Wo ist eigentlich der Unterschied?
Antworten (17)
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1Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom FragestellerAntwort von
ahuahuahuahuahuahu
der Atheist glaubt an gar keinen Gott, der Heide ist zu irgendeinem Götzen hingezogen...!
GUCKEN HIRR: http://de.wikipedia.org/wiki/Atheist
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6Antwort von
Elster79Elster79
der atheist glaubt nicht an gott.. der heide glaubt was anderes, als der christ
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6Antwort von
BaianaBaiana
Heide: Von nüscht keine Ahnung.
Atheist: Genau verstanden, worum es geht - und abgewählt. :-)
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4Antwort von
PotemkinsUhu Nach christlichem Verständnis ist der Heizwert unterschiedlich.
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3Antwort von
ziuwariziuwari
heiden... nicht der eigenen religion zugehörig
atheisten... es gibt keine götter
Kommentar von
MinasMorgulMinasMorgul Ein Heide ist nicht ein "Ungläubiger" oder sonst etwas, wie es in den Religionen (v.A. im Katholizismus) häufig erzählt wird, sondern das Heidentum ist eine weit ältere Religion, als das Christentum. Siehe auch Wikipedia!
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3Antwort von
fatuglynerdfatuglynerd
"Heide" ist das christliche Pendant zum muslimischen "Ungläubigen"; veraltet. "Atheist" ist moderner.
Kommentar von
FelixguidoFelixguido .. fast korrekt definiert.
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3Antwort von
connor08connor08
ein atheist glaubt an keinen gott und an keine religion. als heiden werden menschen bezeichnet die einem alten glauben anhängen (z.b. naturvölker) oder aber auch menschen die nicht den christlichen glauben haben.
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1Antwort von
ranke41ranke41
Atheist sind gegen Gott....bestreiten höheren Gott und Heiden hatten früher eigene Gottheiten....wurden aber nicht getauft und haben nicht an den einen Gott geglaubt.
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Baro629Baro629
Also da mein Vater Atheist ist und mir auch erzählt hat wieso weiß ich dass Atheisten an keine Religionen glauben sie glauben aber an eine höhere Macht die wir schließlich Gott nennen oder?? :D
Ps: Ich bin gläubig.
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karlklavierkarlklavier
Hallo, zunächst zum Begriff "Atheist" ist jemand, der aus seiner Weltsicht heraus den Glauben an Gott bewusst ablehnt, speziell den Glauben an den christlichen Gott. Wichtige Namen dazu, falls es dich interessiert: Ludwig Feuerbach (Gott als Wunschbild, das sich der Mensch erschafft), Karl Marx (Religion als Opium des Volkes), Sigmund Freud (Religion als Krankheit, als übersteigertes Gewissen), Friedrich Nietzsche ("Gott ist tot", der Mensch ist alles). Zum Begriff "Heide": Dieses Wort hat Geschichte und damit auch einen Bedeutungswandel. "Heide" hat seinen Ursprung im Alten Testament, die hebräische Entsprechung ist der "goj" und meint dort, zunächst neutral, den Angehörigen eines nicht-jüdischen Volkes. Da die nicht-jüdischen Völker im Laufe der Geschichte immer wieder zur Bedrohung für Israel und Judentum wurden (militärisch oder auch im Blick auf Religion), stehen die "gojim" (Mehrzahl) oft in einem negativen Zusammenhang, d. h. es bildet sich je nach Situation auch die Bedeutung "Ungläubige". Im christlichen Neuen Testament findet sich nun an vielen Stellen die Streitfrage, ob die Botschaft Jesu nur für Juden oder eben auch für Nicht-Juden gültig sei, gerade vom Apostel Paulus werden die Nicht-Juden oft pauschal "Griechen" genannt (er unterscheidet also zwischen Juden-Christen und "Heiden"-Christen, also Christen aus nicht-jüdischen Völkern). Auch da ist der Begriff noch ganz neutral. Ein paar Jahrzehnte später, als sich das Christentum deutlich vom Judentum getrennt hat, bekommt das Wort "Heide" nun die jetzt geläufige Bedeutung: "Ungläubiger", wobei damit nicht die Juden bezeichnet werden, sondern vor allem der Glaube an die römische Götterwelt. Mit dem Aufkommen des Islam wird "Heide" nun endgültig geradezu zum Schimpfwort, ab dem 12. Jh. führt man Kreuzzüge gegen die "Heiden", im 16. Jh. bezeichnet man die indigenen Völker Amerikas als "Heiden" und folgert daraus die Berechtigung, sie massenhaft umzubringen, im 19. Jh. bezeichnet man in der stark aufkommenden christlichen Mission andere Religionen als "heidnisch" - dann oft in Verbindung mit der Vorstellung, sie seien "unzivilisiert" und "primitiv". In neuerer Zeit nun taucht der Begriff "Neu-Heidentum" auf und meint meistens Bewegungen, die alte germanische Mythen und Weltanschauungen wiederbeleben wollen, z. T. werden auch Hexenkulte (Wicca-Bewegung usw.) und schamanistische Richtungen unter diesem Begriff verbucht.
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Tobias87Tobias87
Heiden sind alle Menschen, die der eigenen Religion, typischerweise dem Christentum, nicht angehören. Atheisten sind Menschen, die der Aussage "Es gibt keinen Gott" zustimmen.
Es gibt also Atheisten, die Heiden sind (Buddhisten z. B.), Atheisten, die keine Heiden sind (getaufte Atheisten) und Heiden, die keine Atheisten sind (bspw. Muslime). Weder ist darum jeder Atheist Heide noch jeder Heide Atheist.
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KitecatKitecat
Das Wort Heide existiert heute nur noch in der Literatur. Man sagt nicht mehr Heide! Früher meinte man mit Heiden solche, die ursprünglich nichts von Gott gehört hatten oder nicht an Gott glaubten. Damit waren sowohl Atheisten als auch Anhänger fremder Religionen gemeint. Ich glaube auch, dass das Wort Heiden von solchen benutzt wurde, die Missionare aussandten, von christlichen Kirchen.
Kommentar von
SaahiraSaahira stimmt so nicht! Auch heute noch gibt es die Bezeichnung "Heide" im Umgangssprachlichen. Und zwar werden damit im allg. die Anhänger des WiccaKultes gemeint. Siehe auch "Neuheidentum" ect. ;-)
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evangelistaevangelista
Ein ATHEIST leugnet die Existenz Gottes.
Als HEIDE wurden jene bezeichnet, die einen nichtchristlichen Glauben hatten. Diese Menschen haben aber die Existenz Gottes(oder die Götter) nicht geleugnet.
Darin besteht der Unterschied zw. Atheisten und Heiden!
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TawaGirlTawaGirl
Ein Heide gehört keiner Religionsgemeinschaft an, auch wenn er an Gott glaubt. Ein Atheist lehnt jegliche Art von Religion ab. LG TawaGirl
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AngelflightAngelflight
Atheist glaubt an gar nichs. Der Heide glaubt an eine andere Religion.
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connor08connor08 das ist ein nihilist
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AngelflightAngelflight Mehr bitte. Es kommt selten vor das ich das schreibe.
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PotemkinsUhu Das ein Atheist an nichts glauben würde, ist falsch.
Kommentar von
connor08connor08 ein nihilist ist jemand der die gesellschaftliche grundordnung, das sein und eigentlich sowieso alles verneint.
Kommentar von
PotemkinsUhu Dass Du das weißt ist klar, der Engelskampf kennt sich aber nicht recht aus.
unsinn hoch 15
Des ist A faktisch falsch - und B wirst Du Baiana nie dabei erwischen Unsinn zu schreiben.
lach
Ok, ich gebe zu, dass ich mir die Polemiker-Tröte geschnappt hab. erwischt ;-)
Die Antwort ist aus christlicher Sicht. Der Heide ist dementsprechend der, der "von Gott nichts weiß". Er ist laut Dogma errettungsfähig.
Der Athist jedoch weiß (nach christlichem Verständnis) von Gott, hat sich aber gegen ihn entschieden. Daher hat er kein ewiges Heil zu erwarten.
@PpotemkinsUhu: Ich schreib ständig Unsinn. Zum Glück wird das meistens gelöscht oder ich kann mich irgendwie rausreden. ;-)
jo, da gehe ich dann mit