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Atheisten zeigen Interesse an Religeon, Glaube und Wissenschaft, warum ?

Frage von Redman88 Redman88

1.Warum beschäftigen sich Atheisten so sehr mit Religeonen und Glaubensarten, wobei sie doch sowieso nicht glauben ? 2.Liegt darin nicht ein Art des Zweifels ? 3.Gibt es jemand hier, der vom Atheismus in irgendeine Religeion mit entsprechender Glaubensrichtung umgestiegen ist ? 4.Wie können sie sich mit Religeonen und Glaubensrichgungen beschäftigten, obwohl es sie ja eigentlich nicht Interessieren sollte woher sie kommen und wohin sie gehen ?

Zusätzlich habe ich eine Meinungsumfrage mit eingebunden, um mal ein Feedback zu bekommen, was ihr von den Aussagen am ehesten treffen würdet.

25 Abstimmungen
Abstimmungen
Ich bin Atheist (Zweifler, Glaubenslos etc.) 12
Ich bin Atheist:mir geht Religeon, Glaube und Wissenschaft i.B.a Existenzherkunft etc. nichts an. 2
Ich bin überzeugt davon, dass es eine Schöpfergestallt gibt. 11
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Antworten (29)

  • 2
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von daddysdearest daddysdearest
    Abgestimmt für: Ich bin überzeugt davon, dass es eine Schöpfergestallt gibt.
    1. Manchmal echtes Interesse und verstehen wollen. Manchmal auch nur Rechthaberei. Das sieht man dann daran, wie überheblich derjenige rüberkommt.

    2. Wenn echtes Interesse vorhanden ist, vielleicht. Bei den Rechthabern sicher nicht.

    3. siehe 1

    Kommentar von PlaysWithWolves PlaysWithWolvesPlaysWithWolves

    Echtes Interesse, es verstehen zu wollen, besteht durchaus, und da gehe ich jetzt mal davon aus, dass die meisten Atheisten hier ebenso denken.

    Das Problem ist allerdings folgendes:

    • Bei Beschreibungen und Erklärungen werden von euch grundsätzlich Dinge als gegeben vorausgesetzt (es gibt Sünde, den Freien Willen, Gut und Böse, und natürlich Gott), über die es keinerlei Erklärungen bzw. Argumente gibt, außer, dass die Bibel davon "berichtet".

    • Wenn wir Argumente anbringen, müssen wir sämtliche Aspekte der Basis dieser Argumente belegen. Fordern wir euch auf, Aspekte der Basis eurer Argumente zu belegen, kommt ihr lediglich mit Bibelzitaten oder ihr dreht euch im Kreis mit Zirkelschlüssen (Die Bibel ist wahr. Warum? Weil es das Wort Gottes ist. Woher wisst ihr das? Weil es so in der Bibel steht. Wer sagt euch, dass die Bibel stimmt? Nun sie enthält das Wort Gottes. - Zirkelschluss)

    • Auch wir Atheisten tragen zu diesem Problem bei, weil wir häufig bestimmtes Wissen auch bei anderen voraussetzen, und schnell die Geduld verlieren, wenn gewisse grundlegende Dinge bereits falsch verstanden werden.

    Vielleicht wäre es ein Anfang uns zu erklären, was mit Sünde gemeint ist und wie sie sich (ohne Bibelzitat) begründet. Wie erklärt ihr die Annahme, es gäbe einen Freien Willen? Wie wär's mit einer niveauvollen Diskussion über "das Böse" (Hintergründe, Erscheinungsformen).

    Ich denke wir kpommen alle hier nicht weiter, wenn wir uns ständig Rechthaberei, Ignoranz, Naivität und Agressivität vorhalten und an den Kopf werfen (Damit schließe ich mich natürlich mit ein).

    Kommentar von daddysdearest daddysdearestdaddysdearest

    Das nenne ich doch mal konstriktiv. Und deswegen versuche ich jetzt auch, das Problem von der anderen Seite zu beleuchten:

    1. es gibt Sünde, den Freien Willen, Gut und Böse Ist das nicht offensichtlich? und natürlich Gott Das kann für euch natürlich nicht mehr als eine Annahme sein. Für uns aber unsere tägliche Erfahrung. Das kann man doch respektieren, auch wenn man es anders sieht. über die es keinerlei Erklärungen bzw. Argumente gibt, außer, dass die Bibel davon "berichtet". Und unsere Erfahrungen, die den biblischen Befund bestätigen.

    2. Wenn wir Argumente anbringen, müssen wir sämtliche Aspekte der Basis dieser Argumente belegen. Wie man das eben so macht, um etwas zu begründen. Fordern wir euch auf, Aspekte der Basis eurer Argumente zu belegen, kommt ihr lediglich mit Bibelzitaten "Lediglich" ist eine Wertung. Das als wahr erfahrene Wort Gottes ist eben unsere Basis bzw. ein Teil davon.

    Die Bibel ist wahr. Warum? Weil es das Wort Gottes ist. Woher wisst ihr das? Weil es so in der Bibel steht. Weil wir Gott erfahren und ebenso die Zuverlässigkeit seines Redens. So, wie wir auch erfahren, dass die Dinge nach unten fallen. Wer sagt euch, dass die Bibel stimmt? Erfahrung. Das biblische Prinzip des Zehnten funktioniert sogar, wenn man nicht daran glaubt.

    Es handelt sich also nur vordergründig um Zirkelschlüsse.

    1. Das ist kein spezielles Problem zwischen Atheisten und Gläubigen, sondern ein Kommunikationsproblem allgemein.
    Kommentar von daddysdearest daddysdearestdaddysdearest

    --

    Sünde = (bewusstes) Fehlverhalten, mit dem man sich und/oder anderen schadet. Für einen Gläubigen auch vor Gott ein Problem, weil man mit dem anderen Gottes Schöpfung schädigt.

    Freier Wille = die Möglichkeit, Entscheidungen zu treffen - auch wenn diese falsch sind. Für einen Gläubigen ist das Ausdruck dessen, wie sehr Gott uns respektiert - er nimmt sogar in Kauf, dass wir uns von ihm abwenden, weil er uns nicht überfahren will.

    Ich denke wir kpommen alle hier nicht weiter, wenn wir uns ständig Rechthaberei, Ignoranz, Naivität und Agressivität vorhalten und an den Kopf werfen

    Mein Reden! Es sollte doch möglich sein, die Person des anderen und seine Ansichten zu respektieren.

    Kommentar von PlaysWithWolves PlaysWithWolvesPlaysWithWolves

    Ich würde gern Schritt für Schritt vorgehen, weil ansonsten der Überblick verloren geht.

    Mein erster ansatz wäre euer Bezug auf die Bibel als Untermauerung von Argumenten.

    Für euch ist die Bibel mehr als NUR ein Buch. Auch wenn ich das, aufgrund mangelnder Erfahrungen in dieser Richtung, zwar nicht nachvollziehen kann und vermutlich auch nie verstehen werde, so kann ich es trotzdem so respektieren. Mich würde aber interessieren, warum eine bzw. meist auch mehrere Quellen (Bücher, Dokumentationen, Schriftstücke, seriöse Internetseiten) für Aussagen, die wir Atheisten tätigen, nicht ausreicht, während andererseits von uns erwartet wird, lediglich eine Quelle (Bibel) als Untermauerung zu akzeptieren. Wir empfinden dies meist als mit zweierlei Maß messen, weshalb es allein da schon an einer niveauvollen Fortsetzung eines Dialogs scheitert. Wie ist dein Empfinden diesbezüglich?

    Kommentar von daddysdearest daddysdearestdaddysdearest

    Ich kann das gut nachvollziehen. Denn die Bibel ist ja für euch ein Buch wie jedes andere. Für uns das Wort Gottes, weshalb wir es als - sozusagen - "gültiger" empfinden als andere Bücher.

    ..

    Was mir in Diskussionen hier schon lange aufgefallen ist, ist, dass die Sicht gläubiger Christen auf die Bibel zwangsläufig überbetont wird. Denn weil man nur schriftlich kommuniziert, fällt der Faktor "Glauben authentisch vorleben" komplett aus und man kommt reichlich gesetzlich rüber. Was zumindest in meinem Fall nicht zutrifft. Es entsteht also ganz schnell ein schiefes Bild. Denn das Zentrum ist eben nicht die Bibel, sondern die Beziehung zu Gott - der Lebensstil.

    Deswegen argumentiere ich im Grunde gar nicht so gern mit der Bibel - eben weil ich weiß, dass das für andere eben kein überzeugender Punkt ist.

    Kommentar von PlaysWithWolves PlaysWithWolvesPlaysWithWolves

    Aber wenn du aus Erfahrungen heraus (deine Beziehung mit Gott bzw. der Lebensstil, der dir durch diese Beziehung ?vermittelt?* wird) argumentierst, können wir doch ebensowenig etwas nachvollziehen, wie wenn du die Bibel als Argumentationsstütze hernehmen würdest. Wir Atheisten haben ebenfalls einen Lebensstil, auch wenn er sich sicherlich von deinem sehr unterscheidet. Trotzdem denke ich, dass ein Bezug auf unseren Lebensstil genausowenig überzeugend wäre, wie ein Bezug von dir auf deinen Lebensstil, auch wenn deiner den Einfluß eines Gottes beinhaltet (was für uns wieder nicht relevant ist). Wir berufen uns häufig auf Logik, die vielleicht auch anders ausfällt, wenn man sie aus einer anderen (bsw. deiner) Sichtweise betrachtet. Aber trotzdem muss es doch eine Möglichkeit geben, sich über Dinge austauschen und argumentieren zu können, ohne sich auf eine Basis zu stützen, die dem Gegenüber fremd ist, oder nicht?

    *ich weiß nicht, ob das das richtige Wort an dieser Stelle ist

    Kommentar von daddysdearest daddysdearestdaddysdearest

    Ist das nicht eigentlich in jeder Diskussion so, dass man den Standpunkt des anderen nur bis zu einem gewissen Punkt nachvollziehen kann? Da muss man m.E. einfach das unterschiedliche Denken so stehenlassen. Man kann natürlich versuchen, es so gut wie möglich zu erklären. Das geht wahrscheinlich am besten, wenn man die jeweiligen Prämissen des anderen kennt.

  • 11
    Antwort von AriGold AriGold
    Abgestimmt für: Ich bin Atheist (Zweifler, Glaubenslos etc.)

    Weil ich verstehen möchte, welcher Logik man sich bedient, wenn man im vierten Jahrhundert nach Beginn der Aufklärung noch immer inbrünstig an so einen Schwachsinn glaubt und, je nach Glaubensrichtung, sogar bereit ist andere dafür zu töten, nur weil man beweisen will, dass man den cooleren imanginären Freund hat.

    Kommentar von daddysdearest daddysdearestdaddysdearest

    Respektvoll wie immer...

    Kommentar von ArthurDent82 ArthurDent82ArthurDent82

    Es besteht kein Grund, Schwachsinn zu respektieren.

    Irgendwann vielleicht werden das alle Menschen begreifen und mit diesem Blödsinn aufhören.

    Kommentar von daddysdearest daddysdearestdaddysdearest

    Jeder einzelne Mensch hat Respekt verdient, auch wenn man nicht mit seinen Ansichten konform geht. Die Überzeugungen anderer niederzumachen, weil man sie nicht teilt und nicht verstehen kann, sagt einzig und allein etwas über Deine soziale Reife aus - nicht über den Wert der Überzeugung.

    Kommentar von ArthurDent82 ArthurDent82ArthurDent82

    Über deine geistige Reife lässt sich aufgrund der Tatsache, dass du den Respekt gegenüber einem Menschen mit dem Respekt gegenüber einem Märchen gleichsetzt, auch ne Menge sagen.

    Mensch verdienen Respekt, Märchen nicht.

    Kommentar von AriGold AriGoldAriGold

    Hört, hört!

  • 8
    Antwort von ArthurDent82 ArthurDent82
    Abgestimmt für: Ich bin Atheist (Zweifler, Glaubenslos etc.)

    Der Grund, warum ich gegen die Religion angehe, ist das Unverständnis darüber, wie ein intelligenter Mensch nur an solch einen an den Haaren herbeigezogenen Unsinn glauben kann.

    Man fühlt sich wie in einem Irrenhaus. Keiner glaubt einem, dass die rosa Kaninchen gar nicht existieren. Das kann einen wahnsinnig machen. Daher versuche ich immer, das Logikzentrum der Gläubigenhirne in der Hoffnung zu stimulieren, dass sie mit diesem Blödsinn endlich aufhören und erwachsen werden.

    Ohne Religion wäre die Menschheit wesentlich weiter als sie es jetzt ist.

    Kommentar von AriGold AriGoldAriGold

    DH!

    Kommentar von ArthurDent82 ArthurDent82ArthurDent82

    irgendwie warte ich jetzt auf die Kommentare der User, die "Religion" als Expertenthema haben.

    Oder beanstanden sie schon wieder brav meine Antwort? So, wie sie es immer machen?

    Kommentar von AriGold AriGoldAriGold

    Das wirst du morgen wissen, wenn sie verschwunden ist.

    Kommentar von gottesanbeterin gottesanbeteringottesanbeterin

    "Der Grund, warum ich gegen die Idee, dass es ein Meer geben soll, angehe, ist das Unverständnis darueber, wie ein intelligenter Wassertropfen nur an solch einen an den Haaren herbeigezogenen Unsinn glauben kann.", sagte ein intellektueller Wassertropfen im Meer.

    Kommentar von ArthurDent82 ArthurDent82ArthurDent82

    Genau das meinte ich mit den Irren um mich herum.

    Kommentar von ArthurDent82 ArthurDent82ArthurDent82

    Sorry, aber das ist wirklich absoluter Stuss, was du das schreibst und es ängstigt mich zutiefst, dass du glaubst, damit meine Aussage ad absurdum geführt zu haben.

    Kommentar von ArthurDent82 ArthurDent82ArthurDent82

    was du da...nicht "was du das".

    Kommentar von Monitorreiniger MonitorreinigerMonitorreiniger

    Es gibt keine Wassertropfen im Meer. Sobald ein Wassertropfen ins Meer fällt hört er auf ein Wassertropfen zu sein.

    Kommentar von joerg1611 joerg1611joerg1611

    @ArthurDent82- Also von mir 1 D.h-Du hast ja so Recht !!

    Kommentar von ArthurDent82 ArthurDent82ArthurDent82

    Danke, joer1611.

    Kommentar von ArthurDent82 ArthurDent82ArthurDent82
    Kommentar von daddysdearest daddysdearestdaddysdearest

    Deine Antwort zeigt, dass Du nicht im Ansatz das Denken von Gläubigen und den Glauben als solchen begreifst. Anstatt Dich darüber zu erheben, solltest Du entweder nachfragen, wenn es Dich wirklich interessiert - oder Dich einfach nicht darum kümmern.

    Wie ihr euch hier gegenseitig euer Feindbild bestätigt, ist sowas von kindisch.

    Kommentar von ArthurDent82 ArthurDent82ArthurDent82

    Es ist ein Zeichen deiner unglaublichen Arroganz, daddysdearest, zu behaupten, wir würden die Mechanismen nicht begreifen, die dazu führen, dass sich jemand Gott einredet. Wir haben nachgefragt- wir alle haben das - und die Antworten, die wir bekommen haben, bestätigen immer wieder auf´s Neue, dass unsere Einstellung gerechtfertigt ist. Aber dein Geist wird niemals in der Lage sein, dass auch nur im Ansatz zu begreifen, wenn du jegliches Argument abblockst, wie ein kleines Kind, welches sich, stur und bockig wie sie zu oft sind, den Weihnachtsmann nicht ausreden lassen will.

    Du bist so voller Angst, dass du es nicht mal in Erwägung ziehst (oh ja, das zu sagen ist einfach, aber es auch zu machen etwas völlig anderes), dass dein Glauben sich nicht in geringster Weise von dem eines kleinen Kindes unterscheidet, welches am Weihnachtsabend am Fenster hockt und auf das Schnaufen der fliegenden Rentiere wartet.

    Kommentar von daddysdearest daddysdearestdaddysdearest

    Arrogant ist die Art, wie Du Dich über das Denken anderer erhebst. Mir das zu unterstellen, ist reine Projektion. Ich habe es nämlich nicht nötig, so abfällig mit anderen umzugehen.

    wir würden die Mechanismen nicht begreifen, die dazu führen, dass sich jemand Gott einredet.

    Diese Formulierung beweist schon Dein Unverständnis.

    Wir haben nachgefragt- wir alle haben das

    Aber offensichtlich nichts begriffen. Wie auch, wenn man von vornherein festgelegt hat, zu welchem Schluss man kommen will.

    und die Antworten, die wir bekommen haben, bestätigen immer wieder auf´s Neue, dass unsere Einstellung gerechtfertigt ist.

    Sie bestätigen, dass wir unterschiedlich denken - nicht, dass eine Denkweise mehr wert wäre als die anderen.

    Aber dein Geist wird niemals in der Lage sein, dass auch nur im Ansatz zu begreifen, wenn du jegliches Argument abblockst,

    Nicht bereitwillig mir überstülpen lasse, meinst Du wohl.

    wie ein kleines Kind, welches sich, stur und bockig wie sie zu oft sind,

    Nette Einstellung. Von Kindern verstehst Du also auch nichts.

    Du bist so voller Angst,

    Und das glaubst Du beurteilen zu können?! Das Gegenteil ist der Fall. Ich bin befreit von Angst, weil ich mich in Gottes Hand weiß.

    dass du es nicht mal in Erwägung ziehst (oh ja, das zu sagen ist einfach, aber es auch zu machen etwas völlig anderes), dass dein Glauben sich nicht in geringster Weise von dem eines kleinen Kindes unterscheidet, welches am Weihnachtsabend am Fenster hockt und auf das Schnaufen der fliegenden Rentiere wartet.

    Noch eine Demonstration Deines absoluten Unverständnisses. Aber das ist normal.

    1Kor 1,18 Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist's eine Gotteskraft.

    Kommentar von ArthurDent82 ArthurDent82ArthurDent82

    Ein kleines Kind, welches aufstampft und den Weihnachtsmann verteidigt, beachte ich überhaupt gar nicht.

    Kommentar von daddysdearest daddysdearestdaddysdearest

    Also auch Arroganz Kindern gegenüber. Warum wundert mich das nicht?

    Kommentar von ArthurDent82 ArthurDent82ArthurDent82

    Sorry, ich weiß, dass du sicherlich dem Kind zustimmen würdest und die Erwachsenen als uneinsichtig bezeichnen wirst, weil sie das Kind einfach nicht verstehen, obwohl es doch auf jeden Fall Recht haben muss, aber leider kann ich mich geistig nicht so sehr herablassen, jeden Scheiß als wahr anzusehen, den sich ein kindlicher Verstand zusammenreimt.

    Daher: geh doch in den Kindergarten. Da bist du - zumindest was deine Wunschvorstellungen anbelangt - unter Gleichgesinnten.

    Kommentar von daddysdearest daddysdearestdaddysdearest

    Unsinn. So hätte ich nicht drei Kids erfolgreich großziehen können. Und Deine mangelnde geistige Flexibilität ist nicht gerade ein Zeichen von Reife.

    Kommentar von sebu848 sebu848sebu848

    Wozu sollen sich menschen Komplet einem gott versklaven und alles aufgeben

    christen tum wurde erfunden um leute zu manipulieren oder wie erklärst du deir

    das die früheren päpste mer huren ranngenommen haben als manche prnostars in ihrem gesamte leben

    Kommentar von daddysdearest daddysdearestdaddysdearest

    Christen sind eben keine Sklaven Gottes, sondern freiwillig seine geliebten Kinder geworden. Wir werden nicht manipuliert, sondern gehorchen aus Liebe.

    Und was Menschen teilweise daraus gemacht haben, ist schon gar kein Argument.

    Kommentar von Monitorreiniger MonitorreinigerMonitorreiniger

    Es ist ja unglaublich, das diese Diskussion immer noch läuft. Bringt doch eh nichts. Atheisten können nicht beweisen, das es keinen Gott gibt und Gläubige können nicht beweisen, das es einen Gott gibt. Was mich persönlich überzeugt ist die Beliebigkeit. Für die Position, die die katholische Kirche heute offiziell einnimmt (Evolution, Big Bang, etc.), hätte dieselbe katholische Kirche vor ein paar hundert Jahren noch Leute auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

  • 6
    Antwort von Tatzenrufer Tatzenrufer
    Abgestimmt für: Ich bin Atheist (Zweifler, Glaubenslos etc.)

    Das sind echt bescheuerte Auswahlmöglichkeiten.

    Erstmal: Atheisten ist nicht egal woher sie kommen. Nur anstatt einfach an irgendeinen Gott zu glauben wird dort häufig nach dem wissenschaftlichen / biologischem Ursprung gesucht.

    Zweitens: Atheisten können doch Interesse an Religion haben - Wo ist das Problem? Schonmal überlegt, das manche Leute Atheisten geworden sind, nachdem sie sich damit beschäftigt haben oder sich deswegen bewusst gegen einen Glauben entscheiden? Wie soll man sich bitte eine Meinung zur Religion bilden ohne sich mit Religion zu beschäftigen?

    Du solltest eventuell mal mit deinen Vorurteilen aufräumen.

  • 4
    Antwort von Monitorreiniger Monitorreiniger
    Abgestimmt für: Ich bin Atheist (Zweifler, Glaubenslos etc.)

    Ich beschäftige mich mit Religion, weil ich nicht auf einer isolierten Insel lebe. Religion hat so viel Einfluss auf das Leben JEDES Menschen, ob er glaubt oder nicht. Alleine dadurch, dass das Bimmeln der Kirche gegenüber so laut ist, das ich nachts nicht mit offenem Fenster schlafen kann macht eine Nicht-Beschäftigung mit Religion für mich unmöglich. Das ist ein bischen so, als würdest du einen Anarchisten fragen, warum er sich mit der Diktatur, in der er lebt beschäftigt, wo er doch eh Anarchist ist. Was die Wissenschaft betrifft versteh ich die Frage nicht. Manche Atheisten haben die Wissenschaft zu ihrer Religion gemacht.

  • 3
    Antwort von aurata aurata
    Abgestimmt für: Ich bin Atheist (Zweifler, Glaubenslos etc.)

    Ich finde Religionen hoch interessant, zudem beneide ich die Gläubigen um diese Gabe.

    Und ich würde auch nie versuchen einen Gläubigen zum Atheisten zu bekehren. Es ist doch feine Sache, wenn man im Not an Gott glauben kann. Die Auswüchse und negative Ausprägungen, die sich bis heute durch die ganze Religionen durchziehen, sei es politisch oder wirtschaftlich, die finde ich absolut fehl am Platz und verurteile sie auch.

    Aber die frommen Gläubigen, die keine Fliege zuleide tun, die haben es echt gut. Für mich ist das so ähnlich, wie wenn jemand ein Kunststück vollführt und ich kapiere es nicht wie das gehen soll.

    Dennoch, kann ich mir vorstellen, dass sie einfacher leben, als wir "Gottlosen".

    Nur verstehen, dass sie das können, DAS kann ich eben nicht.

  • 3
    Antwort von joerg1611 joerg1611
    Abgestimmt für: Ich bin Atheist (Zweifler, Glaubenslos etc.)

    über 40 Jahre Erfahrung......

  • 3
    Antwort von knattertatter knattertatter
    Abgestimmt für: Ich bin Atheist (Zweifler, Glaubenslos etc.)

    weil ich die Religionen und ihre Art zu christianisieren und die Heiligen Krieg angefangen mit den Kreuzzügen kenne, darum und nicht weil es mir unbegreiflich ist

    Kommentar von moccajoghurt moccajoghurtmoccajoghurt

    Religion und Kirche nicht zusammenschmeißen

    Kommentar von Monitorreiniger MonitorreinigerMonitorreiniger

    Wenn du Religion und Kirche nicht zusammenschmeissen willst, dann wird es beliebig. Jeder bastelt sich dann so seinen persönlichen Gott, wie er ihn grad braucht. Nach dem Motto "ja, die Erlösung hätte ich gerne, aber das mit dem Buße tun, das lass ich lieber weg, weil es mir nicht gefällt." Entweder es gibt einen Gott und dann ist es kein individueller Gott oder es gibt keinen Gott, als letzte Möglichkeit blieb noch "Jeder von uns ist Gott, den nur wir sind in der Lage die Idee seiner Existenz in unseren heiligen Gehirnen zu erschaffen." Allerdings wäre es recht sinnlos sich selbst anzubeten und an der eigenen Existenz gibt es sowieso keine Zweifel.

    Kommentar von gottesanbeterin gottesanbeteringottesanbeterin

    Ich vermute, dass du längst nicht alle Religionen kennst.

    Kommentar von Monitorreiniger MonitorreinigerMonitorreiniger

    Keiner kennt alle Religionen.

  • 2
    Antwort von Avanina Avanina
    Abgestimmt für: Ich bin überzeugt davon, dass es eine Schöpfergestallt gibt.

    Dazu fällt mir folgendes Zitat ein:" Was Gott an und für sich ist, wissen wir so wenig als ein Käfer weiß, was ein Mensch ist. (Ulrich Zwingli, Schweizer Reformer, 1484-1531)

  • 1
    Antwort von wim50 wim50
    Abgestimmt für: Ich bin Atheist (Zweifler, Glaubenslos etc.)

    Immerhin will ich ja wissen, an was ich nicht glaube. Man wird nicht als Atheist geboren, auch zu dieser Überzeugung muss man erst mal kommen.

  • 1
    Antwort von Cruella Cruella
    Abgestimmt für: Ich bin Atheist (Zweifler, Glaubenslos etc.)

    alles humbug

  • 1
    Antwort von romeo27 romeo27
    Abgestimmt für: Ich bin Atheist:mir geht Religeon, Glaube und Wissenschaft i.B.a Existenzherkunft etc. nichts an.

    ansonsten grimms märchen !

  • 1
    Antwort von diemeggie diemeggie

    atheisten haben ja auch einen glauben, nämlich, dass sie an an die nicht-existens eines gottes o.ä. glauben.
    du hast bei deinen antwortmöglichkeiten die agnostiker vergessen.

  • 1
    Antwort von ziuwari ziuwari

    ist für mich nicht von interesse... habe allerdings entsprechende dinge gelesen... warum?

    bildung

    (genau so, wie wahrscheinlchkeisrechnung)

  • 1
    Antwort von cagalli cagalli
    Abgestimmt für: Ich bin überzeugt davon, dass es eine Schöpfergestallt gibt.
  • 1
    Antwort von MRmaniac MRmaniac
    Abgestimmt für: Ich bin überzeugt davon, dass es eine Schöpfergestallt gibt.

    es kann mehrere gründe haben ... interesse an geschichte und menschheit ... oder nach dem motto kenne deinen feind..... finde es nur sehr schade das die meisten die gläubigen nicht tollerieren können

  • 0
    Antwort von SwieSascha SwieSascha
    Abgestimmt für: Ich bin Atheist (Zweifler, Glaubenslos etc.)
  • 0
    Antwort von sandryves sandryves
    Abgestimmt für: Ich bin Atheist (Zweifler, Glaubenslos etc.)
  • 0
    Antwort von hanfal hanfal
    Abgestimmt für: Ich bin überzeugt davon, dass es eine Schöpfergestallt gibt.
  • 0
    Antwort von Cecchetto Cecchetto
    Abgestimmt für: Ich bin Atheist (Zweifler, Glaubenslos etc.)

    Zu 100%.

  • 0
    Antwort von Teddylein Teddylein
    Abgestimmt für: Ich bin überzeugt davon, dass es eine Schöpfergestallt gibt.
  • 0
    Antwort von carola111 carola111
    Abgestimmt für: Ich bin überzeugt davon, dass es eine Schöpfergestallt gibt.

    Ich denke, die Gottesfrage lässt niemanden los. Man kann sich verstecken, verkrauchen, leugnen, aber es kommt immer wieder zum Thema, weil Gott uns so veranlagt hat.

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    Antwort von Frosty Frosty
    Abgestimmt für: Ich bin Atheist:mir geht Religeon, Glaube und Wissenschaft i.B.a Existenzherkunft etc. nichts an.
  • 0
    Antwort von tonks tonks

    Ich bin gläubig, aber nicht religiös.

    Dass auch Atheisten sich mit Religion beschäftigen ist doch gut - schließlich sollte man wissen, was man ablehnt ...

  • 0
    Antwort von BigStony BigStony
    Abgestimmt für: Ich bin überzeugt davon, dass es eine Schöpfergestallt gibt.

    Ich bin auch der (ich weiß, äußerst umstrittenen ) Meinung, dass es keine reine Form des Atheismus gibt, da auch Atheisten an etwas glauben. Dieses "Etwas" wird von Gläubigen halt "Gott" genannt... Und warum sie sich informieren... Wenn sie wirklich jemals eine gute Diskussion darüber führen wollen, müssen sie natürlich auch über die "Gegenseite" informiert sein. Schließlich kann man nichts kritisieren, dass man nicht kennt...

  • 0
    Antwort von MissEmmaly MissEmmaly
    Abgestimmt für: Ich bin überzeugt davon, dass es eine Schöpfergestallt gibt.

    Na ja: Atheisten sind eben dagegen - sie glauben aber an was anderes: vielleicht an Naturwissenschaften oder an sich selbst - an irgendwas glaubt jeder.

  • 0
    Antwort von Rolfe Rolfe
    Abgestimmt für: Ich bin überzeugt davon, dass es eine Schöpfergestallt gibt.

    ...auch, wenn ich keiner Religion angehöre.

  • 0
    Antwort von newcomer newcomer
    Abgestimmt für: Ich bin überzeugt davon, dass es eine Schöpfergestallt gibt.

    sie suchen nach Gründen, nicht zu Glauben

  • 0
    Antwort von cagalli cagalli
    Abgestimmt für: Ich bin überzeugt davon, dass es eine Schöpfergestallt gibt.
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