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Atheisten? Wie findet ihr sie? Gehören sie überhaupt in die Gesselschaft?

Frage von Chessmaster97 Chessmaster97

Hallo, ich bin ein Atheist und hab ne Frage an Christen, gehören wir Atheisten überhaupt in die Gesellschaft oder sind wir etwas was verboten gehört? und wie findet ihr Atheisten eigentlich??? Und falls manche denken sie müssten jz schreiben Gott wird deine Seele verdammen ist mir das scheiß egal. Glaub net daran. Auch wenns wirklich einen Gott geben würde und ich würde ihm gegenüber stehen ich würde an meiner Meinung festhalten.

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Antworten (1-30 von 33)

  • 5
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von riara riara

    In den letzten Jahren waren sie es, die dem christlichen Glauben unglaublich nach vorne gebracht haben, wenn man es mit irgendetwas vergleichen würde, dann höchstens mit Margarete Schreinemakers im Hinblick auf effektvolle Talkshows, Alfred Biolek der das Kochen von seinen Zwängen befreite oder Harald Schmidt, der das German-Letterman-Format / Late-Night Show schuf...

    Sicher war der Bus für ganz Europa kaum zu überbieten, allerdings sind diverse Auftritte von Chef-Demagogen wie Schmidt-Salomon oder Dawkins sicher genauso förderlich, vor allem wenn man damit in die populär Kultur alter Klassiker wie den Pfaffenspiegel zurückfällt, da frohlockt man natürlich und wartet nur darauf, dass jemand mit dem Thema anfängt. Vorher war es bedeutend schwieriger überhaupt das Wort Gott zu benutzen, ausser vielleicht "Oh, mein Gott"...Die Fische gingen jedenfalls weg wie warme Semmeln, seit der Darwin-Molch an den Autos klebt...

    Ich persönlich spende - natürlich anonym - für jede weitere Kampagne der aufgeklärten Atheisten, natürlich nicht so, dass das auffällt, wir lancieren unsere Spenden über diverse Atheisten, denen wir - schon unaufrichtig - erzählen, wir dürften wegen unserer Ehepartner und Eltern nicht erwischt werden...

    Ganz nebenbei bin ich heute einem Freimaurer begegnet, in einer Templerkapelle in Wettin. Leider konnte ich Ihn nicht dazu bewegen, meine Spende zu lancieren, er war selber Christ und war auch auf der Suche nach einem geeigneten Strohmann...:-))

    Kommentar von Chessmaster97 Chessmaster97

    Jeaaahh Atheisten 4 ever

    Kommentar von Tatzenrufer TatzenruferTatzenrufer

    Ou...

    Kommentar von Sonnenschnauz SonnenschnauzSonnenschnauz

    Man müsste mal Günther Wallraff dazu kriegen, dass er sich under cover unter die Atheisten mischt. Könntest du ihm nicht eine Spende machen, das er sich dafür ein paar Unterwanderschuhe kauft?

    Auf dessen Enthüllungsbericht wäre ich gespannt!

    Kommentar von frank1968 frank1968frank1968

    Wallraff ist Dawkins! Jawohl, und Schmidt-Salomon ist Benedikt.......aber Chessmaster...möchtest du nicht doch lieber Christ werden? Bittebitte...

    Kommentar von Chessmaster97 Chessmaster97

    Nö ich werde nie wieder Christ ich tret auch noch in den Ferien aus der Kirche aus!

    Kommentar von Stoeckl StoecklStoeckl

    Tschüss!

    Kommentar von riara riarariara

    @Sonnenschnauz

    So nach dem Motto

    'Völlig losgelöst oder wie ich den Beelzebub mit dem Schwein austrieb..."

    Kommentar von Stoeckl StoecklStoeckl

    Wo hast Du nur dieses merkwürdige Fremwort "Beelzebub" her - doch nicht etwa aus der Bibel?

    Kommentar von Harterkampfer HarterkampferHarterkampfer

    Das war gut, Riara! Anerkennung vom Gegner!

    Kommentar von Rose1122 Rose1122Rose1122

    riara

    Ich frage mich warum Du Deine Spenden für den Atheismus anonym machst.

    Entweder Du stehst zu deiner Überzeugung oder nicht.

     Du scheinst nicht besonders mutig zu sein!
    

    Wovor hast Du Angst?

    Schließlich ist das jeden seine persönliche Angelegenheit wofür er sein Geld spendet, bzw. wen er damit unterstützen möchte.

     Warum versteckst Du Dich dann?
    
    Kommentar von riara riarariara

    Rosie, hast Du schon mal was von einer Satire gehört?

    Nehm das Thema doch nicht so ernst...

    Kommentar von babulja babuljababulja

    Hopp, Riara - das war das erste kluge Wort von Dir hier in der Kommentarleiter - "NEHMT ES NICHT SO ERNST"!!

    Im übrigen behaupte ich, dass man Wallraff bedeutend schneller dazu bekommen würde, im undercover - Einsatz Heuchelei, Verlogenheit und Doppelzüngigkeit so mancher Kirchenhäuptlinge und "aufrichtig" Glaubender aufzudecken!

    Dann gäbe es wieder mal was zum Lachen hier und in der Welt!

    Es wird daran scheitern, dass in den so genannten Ethik - Kommissionen der meisten Massenmedien letztere eine gewichtige und "göttliche" Stimme haben!

    Kommentar von riara riarariara

    Immer die Mehrheit betrachten, alleine eure Fraktion hier auf GF hat genügend 'Problemfälle', die irgendwie kein Ende mit Ihrer Intifada finden, warum man Extrembeispiele braucht, ist mir schon klar, aber bei einer Sitzung des Kirchenrates in einer beliebigen Gemeinde würde selbst der Wallraff einschlafen, da gibt es keine Enthüllungen mit denen man etwas anfangen könnte...:-)

    Grundsätzlich sollte man - mindestens einmal die Woche - aufrichtig und ehrlich sein, dann klappt es auch mit interdisziplinären Dialogen...

    Kommentar von babulja babuljababulja

    Riara, das Problem bei dir wird immer deutlicher - du leidest an Verfolgungswahn - oder vielleicht an Minderwertigkeitskomplexen?? Oder beides?? :-)

    Ich bezweifle, dass sich Wallraff bei einer Sitzung des Kirchenrates "in einer beliebigen Gemeinde" sehen lassen würde (aus einem einfachen, sicher auch Dir bekannten Grund)!

    Der hat sich bisher immer die "Bonbons" ausgesucht und sie auch gefunden!

    Mit dem wöchentlichen interdisziplinären Dialog bin ich einverstanden, und dachte, selbigen auch bereits, nicht so periodisch terminiert, geführt zu haben. Es ist nun aber leider so (zumindest ist das mein tiefer Eindruck), dass "Aufrichtigkeit" und "Ehrlichkeit" sehr oft und immer öfter mit "Spöttelei", "Verhöhnung", "Dummheit" und ähnlichen "Werten" des Gossenjargons diffamiert werden, bzw. immer öfter besonders kluge Ratschläge a la "Besuch von VHS und Grundschulkursen" kommen (fang jetzt ja nicht an zu erklären, wer damit angefangen hat!)!

    Bestes Beispiel war eine neulich gelöschte Frage über die "Allmächtigkeit" Gottes. Da sprangen einige deiner göttlichen "Waffenbrüder" (und du selbst auch) schon wieder in die Schützengräben und haben mit ihren Giftgasgranaten um sich geschmissen, OHNE dass sie die Frage überhaupt gesehen hatten, denn die war vorher gelöscht worden!

    Auf diese Art von "Dialog" kann ich (und jeder hier) voll verzichten.

    Ich würde natürlich eine eventuelle Bemerkung von Dir, dass das immer eine zweiseitige Angelegenheit ist, voll akzeptieren!

    Kommentar von riara riarariara

    Meinst Du den, wo einer Deiner 'Brüder' mit Holocaust und Gaskammern jonglierte und zudem noch von bewiesenen Verbrechen an Kindern in römischen Kellern sprach?

    Ich habe das alles beanstandet und hoffentlich war ich da nicht der einzige...

    Kommentar von babulja babuljababulja

    Riara - an "den" kann ich mich jetzt nicht erinnern, muss ich was verpasst haben (sag mir mal bitte ein Datum und ein Stichwort).

    Ich sprach konkret von einer jüngst gestellten Frage - weiche nicht wieder aus!

    Auch wenn du hier wieder alles in einen Topf wirfst (meine "Brüder" kennst du nicht und kannst du nicht kennen!), bin auch ich gegen Verallgemeinerungen, gegen Verabsolutierungen, gegen Superlative!

    Aber mehr noch gegen die beständigen, zumeist total unkritischen und bar jeglicher Selbstkritik fabrizierten, frömmlerischen Schönredereien Deiner "Brüder" und "Schwestern", "Halbbrüder" und "Halbschwestern", "Stiefbrüder" und "Stiefschwestern", was die Rolle Deiner und anderer Religionen in der Menschheitsgeschichte anbetrifft! Wenn Ihr und andere da mal zu einem gesunden Mittelmaß und einer mehr oder weniger objektiven Betrachtungsweise gelangen könntet, würde sich hier so mancher scharfe Disput von alleine erledigen!

    Kommentar von riara riarariara

    Ich habe übrigens noch nie, die Göttlichkeit oder Dogmen verteidigt, mich nerven dummdreiste Behauptungen, wobei "Gott existiert" keine Behauptung sondern ein Bekenntnis ist, das muss man einem Gläubigen zugestehen, sonst muss man nicht einmal reden...

    Wer schmeisst denn immer alle Nicht-Atheisten in einen Topf, sobald man es mit euch tut, seid Ihr auf einmal so verschieden, dass man euch nicht mehr festnageln kann, also wer eine differenzierte Betrachtung verlangt sollte sich einer selbigen bemächtigen...

    Kommentar von derprediger derpredigerderprediger

    @Riara

    Wußt' ich's doch! - Du hast deine Botschaft zu gut verpackt. - Manche finden den Inhalt nicht. Aber trotzdem köstlich. DH

  • 7
    Antwort von Spaghettus Spaghettus

    Ich bin erstaunt, dass solch eine verhetzende Frage eines unter dem Tarnmantel Atheist reisenden Gläubigen überhaupt hier stehen bleibt.

    Würde eine Frage, gehören Christen eigentlich in die Gesellschaft oder gehören sie verboten stehen bleiben? Ich probiere es einfach mal aus. :)

    Kommentar von Spaghettus SpaghettusSpaghettus
    Kommentar von Charlyweisswas CharlyweisswasCharlyweisswas

    Cool. Ist gelöscht worden. Nach nicht einmal 15 Minuten.

    q.e.d.

    Kommentar von Spaghettus SpaghettusSpaghettus

    Dazu wird es morgen einen ausgiebigen Kommentar im "Wort zum Freitag" auf http://fsm-uckermark.blogspot.com/ geben!

    Es ist einfach eine unverschämte Frechheit, was sich GF hier erlaubt!

    Kommentar von Christi89 Christi89Christi89

    Hab ich gelesen, hat mir sehr gefallen!! :D

    Kommentar von Spaghettus SpaghettusSpaghettus
  • 4
    Antwort von babulja babulja

    Hör auf mit solchen Fragen!

    Kommentar von Chessmaster97 Chessmaster97

    Biste Christ? LOL ihr werdet irgendwann noch sehen das die Wissenschaft recht hat alles lässt sich beweißen wirklich alles !

    Kommentar von vallerolfsen vallerolfsenvallerolfsen

    Solang man die Bibel nicht wörtlich sondern als metaphern sieht ist zwischen Wissenschaft und Glaube kein Unterschied

    Kommentar von botanicus botanicusbotanicus

    Was haben Christentum und Glauben mit Beweisen und Wissenschaft zu tun? Das sind zwei Paar Stiefel. Ich habe immer den Eindruck, militante Atheisten scheinen mächtig Angst vor Gott zu haben.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Auf Angst kann ich da nicht schließen, eher auf ein Überlegenheitsgefühl.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    LOL ihr werdet irgendwann noch sehen das die Wissenschaft recht hat alles lässt sich beweißen wirklich alles!

    Dann beweise mal, dass sich alles beweisen lässt.

    Kommentar von Noire NoireNoire

    Dann beweise mal, dass sich alles beweisen lässt.

    Dafür gibt es sogar einen Gegenbeweis. Die Gödelschen Unvollständigkeitssätze weisen nach, daß es Aussagen gibt, die wahr sind, sich aber nicht beweisen lassen. Dazu zählen bspw. das Auswahlaxiom und die Kontinuumshypothese.

    Kommentar von Fantho FanthoFantho

    Hallo Dark Sepia,

    was anderes: Wie machst Du das, dass Du Aussagen/Kommentare in einem blauen Feld darstellst; finde ich gut?

    Danke für den Tipp.

    MfG Fantho

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Wie machst Du das, dass Du Aussagen/Kommentare in einem blauen Feld darstellst; finde ich gut?

    Meinst du die Zitatefunktion (das wäre bei mir aber ein graues Kästchen)? Ich klicke in der Editierleiste auf das Männchen mit der Sprechblase. Ich kan nes auch manuell einfügen, indem ich einen Absatz mit "> " beginne. Dann befindet sich der Absatz in dem grauen Kästchen.

    Kommentar von Fantho FanthoFantho

    Herzlichen Dank! Ich sehe es irgendwie als blaues Kästchen, vermutlich soll es grau sein; aber egal. Danke.

    MfG Fantho

    Kommentar von babulja babuljababulja
    • "Biste Christ?" *

    Freunde des heiligen Glaubens, der/die/das fragt, ob "babulja" Christ ist!!!

    Endlich können wir mal gemeinsam lachen!

    "alles lässt sich beweißen wirklich alles !> " - das beweise mal. Ich beweise dir zunächst, das "beweisen" nichts mit der Farbe Weiß zu tun hat!!

    "Chessmaster", wenn du so Schach spielst, wie du Fragen aufwirfst, dann gewinnt jeder Anfänger gegen Dich!

    Verstehe einfach, dass solche Fragen voll daneben sind und allen anti-atheistischen Ausfällen und Falschmeinungen hier Vorschub leisten!

    Kommentar von Chessmaster97 Chessmaster97

    Ähhmm bist du LOL ich bin einer der Besten aus dem Saarland ich hab schon über 40 Turniere gewonnen und du sagst ich bin schlecht, soll ich dir was sagen Christen sind alle schlecht!

    Kommentar von Fantho FanthoFantho

    Sorry, aber den Schluss zu ziehen, dass gute Schachspieler mit hoher Logik ausgestattet sein müssten, beweist Du hier nicht.

    MfG Fantho

    Kommentar von Fantho FanthoFantho

    Den besten Beweis für ihre Inkomptenz und vor allem Arroganz liefert die Wissenschaft dafür, dass z.B. die Kranken nicht weniger geworden sind trotz der angeblichen modernsten Medizin, sondern sogar noch mehr z.B. psychische Störungen aufgetreten sind - dass die Menschen nicht glücklich und zufrieden leben trotz den modernsten Technologien - dass Theorien, die heute als absolut und endgültig gelten, morgen schon wieder ein Irrtum sind, wobei sie heute noch nicht gelernt haben, dass heutige Theorien nur Theorien bleiben, weil morgen womöglich neue Erkentnisse auftauchen können; dies ist nicht weniger dogmatisch als bei vielen Religionen.

    Thorwald Dethlefsen schrieb einmal: '...ist es eine der menschlichen Kardinalschwächen, sich gedanklich zu fixieren und diesen eigenen Standpunkt mit aller Kraft bis ans Lebensende zu verteidigen. Hier steht die Wissenschaft lediglich in einer besonders reizvollen Diskrepanz zur (verdächtig) lauten Betonung ihre Objektivität.'

    MfG Fantho

    Kommentar von Fantho FanthoFantho

    Weiter:

    Kann die Wissenschaft dem Menschen bei der Lösung seiner Probleme helfen? Kann sie ihm seine innersten Fragen, die sein 'Mensch sein' an sich betreffen, beantworten? Hat die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins Schritt gehalten mit der äußeren technischen Entwicklung?

    Dioe Antworten auf diese Fragen sind eindeutig und erschütternd - Erfolge sind nicht zu entdecken.

    Thorwald Dethlefsen - Schicksal als Chance

    Ich habe deshalb Dethlefsen zitiert, weil ich es nicht besser ausdrücken kann, aber ich gehe mit ihm in dieser Hinsicht konform.

    MfG Fantho

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Den besten Beweis für ihre Inkomptenz und vor allem Arroganz liefert die Wissenschaft dafür, dass z.B. die Kranken nicht weniger geworden sind trotz der angeblichen modernsten Medizin, sondern sogar noch mehr z.B. psychische Störungen aufgetreten sind

    Das ist kein Beweis für Arroganz und dass Wissenschaft keine allmächtige Wudnermaschine ist, ist altbekannt. Und um diese Aussage zu überprüfen, bräuchte man ... achja, Wissenschaft!

    Kann die Wissenschaft dem Menschen bei der Lösung seiner Probleme helfen?

    Ja klar, zum Beispiel: http://de.wikipedia.org/wiki/Forensik

    Kann sie ihm seine innersten Fragen, die sein 'Mensch sein' an sich betreffen, beantworten?

    Kann irgendjemand diese "innersten Fragen" definieren? Außerdem ist beantworten nur eine Möglichkeit, mit einer Frage umzugehen.

    Dioe Antworten auf diese Fragen sind eindeutig und erschütternd - Erfolge sind nicht zu entdecken.

    Sag bloß, Thorwald Dethlefsen kam darauf, ohne slebst wissenschaftliche Methoden angewandt zu haben? Es ist sehr lustig zu sehen, dass jemand, der eine so abneigende Meinung über Wissenschaft hab, dieselbe benötigen würde, um seine Argumente rechtfertigen zu können.

    Kommentar von Rose1122 Rose1122Rose1122

    Chessmaster

     Ich bwundere Deinen Optimismus daran zu glauben,
    

    dass man alles erklären oder beweisen kann.

    Aber auch Du wirst noch darauf kommen, dass man  
    vieles weder beweisen noch erklären kann.
    
    Kommentar von derprediger derpredigerderprediger

    Chessmaster, absolut daneben getippt! - Babulja ist bestenfalls die "Antichristin". - Das wird sie freuen.

    Kommentar von babulja babuljababulja

    Prediger, habe deinen Kommentar vom 13.07., 21.35 Uhr, leider erst heute gelesen.

    Aus deiner Feder was anderes zu hören, hätte mir echten Anlass zum Nachdenken gegeben. Aber, ich weiß, du meinst das nicht ernst! Oder irre ich??

    Schade, dass du nur in den Kategorien "Anti-" und "Nichtanti-" denken kannst!

    Kommentar von astimegoesby1 astimegoesby1

    leider wird er mit solchen Fragen nicht aufhören....

    und noch was zu dir chessmaster97: Darf man bei euch Atheisten kein Christ mehr sein? außerdem wird uns die Wissenschaft hoffentlich nicht weiß anmalen! DU hast KEINE Garantie dafür, dass es Gott NICHT gibt!

    Kommentar von Chessmaster97 Chessmaster97

    Es gibt Wissenschaftliche Studie das es Gott nicht gibt das heißt für mich es gibt keinen Gott ! Also sind die Studien eine Garantie man forschte auch nach ob es Jesus gibt der Wundervollbrachte. Nix alles Quatsch alles humbug

    Kommentar von Tatzenrufer TatzenruferTatzenrufer

    "Es gibt Wissenschaftliche Studie das es Gott nicht gibt"

    Soso? Na, dann zeig mal. ;D

    Kommentar von astimegoesby1 astimegoesby1

    @Tatzenrufer: jap, möchte ich auch sehen!:D

    Kommentar von astimegoesby1 astimegoesby1

    Es gibt aber Beweise, dass es Jesus gegeben hat! Außerdem GLAUBE ich ja an Gott. NIEMAND kann beweisen, dass es ihn gibt bzw. nicht gibt. Ich habe etwas, woran ich mich festhalten kann und worauf ich vertrauen kann. Es ist schön, dass du dich in deinem Alter schon mit solch schwierigen Fragen beschäftigst. Sie werden dich dein Leben lang begleiten.

    Kommentar von Chessmaster97 Chessmaster97

    Ok wenn ihr meint ich werd dann ma recherieren und euch beweisen das es keinen Gott gibt !

    Kommentar von Tatzenrufer TatzenruferTatzenrufer

    Ich kann dir jetzt schon sagen, dass der Versuch jämmerlich scheitern wird. Die Nichtexistenz eines Wesens, das allmächtig, allwissend und außerhalb der uns bekannten logischen und physikalischen Grenzen liegen soll lässt sich nicht beweisen.

    Kommentar von kanne86 kanne86kanne86

    @chessmaster97: gib doch zu, dass du diese Frage nur gestellt hast um Streit mit gläubigen Christen zu provozieren. Solche wie du sind mir genauso lieb wie die fundamentalistischen Christen hier bei gf.

    Kommentar von Fantho FanthoFantho

    Ihr Atheisten sagt doch immer, dass etwas sich nicht beweisen lässt, das nicht existent ist. Jetzt willst Du Atheist uns den Beweis einer Nichtexistenz Gottes liefern, oder zitierst Du dann Dawkins, den Scheuklappen-Biologen?

    MfG Fantho

    Kommentar von Chessmaster97 Chessmaster97

    Dawkins war ein großer Mann ich unterstüze seine Meinung es GIBT KEINEN GOTT!

    Kommentar von astimegoesby1 astimegoesby1

    reden wir in 20 Jahren noch einmal miteinander chessmaster97? Dann hast du vll noch einen anderen Satz zu sagen als: "Es gibt keinen Gott"

    Kommentar von Fantho FanthoFantho

    Ist er schon tot?

    Kommentar von anneliesa anneliesaanneliesa

    Chessmaster97: Dawkins w a r ein großer Mann. Lebt er denn nicht mehr? Schade, dass er dann keinen Kontakt mehr mit dir aufnehmen kann. Er müsste nämlich sagen: "Lieber Chessmaster97, ich habe mich fatalerweise geirrt."

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Ihr Atheisten sagt doch immer

    Dasi st eine Pauschalisierung. Wie du siehst, trifft das nicht auf alle Atheisten zu.

    Kommentar von riara riarariara

    Richtiger Weise sollte man sagen...

    Es trifft nur in ungraden Wochen zu, in graden Wochen verändert sich die Definition von Atheismus auf Wiki, dann geht das von vorne los...das ist clever...:-))

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Wieder mal nur Nonsense von dir?

    Kommentar von babulja babuljababulja

    Riara - sinngebend, wie immer!

    Kommentar von riara riarariara

    babulja frei von jeglichem Humor...:-)

    Kommentar von Fantho FanthoFantho

    Leider hatte ich noch keinen 'Atheisten' hier angetroffen, der etwas anderes als 'Die Nichtexistenz lässt sich nicht beweisen' gesagt hat. Chessmaster wäre der Erste.

    MfG Fantho

    Kommentar von babulja babuljababulja

    Fantho - "Chessmaster" ist aber kein Atheist. Der "glaubt", dass er ein großer Schachspieler (also irgendwie ein "Gott") ist :-)

    Kommentar von riara riarariara

    Also wenn man glaubt ein grosser Schachspieler zu sein, dann ist man bereits aus dem Atheismus raus...:-)

    Irgendwann müsst Ihr euch aber entscheiden, entweder Atheismus ist die Ablehnung von Götterglauben oder die Ablehnung der Existenz Gottes, wenn man nun nicht einmal mehr Optimistisch oder Selbstverliebt sein darf, dann fallen ja Leute wie Dawkins oder Schmidt-Salamon aus der Kaste raus, die sind nämlich der Meinung sie wären Glaubens- oder Kinderbuchexperten...:-))

    Kommentar von babulja babuljababulja

    Sag ich doch mit dem "Galuben" der Schachspieler!

    Dein "entweder" - "oder" ist keine Alternative. Ich lehne "Götterglaube" nicht per se ab. Ich kenne ja genug Leute, die ihm frönen. Ich lehne ihn aber für mich ab!

    Das Ablehnen für mich ganz persönlich (analog zu der immer wieder kehrenden Beteuerung gläubiger Mitmenschen, dass die Gotteserfahrung eine sehr persönliche sei) schließt die feste Überzeugung "seiner" Nicht- Existenz ein (unter anderem, weil "seine" Existenz noch nie schhlüssig bewiesen wurde - und weil das die einfachste und bequemste Art und Weise ist, Wissenslücken zu füllen). Für mich reine und formale Logik!

    Irgendwie hast du eine Dawkins- und Schm/Sal - Phobie :-)

    Wenn die irgendeiner Meinung sein sollten (hast du sie in der Hinsicht mal befragt?), hat das mit Glauben im religiösen Sinne nichts zu tun,

    Aber, Riara, dieses akademische Scharmützel über den Inhalt der verschiedenen Bedeutungen des Begriffes "Glauben" hatten wir hier auch schon zig mal. Ich habe auch noch keine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Ansichten beider Herren gefunden. Ich hatte mir nach dem "Gotteswahn" die angebliche "Kritik" daran von Alister McGrath ("Atheismus-Wahn") angetan - schlimmer und dümmer geht nimmer (nicht, weil dieser Herr an Gott glaubt, sondern weil er komplett unsinnig, unlogisch und perfide argumentiert - voll von Hass und allen möglichen "Antis"!). Auch hatte ich das "Vergnügen", die Talk - Runde mit Dawkins bei J.B.Kerner mitzuerleben... Wenn das die Kultur der Auseinandersetzung mit nicht-religiösen Menschen sein soll - brrr! Ekelhaft - nicht von den Argumenten her, sondern von der Art und Weise ihrer Präsentation.

    Es gibt genug, auch nicht viel dümmere (als wir zwei) Menschen, die beide Herren tatsächlich für kluge Köpfe halten. Beide sind allerdings nur aufgrund ihres Atheismus (übrigens Dawkins bezeichnet sich selbst mehr als Agnostiker) für diverse Kreise, die dem religiös-schematischen Dualismus von "Gut" und "Böse" frönen, von vornherein die Inkarnation des Anti-Christen.

    Und oft genug stellt sich dann heraus, dass diese diversen Kreise keines der Bücher beider Herren bis zu Ende gelesen haben.

    Wenn du das als ernsthafte Auseinandersetzung betrachtest....??

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Irgendwie hast du eine Dawkins- und Schm/Sal - Phobie :-)

    Das sind eher die einzigen zwei Atheisten, die riara kennt, schnell mal den Wikipediaartikel über sie durchgelesen hat und die Idee ersann, alle Atheisten durch diese beiden zu repräsentieren. Ist ja viel einfacher, als zu lernen, dass Atheisten eine inhomogene Gruppe sind.

    Kommentar von riara riarariara

    Also ein bischen mehr weiss ich schon über die Brüder, man schaut sich auch mal die Talkshows und andere Schnipsel bei youtube an, den Verriss vom Gotteswahn habe ich mir durchgelesen und danach das Buch als irrelevant eingestuft, da tue ich mir dann doch lieber die alten Atheisten an...:-)

    Kommentar von riara riarariara

    Dawkins kann nur bei Evangelikalen mit seinem Wissen über Evolution und ein paar Schnipseln Philosophie glänzen, der Schmidt-Salomon ist da schon besser im Thema, nur ist sein Kinderbuch eine wirklich platte Geschichte, da hat er mir vor ein paar Jahren aber noch besser gefallen...Aber PR ist halt zwingender als Mission und Qualität...

    Kommentar von babulja babuljababulja

    Riara - machst du nicht schon wieder einen Fehler? Nur weil einer mal eine "platte Geschichte" verfasst? Die vielleicht für andere Leute nicht ganz so "platt" erscheint?

    Soll ich Dir mal aufzählen, was ich nur in meiner Privatbibliothek für "platte" Geschichten von Theologen zu stehen habe? Und zwar nicht als Kinderliteratur, sondern mit dem Anspruch auf globale Weisheit!

    Kommentar von Fantho FanthoFantho

    Ja, dann :-)

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Leider hatte ich noch keinen 'Atheisten' hier angetroffen, der etwas anderes als 'Die Nichtexistenz lässt sich nicht beweisen' gesagt hat.

    Doch, ich. Nicht mitgekriegt?

    Kommentar von Fantho FanthoFantho

    Das überrascht mich. Wie siehst Du Dich als Atheist?

    Kommentar von astimegoesby1 astimegoesby1

    @Fantho: Stimmt :D

  • 3
    Antwort von MeIpsum MeIpsum

    Du bist der erste 'Atheist', dem ich sagen muss, dss er einen Totalschaden hat.

    Ich würde mich ohne (fanatische, bzw. extrem) Gläubige auch wohler fühlen, aber deswegen habe ich trotzdem kein Recht über sie zu urteilen. Umgedreht genauso wenig. Und wer derartiges behauptet, gehört zu denen, ohne die ich mich wohler fühlen würde.

    Mal ehrlich. Was ist für dich Atheismus? Für mich ist es Unabhängigkeit. Viele (streng) Gläubige wollten mir versichern, diese auch zu haben - wenn sie meinen, in Ordnung. Wenn sie glücklich sind, in Ordnung. Wenn sie damit leben wollen, in Ordnung. Was sie denken, kann dir egal sein. Niemand kann dich zwingen, an etwas zu glauben.. nur an dich selbst vielleicht.

    Wissen gehört m.M. ebenfalls dazu - wie willst du gegen etwas argumentieren, wenn dir die Fähigkeit fehlt, dich auszudrücken? Wie willst du, so wie du bist, frei sein? Wenn du keinen Gott willst, dann arbeite verdammt nochmal an dir. Denn das wird dir keiner abnehmen.

    Auch ich suche noch - dennoch ist das, was ich suche, nicht Gott. Hm, man zahlt wohl immer einen Preis.

    PS: Ich weiß, dass das keine präzise Antwort auf deine Frage war. Dennoch fühle ich mich gezwungen, dass bei deiner Fragestellung loszuwerden.

    Xeper!

    MeIpsum

  • 3
    Antwort von Tatzenrufer Tatzenrufer

    Grundsätzlich ist mir egal, was die Leute glauben. Soll doch jeder mit seiner Weltanschauung glücklich werden. Egal ob Jude, Christ, Moslem, Agnostiker, Atheist, Buddhist, Bahai, was auch immer.

  • 3
    Antwort von botanicus botanicus

    Na, Du hast ja ein verqueres Weltbild. Brauchst Du Christen, die Dir erzählen, ob Du in die Gesellschaft gehörst?

    Also, mir als gläubigem Protestanten ist es herzlich egal, ob andere Leute etwas anderes glauben oder auch gar nichts. Ich finde militante Atheisten etwas beschränkt, die offenbar soviel Angst vor der Religion haben, dass sie dauernd dagegen wettern müssen - aber das ist auch alles.

  • 2
    Antwort von derprediger derprediger

    Doch wir brauchen die Atheisten. Sie gehören in die Gesellschaft. Das Leben ohne sie wäre ärmer.

    Übrigens fällt mir da ein Zitat aus der Bibel ein vom schmalen und vom breiten Weg (Matth. 7, 13-14.) - Die auf dem schmalen Weg sind die Gläubigen, die auf dem breiten Weg die Ungläubigen und Atheisten. So viele kann man gar nicht ausschließen! Das wußte schon Jesus.

    Im Ernst jedoch, mit Atheisten kann man leben, wenn sie respektvoll mit Theisten umgehen (gilt natürlich auch umgekehrt). - "Es ist ja nur auf Zeit und nicht für die Ewigkeit!"

  • 1
    Antwort von Chessmaster97 Chessmaster97

    Ok. Die Jenigen die meinen es gebe Gott, sollen dies beweisen und mir zeigen das Gott wirklich nachweißlich exestiert! Manche sagen Gott war schon am Anfang da, ok und wer hat Gott erschaffen ,er selbst??? Das kann doch nicht sein ??? Also muss ich jz verstehen alles war schwarz und leer und auf einma war Gott da ??? Klar !!! LOL. Das geht doch nicht! Das ist genauso als wären wir Menschen plötzlich da gewesen!? Das geht nicht! wir haben uns ja weiter entwickelt aus Affen. Und die Affen haben sich aus etwas anderem Entwickelt. Und das geht immer soweiter ! Jeder muss einen Vorgänger haben aus dem er sich dann weiterentwickelt hat. Z.B aus Fische haben sich Amphibien entwickelt und aus was die Fische ???? Und so geht das dann halt weiter

    Kommentar von SibTiger SibTigerSibTiger

    Oh Mann... Oh Mann.... Ich geh kaputt! :-))

  • 1
    Antwort von Fantho Fantho

    Hallo Chessmaster97,

    es wäre langweilig ohne Atheisten, denn dann hätten die Christen keinen zum bekehren :-) Scherz!

    Atheisten sind (auch) Seelen, die nur nicht wissen oder nicht wahrhaben wollen oder verdrängen, dass sie Seelen sind.

    Jede Seele, die hier auf Erden in einen menschlichen Körper inkarniert ist, hat ihre Berechtigung auf Erden. Alle Seelen bzw.Menschen gehören somit allesamt zur Gesellschaft. Nur aufgrund der unterschiedlichen Individueen, die für einen selbst als Spiegel fungieren, können wir feststellen, inwieweit unsere eigene seelische Reife gewachsen ist. Dies ist auch der Grund für die unterschiedlichen Reibungen, die innerhalb der Menschenfamilien vorhanden sind; von schwachen Reibungen bishin zu gewaltsamen Auseinandersetzungen.

    MfG Fantho

    Kommentar von TomBombadil2010 TomBombadil2010TomBombadil2010

    Der wahre Grund für die Reibereien unter Menschen ist allzu oft Religion.

    Ohne Religion wäre die Welt ein besserer und friedlicherer Ort.

    Kommentar von Fantho FanthoFantho

    Richtig, weil Religionen a) die Menschen von Gott getrennt haben und b) die Menschen von Menschen getrennt haben.

    Früher war die Religion die Hauptursache der Kriege und des Unheils. Heute zwar auch noch, aber nicht mehr allein. Hinzu hat sich auch der Neoliberalismus gesellt.

    MfG Fantho

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    Antwort von kanne86 kanne86

    Häh? Wieso sollen Atheisten nicht in die Gesellschaft gehören? Willst du Streit anfangen?

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    Antwort von Martin2012 Martin2012

    Hallo. Was willst du mit deiner Frage bezwecken? Gegenfrage! Gehören die Religionen weg, von der Momentanen Gesellschaft??? Lg. Martin.

    Kommentar von Chessmaster97 Chessmaster97

    Jap das sollten sie. Deutschland finde ich ist zu sehr durch die Kirche beeinflusst und das MUSS man ändern!

    Kommentar von Martin2012 Martin2012Martin2012

    Dir ist, vermute ich, nicht bewusst, wie du, von den Glaubenssätzen der Christen beeinflusst bist? Denn dein Atheist sein, begründet sich auf die Momentanen Interpretationen der Religionen! Die stark fehlerhaft (es fehlt vieles) sind. JA. Du hast recht!!! Die Wissenschaft beweist alles! Aber vorsicht. Freue dich auf die Erkenntnisse der Wissenschaft, in den nächsten 50 Jahren!

    Kommentar von Tatzenrufer TatzenruferTatzenrufer

    Es geht nicht um die Kirche, es geht um die Religion. Warum meinst du sollten Menschen nicht an das glauben dürfen was sie wollen?

    Kommentar von Fantho FanthoFantho

    Welches Deutschland meinst Du?

    MfG Fantho

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    Antwort von astimegoesby1 astimegoesby1

    "Gott wird deine Seele verdammen" sind wir im Mittelalter? Ich kann dich ja nicht dazu bringen an Gott zu glauben. Ich finde, dass es natürlich schade ist, dass du nicht an Gott glaubst und das du daran glaubst, dass nach dem Tod nix ist, das man einfach tot ist etc., aber was kann ich denn machen? und außerdem: Wieso strellst du diese Frage nur an die Christen?

    Kommentar von Chessmaster97 Chessmaster97

    Ich habe gestern eine Reportage gesehen, und habe gesehen das die Moslime mit Atheisten auskommen, die Christen hingegen Kritisieren oft die Atheisten. Deshalb was das an die Christen gestellt

    Kommentar von astimegoesby1 astimegoesby1

    Jeder Film hat eine bestimmte Absicht mein Lieber und außerdem ist in KEINER Religion ein Atheist gerne gesehen.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Ich habe gestern eine Reportage gesehen, und habe gesehen das die Moslime mit Atheisten auskommen, die Christen hingegen Kritisieren oft die Atheisten.

    Pierre vogel beweist, dass das auch bei Moslemsgeht. Und was für eine Reportage war das?

    Kommentar von Chessmaster97 Chessmaster97

    Die habe ich gestern auf Youtube geschaut, da war ein Atehist im Interview

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Ich meinte speziell solche Videos von ihm: http://www.youtube.com/watch?v=DnmZQ_cm34A

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    Antwort von kritiker111 kritiker111

    Warum sollen Atheisten nicht zur Gesellschaft gehören? Es gibt jede Menge verscheidener Religionsgemeinschaften - die gehören genau so zur Gesellschaft..

    Dass ich nicht an Gott glaube, hat doch nichts damit zu tun, wie ich mich im Leben verhalte!

    Ich kenne genug Atheisten, die "christlicher" leben, als diejenigen, die sich ihre Religion "heraus hängen" lassen.

    Kommentar von Szintilator SzintilatorSzintilator

    Auch Atheisten müssen das 5. Gebot beachten, du sollst nicht töten!

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Was mag das Gebot wohl bedeuten? Einige Seiten später ruft Yahwe, der eben dieses Gebot verabschiedet hat, zu Krieg und Todesstrafe auf. Wenn das 5. Gebot mit den Gesetzen eines heutigen, sekulären Staates vereinbar sein soll, dann ist es nicht mehr mit der restlichen Bibel vereinbar. Von der Auslegung als allgemeines Tötungsverbot ganz zu schweigen.

    Kommentar von riara riarariara

    Deswegen lautet es auch...Du sollst nicht morden

    Im übrigen müsste man, wenn man moderne Masstäbe an die Religion anlegt ja auch die heute gängige Praxis der militärischen Interventionen anwenden, da gilt entweder das Ausschalten von Targets oder - wenn das Target verfehlt wird - Kollateralschaden...

    Also wenn das 5. Gebot nicht bei offiziellen UNO-Mandaten oder Kriegen gilt, dann gilt es auch nicht für die Auseinandersetzungen in der Bibel oder die Todesstrafe...

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Das ändert nichts daran, dass dieses Gebot in einer Geschichte voller Gebote eingebettet ist, welche dieselbe Ursache und Begründung haben, nämlich Gottes Wille, und heute nicht tragbar wäre.

    Es ist und bleibt aus dem Kontext gerissen.

    Kommentar von riara riarariara

    Es ist auch heute nicht tragbar, oder wann wurde der letzte Bundesbürger angeklagt weil er gegen "Du sollst nicht begehren Deines nächsten Weib..." verstossen hat?

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    Antwort von karhenn karhenn

    Ich bin kein Atheist und mache keine dumme Sprüche der Atheisten. Siehe zu, was in aller Welt ist hier los? Jetzt dedrohen die Islam über unserem Leben. Da muss die Atheisten zur Gericht veranworten, wegen üble Verleumdungen!

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    Antwort von nowka2 nowka2

    du hast sicher schon an dir bemerkt, daß du ein mensch bist


    natürlich gehören atheisten als menschen zur gesellschaft.

    das können manchmal bessere menschen sein als sogenannteCHRISTEN


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    Antwort von viktorel viktorel

    Die "Atheisten" bilden den großteil unserer Gesellschaft, denn die wenigsten Menschen gehorchen unserem ewigen Vater (2.Mose 20; 3.Mose 23; Lk.6,46; Off.12,9)

    Dafür allerdings wurden "Religionen erfunden" (2.Kor.4,4), in denen diese Menschen so leben können, wie sie wollen.

    Du wirst auch die Gelegenheit bekommen, Gott ins Angesicht zu schauen. Ob du dann immer noch so großspurig bist, bezweilfle ich zu deinem besten (Off.20,5.13-15).

    Kommentar von Chessmaster97 Chessmaster97

    Wenn euer "großer" Gott vor mir steht würde( was ich bezweifele, weil es ja keinen gibt) ich ihn trotzdem noch ablehnen !

  • 0
    Antwort von Ruppi1 Ruppi1

    Ja ich kann dich gut verstehen. Für mich sind Atheisten - Menschen wie du und ich und eben wie alle anderen auch. Was ist ein Atheist - ein Mensch der glaubt, er kann an keinen Gott glauben. Manch einer glaubt sogar zu wissen, dass es gar keinen Gott gibt. Nun das ist im Grunde momentan eigentlich egal, ob der Mensch an Gott glaubt oder nicht - er sammelt ja eben derzeit die entsprechenden Erfahrungen. Das ist ok und legitim und in der allerbesten Ordnung. Genau deswegen gehören sie auch in unsere Gesellschaft. Die ganze Gesellschaft besteht aus solchen Suchenden. Oder glaubst du, dass alle anderen Menschen schon das gefunden haben, was sie laut ihrem Seelenplan gesucht haben ? Ich sage einfach nein. Denn die würden sich extrem stark von den anderen Menschen unterscheiden. Die würden richtig auffallen. Ist aber nicht der Fall. Ergo, sind alle Menschen auf der Suche, auch wenn sie es selber gar nicht so sehen. Tief im Herzen wirst auch sicher du die endgültige Wahrheit suchen, oder den Wunsch haben da und dort die Wahrheit zu finden , vielleicht derzeit unbewusst, aber sicher auch so, wie alle anderen Menschen. Das zum Atheisten, der eben auch seinen Platz in unserer Gesellschaft hat. Und an was sollte man Gott erkennen können ? Er müsste doch ( falls es ihn gibt, wie du gesagt hast ) an etwas ganz Besonderm erkennbar sein, an etwas , das kein anderes Wesen zustande bringt, und doch was in jedem Wesen vorhanden ist. Wer das gefunden hat, hat das Urwesen gefunden. Ob er dazu vielleicht Gott sagen möchte - egal , er hat jedenfalls dann etwas gefunden, woran er dann die Frage nach dem Sinn und Zweck des Lebens anknüpfen kann. Irgendwo steht doch geschrieben - wer suchet der wird finden. Tja , und wer nicht suchen will - der kann auch schwerlich etwas finden. Aber vielleicht glaubt der Nichtsuchende auch , er wüsste schon alles, oder es ist ihm einfach egal. Fest steht jedenfalls, es kann nur der weiterkommen - geistig gesehen - der sucht.

  • 0
    Antwort von Kallo182 Kallo182

    Also ich kenne keine Menschen die im Namen des Atheismus getötet wurden.

    Keine Bomben die im Namen des Atheismus gezündet wurden.

    Ich kenne keine Atheisten, die wollen das ihre Tochter einen Atheistischen Mann heiratet.

    Und ich kenne keine schwachsinnige Sonderregelung, die Atheisten für sich einfordern.

    Also im großen und ganzen, sind mir die Atheisten sogar sehr willkommen.

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    Antwort von anneliesa anneliesa

    Mein lieber chessmaster97, Mann, du überschätzt dich aber gewaltig. Wenn du Gott gegenüberstehen wirst, wirst du überhaupt nicht nach deiner Meinung gefragt und könntest IHM auf tausend nicht eins antworten! Mich wundert es immer, dass Atheisten an der Meinung der Christen über sie so interessiert sind. Warum ist dir das wichtig, was"Christen" über "Atheisten" denken? Und dann haust du schon mal vorsorglich zurück bei einer - von dir erhofften? - Antwort! Und beantwortest auch gleich die Antwort: "das ist mir sch.....egal" Deine Frage: "Gehören wir überhaupt in die Gesellschaft....." zeigt, dass du von christlichem Glauben null Ahnung hast! Mir scheint, du prahlst ein bisschen mit deinem "Atheismus" und suchst auf diese Weise Anerkennung bei ich weiß nicht wem.
    Atheisten, die nach intensivem Fragen und Nachdenken, zu dem Glauben (!) kommen: Gott gibt es nicht, - das sind Ernst zu nehmende Gesprächspartner! Zur menschlichen Gesellschaft gehören alle Menschen! Qualitäten, gute wie schlechte, sind bei Christen, Atheisten, usw. gleichermaßen vorhanden. Was "Christen" über "Atheisten" (unangebrachte Verallgemeinerung) halten, weiß ich nicht. I c h, als Christ, halte Atheisten für Leute, denen viel Gutes entgeht, die in Sache von Schuldigwerden - auch Atheisten leiden darunter - hilflos sind. Ich selbst bin viel zu egoistisch, um k e i n Christ zu sein.

  • 0
    Antwort von Falbe Falbe

    Natürlich haben die Atheisten ein Recht in dieser Gesellschaft . Sie müssen ja die Möglichkeit haben , Christen kennen zu lernen und so in groben Zügen auch ihren Glauben . Der Mensch hat eine ewige Seele .Wo wird diese Seele die Ewigkeit verbringen ? Er geht nur danach , ob der Mensch geglaubt hat und ob er das Opfer Jesu für sich angenommen hat . Die Atheisten kommen mit ihren ganzen Sünden .Gott wird sie richten und sie werden verstummen und kein einziges Argument haben . Sie haben alles gewußt und sich dagegen gestellt . Noch können sie , die das hier lesen , Gott suchen und finden .

  • 0
    Antwort von karhenn karhenn

    Gesellschaft kann man nur glücklich sein und sagen, gelobt sei der Herr unserem Gott. Und wer das nicht glauben kann, was passiert es dann? Wir Christen sind doch in der glückselige Gemeinschaft. Sind die gottlose glücklich? Kann ich mir nicht vorstellen.

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    Antwort von Chessmaster97 Chessmaster97

    Ok ihr Christen, Gegenfrage an euch BEWEIST MIR DAS ES EINEN GOTT GIBT UND DAS KÖNNT IHR NICHT. In der Wissenschaft gibt es Beweise dafür das, dass Leben durch die Evolution entwickelt hat und nicht von sonem TYP NAmens Gott!

    Kommentar von Szintilator SzintilatorSzintilator

    Dann erkläre Du Typ mal, wie die Evolution angefangen hat!

    Kommentar von Chessmaster97 Chessmaster97

    Also am Anfang gab es nur Atome die sich dann im laufe der Zeit zu einem Lebewesen formten. Als erstes Fische ud Wasserlebewesen. Dann haben sich diese Tiere weiterentwickelt bis hin zum Mensch ! Jz erklär du mal deine Sache !

    Kommentar von Szintilator SzintilatorSzintilator

    ...und auf einmal lebten die Atome¿

    Meine Erklärung dazu ist, alles Leben kommt von Gott, Gott ist Leben!

    Kommentar von TomBombadil2010 TomBombadil2010TomBombadil2010

    Und woher kommt dann "Gott"? Du siehst - Gott ist keine Erklärung für irgendwas, lediglich eine scheinbare.

    Kommentar von riara riarariara

    Gott war immer da...oder das Nichts war vorher da, übrigens beides nicht beweisbar!

    Kommentar von Szintilator SzintilatorSzintilator

    @TomBombadil2010, wir und niemand weiß es, woher Gott kommt, es muß mal so hingenommen werden.

    .... und woher kommen die Atome, woher kommt die Materie¿

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    Antwort von fischkoppmojo fischkoppmojo

    würden die mich nicht ständig nerven und meinen glauben in frage stellen....

  • 0
    Antwort von robert97 robert97

    Ich hab gelesen das du aus der Kirche austreten willst. Aber warum?? Ich würde dir raten ( ist nur ne empfehlung) in der kirche zu bleiben. denn wenn du ein problem hast wird gott dir immer helfen egal wie groß das ist. überlege deine entscheidung noch mal ganz genau denn man tritt nicht einfach aus der kirche aus weil man da grade lust drauf hat.

    Kommentar von Chessmaster97 Chessmaster97

    Aja ich glaube aber nicht an Gott und scheiß auf ihn ich weiß das es Gott nicht gibt und will auch keine Hilfe von ihm!

    Kommentar von Fantho FanthoFantho

    Du steckst so voller Widersprüche. Erstens: Wie kann man auf ewtas 'sch.ei.ßen' (Dein Ausdruck), das nicht existent ist? Zweitens: Deine Aussage 'und will auch keine Hilfe von ihm', besagt, dass es Gott geben muss, der einem Hilfe gibt, wenn dieser will, und einem keine Hilfe gibt, wenn dieser, so wie Du, es nicht will. Na, was nun: Gibt es Gott, auf den Du dann Deine Fäkalien plumpsen lassen kannst und von dem Du keine Hilfe willst, oder gibt es Gott nicht, wobei man ja dann nicht mehr auf Gott sch... könnte.

    Entscheide Dich.

    MfG Fantho

    Kommentar von robert97 robert97robert97

    guter kommentar von dir :)

    Kommentar von Chessmaster97 Chessmaster97

    Nein wenn die ganzen Christen sagen Gott wird dir verzeihen und so dann sag ich mir doch egal ich will nich das er mir verzeiht. dann sag ich noch das ihn gar nicht gibt hab ich vorhin vergessen zu schreiben ^^

    Kommentar von Tatzenrufer TatzenruferTatzenrufer

    Du Rebell.

    Kommentar von Fantho FanthoFantho

    Wenn es z.B. Deinen Vater nicht geben würde, dann könntest Du auch nicht sagen: 'Ich will nicht, dass er mir verzeiht:' Wie auch, ihn würde es ja nicht geben. Also, Du glaubst fest daran, dass es Gott nicht gibt, d.h. Du weißt, dass es Gott nicht gibt, richtig?

    Wenn Du es glaubst, dann weißt Du es nicht.

    Wenn Du es weißt, dann musst Du einen Erfahrungswert besitzen, denn wahres Wissen ist ein individueller persönlicher Akt der Erkenntnis, d.h. Du hast eine Erfahrung gemacht, die Dich zu diesem Wissen geführt hat.

    MfG Fantho

    Kommentar von anneliesa anneliesaanneliesa

    Chessmaster97,Um "nichts" durchsetzen zu wollen, vergeudest du aber viel Energie. Um eine Sache, die es nicht gibt, lohnt sich's nicht, ein Wort zu verlieren. Da du aber so ein Aufhebens von nichts machst, scheinst du doch geneigt, anzunehemen, dass es was gibt. Mit: Ich will nicht, dass "er" (wer? Die Nichtexistenz?) mir verzeiht, drückst du aber schon aus, dass du Verzeihung nötig hast. Richtig: Nichts kann dir verzeihen!

    Kommentar von anneliesa anneliesaanneliesa

    FAntho,Du hast das auf den Punkt gebracht.

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    Antwort von robert97 robert97

    Also ich bin katholisch und ich finde das Atheisten auch in unsere Gesellschaft gehören. Trotzdem bin ich der Meinung das Atheisten sich einfach nicht damit abfinden wollen irgendwann mal zu sterben. Und ich glaube auch nicht das sie wirklich einfach denken mir ist das scheißegal ob ich nach dem Tode in den Himmel kommen oder nicht. Außerdem verstehe ich überhaubt gar nicht was sie für ein Problem mit dem christentum haben. Diese Religion ist nicht so rassistisch wie z.b. der Islam deren Rechte noch die des Mittelalters gleichen.

    Kommentar von Tatzenrufer TatzenruferTatzenrufer

    "Trotzdem bin ich der Meinung das Atheisten sich einfach nicht damit abfinden wollen irgendwann mal zu sterben."

    Ähem - Seit ich mich damit abgefunden habe bin ich Atheist...

    Kommentar von norelig norelignorelig

    Da liegst du ja nun ganz falsch . Nicht Atheisten , sondern Gläubige können sich nicht mit dem Sterben abfinden . Denn es sind ja wohl die Gläubigen , die sich da alles mögliche zusammenspinnen wie Leben nach dem Tod , in den Himmel kommen usw. Das machen Atheisten nicht . Atheisten sehen es ganz real , sie werden geboren und sterben auch wieder . Mehr nicht . Allerdings freuen sich Atheisten bestimmt nicht auf den Tod . Nur ist die Angst vor dem Tod bei Gläubigen viel stärker , da sie ständig mit der Befürchtung leben müssen , ob es nun auch stimmt , das sie in den Himmel kommen , oder ob ihr Glaube einfach doch nur Unsinn ist .

    Kommentar von riara riarariara

    Nur was schadet es dann einem Christen wenn er es glaubt, bis 1/100 Sekunde vor dem Tod ist er doch sicher ein kleines bisschen lockerer...:-)

    Kommentar von norelig norelignorelig

    Ich nehme aber nicht an , das Gläubige kurz vor dem Tod ein kleines bisschen lockerer sind . Denn es steht immer die Angst dahinter , was ist wenn ich mich geirrt habe . Für die Einstellung zum Tod , für einen Atheisten kann es ja höchstens "besser" werden für einen Gläubigen eher schlechter .

    Kommentar von riara riarariara

    Als meine Grosstante letztes Jahr in einem christlichen Hospiz die Augen für immer schloss, war sie aber wesentlich gefasster als man denkt. Dazu kam auch die wesentlich würdevollere Atmosphäre...

    Es gibt übrigens mittlerweile mindestens ein Hospiz für Atheisten oder Nicht-Christen, also kann man sich zumindesten mit dem Last-Round-Support der christlichen Lehre ja durchaus anfreunden...:-)

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    Antwort von Chessmaster97 Chessmaster97

    Wisst ihr was mich nch stört das man schon als Kind getauft wird und nicht später, so mit 14 Jahren, dann kann man entscheiden, ob man überhaupt in ein chrilstliche Gemeinschaft will. So wirst du aufgenommen, ob wohl es du nicht willst, ich wollte nicht getauft werden so im Nachhinein, schade das man die BLÖDE Kirche nicht Leute enttauft, denn es geht um Ehre, also ich bin erst ein Atheist wenn ich aus dieser beschißenen Gesselschaft draußen bin. Kann man die Kirch dehslab nicht verklagen weil man nicht mehr sich enttaufen lassen kann???

    Kommentar von Tatzenrufer TatzenruferTatzenrufer

    Du kannst mit 14 Jahren aus der Kirche austreten.

    Wenn du jemanden wegen deiner Taufe verklagen möchtest dann verklag deine Eltern. Im Entbindungssaal steht kein ein Pfarrer, der mit einer Schüssel Weihwasser nur darauf wartet, die Neugeborenen zu bespritzen und zwangszutaufen.

    Deine Eltern haben entschieden, dass du getauft werden sollst.

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    Antwort von Szintilator Szintilator

    Man kann doch niemand zum Glauben zwingen, jeder darf hier bei uns in DL frei entscheiden, ob er Christ ist oder sonstwas. Was ist denn mit all den Menschen geschehen, die vor Christus gelebt haben, waren ja keine Christen¿

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    Antwort von Clrainbow774 Clrainbow774

    Wenn Du mit Deiner Frage dafür sagen willst, dass es falsch wäre, gläubig zu sein, dann bist Du keinen Deut besser als Gläubige. Es ist doch jedem seine Sache, ob er an was glaubt oder nicht, oder?

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    Antwort von Clrainbow774 Clrainbow774

    Ich finde Atheisten nicht, weil ich sie nicht suche.

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    Antwort von vallerolfsen vallerolfsen

    mir kommt es so vor als schreibst du diesen thread nurum zu provozieren...Gott/Jah/Allah/Jahwe/Jehova/Krishna steht doch die ganze Zeit vor dir.....Natürlich liebt Gott alle Menschen egal ob sie an ihn glauben oder nicht aber ich bin der Meinung wenn man sich über längere Zeit wirklich mit dem Thema "was gibt es auser mir?" beschäftigt kommt man zu dem schluss GOtt gibt es insofern auch u wirst ihn noch erkennen .

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