnte man auch sagen.
Du findest das Ganze Thema, was Atheismus eigentlich ist, hier recht gut und übersichtlich dargelegt:
Kommentar von
SolipsistSolipsist Das hier:
"Sehr viele großartige und sehr intelligente Naturwissenschaftler sind gleichzeitig tief religiöse und gläubige Menschen.",
ist falsch formuliert, denn es sind einige wenige, nicht sehr viele. Schließlich geht es ja um das Verhältnis zueinander.
Quellenangabe habe ich gerade nicht bei der Hand, aber ich hoffe Du vertraust mir da einfach. Vielleicht is ja Qualia so nett, der will eh grad auf andere Gedanken kommen.
Kommentar von
SolipsistSolipsist Und für das hier:
"Die Naturwissenschaften helfen bei der Erklärung, wie das Universum etc. entstand. Religion und Theologie versuchen Erklärungen zugeben, warum etwas existiert oder geschieht. Sie versuchen die Fragen zu lösen, die die Naturwissenschaften bezüglich des Sinns aufgeben. Naturwissenschaften können nur erklären, was sie beobachten, aber keine Frage nach dem Sinn des Lebens beantworten. Daher können sich Glaube und Naturwissenschaften sehr gut miteinander vertragen."
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...bitte ich Dich dies hier zu lesen:
http://www.dittmar-online.net/uber/hga.html#hga_interpretation
Kommentar von
SolipsistSolipsist So. Ich hoffe das reicht einstweilen.
Vielen Dank für Deine höfliche Frage, trotz meiner eingangs reserviert klingenden Schelte Deines Textes. Im Moment bin ich der Christen hier bei GF nämlich etwas überdrüssig und begegne fast nur noch fundamental eingestellten, die mit Höllenstrafen konfettiartig nur so um sich schmeißen. Das ermüdet auf Dauer.
Servus!
Kommentar von
wolfruprechtwolfruprecht "...und begegne fast nur noch fundamental eingestellten, die mit Höllenstrafen konfettiartig nur so um sich schmeißen. Das ermüdet auf Dauer." Das versteh ich. Danke für die Mühe mit den Argumenten und den links. Bei allem Respekt vor der Überzeugung anderer, aber für eine interessante und weiterführende Auseinandersetzung sind diese Aussagen, Behauptungen und Schlüsse für mich nicht hilfreich. Schade, aber danke für die Mühe.
P.S.: Einer meiner besten Freunde ist überzeugter Atheist. Wir können sehr gut miteinander diskutieren; und das, obwohl ich so etwas wie ein "Hardcore-Katholik" bin mit guten Kenntnissen in Philosophie, systematische Theologie, Kirchengeschichte und den sonst üblichen "Theologenkram". Nur unsere Diskusionskultur ist - so meine ich wenigstens - deutlich besser als es z.B. auf der Internetsite von >>www .dittmar-online. net<< für mich herüberkommt. Ich muss mich nicht auf der Ebene "Wer hat recht?" bewegen. Aber allein schon die behandelten Fragen zeigen, dass die Auseinandersetzung mit vielen "freikrichlichen Fundamentalisten" stattgefunden haben muss. Und die sind wirklich nicht das Gelbe vom Ei. An dieser Stelle noch einmal ein Dankeschön, aber ich werde dieses Forum nicht mehr weiter verfolgen. Ciao.
Kommentar von
SolipsistSolipsist Bitteschön.
Du wirst Dir aber leider ein Urteil, bzw. eine Korrektur gefallen lassen müssen. Und zwar, wenn Du sagst die "Behauptungen und Schlüsse (sind) für mich nicht hilfreich", dann stimmt Deine obige Aussage nicht, Du wärest ein, Zitat, "scharfer Logiker". Das sieht man schon an der Aussage er, Dittmar, würde "Behauptungen" aufstellen.
Da Dittmar just eben mit dieser scharfen Logik arbeitet –welche übrigens engegen Deiner Behauptung eine sehr unaufgeregte und nicht ostentative Natur hat– und er jene korrekt anwendet, Du sie hingegen aber nicht erkennen kannst, so ist Deine Selbstbezeichnung eben offensichtlich falsch.
Das ist zumindest das was mir meine scharfe Logik sagt. :)
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Einzige Möglichkeit für Dich –wiederum scharf logisch– meine Aussagen zu entkräften:
Widerlege einen Punkt von Dittmars Aussagen.
Freie Wahl, nimm was Du willst.
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0Antwort von
SergeantPinpackSergeantPinpack
Nein. Man kann sich ebenso gut mit Philosophie beschäftigen, um Antworten auf "die" Fragen zu bekommen.
Die Gesetze der Physik muss man erst mal erfinden, bevor man sie brechen kann!
Warum?
Vielleicht bist Du ja auch zu faul, vernünftige Christen kennenzlernen... lach
ich hab kein problem mit christen, viele meiner freunde sind welche und sie können glauben, was sie wollen, aber mich hat die behauptung einfach aufgeregt, dass es faul sei nicht alles mit gott zu erklären und es unlogisch sei, wenn es keinen schöpfer gäbe
supi!
Omikron, nur zur Präzisierung: die Naturgesetze "erfindet" man nicht, die werden entdeckt. Ansonsten wären wir ja bald in der Kreationistenecke :-))
Natürlich findet man sie. Aber um sie finden zu können, muss da nicht jemand da sein, der sie vorher versteckt hat?
Bei Ostereiern ist das jedenfalls so.
Also ist Gott wie der Osterhase? ;-)
Omikron, ich sprach von "erfinden", nicht von "finden"!
Die Gesetze der Physik sind nicht erfunden, sondern nach real vorhandenen physikalischen Gegebenheiten und Prinzipien (Wechselwirkungen von physikalischen Größen und deren Auswirkungen) verständlich formuliert worden. Dass Masse eine Anziehungskraft ausübt, ist wohl kaum eine menschliche Erfindung. Lediglich die Formel zur Berechnung dieser Eigenschaft ist eine menschliche Formulierung, um Vorraussagen treffen und um die Eigenschaften des Universums verstehen zu können. Gebrochen werden sie durch menschliche Hirngespinste, wie solch ein Gott.
Die sind einfach da oder was?
Eine menschliche Erfindung ist die Anziehungskraft der Masse nicht, da geb ich dir recht.
Die Anziehungskraft der Masse ist aber bsw. eines der physikalischen Gesetze und du hast behauptet, es musste erst erfunden werden.
Omikron, ich will wirklich nicht streiten, aber nenne mir ein naturwissenschaftliches Gesetz, das die Menschheit "erfunden" (also sich ausgedacht) hat, und ich revidiere mich sofort!
Murphy’s Law :)
Murphy's Law lautet ja (in etwa): "Was schiefgehen kann, geht schief". Dadurch, dass du ind einem Satz keinen einzigen Tippfehler hattest, hast du es widerlegt :D:D (Anmerkung: Ich weiß dass das nciht ernstgemeint war)