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Atheist werden?(Minderjährig)

Frage von Tompod12 Tompod12

Meine Eltern sind Evangelisch und ich auch kann ich trotzdem (unter umstd. auch ohne Erlaubnis) nach der Konfirmation Atheist werden?

Also an Gott glaub ich ehh nicht deshalb finde ich es sinnlos wenn ich dann Evangelisch bleibe

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Antworten (1-30 von 34)

  • 2
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von Aphaiton Aphaiton

    Atheismus ist keine Glaubensrichtung. Wenn Du nicht an Gott/ Götter glaubst, bist Du Atheist.

  • 11
    Antwort von hcdfanatic83 hcdfanatic83

    Wenn du nicht an einen Gott glaubst, bist du schon Atheist.

    Kommentar von hell11 hell11hell11

    wenn du nicht an einenGott glaubst, dann solltest du mindestens Wissen wo das alles her kommt, das Leben, die Welt und wo kommt das alles her?

    Kommentar von hcdfanatic83 hcdfanatic83hcdfanatic83

    Nein, das weiss ich nicht. Du weisst es aber auch nicht, auch wenn du glaubst du wüsstest es...

    Kommentar von Demandanto DemandantoDemandanto

    Sehr gute Antwort!

    Kommentar von Konrad56 Konrad56

    dann solltest du mindestens Wissen....

    Nein, Hell, das muss man nicht dazu wissen um Atheist zu sein. Das ist Dein alter immer gleicher Denkfehler, den Du Dir ja nicht korrigieren lassen möchtest, obwohl ich Dir das schon mehrfach angeboten habe.

    Wenn man der Ansicht ist, im Universum gehe es mit rechten Dingen zu, muss man deswegen nicht automatisch verstehen wie diese "rechten Dinge" alle funktionieren.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Und du solltest obendrein noch wissen, wer Jack the Ripper war - denn der könnte genauso Gott gewesen sein, wie der Auslöser des Urknalls. Wer nicht weiß, wer Jack the Ripper war, muss annehmen, dass es Gott war, denn der ist ja Gestaltwandler und kann das. Oder fällt euch eine Alternative ien?

  • 6
    Antwort von botanicus botanicus

    Warum nicht vor der Konfirmation? Wenn Du nicht glaubst, solltest Du diesen Meineid vermeiden. Ansonsten hindert Dich sogar eine Kirchenmitgliedschaft auf dem Papier nicht daran, nicht an Gott zu glauben - Du kannst Atheist sein, sobald Du willst. Ich glaube eher, Du willst wissen, ob Du aus der Kirche austreten kannst, aber das ist etwas anderes.

  • 5
    Antwort von antonczerwinski antonczerwinski

    Warum willst Du Dich denn vorher konfirmieren lassen, wenn Du Atheist sein möchtest?

    Kommentar von grisham grishamgrisham

    Wegen der Geldgeschenke, ganz schön dreist.

    Kommentar von Tompod12 Tompod12

    als ob sich irgendein Teenager heut zu tage noch wegen Gott Konfirmieren lässt :D

    Kommentar von botanicus botanicusbotanicus

    Auch wenn das nicht in Dein Weltbild passt: Doch, das gibt es.

    Kommentar von Demandanto DemandantoDemandanto

    Arme verführte Seelen.

    Kommentar von cherskiy cherskiycherskiy

    Ist doch nicht schlimm. In wirtschaftlich "turbulenten" Zeiten hat niemand etwas zu verlieren. Denk doch nur an die Partei mit dem "C", die propagiert auch den freien MArkt.

    Kommentar von Vanilli VanilliVanilli

    also ich kenne viele die sehr gläubig sind und deshalb da hin gehen...

    Kommentar von cherskiy cherskiycherskiy

    Das habe ich auch nicht bestritten...

    Kommentar von Vanilli VanilliVanilli

    ich meinte auch eig den kommentar über dir :D

  • 4
    Antwort von derprediger derprediger

    Du bist ungläubig und glaubst "ehh nicht an Gott". - Also bist du auch bereits Atheist. Wozu also willst du dich noch konfirmieren lassen?

    Konfirmation ist etwas für junge Menschen, die als Kind getauft wurden und mit etwa 14 Jahren ihren Glauben an Gott und Jesus Christus und gleichzeitig ihre Mitgliedschaft in der Gemeinde als nunmehr vollwertige Gemeindemitglieder bestätigen (konfirmieren) wollen.

    Du willst das Gegenteil! - Was also soll dieser Akt der Konfirmation? - Mit Vollendung des 14. Lebensjahrs - genau genommen an deinem 15. Geburtstag bist du religionsmündig und kannst nach eigenem Willen, ohne Zustimmung deiner Eltern, aus der Kirche austreten. Damit kannst du dann deine Einstellung offiziell machen.

    Ich wünsche dir trotzdem, dass du eines Tages erkennst, dass es Gott gibt, dass er auch für dich da ist und dass du deine Entscheidung aus besserer Einsicht wieder änderst.

    Kommentar von Konrad56 Konrad56

    Ich wünsche dir trotzdem, dass du eines Tages erkennst, dass es Gott gibt,...

    Da es sich immer um einen Glauben und nie um ein Wissen handelt, kann er das nicht als eine finale Wahrheit "erkennen", wie der Satz impliziert. Kann niemand. Wäre es erkennbares "Wissen", so wäre dieses Wissen und somit auch Gott beweisbar, was er ja nicht ist.

    Kommentar von Demandanto DemandantoDemandanto

    Vor allem müsste man es dann nicht "Glauben" nennen, wodurch ja schon klar ist, dass es hier um reine Vermutungen, maximal um verzweifelte Hoffnung geht.

    Kommentar von thokayanz thokayanzthokayanz

    "Glauben" kann man auch anders definieren:

    "Der Glaube ist eine Verwirklichung dessen, was man hofft, eine Überzeugung von Dingen, die man nicht sieht."

    ( Die Bibel, Herbräer 11,1 )

    Eine Überzeugung ist weitaus mehr als eine reine Vermutung. Auch kann man Glauben ganz persönlich erfahren und erleben. Also keine "verzweifelte Hoffnung" sondern frohe Glaubens-Gewissheit!

    Kommentar von Konrad56 Konrad56

    Sag mal... Prediger... geht´s noch? Eventuell auch Thokayanz.

    Lösche meinetwegen gerne wenn Du eine Beleidigung zu erkennen vermagst, aber wenn hier schon zensiert wird, nur weil einer sauber argumentiert, dann wird es echt kritisch.

    .

    .

    Hier nochmals mein KOMMENTAR, meine ARGUMENTATION in unveränderter Form:



    "Glauben" kann man auch anders definieren: "Der Glaube ist eine Verwirklichung dessen, was man hofft, eine Überzeugung von Dingen, die man nicht sieht." Herbräer 11,1

    Falsch. "Verwirklichung" trägt hier die Bedeutung von "Manifestation" und die wäre wiederum mess- und somit überprüfbar. Falsche Aussage somit.

    Eine Überzeugung ist weitaus mehr als eine reine Vermutung.

    Ja. Und?

    Auch kann man Glauben ganz persönlich erfahren und erleben

    Das ist kein Argument, sondern eine Behauptung.

    Also keine "verzweifelte Hoffnung" sondern frohe Glaubens-Gewissheit!

    Glaubensgewissheit ist lediglich eine Worthülse und bedeutet nichts weiter als dass Du Dir Deines Glaubens sicher bist, mehr nicht. Über die Existenz dieses zu glaubenden Etwas wiederum, sagt der Satz rein gar nichts aus.

    Wahrheit ist definiert als Übereinstimmung mit den Fakten. Und solche Fakten habt ihr nicht, aus welchen man einen Gott ableiten könnte.

    Kommentar von derprediger derpredigerderprediger

    Du weichst hier wieder mal eindeutig von der Frage ab, nur um deiner Aversion gegen alles Christliche Raum zu geben. - Kein Mensch ist aber an dieser Stelle an deiner Glaubensdiskussion interessiert. Merkst du eigentlich nie, wenn du daneben liegst?

    Kommentar von Konrad56 Konrad56

    Du hast recht, Prediger, ich bin nicht beim Kern der Frage, die hier von Tompod12 gestellt wurde.

    Stimmt.

    Sondern ich bin beim Kern von der Antwort, die Du Tompod12 auf seine Frage gegeben hast.

    "Ich wünsche dir trotzdem, dass du eines Tages erkennst, dass es Gott gibt,..."

    Das ist der Kern Deiner Antwort.

    Und darauf habe ich Dir eine Erwiderung gegeben.

    Eine begründete Erwiderung.

    Lies sie gern noch mal nach..

    .

    Und für jene Erwiderung, so wie sie da steht, muss ich keine Aversion gegen Dein Christentum haben.

    Dazu muss ich nur möglichst korrekt Schlussfolgern, und intellektuell aufrichtig zu mir selbst sein.

    .

    .

    .

    Falls Du solches künftig für zensierbar hältst, gib mir bitte begründeten Bescheid.

    Kommentar von Raubkatze45 Raubkatze45Raubkatze45

    Das "Erkennen", dass es Gott gibt geschieht nicht aus eigenem Vernunft- und Verstandesdenken oder wissenschaftlichen Forschungen, sondern einzig und allein durch Gnade! Gott kann einem Menschen die Gnade der Erkenntnis schenken und tut dies oft genug sogar bei den hartnäckigsten Atheisten, was Berichte und Bücher beweisen. In solchen Fällen wird der Glaube tatsächlich zum Wissen und wird das ganze Leben verändern. Beweisbar für andere ist das nicht.

    Kommentar von Konrad56 Konrad56

    Gott kann einem Menschen die Gnade der Erkenntnis schenken und tut dies oft genug sogar bei den hartnäckigsten Atheisten

    Das mag ich Dir nicht unbedingt glauben. Jenes mag für von Hause aus Nichtgläubige und Glaubensuninteressierte gelten, die praktischerweise hinterher dann als "Atheisten" bezeichnet werden, aber Du wirst mir nur sehr wenige bis gar keine Ex-Atheisten präsentieren können, wenn diese zuvor reflektiert mit ihrem Atheismus durch dass Leben gingen. Und hierin ist kein "No True Scottsman"-Fehlschluss, nur vorsichtshalber angefügt.

    .

    Das "Erkennen", dass es Gott gibt geschieht nicht aus eigenem Vernunft- und Verstandesdenken oder wissenschaftlichen Forschungen, sondern einzig und allein durch Gnade!

    Das ist eine reine Behauptung.

    Kommentar von derprediger derpredigerderprediger

    Konrad, was hast du Schlimmes erlebt, um bei jeder christlichen Frage oder Antwort, dermaßen deine Abscheu zu dokumentieren? - Es muß jedenfalls in deinem Vorleben ein einschneidendes Erlebnis gewesen sein.

    Ich wünsche dir gute Besserung und wäre dir dankbar, wenn du deinen Frust nicht immer an Anderen auslassen würdest. Du störst ganz einfach. Aber das ist ja vielleicht auch der beabsichtigte und einzige Sinn deiner Kommentare.

    Kommentar von Konrad56 Konrad56

    Hallo Prediger.

    War irgendetwas an meinem letzten Beitrag bezüglich eventuell negativer Motivationen meinerseits unklar?

    So wie das schon keine "Aversion" war, so sind auch jetzt keine "Abscheu", "Frust" oder irgendwelchen "schlimmen Erlebnisse" nötig, sondern die Erklärung warum ich Dich und andere kommentiere, ist nach wie vor die Selbe, oben bereits gegebene Antwort:

    Dazu muss ich nur möglichst korrekt Schlussfolgern, und intellektuell aufrichtig zu mir selbst sein.

    Ihr Gläubigen neigt nun mal dazu, bei ontologischen Themen Aussagen zu tätigen, die erkenntnistheoretisch oder formal-logisch oder aus anderen Gründen zum Teil eben nicht richtig sind. Hierbei unterstelle ich noch nicht mal Absicht.

    Nur wenn ich solches erkenne, weil ich mich nun mal eben mit dem Thema gut auskenne -und das tue ich- weshalb sollte ich nicht korrigierend eingreifen?

    Hier sollten die Menschen nicht mit unrichtigen Aussagen zu der uns allen umgebenden Wirklichkeit versorgt werden. Und dass die Existenz Gottes "erkennbar" der tatsächlichen Wahrheit entspräche, ist nun mal eine solche falsche Aussage.

    Solltest Du oder wer anders natürlich den offenkundigen Beleg für eine solche Erkennbarkeit präsentieren können, dann ziehe ich den Beitrag gerne zurück. Andernfalls erlaube mir also bitte meine Meinung unzensiert und in höflicher Form zu äußern.

    Danke.

    Kommentar von waldfrosch waldfroschwaldfrosch

    @der Prediger

    Nicht umsonst sagte der Herr : "....Ihr Nattern Gezücht ,wollt selbst nicht in den Himmel hinein und versperrt denjenigen den Weg die hinein wollen ..!!"

    Wir wissen, er hat dies zu den Pharisäern gesagt ,jedoch denke ich gilt das im 2011 sicher auch für @Konrad und seine Fraktion ...in diesem Sinne hast du hier die Motive von Konrad präzise erfasst.

    Kommentar von Konrad56 Konrad56

    :)) Das Fröschlein weiß nicht wohin mit der Ungemach, kein Argument formulieren zu können. :)

    Kommentar von waldfrosch waldfroschwaldfrosch

    @Demandando

    der Glauben im Theologischen Sinne hat eine andere Bedeutung als im umgangssprachlichen . Dir das nun lang und breit zu erklären empfinde ich** jedoch als Sinnlos** .

    @Konrad wenn es dich interessiert kannst du es rausfinden ....ich werfe die Perlen nicht mehr vor die Säue..... Wenn du bescheid wüsstest wie du hier immer betonst ,dann wäre dir das ja nicht neu ...

    Kommentar von Konrad56 Konrad56

    Ich hab es bereits herausgefunden. Danke der Nachfrage.

    Kommentar von Tompod12 Tompod12

    WOW Kaum ist man ne Zeit nicht Nachgucken, steht hier sowas.

    @Konrad Ich vertrete deine Ansichten (auch wenn ich nicht alles verstehe) und bin froh darüber das du Vernünftig "unsere" Ansichten vertrittst

  • 3
    Antwort von norelig norelig

    Nein , das kannst du nicht . Nach dem , was du sagst , bist du ja Atheist . Also kannst du nicht deine Konfirmation abwarten , und dann erst Atheist werden . Du kannst höchstens deine Konfirmation abwarten , und danach verkünden , das du Atheist bist . Wäre ja sonst so ähnlich , als würde ich sagen , "bis Weihnachten bleibe ich noch Atheist , aber gleich danach werde ich zum Christ . "

    Kommentar von norelig norelignorelig

    Im übrigen braucht auch niemand die Erlaubnis Atheist zu sein . Es braucht auch niemand die Erlaubnis Christ zu sein . Das ist man eben , oder man ist es nicht .

  • 2
    Antwort von lunanuova lunanuova

    Also an Gott glaub ich ehh nicht deshalb finde ich es sinnlos wenn ich dann Evangelisch bleibe

    Du bist also schon Atheist. Dann lass Dich gar nicht erst konfirmieren! Das wäre konsequent und vor allem auch ehrlich.

  • 2
    Antwort von mha1213 mha1213

    Atheist kannst Du jederzeit werden. Dazu ist kein Beitritt notwendig.

  • 2
    Antwort von Vanilli Vanilli

    atheist wird man nicht, das ist man einfach :D aber du kannst noch aus der kriche austreten wenn du das willst. aber wo ist der sinn wenn du konfi machst wenn du nicht an gott glaubst? nur wegen der kohle? ist schon arm...

    Kommentar von Zeitwesen Zeitwesen

    naja, aber nur weil man an Gott glaubt Kohle zu bekommen hat ja nu auch nichts mit dem Christentum zu tun

    Kommentar von Vanilli VanilliVanilli

    passiert xD

    Kommentar von cherskiy cherskiycherskiy

    Keine falsche Bescheidenheit ;-) Kohle gibt es nie genug.

    Kommentar von Vanilli VanilliVanilli

    ich hab meine firmung auch nicht gemacht obwohl das kohle gegeben hätte... was soll ich da auch? xD

  • 1
    Antwort von coeleste coeleste

    du bist es einfach.

    da brauchst du nicht extra auszutreten

    ganz einfach!

  • 1
    Antwort von Ruppi1 Ruppi1

    Schade, dass du dir nicht mehr Gedanken machen willst um das Leben - das Gott ist. Atheist wirst du automatisch, wenn du an nichts glaubst.

  • 1
    Antwort von Matzko Matzko

    Wenn du vor hast nach der Konfirmation aus der Evangelischen Kirche auszutreten, dann würde ich aber so ehrlich sein, dass ich nicht noch zusätzlich mein Gewissen mit einem Meineid belasten würde, denn bei der Konfirmation gibst du ein Versprechen ab, dass du zukünftig als aktiver evangelischer Christ leben willst, Gottes Gebote halten und auch am kirchlichen Leben teilnehmen willst. Wenn du das alles nicht willst, dann versprich es nicht vorher, nur um eine Feier zu haben, Geschenke zu bekommen und Christsein zu heucheln. Das ist charakterlos! Wenn schon, dann steh zu deinem Entschluss oder lass es bleiben. Wenn du nicht mehr an Gott glaubst, dann bist du bereits jetzt schon Atheist, denn das Wort heißt "Ohne Gott". Ob du die Organisation "Kirche" verlässt oder nicht, ist dabei nur eine Formsache, denn im innersten Herzen hast du sie bereits verlassen. Also, lass das auch mit der Konfirmation!

  • 1
    Antwort von Brigitta270755 Brigitta270755

    Ab 14 kannst du einfach aus der Kirche austreten (mit Ausweis z. Amtsgericht deiner Stadt -> Austrittsabsicht aussprechen, warten, bis das Formular ausgefüllt ist. Dann unterschreiben, die Gebühr von ca. 10-15 € bezahlen und fertig.). Und schon darfst du dich konfessionslos nennen. Und wenn du willst, auch Atheist.

  • 1
    Antwort von Szintilator Szintilator

    Du kannst ruhig an Gott glauben, den gibt es!

  • 1
    Antwort von babulja babulja

    Tompod - man kann nicht Atheist "werden" (bestenfalls sich als solcher zu erkennen geben)!

    Atheist bedeutet einfach, dass man "Nein" sagt auf die Frage, ob man an Gott glaubt.

    Wenn du doch an "ihn" glaubst, bist du auch nicht automatisch "evangelisch", denn an "Gott" glauben auch viele nicht-evangelische Mitmenschen. Du wärest "evangelisch" höchstens nach der Statistik oder in dem einen oder anderen Fragebogen, wo man dich nach deiner Konfession fragt (was im übrigen verfassungswidrig - GG-widrig!- ist).

    Kommentar von riara riarariara

    Tompod - man kann nicht Atheist "werden" (bestenfalls sich als solcher zu erkennen geben)!

    Auch das Erkennen geben, ist ein Werdegang, egal ob man es innerlich schon getan hat, oder es in diesem Moment für sich und die Welt verkündet, man wird zum Atheisten, weil man es so will, genauso wird aus einem Atheisten ein Gläubiger, wenn er die Frage dann mit Ja beantwortet...

    Die Frage der Konfession taucht z.B. bei der Beantragung von persönlichen Dokumenten und der Steuer auf, ich glaube kaum, dass es verfassungswidrig ist, so etwas zu fragen...:-))

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    ja, man kann auch Atheist werden.

    Kommentar von babulja babuljababulja

    "ich glaube kaum, dass es verfassungswidrig ist, so etwas zu fragen...:-))"

    Es wurde hier schon mehrfach nachgewiesen, dass es doch verfassungswidrig ist! Nicht nur von Leuten wie ich es deiner Meinung nach bin: DDR/ SED; Stasi, Gulag, Bautzen, Normannenstraße, usw.

    Wen sollte es in einem "freiheitlich-demokratischen" Staat mit angeblich säkulärem Grundgesetz interessieren, welcher Konfession ich angehöre???

    Kommentar von riara riarariara

    Du bist da mehr Fragen gewohnt...:-))

    Wen sollte es in einem "freiheitlich-demokratischen" Staat mit angeblich säkulärem Grundgesetz interessieren, welcher Konfession ich angehöre???

    Weil sich daraus einiges ableitet, z.B. die Kirchensteuer, aber was es Dich stört verstehe ich nicht, Du bekennst doch hier stündlich Deinen Unglauben...

    Kommentar von babulja babuljababulja

    "Weil sich daraus einiges ableitet, z.B. die Kirchensteuer"

    Wieder sind wir dort, wo viele Christen ankommen - die Kirchensteuer!

    Es geht nicht um Glauben, Gott, Moral, Ethik, Weltanschauung!

    Es geht um den schnöden Mammon! Gratuliere, Hassprediger!

    Kommentar von mayya77 mayya77mayya77

    Warum hast Du dann noch keine Klage eingereicht? Im Gegensatz zur so genannten "Deutschen Demokratischen Republik" ist das in unserem Staat möglich.

    Kommentar von babulja babuljababulja

    Klage?? - Schlaumeierchen! Wenn selbst höchstrichterlich bestätigt wird, dass verfassungswidrige Bundeswehreinsätze angeblich doch mit dem GG in Übereinstimmung stehen??? Wenn der Gleichheitsgrundsatz Eures GG während der sog. Wende auf den Gebieten Eigentumsrecht, Sozialrecht, Arbeitsrecht, Strafrecht massiv verletzt wurde - was denkst du, was ich da für Chancen habe?? Zumal die Trennung Staat - Kirche hier eh nur auf dem Papier steht! Bzw. ich mit einer solchen Klage wahrscheinlich nur wieder eine ABM für Heerscharen von Anwälten und Richtern darstellen würde!

    Und kommt mir nicht immer mit den Zuständen in der ehemaligen DDR - die gibt es seit 20 Jahren nicht mehr! Schon vergessen? Wir reden jetzt über die Zustände hier und heute! Und da bist du (und noch einige andere) gewaltig "betriebsblind" geworden - oder schon immer gewesen!

  • 1
    Antwort von Iubar Iubar

    Ab 14 darfst du deine Religion frei wählen. Also auch atheist sein. natürlich ist das vorher auch nur Formsache, weiil wenn du nicht an Gott glaubst ist es halt so. Aber dann Konfirmation zu machen finden ich persönlich dann ziemlich dreist und verlogen :-)

  • 1
    Antwort von Zeitwesen Zeitwesen

    ab 14 Jahren bist Du Religionsmündig und kannst gegen eine Gebühr beim Rathhaus aus der Kirche austreten. Atheist ist man oder nicht, wenn Du nicht an Gott glaubst bist Du bereits Atheist unabhängig davon ob Du auf dem Blatt Papier eine Religionszugehörigkeit hast oder nicht. Wenn Du das vorhandensein eines Gottes sowohl als möglich wie auch als unmöglich ansiehst, bzw. alles als Möglich ansiehst ohne Dich festlegen zu wollen, wärst Du Agnostiker.

  • 1
    Antwort von Silkchen Silkchen

    Mit 14 bist du religionsmündig, d.h. darfst über deine Religion selbst entscheiden. In der Theorie gut, es stellt sich halt nur die Frage, was es für den häuslichen Frieden bedeutet, wenn du nach der Konfirmation aus der Kirche austrittst.

  • 0
    Antwort von bubblefly bubblefly

    Ich denke das Wichtigste ist eher, direkt nach deinem 18. Geburtstag aus der Kirche auszutreten, damit du keine Steuern mehr an die Sekte namens Kirche zahlen musst.. Denen noch Geld hinterher zu schmeissen, ist wirklich nicht sinnvoll..

    Die Kirche muss dich übrigens austreten lassen, auch wenn sie bei einigen eine "Umkehr" versucht haben und die Personen so lange nerven, bis sie dann bleiben und sich nicht mehr um den Austritt kümmern.

    Ich sehe auch keine Nachteile beim Kirchenaustritt.. Man ist diese Lüge von wegen Gott blabla endlich los, man kann die gesparten Kirchensteuern für was sinnvolleres verwenden und man kann trotzdem noch beerdigt werden. Nur kirchlich heiraten kannst du nicht mehr (ausser du tretest wieder ein), aber ich würde sowieso lieber an einem Strand oder sonst wo heiraten. Und die Beerdigungen (falls dir das was bedeutet) ist Sache der Gemeinden und nicht der Kirchen, die hat damit eigentli überhaupt nichts zu tun...

  • 0
    Antwort von xyz98144 xyz98144

    Wenn du nicht an etwas göttliches Glaubst, bist du schon Atheist. Beim Atheismus gibt es keine Rituale oder Regeln, wer nicht an Gott glaubt, ist automatisch Atheist. Du kannst aber auch schon vor der Konfirmation Atheist werden, das ist kein Problem. Aber halte dir immer eins vor Augen:

    Mag schon sein,dass Urknall und Evolution beweisen sind, doch: Was hat den Urknall ausgelöst? Und was trieb/treibt die Evolution voran? Was legt die Bahnen von Monden und Planeten fest? Was hat die Schwerkraft, die Gravitation erschaffen? Was bewegt die Erdplatten? Dahinter muss etwas stehen! "Etwas" hat viele Namen: Gott, Allah, Natur, Gesetze der Physik, Zeus, Juno, Brahma, Vishnu, Shiva, Jahwe, und viele mehr- alle Religionen glauben an das selbe, sei geben dem nur einen anderen Namen! Und auch die Atheisten glauben eigentlich daran, sie nennen es nur "Natur", "Gesetze der Physik" o.ä., und leugnen, daran zu glauben. Aber das es etwas göttliches hinter allem geben muss ist, so glaube ich, eine logische Schlussfolgerung.

    Also: Wenn du nach dem Vorbild Jesu lebst, wirst du ins Paradies eingehen- auch als Atheist. Es liegt an dir.

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    Antwort von nowka2 nowka2

    du hast recht,


    aber lasse dir noch etwas zeit mit deiner entscheidun g, da du noch mehr vom leben lernen solltest.


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    Antwort von Nordseefan Nordseefan

    Mit 14 kannst du aus der Kirche austreten ohne dass deine Eltern einverstanden sein müssen. Das nennt man religionsmündig. Aber warum willst du dich den erst konfirmieren lassen wenn du eh nicht an Gott glaubst? Athesist kann man übrigens nicht werden. oder zumindest nennt man es nicht Atheist werden, Atheist heißt nur das man nicht an Gott glaubt. Man ist Atheist oder nicht, aber man wird es nicht.

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    Antwort von NoHau89 NoHau89

    Atheismus benötigt kein Glaubensbekenntnis oder dergleichen. Wenn du die Existenz von Göttern bezweifelst, bist du bereits ein Atheist und dies ganz unabhängig von dem, was in deinem Personalausweis oder dergleichen steht oder stehen wird. Selbst der Papst könnte Oberhaupt der katholischen Kirche und gleichzeitig Atheist sein, wenn er nicht an Götter glauben würde.

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    Antwort von notelook notelook

    Du bist religionsmündig, also kannst du auch "nein" sagen. Wenn deine Eltern dir deswegen Ärger machen sollten, bist du innerlich doch ein Atheist. Das kann dir keiner nehmen. Spätestens mit 16 kannst du dann beim Amtsgericht deinen Kirchenaustritt kundtun. Kostet in der Regel 30 €. Manchmal aber auch nichts, hängt von der Gemeinde ab. Willkommen im Club! Als Atheist bist du frei von allen unnötigen Drangsalen kirchlicher Schwätzer. Lass dir nichts einreden von denen. Die glauben, aber die wissen nichts! Die labern, aber nur nichts gescheites! Bleib bei deinem nein zur Kirche und zum Glauben, denn ob mit oder ohne, die Menschen werden deswegen nicht besser. Das erkennst du am besten am Islam. Die sind allesamt verrückt. Mit denen hat man am besten nichts zu tun. Das Mittelalter ist vorbei und diese Spinner leben noch so, als ob das wie im Paradies sei. Nur als Atheist bist du frei und kannst mit freiem Kopf arbeiten! Bleib dabei und fühl dich wohl!

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    Antwort von karhenn karhenn

    Atheisten sind nicht minderwertig, aber doch gottlos.

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    Antwort von Helmut7 Helmut7

    Warum wartest Du nicht, bis Du eine größere Lebenserfahrung gewnnen hast um diese Frage für Dich zu entscheiden?

    Es gibt einen guten Spruch der Dir helfen kann. In 1Thessalonich 5 Vers 21 steht: prüfet aber alles, und das Gute behaltet

    Das würde ich Dir raten!

    Beschäftige Dich doch mal richtig mit dem wahren Christentum das Jesus gelehrt hat. Denn die Kirchen sind schon lange abgewichen von der reinen Jesuslehre. Ich nenne Dir zwei Beispiele:

    Als man einst Jesus zu Ehren ein Haus bauen wollte, da sagte er:

    Wenn ihr schon bauen wollt, dann baut Häuser für die Armen und Kranken und Schulhäuser für die Kinder. In denen könnt ihr auch zusammen kommen! Er wollte k e i n e Kirchengebäude!

    Was siehst Du: Alle Arten von großen, größeren und noch größeren mehr oder weniger prachtvollen Kirchengebäuden!

    Jesus sagte, ich allein bin der Herr, ihr aber seid Brüder und Schwestern. Er wollte k e i n Priestertum!

    Was siehst Du: Eine Hierarchie mit vielen Ämtern. (Papst, Kardinäle, Bischöfe, Priester)

    Dann gibt es Wunderbilder, Sündenablaß, gottesdienstlichen Zeremonien, Weihwasser, Weihrauch, geweihten Bilder, die Glocken und Glöcklein, Wachskerzen, Reliquien, Trauermessen Leichenbegängnisse, hohe kath. Festtage

    Also ich selbst halte mich an die reine, unverfälschte Lehre von Jesus die er dem Propheten Jakob Lorber für unsere Endzeit neu geoffenbart hat! Handle Du nach Deinem freien Willen.

    Kommentar von 1stein 1stein1stein

    prüfet aber alles, und das Gute behaltet

    Das hat er ja getan - darum will er ja Atheist werden. Wo ist das Problem?

    Beschäftige Dich doch mal richtig mit dem wahren Christentum das Jesus gelehrt hat.

    ... sprach ein verwirrtes Sektenmitglied.

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    Antwort von Neelo Neelo

    Atheist wird man nicht Atheist ist man wenn man nicht an Gott glaubt ect...

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    Antwort von hopefaith hopefaith

    Ich nehme an, du willst aus der Kirche austreten, oder? :) Denn entweder ist man Atheist oder eben nicht.

    Es ist so: Ab 12 darfst du selbst entscheiden, welcher Religion du angehörst, auch ohne Einverständnis der Eltern. Dazu musst du nur mit deinen Papieren (und in manchen Bundesländern mit ner ganzen Stange Geld) zum Standesamt gehen. Ist ne schnelle Sache.

  • 0
    Antwort von Martha1971 Martha1971

    Keiner kann Dich zwingen Dich konfirmieren zu lassen. Wenn Du nicht an Gott glaubst, tust Du keinem einen Gefallen damit, wenn Du Dich konfirmieren lässt, dann mach lieber Jugendweihe. Da kriegst Du auch ne Menge Kohle, man hat sich auch nen schönes Programm ausgedacht, um ihr irgendeinen Sinn zu geben. Aber es ist saublöd wirklich absolut nicht an Gott zu glauben. Was hast Du denn schon gewonnen, wenn Du Atheist wirst? Freiheit? Gehörst Du dann endlich zu den anderen, zum Mainstream? So oder so: Ganz schön arm

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    Antwort von MichaelSelm MichaelSelm

    Wenn du das 14. Lebensjahr vollendet hast entscheidest du allein. Denn dann hast du die volle Religionsmündigkeit (§ 5 RelKErzG).

    In diesem § steht unter anderem auch, das du ab Vollendung des 12. Lebensjahres allein darüber entscheidest ob die Religion gewechselt werden kann.

    Denn ab dem 12. Lebensjahr ist ein Wechsel gegen den Willen des Kindes nicht mehr möglich für die Eltern.

    Es kommt also auf dein Alter an. Sonst nichts. Deine Eltern müssen die entsprechende Gebühr bezahlen, wenn du dich abmeldest und aus der Kirche austrittst.

    Sie dürfen dich nämlich nicht über den Umweg zum Verbelib in der Kirche zwingen, das sie die Kosten nicht bezahlen.

    Im Streitfall musst du dann das Familiengericht anrufen und bekommst eine Einstweilige Anordnung ausgestellt, die deine Eltern befolgen müssen. Denn einen Widerspruch dazu können sie nicht einlegen.

    Kommentar von riara riarariara

    Was Eltern so alles müssen und wie man Kinder hier anleitet gegen dieselben sogar mit dem Gericht vorzugehen ist ja allerliebst, auf die Idee einem jungen Mann zu raten, das ganze einfach zu ignorieren kommt hier wohl niemand, da riskiert man lieber ein zerstörtes Elternhaus...:-)

    Was passiert denn wenn er nicht glaubt, nicht betet und auch sonst keine Anstalten macht, seinen Unglauben auszuposaunen...nischt...weil er irgendwann auf eigenen Beinen steht und dann tun und lassen kann was er will. Der ganze Konflikt geht doch nicht ohne Beschädigungen ab, welche Beschädigung ereilt Ihn denn, wenn er mit dem Austritt wartet?

    Kommentar von MichaelSelm MichaelSelmMichaelSelm

    @riara

    Genau das was du schreibst ist es doch. Und mehr habe ich in meinem Gesamtkontext nicht gesagt. Nett das du und einige andere hier mich so direkt bestätigen bezüglich Elternverhalten.

    Sachlage ist:

    Ein junger Mensch darf ab dem 12. Lebensjahr seine Religion bestimmen und dies ab dem 14. Lebensjah ablegen. Das ist der ganze Sachverhalt. um den es hier geht.

    Dieser junge Mensch möchte nichts weiter , als das was ihm erlaubt ist. Weder die Eltern, noch er haben einen Nachteil davon.

    Und du prognostizierst exakt das was ich auch sehe:

    Die Eltern wollen sich ggf. durchsetzen. Daher gibt es einen Konflikt. Der junge Mensch wird Beschädigungen hinnehmen.

    Und um das zu umgehen rätst du ihm seine Umfeld und seine Eltern zu belügen und betrügen und noch einige Jahre zu warten bis er auf eigenen Beinen steht. Ebenso verbietest du ihm seine ehrliche Meinung zu sagen und forderst ihn auf seinen Eltern und seinem Umfeld etwas anderes vor zu spielen. Nur um den Konflikt und anderes zu vermeiden.

    Was soll das denn heißen? Das nennst du Erziehung? Jemanden zum lügen und zu anderen Dingen an zu halten. Und ihm nahe zu legen den Moment ab zu warten, wenn er es heimlich tun kann. Da kann ich nur sagen: "Jahwohl. Recht hast du! Solche Eltern habe ich in größerer Anzahl kennen gelernt. Rechtsbiegung, Rechtsbruch und andere Mittel sind ihre Wege um ihren Willen durch zu setzen".

    Und ich sehe das nicht allein so. Sondern viele andere sehen das so. Der Gesetzgeber hat nicht umsonst jegliche Elternrechte in dieser Hinsicht beschnitten und ausgeschlossen. Er hat nicht umsonst den Gestzestext so Eindeutig formuliert. Sondern es war Notwendig, weil ein sehr großer Teil an Eltern sich einfachsten Dingen wiedersetzt hat, die im Gespräch geklärt werden können.

    Sie haben sich auf ihren Willen bezogen und alles andere einfach verneint.

    Ein Schlechtes Zeugnis für Eltern wenn extra der Gesetzgeber hier Klärung schaffen muss. Denn das heist nichts anderes, als das sie dazu nicht in der Lage sind.

    Nicht immer, aber immer öfter. Und deswegen hat er dieses Gesetzlich manifestiert.

    Und meine "Anleitung" Eltern bei Notwendigkeit vor Gericht zu ziehen, wurde ebenso vom Gesetzgeber bestätigt. Er hat eindeutig formuliert: "Die Gewalt von Eltern muss geächtet werden".

    Und damit ist dokumentiert, das Eltern von sich aus nicht in der Lage sind entsprächend adäquat mit ihren Kindern um zu gehen. Ein Armutszeugnis für Eltern.

    Und nur weil "ein paar Ausnahmefälle hier etwas falsch machen, wird der Gesetzgeber nicht tätig. Sondern er schreitet erst ein, wenn ein größerer Teil Bürger von dieser negativen Haltung betroffen wird. Also muss es wohl ein größerer Teil Elter / Erziehungsberechtigte sein, die auf verschiedenen Gebieten versagen.

    Schade drum.

    Kommentar von riara riarariara

    Ich wünschte Leuten wie Dir die Elternschaft, auch wenn es nur für ein paar Wochen ist, wie man sich dann fühlt, wenn man sich mit so einer Thematik auseinandersetzen muss, kann ich schlecht vermitteln, dazu muss man Gefühle haben oder die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen...

    Konflikte im Elternhaus sind immer noch ein Grund für viele Probleme in unserer Gesellschaft, man kann das sicher forcieren und sich sagen, ich tue das für die Gerechtigkeit, nur steht dem Betreffenden kein anderes Elternhaus zur Verfügung, viele Jugendliche erkennen erst viel später welchen Schaden sie sich selbst zugefügt haben. Man sollte sich nicht immer so weit aus dem Fenster lehnen, der einzig richtige Weg ist das Gespräch mit den Erzeugern, auf Leute wie uns kann der Fragesteller gerne verzichten, es sei denn wir erklären uns hier bereit, im Notfall persönlich einzuschreiten und Ihm den Rückhalt zu geben, den Du Ihm hier virtuell vermittelst...eine Illusion und noch dazu eine mit Folgen...

    Kommentar von MichaelSelm MichaelSelmMichaelSelm

    Ich benötige keine ELternschaft. Ich habe zwei erwachsene Söhne. Ich habe sie allein aufgezogen. Und habe es bestens hin bekommen.

    Seit über 45 Jahren arbeite ich mit Kindern, jungen Menschen und deren Eltern / Erziehungsberechtigten.

    Ebenso bin ich bewusst selbst Christ seit über 45 Jahren.

    Die Fähigkeit mich in andere hinein zu versetzen habe ich schon. Zumindest wird mir das von vielen Stellen und Seiten so entgegen gebracht.

    Zur Zeit habe ich ein 13 jähriges Pflegekind aus schwierigstem Elternhaus. Ich kann interpretiere es nicht, warum man gerade mir dieses Kind anvertraut. Ich gehe aber davon aus, das es nicht wegen meiner Unfähigkeit ist.

    Ich bin auch sehr vorsichtig und lehne mich nicht aus dem Fenster. Ebenso vermittle ich nichts virtuell. Und im Notfall bin ich für die Person persönlich da und kümmere mich direkt um sie.

    Im Gegensatz zu anderen mache ich eben kein bla, bla, sondern arbeite aktiv.

    Kommentar von riara riarariara

    Na dann herzlichen Glückwunsch zu solchen christlichen Ratschlägen...

    Mir ist es wirklich egal was Du im richtigen Leben für Ratschläge gibst und welche Hilfen Du da anbietest, aber wer einem Jugendlichen ohne nähere Information dazu ermutigt gegen seine Eltern vor das Gericht zu ziehen, der ist irgendwie in der falschen Branche...

    Und wenn Du 1000x mal ein Pflegekind und zwei erwachsene Kinder hast, gibt das Dir noch lange nicht das Recht, jemanden auf einen Weg zu schicken, der im schlimmsten Fall zu einem Konflikt führt, vielleicht sind die Eltern ganz tolle Typen, woher wollen wir das wissen???

    Und Du kümmerst Dich um den Fragesteller...:-))...wenn er 500 Kilometer entfernt wohnt wirst Du Dich ins Auto setzen und da hin fahren...klar...willkommen im Wolkenkuckucksland...

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