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Astronomie: Kann ein Mond sich um die eigene Achse drehen?

Frage von ChouChouChou ChouChouChou

Die Frage ist die:

Ich überlege mir, ob es Grundsätzlich möglich wäre, auf einem Planeten zu Leben, der sich nicht (also unter anderem schon) um die Sonne dreht, sondern um einen anderen Planeten.

Schlussfolgernd ist die Kugel, auf der man lebt, ein Mond eines anderen Planeten. Wenn man sich unseren Mond so ansieht merkt man, dass immer nur eine Seite des Mondes zu uns schaut, er besitzt keine Eigenrotation und somit nicht das, was wir Tag und Nacht nennen. Natürlich können die Seiten Hell oder Dunkel sein, je nach dem ob gerade Voll- oder Neumond etc. ist. Ich suche aber nicht diese Art von "Tag". Versteht wer was ich meine?

Jedenfalls: Kann ein Mond sich um die eigene Achse drehen? Auch wenn er den Kräften der Erde ausgesetzt ist?

Vielen Dank!

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Antworten (15)

  • 7
    RatgeberHelden Antwort von PhoenixIR6 PhoenixIR6

    Wer sagt das sich der Mond nicht um die eigene Achse drehen würde? Natürlich rotiert der Mond und auch andere Monde um die eigenen Achsen. Der Grund warum du immer nur eine Seite des Mondes siehst, liegt nicht an der fehlenden Rotation, sondern weil er und die Erde zusammen eine gebundene Rotation haben. In 27,2 Tagen umrundet der Mond einmal die Erde. In der gleichen Zeit dreht er sich auch einmal um seine eigene Achse. Daher siehst du immer nur eine Seite des Mondes. Und ja, Leben wäre auch auf Monden möglich, wenn die Bedingungen stimmen würden. Er müsste in der Habitablen Zone liegen und seine Zusammensetzung müsste der Erde zumindest, ähneln. Außerdem müsste er eine Sauerstoffhaltige Atmosphäre besitzen. Dann wäre auch auf einem Mond, das Leben wie wir es kennen, möglich.

  • 6
    Antwort von holgerholger holgerholger

    Der Mond dreht sich um seine eigene Achse. Wenn das nicht so wäre, würden wir ja auch mal seine Rückseite sehen. Allerdings dauert diese Drehung genausolange wie die Drehung um die Erde, also einen Monat, es ist also 1/2 Monat Tag und 1/2 Monat Nacht.

  • 4
    Antwort von Maxn1 Maxn1

    Der Mond hat eine Eigenrotation. Du verbreitest Ammenmärchen.

    Es handelt sich um eine sog. "gebundene Rotation", d.h. der Mond bewegt sich so um die Erde, dass wir immer nur ca. 60% der Mondoberfläche sehen können.

    Kommentar von ChouChouChou ChouChouChou

    Ich habs gerade gelesen... mann, bin ich verdattert! Gebundene Rotation, wenn ich das gewusst hätte.. Danke vielmals :)

    Dann gibt es aber eine andere Frage die das ganze aufwirft.. Wenn der Mond tatsächlich eine eigenrotation hat, dann wird die bestimmt durch die Erde beeinflusst oder?

    Ich kann nicht an Zufall glauben, wenn die Eigenrotation genau so lange dauert wie die Zeitspanne, in der der Mond die Erde umkreist..

    Wäre es möglich, dass irgendein hypothetischer Mond auch so um die 24 Stunden für die Umrundung seines Planeten braucht?

    Kommentar von Maxn1 Maxn1Maxn1

    Keine Lust, noch mehr zu tippen, also hier einfach mal der Abschnitt zur Rotation aus Wikipedia:

    Infolge der Gezeitenwirkung, die durch die Gravitation der Erde entsteht, hat der Mond seine Rotation der Umlaufzeit in Form einer gebundenen Rotation angepasst. Das heißt, bei einem Umlauf um die Erde dreht er sich im gleichen Drehsinn genau einmal um die eigene Achse. Daher ist – abgesehen von kleineren Abweichungen, den Librationsbewegungen – von einem Punkt der Erdoberfläche immer dieselbe Mondseite zu sehen. Wegen der Libration und der Parallaxe, sprich durch Beobachtung von verschiedenen Punkten etwa bei Mondaufgang und Monduntergang, sind von der Erde aus insgesamt knapp 59 % der Mondoberfläche einsehbar. Mit der Raumsonde Lunik 3 konnte 1959 erstmals die erdabgewandte Seite des Mondes beobachtet werden.

    Das sollte alle Fragen klären.

    Den hypothetischen Mond kann es außerdem natürlich geben ;)

    Kommentar von ChouChouChou ChouChouChou

    Danke sehr :) Ich hab das Prinzip jetzt endlich verstanden. Ich komm mir saublöd vor, dass mir das selber nicht in den Kopf gekommen ist, und ich die Frage einfach mal drauflosgestellt hatte weil ich der Überzeugung war, Recht zu haben. Gut hab ich gefragt ;)

    Den hypothetischen könnte es geben? Wären da noch Bedingungen dran geknüpft? (zb. Dieser hypothetische Mond müsste seinen Planeten innerhalb 24 Stunden umkreisen, damit seine Eigenrotationszeit ebenfalls 24 Stunden beträgt, oder der Planet müsste um ein vielfaches grösser/kleiner sein als der Mond, höhere/tiefere Masse haben als der Mond, oder Entfernung zwischen Planet und Trabant müsste um vielfaches grösser/kleiner sein? Mehr mögliche Bedingungen fallen mir nicht ein :) )

    Kommentar von lks72 lks72lks72

    Das ist auch kein Zufall.

    Kommentar von ChouChouChou ChouChouChou

    Dass es sich nicht um Zufall handelt, dessen bin ich mir bewusst ;)

    Kommentar von lks72 lks72lks72

    Die Erde hat genügend Trabanten, die sich in 24h um die Erde drehen, nämlich alle Satelliten mit geostationärem Orbit. (zum Beispiel Fernsehsatelliten)

    Kommentar von trixieminze trixieminzetrixieminze

    Seit wann kann man von einer Großen Kugel , mehr als die Hälfte sehen !?

  • 1
    Antwort von Nussbecher Nussbecher

    natürlich kann er das, das tut er ja auch. das ist ja der grund, warum wir immer nur eine seite sehen ;-)

  • 1
    Antwort von trixieminze trixieminze

    Unser Mond besitzt Eigenrotation !

  • 1
    RatgeberHelden Antwort von dompfeifer dompfeifer

    Der Mond und die Erde drehen sich um den gemeinsamen Schwerpunkt mit unterschiedlichen Abständen. Der gemeinsame Drehpunkt (Schwerpunkt) liegt etwas unterhalb der Erdoberfläche. Dabei ist immer die gleiche Seite des Mondes der Erde zugewandt, während die Erde eine zusätzliche Rotation um ihre eigene Achse aufweist. Warum soll sich ein Mond nicht um seine eigene Achse drehen können? Ich vermute, dass das sogar die Regel ist. Der Erdmond dürfte hier einen eigentümlichen Sonderfall darstellen.

    Kommentar von lks72 lks72lks72

    Nein, unser Mond ist kein Sonderfall.

  • 1
    RatgeberHelden Antwort von Commodore64 Commodore64

    Wenn man sich unseren Mond so ansieht merkt man, dass immer nur eine Seite des Mondes zu uns schaut, er besitzt keine Eigenrotation und somit nicht das, was wir Tag und Nacht nennen.

    Tag und Nacht kennt der, das ist das was wir die Mondphasen nennen. Aber es stimmt, er zeigt uns immer die selbe Seite. Das ist extrem ungewöhnlich da es nichts gibt was das erzwingt. Tatsächlich macht das nur unser Mond und der Saturn-Mond "Titan".

    Entweder ist das was unser Mond macht ein irrer Zufall der so unwahrscheinlich ist, dass das praktisch unmöglich ist oder - und das ist die aktuell gültige Theorie - es handelt sich um ein von der Erde abgespaltenes Bruchstück.

    Die Theorie dass die Erde beim zusammenstoß zweier kleinerer Planeten entstanden ist erklärt neben dem Verhalten unseres Mondes auch gleich die ungewöhnlcihe Zusammensetzung unserer Erde, also unter anderem den hohen Eisenanteil und den praktisch fehlenden Eisenanteil des Mondes.

    Kommentar von lks72 lks72lks72

    Wieso nur zwei? Ich denke, jeder größere Trabant hat eine gebundene Rotation.
    Dies ist auch kein Zufall, sondern aufgrund der Größe ist die Inhomogenität des Gravitationsfeldes des Mutterplaneten von vorne nach hinten sehr groß, damit herrschen große Gezeitenkräfte, die sehr rasch die Rotationsenergie des Trabanten durch hohe Reibungsverluste aufzehren. (Bei einer gebundenen Rotation gibt es diese Gezeitenreibung natürlich nicht mehr).

    Kommentar von Altair080 Altair080Altair080

    Das ist extrem ungewöhnlich da es nichts gibt was das erzwingt. Tatsächlich macht das nur unser Mond und der Saturn-Mond "Titan"

    An einer gebundenen Rotation ist überhaupt nichts Ungewöhnliches. Ein ähnliches Verhalten ist auch bei den Galileischen Monden zu beobachten, oder auch beim Zwergplaneten Pluto und Charon. Tatsächlich stellt die vollständig gebundene Rotation, also die vollkommene Synchronisation von Umlauf- und Rotationszeit des Satelliten mit der Rotationsdauer des Zentralplaneten (wie beim Pluto-Charon-System) den energetisch günstigsten Zustand da, weil Gezeitenreibungseffekte dadurch minimiert werden. Die Zeit, die bis zum Erreichen dieses Zustandes vergeht, ist weniger eine Frage der Mondmasse, sondern mehr eine Frage des anfänglichen Abstandes zwischen Planet und Satellit.

    Kommentar von Commodore64 Commodore64Commodore64

    Das Zeuberwort ist "Ähnliches Verhalten". Denn der Effekt nimmt mit zunehmender Synchronheit ab. Der Mond müsste sich immer noch ganz langsam drehen. Das macht er aber nicht, er wackelt zwar aber im Mittel ist der perfekt gleich laufend.

    Kommentar von Altair080 Altair080Altair080

    Mit ähnlichem Verhalten hat das überhaupt nichts zu tun, sondern, wie bereits mehrfach erwähnt, mit Gezeitenreibung. Diese führt im Zusammenspiel mit der Drehimpulserhaltung zur langsamen Synchronisierung von Eigenrotation und Umlaufzeit und einer Vergrößerung des Abstandes. Das "Wackeln", das du ansprichst, nennt sich Libration, auch daran ist nichts Ungewöhnliches ... es bleibt dabei: An gebundener Rotation ist eben nichts "extrem" ungewöhnlich, da es eine Kraft gibt, die diesen Zustand früher oder später "erzwingt": Die Gezeitenreibung.

    Kommentar von Commodore64 Commodore64Commodore64

    Die hätte aber wegen dem Alter des Mondes aber noch nicht gereicht. Das war ja das seltsamme was dann zur Theorie mit den zwei kollidierenden Planeten geführt hatte.

    Kommentar von Altair080 Altair080Altair080

    Nach dem Standardmodell zur Planetenentstehung sind Kollisionen zwischen Protoplaneten nichts Ungewöhnliches, ja sogar vollkommen normal, nicht umsonst spricht man von der "Giant-Impact-Phase". Die Impakttheorie soll nicht vorwiegend den Drehimpuls des Mondes erklären, sondern vorallem die Ähnlichkeiten und Unterschiede in der Verteilung der Elemente beim Mond und unserer Erde schlüssig machen. Was du mit

    Die hätte aber wegen dem Alter des Mondes aber noch nicht gereicht.

    meinst ist mir nicht wirklich klar. Der Mond ist der Erde in ihrer Entstehungsphase erheblich näher gewesen, die Gezeitenbeschleunigung skaliert näherungsweise umgekehrt proportional mit der dritten Potenz des Abstandes - die Gezeitenreibung ist damals gewaltig gewesen und die Reduktion der Eigenrotation des Mondes auf den heutigen Wert liegt damit vollkommen im Einklang. Worauf willst du hinaus?

    Kommentar von Commodore64 Commodore64Commodore64

    Die Rechnung der Wissenschaftler geht nicht auf wenn man annimmt, dass der Mond einfach eingefangen wurde oder parallel entstanden ist. Zum einen müsste der sich (noch) drehen, zum anderen stimmt die Entfernung nicht.

    Kommentar von Altair080 Altair080Altair080

    Hat hier irgendjemand an der favorisierten Hypothese zur Mondentstehung Zweifel angemeldet? Allzu Recht wollen deine Versuche nach der fachlichen Kritik durch Iks72 und meine Wenigkeit dich aus der Sache rauszureden nicht fruchten, was? Im Übrigen ist das hier kein Diskussionsforum.

  • 1
    Antwort von Szintilator Szintilator

    Vielleicht gibt es ja Doppelplaneten. Wenn unser Mond nicht so klein wäre, dann wäre es ja ein Doppelplanetensystem, der gemeinsame Schwerpunkt liegt noch innerhalb der Erde.

    Doppelplaneten müßten aber schon fast gleich groß sein, die würden aber auch um einen gemeinsamen Schwerpunkt kreisen, der aber im Raum liegen würde. Ein Zentralgestirn, so wie unsere Sonne, muß da auch schon zwangsläufig vorhanden sein, welches Wärme an die Planeten abgibt, damit es Leben dort geben kann.Ω

    Kommentar von ChouChouChou ChouChouChou

    An einen Doppelplaneten habe ich auch schon gedacht :) Macht die Sache aber unheimlich kompliziert, ich denke nicht, dass ein Doppelplanet zusätzlich noch um eine Sonne kreisen kann? Oder doch? Jedenfalls fasst das mein Vorstellungsvermögen nicht mehr (schlussendlich müsste der Schwerpunkt in der Mitte der beiden Körper um die Sonne kreisen..) Was meinst du? Vor allem, wie würde das dann aussehen wenn man vom einen Mond zum anderen sieht? Wäre man fähig, mehr als nur 60% seiner Oberfläche zu sehen?

    Zum Haare raufen, ich wünschte ich hätte mehr Kenntnis von Astronomie...

    Kommentar von Szintilator SzintilatorSzintilator

    Die dürften dann aber keine gebundene Rotation haben und wenn sie sich nicht synchron drehen, könnte jeder alles mal sehen.

    Die würden mit dem Schwerpunkt in der Mitte um die Sonne kreisen, aber ohne Sonne auch kein Leben.

    Es soll aber auch Planeten geben, die um ein Dreisternsystem kreisen, zum noch mehr Haare raufen. Ω

    Kommentar von Altair080 Altair080Altair080

    Das System Pluto-Charon könnte als Doppel-Zwergplanet aufgefasst werden.

  • 1
    Antwort von Aldoka01 Aldoka01

    Kann er. Kommt nur auf die Umstände an.

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    Antwort von Dufo4 Dufo4

    Alle Monde drehen sich um ihre eigene Achse. Planeten, Sterne, Asteroidenund alle anderen Himmelskörper tun dies auch,.

  • 0
    Antwort von trixieminze trixieminze

    Dann wäre es ein Mond !

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    Antwort von HerrDeWorde HerrDeWorde

    Es gibt genügend Monde, die eine andere Rotation haben unserer. Ein Mond ist aber immer kleiner als der Planet, den er umrundet. Deshalb wirst du Probleme bekommen, einen mit Atmosphäre zu finden. (Du willst sicher auch vernünftige Graviation haben.) Ist er groß genug, dann ist der Planet, den er umkreist, weit größer (siehe Neptun-Triton). Ist der Mond zu nah an seinem Planeten, dann wird er von den Gezeiten so durchgeknetet, dass sich kein Leben entwickeln kann außer vielleicht in einer Tiefsee. Aber DU wolltest dort ja leben. Und freilich darf sich der Mond nicht zu lang im Schatten seinen Planeten aufhalten.

    Kommentar von ChouChouChou ChouChouChou

    Also müsste sich der Mond wiederum so schnell um den Planeten bewegen, dass er nicht allzulange im Schatten bleibt. Ich nehm mal an, dass sich diese Geschwindigkeit auch auf die Gravitation des Mondes auswirkt?

    Ziemlich knifflig das Ganze. Mir scheint der Vorschlag, die Vorstellung eines "Doppelplaneten" wohl am "Möglichsten"

    Kommentar von HerrDeWorde HerrDeWordeHerrDeWorde

    Nein, die Geschwindigkeit hat mit Gravitation nichts zu tun, nur die Masse entscheidet. Gegen den Schattenwurf hilft eine Neigung der Umlaufbahn.

    Ein Doppelplanet wäre mir unheimlich. Ich hätte immer Angst, der Himmel könnte mir auf den Kopf fallen :-)

    Kommentar von HerrDeWorde HerrDeWordeHerrDeWorde

    Der Mond bewegt sich nur dann schneller um den Planeten, wenn er näher dran ist. Dann ist auch der Schatten größer, den er durchlaufen muss und die Gravitation auch. Also ist weiter weg und langsam besser, aber eben mit geneigter Bahn. Dann kommt es nur 2 x im Planetenjahr zu einem Mondwinter.

    Kommentar von ChouChouChou ChouChouChou

    ... Mondwinter?

    Der Rest klingt sehr plausibel jedenfalls :) Vielen Dank!

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    Antwort von Mimosa1 Mimosa1

    Tuen sie doch. das beste Beispiel ist der Mond am Himmel, der dreht sich auch.

  • 0
    Antwort von DonPaolo DonPaolo

    Warum denkst du sehen wir nur eine Seite des Mondes?

    Unser Mond (und jeder andere auch) dreht sich innerhalb eines Monats genau ein mal um seine eigene Achse. Darum sehen sir nur das berühmte "Mondgesicht"

    Auf der anderen Seite des Mondes sieht es im Übrigen wesentlich schlimmer aus ^^.

    Weitere Informationen rund um den Mond findest du mit Hilfe des Google-Hupfs oder hier:

    http://www.blinde-kuh.de/weltall/luna.html

    Viel Spaß beim Lesen.

  • 0
    Antwort von namenochfrei namenochfrei

    natürlich kann er das, er ist eine kugel folglich sind die drehmomente der rotation zwischen beiden körpern unabhängig von dem drehmoment der eigenrotation. Ich glaube nicht, dass unser Mond eine Rotation von exakt 0 s^-1 hat...

    Kommentar von Altair080 Altair080Altair080

    Wie sehr ich mich auch bemühe, den zentralen Satz

    er ist eine kugel folglich sind die drehmomente der rotation zwischen beiden körpern unabhängig von dem drehmoment der eigenrotation

    kann ich irgendwie nicht nachvollziehen. Vertauscht du eventuell Drehmoment und Drehimpuls?

    Kommentar von namenochfrei namenochfreinamenochfrei

    ja sicher, das meinte ich, danke.

    Der drehimpuls bleibt unabhängig erhalten, sodass beide rotationen möglich sind...

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