ich habe das jetzt schon oft erlebt dass atheisten oft in der gesellschaft als nicht respektvoll ausgegrenzt werden ... ich finde dass ziemlich scheiße weil es ja jeder selber entscheidet was er tut und was nicht bzw. was er glaubt und was nicht... daher frage ich wie ihr mit atheisten umgeht und wenn ihr einer seid wie geht ihr mit z.B. Beerdigungen um ?? gruß rider92
atheisten - wir sind auch menschen!!
Antworten (16)
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5Antwort von
rebewrebew
Mein Vater ist einer.Ob und was ein Mensch glaubt ist mir egal solange er nicht versucht mich zu beeinflussen.
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susimwaldsusimwald DH
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DrZoidbergDrZoidberg Gute Antwort!
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4Antwort von
Monty45Monty45
50 % sind Atheisten. Selbst sonntags gehen 95% nicht in eine Kirche(eher zum Jogging und Walking) Wie sollte sich so eine riesige Gruppe ausgegrenzt fühlen?
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superkorrektsuperkorrekt lol
dickes dh
lg
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rider92 ich rede auch überwiegend von solchen religiösen akten wie beerdigungen oder taufen im familienkreis ... die einen betreffen aber man selbst atheist ist ... ich wurde zur Taufe meines kleinen cousins nicht mal eingeladen mit der begründung ich fände dass doch schwachsinnig...klar hab halte ich davon nichts aber ich bin nicht dagegen und das ist ein familienmitglied ....
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BenjyBenjy
Ich bin noch nie auf Probleme diesbezüglich gestoßen.
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Noel1994Noel1994 Du Glücklicher.. ich muss mich immer rechtfertigen und gewinne immer^^
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simonTsimonT du gewinnst? lol in welchem spiel?
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Noel1994Noel1994 Wenn ich diskutiere ob es gott gibt oder nicht
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BenjyBenjy ach, auf solche Diskussionen lasse ich mich gar nicht erst ein...
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Noel1994Noel1994 Weil du weißt dass du nicht im Recht bist
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BenjyBenjy Ernsthaft? In welchen Situationen?
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2Antwort von
gamaschegamasche
Also, falls Du Dich mit dem Begriff nicht geirrt hast, kann ich das nicht bestätigen. Ich bin bekennender Atheist, Nachteile hatte ich dadurch noch nie.
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2Antwort von
konny27konny27
Hab noch nie mitbekommen,das Atheisten schwierigkeiten irgendwo haben sollen
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matzedi Es gibt soweit ich gehört habe Regionen, besonders in den alten Bundesländern, sagen wir mal kleinere Ortschaften die zu über 90% aus Gläubigen bestehen sollen. Da kann ich mir schon vorstellen dass es der kleine Atheist schwer haben wird.
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konny27konny27 Ich komm aus den neuen Bundesländern,da hatte man es sowieso nicht mit der Kirche
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2Antwort von
susimwaldsusimwald
Also ich bin nicht gläubig, bezeichne mich aber nicht als Atheist. Aber ich kann ordentlich schreiben, sodass es andere auch lesen können.
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rider92 Tut mir Leid =)
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susimwaldsusimwald Das ist aber nett, dass sich jemand entschuldigt ! ♥
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PlaysWithWolvesPlaysWithWolves @susimwald
Als jemand, der nicht gläubig ist, bist du ein Atheist, ob du willst oder nicht. Genau das ist das paradoxe daran. Die Bezeichnung Atheist für jemanden ohne göttlichen Glauben zu verwenden ist so, als bezeichne man jemanden, der keine Münzen sammelt, als Nichtmünzensammler. Wer sich selbst (wie ich z.B.) als Atheisten bezeichnet, tut das meines Erachtens in erster Linie aus trotz, um sich von den dogmatischen Fabeln und Märchen der Gläubigen abzukapseln bzw. einen gewissen Standpunkt diesen Leuten gegenüber einzunehmen. Trotzdem steht es jedem frei zu entscheiden, wie er/sie sich bezeichnet bzw. bezeichnen lassen will.
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1Antwort von
Sheik58 Wenn man bedenkt, dass die Gottgläubigkeit ihrem Ursprung im tierischen Intellekt der Frühmenschen hat und erkennt, dass insbesonders die Exemplare einfachen Geistes besonders fromm sind und wie oben erwähnt wurde, Gottgläubigkeit besonders in extremen Situationen auftritt, in denen Memschen nicht mehr klar denken können, sieht man, dass sich Dummheit und Frömmigkeit wunderbar ergänzen.
Wer von dummen Menschen ausgegrenzt wird, ist doch eigentlich gut dran, erspart ihm doch viel Ungemach.
Leider vermehren sich diese Karnickel auch noch ungestört und sind das Hauptproblem der Menschheit, die Überbevölkerung
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chacuntala Eine gute Antwort, weiss ich aber nicht, ob die Angst ist, die uns dazu veranlasst, an etwas Übernatürliches zu glauben, um diese Angst zu erleichter, und dies ob man intelligent ist oder nicht.
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rider92 Ja find ich auch aber ich denke diese Menschen denken dann eher an etwas übernatürliches aus Umgewissheit ... Weil sie nicht wissen was wirklich dafür verantwortlich ist was gerade passiert ... Daher gehen sie davon aus dass es etwas sein muss das über unbegrenzte macht verfügt um den lauf der dinge genau zu beeinflussen ... Das ist dann ihr gott an den sie glauben ...
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matzedi Ich bin selbst Atheist, und das ist gut so da es mir mein Leben erleichtert weil ich nicht an Sachen glauben muss an welche ich nicht glauben kann.
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daddysdearestdaddysdearest Man muss nicht glauben. Man darf.
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Noel1994Noel1994
Ich bin selbst überzeugter Atheist.. und zur Frage wegen der Bestattung: Es ist mir egal.. wenn ich tot bin bin ich tot
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rider92 ja des schon aber wenn jetzt zum beispiel ein familienmitglied stirbt .. nimmst du dann an der prozession teil??
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Noel1994Noel1994 Noch nicht vorgekommen aber hingehen würde ich sicher aber nur weil es der letzte augenblick ist wo ich diese person sehen würde
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morusmorus
Siehst Du, rider92, und ich erlebe das als Christ andersrum: Je nachdem, wo Du lebst, gibt der Mainstream vor, was okay ist und was nicht. Minderheiten hatten es schon immer schwer. Als Christ in Ostdeutschland, in arabischen Ländern oder in Indien zu leben ist ebenfalls nicht einfach.
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daddysdearestdaddysdearest
Ich gehe mit Atheisten um, wie mit jedem anderen Menschen auch - respektvoll. Und ich habe es viel eher erlebt, dass man als Christ von Atheisten respektlos behandelt wird.
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GrueneFeeGrueneFee
Ach,...stell dich doch nicht so an. Was juckt dich das?
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rider92 Ich werd schon meine Gründe haben -.-
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Angie1985Angie1985
Ich finde es genau andersrum, die Christen die wirklich an gott glauben und nach der Bibel leben wollen, werden als fanatisch und unrealistisch abgestempelt!
Liebe/r rider92,
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