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Atheisten! Was kann diese Menschen wieder auf den "Pfad der Tugend" bringen?

Frage von solf1 solf1

Ich bin nicht gläubig oder so..Allerdings, würde ich niemals aus der Kirche austreten! Wieso sind hier so viele User sooooo atheistisch? Ich persönlich finde diese "Haltung" schrecklich! Jeder soll doch nach seiner Fasson selig werden, oder? Danke für eure "späte" und ehrliche Offenbarung..

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Antworten (1-30 von 37)

  • 21
    Antwort von wandpilz wandpilz

    Ich will nicht noch eine Vernunft vs. Religion - Diskussion führen, aber der Grund, warum hier einige so ungläubig sind, ist die einfache Tatsache, dass wir immer wieder mit Menschen zu tun haben, die uns dieses Buch am besten gleich vor die Stirn tackern wollen. Desweiteren wirft man uns vor, wir seien nicht "auf dem rechten Pfand" und müssten bekehrt werden, da wir sonst in der Hölle landen würden. Ich glaube, dass ist so wie der Kerl im Restaurant, der in Ruhe sein Steak essen will, während ihn ein Vegetarier damit nervt, wie er sowas nur anrühren kann. So lange bis er einfach die Schnauze voll hat und ihn anbrüllt. So ungefähr kommt meine Anti-Religion zustande. Es ist nicht nur diese Penetranz, die mir jedes Mal die Galle hochkommen lässt, sondern diese unfassbare Naivität, mit der dieser Versuch zur Bekehrung vollzogen wird. Ich habe mich schon oft auf die Diskussion mit kirchlichen Fanatiker eingelassen, nur um jedes Mal wieder aufs Neue den Unterschied zwischen Gläubigen und Philosophen hautnah zu erleben. Der religiöse Mensch argumentiert nicht. Er kann nicht argumentieren, da ihm sämtliche Logik fehlt. Es wird jedesmal mit der Macht Gottes geantwortet. Diese Sturheit der Gläubigen geht so weit, dass sie, wenn sie in eine Zwickmühle geraten, einfach abwinken und mit dem durchaus dämlichen Spruch kommen "Ach Glaube hat doch nichts mit Beweisen zu tun - man muss halt glauben!!!". Ich reagiere einfach mittlerweile schlicht allergisch darauf, wenn Menschen bewusst ihren eigenen Verstand abklemmen, damit sie sich "auf Gottes Willen" verlassen können.

    Kommentar von Kaffeesatz KaffeesatzKaffeesatz

    Eine sehr gute Antwort! :-)

    Kommentar von solf1 solf1solf1

    @Kaffeesatz.. wieso gibst du dann keinen Daumen? Das verstehe ich nicht! Sagst du es mir? Danke!!!

    Kommentar von Kaffeesatz KaffeesatzKaffeesatz

    @Solf Habe es schlicht verpennt. Vielen Dank für Deinen freundlichen Hinweis. Habe ich nun nachgeholt :)

    Kommentar von Elster79 Elster79Elster79

    Prima antwort! DH!

    Kommentar von pjakobs pjakobspjakobs

    Tja, diese frustrierende Erfahrung machen wir wohl alle mal. Selbst denken ist nicht mehr in Mode, die Wissenschaft ist so komplex geworden, daß der Laie sie ohne große Anstrengung nicht mehr versteht und anfängt, an ihrem Erklärungswert zu zweifeln. Wie schön ist es da, daß die Kirchen immer noch die gleichen simplen Wahrheiten verkünden. Ora et labora!

    Nur in einem Punkt will ich Dir, sanft, widersprechen: ich bin Vegetarier und erlebe im Normalfall genau das Gegenteil, nämlich, daß mir die Fleischfresser dauernd mit dem Steak oder der Wurst vor der Nase herumwedeln... aber das tut sonst weiter nix zur Sache ;-)

    Kommentar von zoramaus zoramaus

    jo, ich bin auch veggie...tut jetzt aber nichts zur sache. ich weiß im moment nicht so genau, was ich glauben soll. Ich verstehe nicht, warum der gnädige Gott nicht die Tausende von leuten vor dem Verhungern rettet. Obwohl ich mich erinnere, dass ich mich im Kindergottesdiesnst immer sehr wohl gefühlt habe früher. Auf keinen fall würde ich das jedoch extrem sehen, weder für die eine, noch für die andere Partei, denn die Existenz von Gott ist nicht bewiesen, nur die von Jesus.

    Kommentar von Frage FrageFrage

    @zorramaus: Vielleicht weil Gott Vater möchte, dass wir Menschen endlich umdenken sollten. Helfen statt vor Habgier nicht genug bekommen können?. (Da meine ich natürlich nur die Reichen). Wenn wir so handeln würden, wie Gott es in der Bibel erwähnt, wäre ja alles gerecht verteilt. Von woher stammt zb. unser köstlicher Kaffee und Tee den wir tagtäglich gerne trinken? Das Anbaugebiet heißt Afrika. Wir Menschen sind es, die so viele Fehler machen. Die Armut könnte anders verteilt sein, wenn die Menschen insgesamt mehr helfen würden. Aber weil es ja schon immer so war, dass es entweder ganz Reiche und ganze Armutsviertel gibt, daher gibt es kein Gerechtigkeitsdenken auf dieser Welt. Sicher nicht im Sinne von Gott Vater, der uns anderes gelehrt hat. Nämlich zu teilen, und den Nächsten so lieben wie sich selbst. Wenn jeder ein bissl was hergeben würde, wäre das zwar nur ein Tropfen am heißen Stein. Jedoch für die dritte Welt ein Segen und Hilfe pur in ihrer Armut. Was für uns selbstverständlich ist(wie teure Kleidung, Autos, Schule, etc..), ist dort für die Menschen, Luxus. Kaum zu glauben, dass es in der heutigen Zeit noch so katastrophale Zustände gibt. Ich bin jedesmal entsetzt, wenn ich mir so Bilder von verhungerten Kindern etc., anschauen muß.

    Kommentar von Bruno BrunoBruno

    Ja, Menschen koennen einem alles vermiesen. Hast Du wunderbar geschildert.

    Kommentar von Rizzo RizzoRizzo

    Vielleicht hast du ja noch nicht die richtigen Diskussionspartner gehabt... ;) Jedenfalls finde ich, dass die Diskussion zwischen Wissenschaft (Vernunft) und Glauben immer unentschieden ausgeht. Denn die Wissenschaft ergänzt fehlende Angaben z. B. über die Herkunft aller Dinge ebensowenig, begnügt sich allerdings damit, sie als Konstante zu betrachten. Der Unterschied ist einfach, dass der Gläubige hier Gott verantwortlich macht, der Physiker die Natur, sicher vorhandene Lösungen, die nur noch unbekannt sind oder notfalls Messfehler, die er aber ebensowenig erklären kann wie einen Gott. Nicht zuletzt Physiker sind daher oftmals gläubige Menschen, weil Sie sich trotz hohen Wissensstands mit vielen Fragen beschäftigen, von denen sie erkennen müssen, keine wissenschaftliche Antwort finden zu können. Das nur so nebenbei, weil es so klang, als seien gläubige Menschen grundsätzlich dumm und naiv. Das ist sicherlich nicht der Fall. Im Übrigen denke ich, dass vielfach übertriebene und penetrant wirkende "Missionierungsversuche" ein Stück weit eine Kontrareaktion auf den allgemeinen "Werteverfall" darstellen. Ich glaube, dass viele Gläubige Menschen sich genauso zwangsmissioniert vorkommen wie du, wenn sie eine Stunde TV geschaut haben, wo vieles, was für ihr religiöses Empfinden wichtig ist lächerlich gemacht wird.

    Kommentar von pjakobs pjakobspjakobs

    Die Wissenschaft sagt an den Stellen, wo sie noch keine Erklärung hat "Dafür haben wir noch keine Erklärung, weitere Forschung ist nötig".

    Die Religion sagt an den Stellen wo die Wissenschaft keine Erklärung hat (und auch an vielen anderen Stellen, die längst wissenschaftlich erklärt sind) "Gott hat es so gewollt".

    Nehmen wir die Entstehung des Universums. Die Wissenschaft kann heute nicht sagen, was und ob vor dem Urknall war.

    Die Religion sagt "Gott hat die Welt erschaffen" und setzt sich dann bequem zurück, weil sie glaubt, eine Erklärung geliefert zu haben.

    Wo aber kommt "Gott" her? Wann ist das entstanden?

    Das Problem wird lediglich auf eine Meta Ebene gehoben und dumme Menschen sind damit zufrieden.

    Ich habe lieber keine Antwort als eine dumme Antwort.

    Kommentar von Brigitta BrigittaBrigitta

    Gratulation. Du hast super argumentiert. Danke. 20 x DH.

    Kommentar von vico9 vico9vico9

    Allergische Reaktion? Wenn es so ist, dann tut es mir leid für Dich. Es ist wahr, es gibt zuhauf derartige individuen, die sturr und unklug einem seine Meinung andrehen. Es sind aber auch Philosophen unger Gläubigen da, und ich würde sie nicht gleich auf konträre Stufen stellen.

    Kommentar von vico9 vico9vico9

    Allergische Reaktion? Wenn es so ist, dann tut es mir leid für Dich. Es ist wahr, es gibt zuhauf derartige individuen, die sturr und unklug einem seine Meinung andrehen. Es sind aber auch Philosophen unger Gläubigen da, und ich würde sie nicht gleich auf konträre Stufen stellen.

    Kommentar von icke666 icke666icke666

    Perfekt! Wenn ich nicht gerade den "Best-Atheist-Award" gewonnen hätte, würde ich Ihn dir verleihen! Sicherlich könnte ich Ihn dir auch so überlassen,doch bin ich ein egoistisches Einzelkind! Was heist; noch ein ,zwei üble Eigenschaften, und ich spiel mich den Satanisten geradezu in die Hände!!!Scheiße zu spät! Na besser Fegefeuer, als ,gar keine Heizung!

    Kommentar von carola111 carola111carola111

    Das muss man erleben. Das kann keiner beschreiben. Ich habe es erlebt, dass Gott lebt, dass Jesus die Wahrheit ist. Und wer's erlebt weiß es einfach, so wie eine starke Erfahrung.

    Kommentar von anitasmart anitasmart

    Dem stimme ich absolut zu!!!

  • 12
    Antwort von Sammys Sammys

    Also eine Frage mit soviel Widersprüchen in sich selbst: 1.) - "Atheisten! Was kann diese Menschen wieder auf den "Pfad der Tugend" bringen?" Wer sagt denn, daß Atheisten abseits der Tugend stehen würden? Was verstehst Du denn unter Tugend, daß Du es den Atheisten hier absprichst? Jedenfalls sind sie schon mal ehrlich genug, Mut zu einer persönlichen Haltung zu haben. Total allein in der Masse einer Herde nicht nachfragender Gläubigen, das hat mehr, als nie etwas in Frage gestellt zu haben in einer Religion! 2.) - " Ich bin nicht gläubig. Allerdings würde ich nie aus der Kirche treten". Ja wozu bist Du denn in der Kirche? Was ist das für eine innere Haltung? da spricht der reinste Opportunismus raus. In der Masse schwimmen wollen,ohne glauben zu wollen! In einer Masse zu sein und dann nicht mal deren gemeinsamwes Merkmal zu haben: den Glauben !Und damit willst Du Atheisten auf den Pfad der Tugend bringen? Was für ein Pfad - alles andere als Tugend, spricht denn aus deiner Haltung!! Und als 3.) - Woher weißt du denn daß hier sooo viele Atheisten drinnen sind? Woran erkennst Du das denn? Liest Du das aus dem Profil? Gehst Du hier nicht deinem eigenen Vorurteil auf dem Leim? Hier sehe ich nirgends, daß einer vorweg sagt ich bin Atheist! Woraus liest Du das ab? 4.) "Jeder soll nach seiner Fasson seelig werden, oder...?" schreibst Du. Ja warum in aller Welt schreibst Du dann so eine Frage???. Eben noch beschäftigte Dich die Frage: " Was kann Atheisten auf den Weg der Tugend bringen?" Und jetzt vertrittst du die Ansicht:"Jeder soll nach seiner Fasson seelig werden. - - Sorry - soviel Widersprüchliches in einer Frage. Es ist nicht zu glauben!

    Kommentar von pjakobs pjakobspjakobs

    schöne Analyse.

    im übrigen berührst Du einen wichtigen Punkt. In Mitteleuropa geriert sich die Kirche gerne als Quelle und Hort der Moral. Atheisten müssen demnach automatisch unmoralisch sind. Was dabei gerne verschwiegen wird: die Moral, die unser Weltbild heute prägt ist im wesentlichen das antike, humanistische Gedankengut, welches sich seit Beginn der Rennaissance zunehmend gegen das alte, wirklich christliche Moralverständnis durchgesetzt hat.

    das Christentum selbst hat keine Moral, es hat sich der Zeiten bedient, bis heute. Kant ist Moral.

    Kommentar von Mortimer MortimerMortimer

    Es ist nicht zu glauben..., im wahrsten Sinne. Deshalb glaube ich eher an... den Weihnachtsmann. Den habe ich wenigstens schon mal gesehen und war Zeuge seiner guten Taten: Lego, Playmobil...

    Beim lieben Gott warte ich vergeblich auf irgendein Zeichen!

    Kommentar von Brigitta BrigittaBrigitta

    Sehr eindrücklich geantwortet. Bravo!

  • 12
    Antwort von pjakobs pjakobs

    das ist korrekt, allerdings erleben wir gerade einen Frontalangriff der religiösen Fanatiker, deshalb ist es schön, daß die politisch korrekten Atheisten endlich aus ihren Löchern kommen und für Vernunft und Wahrheit einstehen.

    Wenn die Christen und Muslime endlich tolerant werden und die Mission einstellen, die Einflussnahme auf Politik und Gesellschaft, dann braucht sich auch kein Atheist mehr um solchen Unfug zu kümmern.

    Kommentar von solf1 solf1solf1

    Klingt nicht schlecht!

    Kommentar von Bruno BrunoBruno

    Schoen waers, doch wie lange schon, gelingt es nicht.

    Kommentar von Mortimer MortimerMortimer

    @ Piakobs:

    "Und den Hühnern wachsen dann Zähnen", sagt man dazu in Frankreich, was bedeutet, daß es noch lange bis dahin dauern wird...

    Religion ist leider öfter ein Gift zwischen den menschen. Wieviele wurden schon im Namen Gottes umgebracht?

    Kommentar von pjakobs pjakobspjakobs

    ich habe nicht gesagt, daß das mit großer Wahrscheinlichkeit geschehen wird, ich habe lediglich dargestellt, wo ich die Ursache sehe. Ich denke darin sind wir uns ja einig, oder?

  • 10
    Antwort von Kaffeesatz Kaffeesatz

    Du bist nicht gläubig, aber würdest auch nicht aus der Kirche austreten. Klingt für mich ein kleinwenig paradox, aber egal. Atheisten wieder auf den Pfad der Tugend bringen?

    Da mußte ich schmunzeln. Wie wäre es die Gläubigen weg von ihrer Massenpsychose, hin zur Benutzung ihres eigenen Verstandes und somit der Vernunft zu bringen. Kein rational denkender und aufgeklärter Mensch kann an ein omnipotentes Wesen Namens Gott glauben. Das ist schlicht infantiles Verhalten und unterscheidet sich in keinster Weise vom Glauben an den Weihnachtsmann.

    Ich wünsche mir, die Menschen würden die Fackel der Aufklärung neu entzünden!

    Sapere aude!

    Kommentar von pjakobs pjakobspjakobs

    tja, Recht hast Du, aber: wem kann man den heute noch zutrauen, moralische Grundsätze aus sich selbst zu schöpfen? Da ist es doch viel bequemer, sich auf einen Gott berufen zu können. Da braucht man nicht zu denken, nicht zu entscheiden, nur zu glauben.

    Wobei: ich frage mich ja immer, ob die Kirchenoberen eigentlich gläubig sind. Ratzinger ist ja kein dummer Mensch. Ich bin mittlerweile überzeugt, daß es in den Kirchen zwei Sorten Menschen gibt: das gläubge Fußvolk (genannt die Laien) und die zynischen Würdenträger, die wissen, welche Macht sie aus dem Glauben der Laien schöpfen können.

    Kommentar von Kaffeesatz KaffeesatzKaffeesatz

    Ich stimme Dir ebenfalls absolut zu :-)

    Kommentar von Raimund1 Raimund1Raimund1

    Stimmt : Ratzinger ist kein dummer

    .....

    Mensch?

    Kommentar von Frohnatur FrohnaturFrohnatur

    Hast Du die gesamte Weisheit gepachtet? Du tust mir leid!!!!

    Kommentar von Kaffeesatz KaffeesatzKaffeesatz

    Mir tun alle Menschen, die ihren Verstand nicht gebrauchen leid.

    Kommentar von Elster79 Elster79Elster79

    Freundlich bleiben Frohnatur. Hier geht es doch um Meinung. ;-)

    Kommentar von Frohnatur FrohnaturFrohnatur

    Jeder sollte seine eigene Meinung schreiben, das akzeptiere ich. Aber ich habe hier so viele Beleidigungen lesen müssen, und das geht mir einfach zu weit.

    Kommentar von pjakobs pjakobspjakobs

    warum tut Dir ein Mensch leid, der seinen Verstand gebraucht, um Erkenntnis über die Welt zu erlangen? Findest Du das nicht paradox? Sollten wir nicht alle danach streben, die Welt zu erkennen, zu begreifen?

    Kommentar von Kaffeesatz KaffeesatzKaffeesatz

    @Frohnatur

    Wer den Blick anderer Leute schärfen will muss provozieren.

    Kommentar von sahara saharasahara

    voll ins schwarze!!!

  • 9
    Antwort von Raimund1 Raimund1

    Endlich mal wieder ein echter Komiker!!!

    Jeder soll nach seiner Fasson selig werden! ???

    Dann lass ihn doch - und finde es nicht "schrecklich!"

  • 7
    Antwort von koira1975 koira1975

    Also, ich glaube an Gott und möchte mich auch nicht dafür verteidigen müssen. Ich glaube aber auch an mich. Jemanden bekehren zu wollen , halte ich aber für falsch. Ich glaube, dass es für mich der richtige Weg ist, weil es mir Kraft gibt und weil ich mich nie ganz alleine fühle. Das mögen andere belächeln oder für komplett irre halten: das ist mir egal, weil es mir, damit gut geht. Trotzdem mag ich viele Christen nicht, nämlich die, deren Glaube für mich einfach bigott ist, die immer von Nächstenliebe schwafeln, aber null Toleranz haben, wenn jemand nicht haargenau den Weg geht, den sie für richtig halten. Genauso wenig lehne ich mich zurück und sage mir:Gott wird's schon richten! Was der richtige Weg für jemand Anderen ist und steht er mir noch so nahe, kann und will ich nicht beeinflussen. Beweise gibt es eben nicht:weder für den einen, noch für den anderen Weg.

    Kommentar von Sammys SammysSammys

    Also diese Haltung schätze ich. Umso mehr als ich aus ihr herauslese, daß du Kraft für Dich daraus schöpfst. Das wirkt authentisch und schöpferisch. Und bewegt sich nicht in dem Schema: "Was ich glaube, ist auch für den anderen gut, auch wenn er es nicht wissen will"

    Kommentar von Frohnatur FrohnaturFrohnatur

    DH!!!

  • 7
    Antwort von thebrain thebrain

    naja in manchen gebieten z.b. den neuen bundesländern ist katholischer glauben nicht weit verbreitet.

    lass die leute glauben woran sie wollen, hauptsache sie schöpfen ihre kraft.

    manche fahren auto, manche fahrrad und manche haben gar keinen führerschein. jedem das seine.

  • 7
    Antwort von opticus opticus

    "...Pfad der Tugend...", "...nicht aus der Kirche austreten...", "...selig werden..." - wer ist hier nicht gläubig? Aber mal 'ne Gegenfrage: Wer sagt, dass Atheisten nicht tugendhaft sind ????

    Kommentar von Elster79 Elster79Elster79

    DH! Das hab ich mich auch schon gefragt! Auch wenn ich selber Glaube, aber ich verlange nicht von anderen das auch zu tun oder unstelle ihnen irgendetwas, wie mangelnde Tugenhaftigkeit, allerdings neige ich eher dazu den meisten "Gläubigen" hier mangelnde Toleranz zu unterstellen.

  • 5
    Antwort von Stephan7 Stephan7

    Hi Alle (Gott ausgeschlossen) Gott gibt es nur in unseren Köpfen. Das ist auch kein Wunder, da wir ja leider schon damit sehr früh (Taufe z.B.) einfach damit konfrontiert werden. Man sagt uns den gibt es, punkt aus. So glauben Kinder auch an Elfen, Engel, Weihnachtmann (hier schon genannt), den Pumukel, Bibi Blocksberg, Feehen, den Osterhasen und so weiter. Als ich dann gemerkt hab das es den Weihnachtsmann und den Osterhasen ja garnicht gibt konnte man mir nicht mehr erzählen es gäbe einen Gott. Was tut er den, war mmeine Frage. Der tut gutes, hilft allen Menschen, beschützt sie, und du mußt dich bedanken bei ihm. Meine Frage war warum er den den Kindern in Afrika (zu meiner Zeit waren das die Biafra Kinder) nicht hilft. Warum leiden die so, die haben nichts wofür sie sich bedanken können. Da war sogar der Pfarrer platt. So soll jerder ab 21 alles Glauben dürfen was er will. Bis 21 sollten wir unsere Kinder vor religiösen Ritualen aller art (Hostie essen, Kinderpenise beschneiden, Mädchen beschneiden, und so weiter schützen) Hätte ich 2 Kinder würde ich sie individuell aber auch gleich behandeln. Nicht das eine verhungern lassen und dem anderen alles mögliche zur Verfügungung stellen. So macht das Gott mit uns Menschen. Glauben können soll jeder was er will (ab 21) soweit er niemanden beeinflußt das auch zu tun.

    Kommentar von pjakobs pjakobspjakobs

    tja, die Frage nach der Kindeserziehung ist tatsächlich ein Problem.

    Leider glauben die Religiösen, sie hätten ein Recht darauf, sogar die Pflicht, ihre Kinder in ihrem Glauben zu erziehen. So kommt es dann, daß über Jahrzehnte in Nord Irland Kinder als "Protestanten" oder "Katholiken" geboren wurden und sich später das Leben schwer machten. Dabei waren es doch nur Kinder, denen die Eltern schon früh ihr religiöses Gift gespritzt haben.

    Wenn heute zwei Kinder in Ma'ale Admimim und Dschenin geboren werden, werden sie automatisch zu Feinden erzogen, ganz massiv über die Religion.

    Kinder hießen im Alten Rom "Liberi", die freien, die frei geborenen. Solange sie religiös erzogen werden, werden sie nie frei sein.

  • 5
    Antwort von Frohnatur Frohnatur

    Solf, Du schreibst, dass Du nicht gläubig bist, warum bist Du dann aber in der Kirche? Das widerspricht sich doch. Ich glaube an Gott, würde aber nie Atheisten angreifen oder beleidigen. Jeder sollte nach seiner Fasson leben, da hast Du recht.

  • 4
    Antwort von IchoTolot IchoTolot

    Ich persönlich finde es unverschämt von Dir, daß Du Atheisten mit "NICHT auf dem Pfad der Tugend" gleichsetzt. In Deiner Frage schreibst Du noch: "Ich persönlich finde diese "Haltung" schrecklich! Jeder soll doch nach seiner Fasson selig werden, oder?" Das ist Deine Meinung und Deine Fasson. Also beherzige Deine eigene Weisheit und laß Atheisten nach ihrer Fasson leben und verbanne sie nicht vom Pfad der Tugend.

    Kommentar von solf1 solf1solf1

    Hast ja schon recht! Ich wollte dich allerdings nur zum nachdenken zwingen!

  • 4
    Antwort von kiralee kiralee

    Um mit den Worten eines Religionslehrers :-o zu antworten, nach dem ein erwachsener Schüler sich zu seinem Atheismus bekannte: "Etwas fehlt dir, da Du nicht in der Lage bist, Gott zu erkennen." Allein die Vorstellung, dass jemandem unterstellt wird, es f e h l e ihm etwas, weil er sich mit dem Thema Gott auseinandergesetzt hat und dann für sich entschieden hat, dass es ein Gespinst ist, finde ich schon sehr überheblich. Entspricht es doch deiner Ausgangsfrage - wie kann man einen solchen Menschen auf den Pfad der Tugend zurück bringen. Hammerhart - wenn nur der Gottesgläubige den Pfad der "Tugend" beschreiten kann.

    Kommentar von mesie mesiemesie

    Jemandem einzureden,ihm würde was fehlen,nur weil er nicht in der Lage sei,Gott zu erkennen,ist sowieso ein Witz,erkenne dich selbst,so dichte ich es mal um..

  • 4
    Antwort von micky48 micky48

    Darf ich kurz auf das Buch "Der Gotteswahn" hinweisen?! Sehr interessant in Hinblick auf Zweifler...

  • 4
    Antwort von Mortimer Mortimer

    Verstehe Dich nicht ganz, lieber Solf.

    Du sagst uns, daß Du nicht gläubig bist. Ok. Warum bist Du aber in der Kirche? Aus Gruppenzwang?

    Und warum würdest Du nie austreten? Ich hab's getan. Bin ich -nur deshalb- ein schlechterer Mensch?

    Was die Tugend angeht, ich lebe nicht keusch, aber wer tut's schon? Wie sollen wir sonst Kinder zeugen?!

    Dafür achte und respektiere ich meine Mitmenschen wenigstens so sehr wie Du das selber tust. Warum auch nicht? Das hat eher mit meine -übrigens katholische- Erziehung und persönliche Einstellung zu tun, als mit meiner religiösen/atheistischen Überzeugung.

    Sonst könnte man auch Rückschlüsse aus der Haar-/Haut-/Augenfarbe ziehen...

    Man kann schon über alles schmunzeln. Auch über Religion. Und der liebe Gott hat wahrscheinlich seinen Spaß damit. Immerhin hat Er auch die Ironie und den Humor kreirrt, wie alles in der Welt, oder nicht?

    Achtung, das war ne fangfrage... Grüß Gott, von mir auch ;-D

  • 3
    Antwort von RolfHoegemann RolfHoegemann

    Atheisten muss man nicht auf den Pfad der Tugend bringen, da, genau wie bei Gläubigen aller Religionen einige von Ihnen auf diesem Pfad schon wandeln und andere diesen gar nicht kennen. Ausserdem, was der eine als Tugend ansieht, sieht der ander als Sünde - also ales Ansichtssache.

  • 3
    Antwort von Parademix Parademix

    Wieso findest du das schrecklich? Leute, können doch glauben was sie wollen -> Grundgesetz

    Und wenn überhaupt etwas schrecklich ist, so dass es noch immer Gläubige gibt in dieser unserer aufgeklärten Welt...

  • 3
    Antwort von Elster79 Elster79

    So nochmal als eigenständige Antwort: Auch wenn ich selber Glaube, aber ich verlange nicht von anderen das auch zu tun oder unstelle ihnen irgendetwas, wie mangelnde Tugenhaftigkeit, allerdings neige ich eher dazu den meisten "Gläubigen" hier mangelnde Toleranz zu unterstellen.

  • 3
    Antwort von Indy72 Indy72

    Atheismus ist auch eine Religion für sich: Atheisten glauben, dass es keinen Gott gibt!

    Kommentar von pjakobs pjakobspjakobs

    ja, und die erst, die glauben, daß der Mond nicht aus Käse ist. Auch religiös!

    Kommentar von Indy72 Indy72Indy72

    Jedem das seine!

    Kommentar von pjakobs pjakobspjakobs

    Du hast den Unsinn Deiner Aussage nicht erkannt?

    Kommentar von Indy72 Indy72Indy72

    s ist keinen Unsinn verzapft, sondern auf ein Paradoxon hingewesen! In der UdSSR gab es z.B. einen "Atheismus-Unterricht" als Pflichtfach in der Schule. Andere Rituale organisierter Atheisten sind denen einer etablierten Kirche frappierend ähnlich!

    Kommentar von pjakobs pjakobspjakobs

    es gibt einen Unterschied zwischen "in meinem Universum ist kein Platz für einen Gott" und "ich glaube nicht an Gott". Letzteres impliziert die Existenz eines solchen, ist eine Negation desselben. Ersteres ist die atheistische Aussage. Es gibt ebensowenig einen Gott wie es den Weihnachtsmann gibt, wie der Mond aus Käse ist wie Du oder ich über Wasser laufen können. Deshalb existiert das Paradoxon nur dann, wenn man mit der Prämisse "Gott existiert" denkt.

    Im übrigen gibt es noch eine dritte Position, die lautet: "in meinem Universum ist es gleichgültig, ob es einen Gott gibt oder nicht". Diese nennt man Agnostiker. Woran glauben nun die?

    Kommentar von Indy72 Indy72Indy72

    Über diese Problematik kannst Du dich hervorragend bei kath.net aufklären oder ausenander nehmen lassen! Viel Spass!

    Kommentar von pjakobs pjakobspjakobs

    wenn es dort Menschen gibt, die Probleme mit Semantik haben, dann ist das noch lange keine Problematik.

    Kommentar von Kaffeesatz KaffeesatzKaffeesatz

    schmunzel

  • 2
    Antwort von amazonin amazonin

    hallo,du schreibst: du bist nicht gläubig oder so. aber du würdest nie aus der kirche austreten. wieso würdest du nicht austreten,wo du doch selber sagst das du nicht gläubig bist? und wenn jeder nach seiner fasson glücklich werden soll,wieso findest du es dann schrecklich? ich glaube nicht an den gott den die kirche uns vorschreibt,vorzeichnet,.ect und desshalb bin ich ausgetreten. was soll es denn bewirken wenn jemand der nicht glaubt trotzdem in der kirche bleibt.ausser das die kirche die kirchensteuer einholt. ich finde es interessant das ein "nichtgläubiger" es schrecklich findet das sooo viele atheisten sind.

  • 2
    Antwort von Nordlicht Nordlicht

    Also man muss nicht in die Kirche rennen um ein Glaubensbekenntnis zu bewahren. Die Kirche ist nur ein Ort. Nicht auszutreten, wenn Du eh nichts davon hälst finde ich wiedersprüchlich.

    Ich glaube ebenfalls nicht an Gott, trotzdem würde ich nicht sagen, Atheist zu sein. Das wäre egoistisch, zu denken, wir wären allein auf dieser Welt! Irgendwas gibt es sicher, wenn auch nur in der Phantasie/oder im Kopf jedes Einzelnen.

  • 2
    Antwort von wj2000 wj2000

    Ich bin auch Atheist, glaube nur an mich selber. Da wirst du auch nichts daran ändern können von wegen "wider auf den richtigen Pfad bringen". Jeder hat seinen Lebensstil und den vertritt er auch.

    Kommentar von Klabauter KlabauterKlabauter

    Ich möchte mit einer Gegenfrage antworten und hoffe, daß das gestattet ist: "Wann endlich können die Atheisten endlich alle Christen überzeugen, daß es keinen Gott gibt?"

    Glaube ist eine so persönliche Sache, daß man das jedem lassen solle, woran er glaubt (oder nicht glaubt).

    Kommentar von solf1 solf1solf1

    Ja Wolfi, da bist du ja bedient! ;-)

    Kommentar von Szintilator SzintilatorSzintilator

    Wieso glaubst Du nur an Dir selber¿ Du bist doch real da, und was da ist, und was man sieht, daran braucht man nicht glauben! Ein Atheist sagte mal, Gott sei Dank glaube ich nicht an Gott.

    Kommentar von vico9 vico9vico9

    Auch hier ist folgendes dazu zu sagen. Du glaubst!!, das hast du selbst gesagt, oder. Und das ist allein wichtig. Man muss nicht unbedingt in die Kirche , um an irgend was zu glauben. Du hast einen Lebensstil? dann hast Du bestimmt auch eine Lebensphilosophie und folgerichtig auch eine dogmatische Vorstellung von der Welt, und damit wärest Du wieder beim Glauben!!! Ich heisse Dich willkommen in "unserer Welt".

  • 1
    Antwort von zoramaus zoramaus

    Wenn du nicht gläubig bist, trete doch aus der kirche aus und spende statt dessen für UNICEF und WWF. Wäre bestimmt sinnvoller ^^

  • 1
    Antwort von vico9 vico9

    Ich lese hier so viele negative Erfahrungsberichte über "Gläubige", dass ich glaube, dass der Sinn und Zweck der anfangs gestellten Frage langsam verfällt, da die Initiative die Seiten gewächselt hat, und somit verfremdet wird. Ich glaube allerdings, dass jeder "Atheist", soweit er sich selbst so bezeichet, an bestimmte (evtl. eigenes sntwickelte) "Dogmen" glaubt. Hier wurden Meinungen vertreten, dass Gläubige Menschen dumm, sturr und argumentationslos sind. Ich würd hier nicht zu sehr verallgemeinern. Aber wenn jemand doch dazu neigt alles um sich zu verallgemeinern, dann sollte man sich nicht blos auf "Gläubige Menschen" beschrenken.

    Zwischen "Uns" gibt es beim näheren hinsehen nur einen kleinen aber wesentlichen Unterschied

    Jeder von uns glaubt an verschiedene "Dinge". Sei es Geld, Macht, Politik, sonstige Betrüger, u.s.w. Im Gegensatz zu Atheisten, können "Gläubige" zumindest behaupten, dass die nicht betrogen werden!!! (oder wenn man Wert auf "Logik" legt: es kann keiner beweisen, dass sie betrogen wurden.). In diesem Sinne wünsch ich jedem Atheisten, aber auch vereinzelten "Gläubigen" Gelangt zur Einsicht, seit Gutmütig und werdet nicht selbst zu Betrügern (im schlimmsten Falle sogar eurer Selbst).

  • 1
    Antwort von dreadkopp dreadkopp

    ich denke, weil hier viele menschen sitzen, die sich selbst über ihr leben gedanken machen und sich nicht vom leitbild der kirche führen lassen.... wäre ja noch schöner... könn wir ja gleich zurück nach ´38!!!!

    und die entscheidung an gott zu glauben, sei doch wohl jedem selbst überlassen.....

    ich persönlich würde mich als agnostiker bezeichnen....

    wie kannst du eigentlich behaupten, dass das christentum der "weg der tugend" wäre, wenn du selbst sagst, dass du auch nicht wirklich gläubig wärst

    Kommentar von zoramaus zoramaus

    versteh grad den begriff agnostiker nicht. was ist daaaas???

    Kommentar von dreadkopp dreadkoppdreadkopp

    agnostiker sind die sorte von menschen, welche weder behaupten, dass gott existiert, noch das gegenteil, da sie für keines von beiden einen beweis haben

  • 1
    Antwort von Mortimer Mortimer

    Hey, Solf! Dir zu Ehren habe ich eine Umfrage gestartet, über böse, böse Atheisten und Gläubigen-als-gute-Menschen.

    Sind Atheisten schlechtere Menschen als Gläubige?

    Kommentar von solf1 solf1solf1

    Danke, ich weiss das zu schätzen!

  • 1
    Antwort von babsy77 babsy77

    eigentlich ist weitestgehendst schon alles gesagt, aber solf- wenn du nicht gläubig bist oder so...was unterscheidet dich dann von einem atheisten? nur die zugehörigkeit zu einer kirche?

    Kommentar von solf1 solf1solf1

    Ich meinte damit, dass ich kein Kirchgänger bin..! An eine Schöpfung glaube ich allerdings..

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    Antwort von nrgscooter nrgscooter

    Meine Freundin ist gläubig. Ich bin es kein bisschen. Ich bin auch froh an nichts zu glauben außer an mich. Und warum soll ich in einer Kirche sein oder ähnnliches, wenn ich an nichts glaube? Ich denke auch einfach, dass der Körper nach dem Tod wieder von Würmern zerfressen wird und der Mensch nach ein paar Jahren einfach vergessen ist. Aber schön, dass es Leute gibt, die so viel Zeit haben, sich über den Lebensstil anderer Menschen den Kopf zu zerbrechen :)

    Kommentar von solf1 solf1solf1

    Ich hingegen, finde dich lustig!

    Kommentar von opticus opticus

    Ich finde das eher traurig !!! Aber das wäre doch DIE Gelegenheit für 'ne neue Umfrage auf GF.

    Kommentar von Mortimer MortimerMortimer

    Dein Wunsch war mir Befehl, sieh meinen Link, hier unten...

    Kommentar von vico9 vico9vico9

    Du glaubst an Dich selbst? dann hast du sehr viele "Glaubensbrüder". angefangen von "Bahai-Religiösen" bis zu den Pantheisten. Also sei nicht so hart zu Sich Selbst, und ordne Dich nicht so schnell zu der "Sekte von Atheisten".

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    Antwort von malschauen100 malschauen100
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    Antwort von Mala94 Mala94

    Was sollen das jetzt? Willst du Leute die nicht an Gott glauben jetzt zu deinem Glauben bringen? Ähm, hallo, Meinungsfreiheit?

    Ich persönlich bin Atheist, weil mir die Märchen aus der Bibel usw. einfach nur dämlich vorkommen...

    Gib mir einen Beweis für Gott und ich gehöre deiner Religion an ;)

    Aus meiner Sicht gibt es einfach mehr beweise dafür, dass es keinen Gott gibt, als dass es einen Gott gibt. Warum gibt es soviele verschiedene Glaubensrichtungen? Gibt es angeblich nicht nur einen Gott?

    Meiner Meinung nach ist "Gott" eine Einbildung des Menschen um, wie viele schon sagten, sich an jemanden wenden zu können wenn sonst niemand da ist. Sie brauchen ihn als Stütze für schlechte Zeiten.

    Aber warum bitteschön soll ich denn an Gott glauben? Ich kann ein genauso glückliches, wenn nicht sogar glücklicheres Leben führen wenn ich mich nicht an die Regeln einer Religion halten muss...

    Ich verstehe auch nicht was an einer Religion gut sein soll wenn die Vertreter der Religion Sex mit Minderjährigen haben. Oder wenn die heranwachsenden Mädchen beschnitten werden sollen...sowas ist doch einfach nur Krank.

    Ohne einen Gott kann ich auf sowas verzichten und mir mein eigenes Leben gestalten. Ich denke mal wenn niemand je auf einen Gott gekommen wäre würde es den Menschen heute sehr viel besser gehen und es wären gerade in der Vergangenheit nicht so schreckliche Dinge wie die Judenverfolgung o.ä. passiert.

    Kommt mir bitte nicht mit irgendwelchen Predigten, ich bin von meiner Meinung fest überzeugt und lasse mich von keinem Umstimmen.

    Ich bleibe bei meiner Meinung, dass die Welt ohne einen Gott besser wäre, aber ich kann und will keinen dazu ZWINGEN sich meiner Meinung anzuschließen.

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    Antwort von coeleste coeleste

    wieso soll der a nicht zu sich selbst kommen?!

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