Frage von rotesand, 128

Asylbewerberfamilie in Doppelhaushälfte einziehen lassen -------> "spießige" Wohngegend - wie seht ihr das?

Hallo!

Wollte euch mal wg. 'nem heiklen Thema um Rat bitten!

Bekannte von mir haben eine Doppelhaushälfte zu vermieten, die ihren verstorbenen ELtern/Schwiegereltern gehörte. Sie wollen diese auf ca. 5 Jahre lang vermieten, bis ihr Sohn mit dem STudium fertig ist & da einziehen wird.

Vorhin haben sie mir ggü. erwähnt, dass sie da eine syrische Flüchtlingsfamilie einziehen lassen könnten die aus der Gemeinschaftsunterkunft "raus müsse" & eine Wohnung/ein kleines Haus suche. Die Miete würde das Sozialamt übernehmen, es sind sieben Personen (Eltern und fünf Kinder). Die Eltern sprechen kaum Deutsch & sind beide arbeitslos.

Gern würden meine Bekannten der syrischen Familie helfen, aber sie haben massive Bedenken: Die Eltern sind arbeitslos & die Frau glaubt, dass Leute, die zu viel Zeit haben, auf "dumme Gedanken" kommen. Auch die Sprachbarriere ist für sie aktuell ein Problem. Ebenso ist der direkte Nachbar der anderen Doppelhaushälfte ein Rentner mit Hang zu zornigem, aggressivem Verhalten, mit dem schon die Schwiegereltern/Eltern meiner Bekannten allerhand Probleme hatten. Generell hat man auch Bedenken, die Nachbarschaft durch Zuzug/Einmietung einer Flüchtlingsfamilie - ist 'ne Gemeinde mit ca. 2000 Einwohnern - zu "ärgern", wie mein Bekannter sagte.

Das Argument für die Familie wäre, dass sie mit den Möbeln der Eltern/Schwiegereltern zufrieden wären, während "deutsche sich zu fein für die Sachen wären" (O-Ton des Mannes). Man will quasi das Haus nicht entrümpeln, sondern so weiter vermieten wie es ist, also sich den Aufwand einer Entrümpelung sparen. Aber andererseits gibt es erhebliche Zweifel, ob es Sinn machen würde, die syrische Familie in das Haus zu lassen. Der Mann hat z.B. auch Angst vor der Verwahrlosung des Geländes, weil er nicht weiß, ob die Familie sich überhaupt um Haus und Garten kümmern könnte. Es ist eine sehr gepflegte bürgerliche Wohngegend.. ich kenne das, ich sag' mal: "Bohnerwachs und Spießigkeit und der Typ der mit Bundfaltenhose seinen Opel-Vectra jeden Samstag vor dem Haus abspritzt und hinterher mit dem Staubsauger über den Zierrasen fährt" (habe ich selbst schon so gesehen dort^^) sind da kein Klischee, sondern Programm. Meine Bekannten haben ergo Angst, sie würden in dieser Gegend Unfriede stiften. Aber trotzdem würden sie der Familie gern helfen.

Was würdet ihr hier ganz neutral raten & wie seht ihr das? Möchte hier keine Pro-und-Kontra-Asyl-Debatte anstacheln, sondern einfach nur einen ehrlichen & profunden Rat, für die auch meine Bekannten sehr dankbar wären....!

Danke für jeden ernstgemeinten & brauchbaren Rat :)

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von bwhoch2, Community-Experte für Mietrecht, 120

Das ganze Haus samt Einrichtung vermieten? Warum nicht?

Bevor der Sohn einzieht, wird er es sowieso komplett renovieren wollen. Auf die Nachbarn würde ich keinerlei Rücksicht nehmen.

Ich schreibe übrigens aus der Erfahrung dass in unserer Straße, ähnlich zu beschreiben, wie in der Frage und den Kommentaren, ein Haus komplett mit Asylanten belegt wurde und weiter hinten eines komplett mit mehreren Afrikanerinnen. Mittlerweile seit mehr als einem Jahr ohne jegliche Probleme.

Nur zu. Nicht abhalten lassen!

Kommentar von rotesand ,

Danke für deinen vorurteilsfreien, sinnvollen & profunden Kommentar mit Eigenerfahrung ---------> klasse, genau sowas habe ich mir erhofft :)

Kommentar von bwhoch2 ,

Danke für die Auszeichnung.

Antwort
von loema, 114

Der Nachbar würde mit jedem Ärger haben wollen.
Egal an wen vermietet werden würde.
Das ist ja so gut wie sicher.

In Syrien gab es auch Wohngegenden, die mit eurer vergleichbar sind.
Wenn die Familie in Syrien auch so ähnlich gewohnt hat, dann wird sie sicherlich von sich nicht auffallen wollen und sich über Verhaltenstipps freuen.
Auch eine sehr gründliche Einführung in die Handhabung der Haustechnik, der Mülltrennung, der Notwendigkeit des Lüftens ( bei uns ist das Klima anders) ist von Vorteil, weil für uns hier vieles selbstverständlich ist, was in Syrien anders zu lösen war.
Also wenn man sich dafür entscheidet, dann wäre es sinnvoll die neuen Mieter vorab gut einzuweisen und dann auch noch eine Zeit lang an der Seite zu stehen, um eventuelle Missverständnisse schnell ausräumen zu können.

Kommentar von rotesand ,

Das ist auch meine Ansicht... denn die Schwiegereltern/Eltern meiner Bekannten waren wirklich liebe Menschen, ich kannte sie lang und gut.

Wie gesagt, das sind alles die "Argumente" meiner Bekannten.. die eig. auch nette Menschen sind, aber einfach nicht wissen, was sie machen sollen.

Ich danke für diesen sachlichen & sehr guten Kommentar. Exakt so was habe ich mir hier erhofft :)

DANKE :)

Antwort
von Akka2323, 103

Ich würde es machen. Syrier sind zivilisierte Menschen. Der Rentner wird sich daran gewöhnen.

Kommentar von rotesand ,

Das wäre auch meine Ansicht, da ich selbst mit syrischen Asylbewerbern sehr gute Erfahrungen gemacht habe --------> bin gelegentlich in einer Unterkunft zugange.

Danke für den sachlichen & guten Kommentar!

Antwort
von ottiman, 44

Ich hatte selbst im Kosovokrieg, zu DM-Zeiten extra ETW gekauft und 80000,-DM Schulden gemacht und diese dann an Flüchtlinge 2EW+3Kinder vermietet. Meine Erfahrungen mit den Leuten, war fast gut! Die kulturellen Unterschiede, die Sprache, können Hemnis sein und die waren Wärme gewohnt, nicht unsere Kälter. Das machte sich in den Energiekosten bemerkbar. Normalerweise war die Whng. an Studenten vermietet! Möbiliert inkl. sämtl. NK wie Heizung, strom,Wasser DM 390,- Für einen Flüchtling verlangte ich pro Tag u. Person DM 30,- Bei möbilierten Wohnraum, inkl. aller Kosten griff kein Mietspiegel. So hatte ich bei 5Pers.x DM 30,-Tg.x 31 Tage richtig fetten Gewinn und die ETW war nach 3 Jahren abbezahlt. Es gab auch Leute, welche ihre Wohnung viell. zur selbsen Miete, oder nur D 100,- mehr vermieteten, die legten dann ordentlich drauf, weil wie gesagt plötzlich nicht 1 Pers. duschte, sondern 5 -10! Die bekamen regelmäßig Besuch von anderen Flüchtlingen, die dort auch mal ihre Wäsche wuschen, sich duschten, deren Toilette benutzten und schon steigen die Energiekosten zur 3-4 fachen Summe an. Da ich aber um die DM 4500,- pro Monat bekam, davon natürlich fette Steuern abgezwackt bekam, aber es sich trotzdem lohnte, interessierte mich die erhöhten Nebenkosten nicht sonderlich. Als die nach 3 Jahren auszogen, die Amikasernen in Mainz wurden leer, da wurden die dort kostengünstiger einquartiert, renovierte ich die Wohnung u. verkaufte die Wohnung sehr gut! Das war damals im Hochhaus mit vielen Ausländern drinnen und das Haus hatte 98 Wohneinheiten, da ist Multikulti normal! An deiner stelle würde ich vermieten, aber nur möbiliert, da kannste wesentlich mehr verlangen und den Mietvertrag entweder so gestalten, das die die NK und Renovierung, nach Auszug übernehmen (Sozialamt) alles gut vorher fotografieren, schriftlich dokumentieren, die Mieter und das Sozialamt quittieren lassen, den Zustand der Wohng, Möbel und dann eben mindestens die 5-fache Miete verlangen, da auch sehr große Anzahl an Bewohnern. Oder ich würde es so machen, verlange pro Tag und Person € 30,- inkl. sämtlicher NK und dem Risiko der Renovierung und dem Risiko der Zerstörung der Möbel! Bei 7 Pers.x € 30,- haste dann € 210,-x 30 Tage= € 6300,- pro Monat, so machte ich das! Ich hatte damals dann gleich neues Bad, neues Laminat verlegt, richtig schön Luxussaniert, war nur 1Zi.-App. 31qm belegt mit 2 EW +2 Kleinstkindern, Baby! Das war das beste Geschäft meines Lebens. Risiko war damals, die mieteten nur von Monat zu Monat! Ich hatte das Risiko, das die viell. nach 3 Monaten kündigen! Ich hätte dann Wohnung gekauft und dann am Ende viell. nicht so lange zahlungskräftiges Sozialamt gehabt. Aber wie heißt es so treffend! No Risk, no fun! Heute würde ich es nur noch so machen, € 30,- pro Tag.+Pers. Mietvertrag mind. 2Jahre! Oder Miete nur 5x so hoch, die übernehmen die NK und geben Vertrag über 5 Jahre! Die Nachbarn sind egal, die lieben Flüchtlinge, zeigten ja die Wahlen! Wenn sie dann direkt neben denen sind, zeigt sich deren wahre Menschenliebe :-) Deswegen, wenn man schon den ganzen, damit einhergehenden Ärger hat, muss es sich auch lohnen, würde ich mal sagen!

Antwort
von schleudermaxe, 72

Die Spießer sollten die neuen Nachbarn bitten, am Spießertum teilzunehmen und keine normalen Verhältnisse abzuverlangen.

Viel Glück.

Antwort
von schelm1, 120


Die Miete würde das Sozialamt übernehmen, es sind sieben Personen
(Eltern und fünf Kinder). Die Eltern sprechen kaum Deutsch & sind
beide arbeitslos.

Nun lassen Sie mal alles "völkische" beiseite!

1. Wer haftet für Schäden an der Mietsache, bzw. ist dazu in der Lage?

2.Was geschieht, wenn die Mieter vor Ablauf der 5 Jahre rückgeführt werden?

3.Wer zahlt, wenn die Arge-Empfänger sanktioniert werden und die   Alimentation ganz oder teilweise versiegt?

Berechtigte Fragen, die sich einem Vermieter immer dann stellen, wenn der Mieter nicht über eigenes Arbeitseinkommen verfügt und im besonderen Falle die "Rückführung" droht!

Antwort
von Gege3210, 26

Ich sehe das nicht als besonders gut an. So lange sie nicht wirklich Asyl bekommen haben...

Ich hatte mal ein grösseres Grundstück, mehrere Hektare, und hatte dort mehrere Familien mit Kindern aufgenommen. Doppelachserwohnwagen konnte man für wenig Geld bekommen, die will kein Campingplatz. Hatte Wasserleitungen, Holzöfen, Holz, Gasflaschen und Strom versorgt. Die Nachbarn und die Gemeinde hatten mit Essen und Kleidung versorgt und uns um die Kinder gekümmert, und auch um ärztliche Behandlung. Vereiterungen, Entzündungen, Würmer usw.

Jedoch sie nie in's Haus lassen. Diesen Fehler hatte ich ein Mal begangen und hatte dann grösste Schwierigkeiten, sie loszuwerden, wieder bei uns zu Hause in Frieden leben zu können. Andere Länder, andere Sitten.

Leuten in Not zu helfen, ist Eine Sache, ist anstrebenswert und lobenswert. Jedoch sich und seine Lieben in Sicherhait zu halten, kommt zuerst.

Antwort
von schelm1, 88

Asylbewerberfamilie in Doppelhaushälfte einziehen lassen -------> "spießige" Wohngegend -

Das würde den Spieß zweifelsfrei umkehren!

Antwort
von hundeliebhaber5, 93

Hm, ja du kannst mit deinen Mietern Glück oder Pech haben. Wir im MFH haben ein tunesisches Pärchen. Die verhalten sich eigentlich ok.

Oft gibt es aber auch Wohnungen, wo der Müll überall rumliegt und mit dem Inventar nicht so pfleglich umgegangen wird.

Wenn das Sozialamt dir Unterschreibt, dass alle entstandenen Schäden durch die Bewohner vom Amt bei Auszug wieder repariert werden, vielleicht. Wenn nicht würde ich auf keinen Fall an Flüchtlinge vermieten.

Kommentar von rotesand ,

Danke für den Hinweis :)

Das mit dem Sozialamt ist ein interessanter Aspekt ---------> dadran hab' ich noch nicht gedacht! Und Glück oder Pech kann man mit jedem Mieter haben, das stimmt...

Antwort
von Thescary, 106

Ich würde es machen. Sie werden bestimmt anfangen die Sprache zu lernen und sich dann auch Arbeit suchen. 😊 Ich finde eine Chance haben Sie aufjedenfall verdient 

Kommentar von rotesand ,

Vielen Dank :)

Kommentar von schelm1 ,

@ Thescary - haben Sie selber die Möglichkeit solche "Wohltaten" zu vollbringen, indem Sie sauer erworbenes Immobilieneigentum, zu dem evtl. die Bank noch regelmäßig Leistungen erwartet, dem Verfallsrisiko preisgeben? - Oder gehören Sie zu den Menschen, die Papptafeln beschriften und Gutes in From von Gedanken und Spenden Dritter verbreiten!?!

Kommentar von fehlkauf2008 ,

ich sollte auch in meine Wohnung  Flüchtlinge setzten,um meine Nachbarn zu ärgern.Die Wohnung ist eh nicht mehr die beste.Mir ist es auch fast egal was damit passiert .

Kommentar von Thescary ,

ich gehöre zu den Menschen die der Meinung sind dass jeder Mensch gleich ist und jeder Mensch eine Chance verdient hat

Antwort
von mysunrise, 106

Ich würde es nicht tun! Sie würden vermutlich große Probleme (z.B mit den Nachbarn) bekommen...

Kommentar von rotesand ,

Danke auch für deine Sichtweise!

Antwort
von tanztrainer1, 50

Bei uns wurde ein Haus, das Jahrzehnte lang leer stand und abgerissen werden sollte, durch Freiwillige ein wenig hergerichtet und dort leben jetzt Familien aus Syrien und Afghanistan.

Zuerst war die Skepsis auch sehr groß unter den Nachbarn, darunter eine gute Freundin von mir. Jetzt sagt sie, dass es bisher noch keine größeren Probleme gab. Die wohnen jetzt etwa 1 1/2 Jahre dort.

Macht Euch wegen der Nachbarn keinen Kopf, das wird schon werden.

Antwort
von TrudiMeier, 104

Ich persönlich würde es nicht tun. Einfach weil ich glaube, dass der syrischen Familie damit kein Gefallen getan wird. Ich habe da weniger Bedenken wegen der syrischen Familie, als wegen der Nachbarschaft. Ich möchte da auch nicht wohnen........sorry.

Kommentar von rotesand ,

Auch ein sehr interessanter Aspekt... danke! Hatte ich jetzt noch nicht im Sinn.

Kommentar von schelm1 ,

Möchenten sei damit vermitteln: "Ich persönlich brauche keinen Syrer!"

Sie sind aber sehr aufrichtig!

Kommentar von TrudiMeier ,

Wie meinen?

Antwort
von 19umut07, 78

Sogar ich als türke sage das das nicht gut enden wird syrier kommen schließlich aus einem unterentwickelten Land und sind somit auch *unterentwickelt * (keine Beleidigung ) das sind Araber vergisst das nicht.

Kommentar von schelm1 ,

Sind wir nicht alle Orientalen!?!

Kommentar von 19umut07 ,

Ich meine nicht die dna Herkunft sondern den Lebensstandard tuhen türkei türken steinigen? nein! araber? Ja

Kommentar von Apfelkind86 ,

Sogar ich als türke

Das "sogar" würde ich mal sofort streichen. Denn es zeigt sich, dass gerade ihr Kollegen mit ausländischen Wurzeln durchsetzt seid mit Vorurteilen bis zum geht nicht mehr. Allein, dass Araber unterentwickelt seien. Jetzt kommt die große Überraschung für dich: Die meisten Deutschen, die so denken, sehen euch Türken mit denen auf einer Stufe.

tuhen türkei türken steinigen?

"Tuhen".... -_-  Zur Antwort: Nein, in eurem Land führt ihr nur Krieg gegen eine ganze Bevölkerungsschicht. ihr steinigt also nicht, sondern werft Bomben auf das eigene Volk. Von eurem direkten Weg in die Diktatur will ich jetzt gar nicht erst anfangen. Abgesehen davon sind das alles Themen, die mal so was von gar nichts mit der Vermietung eines Reihenhauses in Deutschland zu tun haben...

Kommentar von 19umut07 ,

Du fängst doch mit Diktatur an 😅 ich mag erdogan auch nicht. Also wenn du mir so kommst bist du auch nicht besser weil die eben meine Meinung nicht tolerieren tust. Also du kannst ja Araber bei dier einziehen lassen ist doch mir egal.

Kommentar von Apfelkind86 ,

Ich tue deine Meinung sehr wohl tolerieren, bei deiner Rechtschreibung und Grammatik tut mir das schon schwerer fallen...

Ich zerlege deine Meinung lediglich argumentativ, weil es nichts als Vorurteile sind.

Kommentar von 19umut07 ,

uuu ein grammarnazi . wurdest du im Sport als letzte/r gewählt?

Antwort
von hutten52, 53

Die Gefahr, dass auf die Bekannten viel Arbeit, Ärger und Kosten zukommen, ist recht groß. Die Verständigung ist wegen der Sprachprobleme und wegen der kulturellen Differenzen erschwert. Lebensgewohnheiten sind sehr unterschiedlich. Die Frage ist auch, ob diese Leute bereit und fähig sind, die Verantwortung eines Mieters zu übernehmen. Auf das Amt könnt ihr euch auf keinen Fall verlassen. Wenn es Ärger (Lärm, Müll, Schäden etc.) gibt, zieht sich das Amt darauf zurück, dass die Bekannten Vertragspartner sind, nicht das Amt. So geschehen in einem Fall hier bei mir in der Nachbargemeinde.

Kommentar von ottiman ,

Das Mainzer Sozialamt sagten mir damals gleich, selbst wenn die Lagerfeuer in der Wohnung machen, wir wollen nichts davon hören, dafür zahlen wir ja gute Miete.

Stimmt, das taten sie! Mir war es egal ob die ganzen Türen eigetreten hätten, oder das Bad komplett, die Möbel zerstört hätten. Da meine Miete ungefähr 8mal so hoch wie üblich, hatte ich das eingeplant.

Meine Miete bekam ich jeden Monat, einen Monat zu spät, war mir aber alles egal, bei der Miete :-))

No Risk, no Fun heißt es doch so treffend!

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community