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Astrologie & Astronomie

Frage von Katjaa93 Katjaa93

Welche Unterschiede oder Gemeimsamkeiten gibt es in der Astrologie und Astronomie ? ...

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Antworten (10)

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    Antwort von Peter34muc Peter34muc

    Sehr viel früher war es einmal eine Wissenschaft. Die Astronomie kann ihre Aussagen belegen und wissenschaftlich Beweisen. Die Astrologie trifft Aussagen über die Zukunft die in allen Fällen nicht beweisbar sind.

    Kommentar von Katrindeluxe KatrindeluxeKatrindeluxe

    Liebe ist auch nicht beweisbar und trotzdem gibt es sie!

    Kommentar von Komori KomoriKomori

    Gibt es Liebe? Oder ist das, was wir Liebe nennen, nur ein chemischer Prozeß, der im Laufe der Evolution entstand, um Gruppenbildungen und somit das Überleben zu begünstigen? Und ist das, was wir heute empfinden einfach nur ein enstellter Rest davon, der in Jahrmillionen völlig verschwunden ist?

    Du siehst, ob es 'wirkliche' Liebe gibt ist fraglich und somit kein Argument.

    Kommentar von silberwolf silberwolf

    Astrologen beschäftigen sich hin und wieder mit der Zukunft. In den meisten Fällen aber mit dem gegenwärtigen Zustand des Klienten, der mithilfe seines Horoskops Einsichten in den Jetzt-Zustand gewinnen will. Im Übrigen trifft auch die Wirtschafts"wissenschaft" in Form von Prognosen Aussagen über die Zukunft, die nicht beweisbar sind und wird doch nicht so pauschal abgewertet wie die Astrologie...

    Kommentar von LothardeDecker LothardeDecker

    Diese Antwort ist aus folgenden Gründen nur bedingt korrekt bzw. falsch. Zunächst: 1.) Du schreibst: "Sehr viel früher war es einmal eine Wissenschaft": Wer oder was war eine "Wissenschaft"? Die Astrologie oder die Astronomie? Vermutlich meinst Du die Astrologie, denn Du führst weiter an, dass die Astronomie ihre Aussagen belegen und "wissenschaftlich" beweisen kann. Was aber ist wissenschaftlich? 2.) Die Aussage "Wissenschaft" ist in diesem Zusammenhang zu ungenau. Die Astrologie gilt auch als "Wissenschaft" - als "hermetische Wissenschaft"! 3.) Die Astronomie ist natürlich eine Wissenschaft - genauer jedoch: sie ist eine "Naturwissenschaft"! 4.) Bis ins 17. und zum Teil 18. Jahrhundert gab es zwischen Astrologie und Astronomie keine "wirkliche" Trennung, auch wenn damals schon die Aussagen unterschiedlich waren. Auch heute noch spricht man von den "ungleichen Schwestern" im Zusammenhang von Astrologie und Astronomie. 5.) Die Astrologie trifft keine Aussagen über die Zukunft. Diese Annahme ist schlichtweg falsch! Kein Astrologe behauptet, dass er Aussagen über die Zukunft machen kann (wenn doch, ist er unseriös). Derartige Aussagen treffen normalerweise nur Leute, die keinen blassen Schimmer haben, wie Astrologie "funktioniert". Was Du vermutlich meinst: in der "sogenannten" Prognose-Astrologie gibt ein Astrologe Auskunft über die Energien, die in einem bestimmten Zeitfenster einem bestimmten Menschen auf einem bestimmten Lebensgebiet (vermutlich) verstärkt zur Verfügung stehen. Wie er diese nutzt, ist Sache des "Nativen" (Horoskopeigners). Ich bin selbst Astrologe und habe festgestellt, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen den Positionen der Planeten und den Ereignissen hier auf der Erde. Sie bilden keinen Kausal-Zusammenhang - es sei denn, man ist Anhänger der Karma-Astrologie. Wenn ich keinen - wie auch immer gearteten - Zusammenhang festgestellt hätte, hätte ich die Astrologie längst als "Bullshit" ausgemustert. 6.) Astrologen stellen seit Jahrtausenden fest, dass es anscheinend einen Zusammenhang zwischen dem Individuum (Menschen) und dem Universum (Planeten) gibt. Dieses Prinzip nennt man "hermetisch": wie oben (die Planeten am Himmel), so unten (die Menschen auf der Erde). Dieses "Prinzip" haben auch die alten Chinesen festgestellt - entstanden ist eine Jahrtausende alte Philosophie, der Taoismus. Den Aussagen der "Hermetiker" liegt folgende Philosophie zu Grunde: die Welt "(er-) scheint" gegensätzlich, polar - und ist zugleich EINS! Wie lässt sich das beweisen? Interessanterweise hat das die Quantenphysik längst "bewiesen"! Naturwissenschaftlich! Und zwar am Beispiel der "verschränkten Photonen"! Sie "erscheinen" ebenfalls getrennt, verhalten sich aber "gleichzeitig" wie ein Lichtquant. Das ist überall nachzulesen. Möglicherweise ist meine Erklärung nicht wissenschaftlich genug. Genauer: "naturwissenschaftlich"! 7.) Es gibt viele "Wissenschaften", zum Beispiel Sozialwissenschaften, Sprachwissenschaften, Geschichtswissenschaft, Kunstwissenschaft, Naturwissenschaften, Jurisprudenz (Rechtswissenschaft) etc. Was ist nun eine Wissenschaft? Wie ist sie zu definieren? Das kann man auch überall nachlesen. Hoffe, ich habe einiges klargestellt.

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    Antwort von Katrindeluxe Katrindeluxe

    Die Astrologie ist eine uralte Wissenschaft, der sich bereits die Hochkulturen bedient haben und anhand dessen z.B. Prognosen für die Zukunft gemacht haben. Außerdem haben die verschiedenen Planeten in der Astrologie eine bestimmte Wirkung auf den Menschen, siehe Sternzeichen etc.. Nach verschiedenen Meinungen ist die Astrologie der Ursprung sämtlicher Religionen. Irgendwann geriet diese Wissenschaft dann ins Feuer der Diskussion und feiert seit einiger Zeit wieder ein Revival. Es ist dumm zu sagen, dass es sich hierbei nur um abergläubischen Unsinn handelt, wenn der einzige Kontakt zu Astrologie bisher nur das Tageshoroskop in der Bildzeitung gewesen ist.

    Kommentar von Fuciflora FucifloraFuciflora

    Katrindeluxe, du weist darauf hin, dass die verschiedenen Planeten bestimmte Wirkungen auf den Menschen haben. Was hälst du von einem Horoskop, in dem Planeten weggelassen wurden, zum Beispiel Venus, Mars oder Jupiter? Würdest du diesem Astrologen vertrauen? Sein Horoskop wäre doch wohl unbrauchbar. Vor 1930 berücksichtigte kein Astrologe in seinem Horoskop Pluto, vor 1946 keiner den Neptun und vor 1781 kein einziger den Uranus. Die wurden nämlich erst in den betreffenden Jahren entdeckt. Also waren die Horoskope vor 1930 alle falsch gewesen, weil ein Planet gefehlt hatte, vor 1846 fehlten sogar zwei und vor 1781 drei Planeten. Wie weiss man Bescheid über die Wirkung des Planeten Neptun? 2010 wird er seinen ersten Umlauf um die Sonne seit seiner Entdeckung vollendet haben. Welche Erfahrungen haben die Astronomen mit seinen Stellungen in den einzelnen Tierkreiszeichen machen können? Doch viel zu wenige. Was ist mit den Zwergplaneten, von denen Eris größer ist als Pluto? Und was ist mit den vielen Kleinplaten, die zum Teil heller werden können als Neptun? Ist es nicht so, dass die Astrologie nicht auf jahrtausende lange Erfahrungen berufen kann, sondern sich auf einem jahrtausende währenden Irrweg befindet?

    Kommentar von LothardeDecker LothardeDecker

    Fuciflora, Du schreibst unter anderem: "Vor 1930 berücksichtigte kein Astrologe in seinem Horoskop Pluto, vor 1946 keiner den Neptun und vor 1781 kein einziger den Uranus. Die wurden nämlich erst in den betreffenden Jahren entdeckt." Im Hinblick auf den Neptun meinst Du sicherlich 1 8 4 6 - nicht wahr?

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    Antwort von Komori Komori

    Astronomie ist die Wissenschaft der Himmelskörper, während Astrologie nur abergläubischer Mist ist...

    Kommentar von Katrindeluxe KatrindeluxeKatrindeluxe

    Ich finde es eher Mist, was du schreibst ;-)

    Kommentar von Komori KomoriKomori

    Oh, lass mich raten: begeisterte Horoskopleserin, nicht wahr?

    Kommentar von Katrindeluxe KatrindeluxeKatrindeluxe

    Nein, leider daneben getippt! Aber ich habe auch nichts anderes erwartet :-) Ich beschäftige mich gerne mit Geschichte.

    Kommentar von Komori KomoriKomori

    Aha und weil du dich mit Geschichte beschäftigst, kannst du mir begründen, warum Astrologie kein Mist ist? Dann leg mal los, sofern du dazu in der Lage bist.

    Kommentar von Katrindeluxe KatrindeluxeKatrindeluxe

    Ja, kann ich, aber warum sollte ich jemandem, der dem Thema so wertend gegenüber steht wie du, die Welt erklären? Dafür ist mir meine Zeit zu schade. Finde es doch selbst raus, es gibt hierfür schließlich das Internet.

    Kommentar von Komori KomoriKomori

    Okay, also bist du nicht dazu in der Lage und hast dich nur wichtig gemacht. Dann weiß ich ja Bescheid. :D

    Kommentar von oli1285 oli1285oli1285

    Du hast völlig Recht, man kann sich nur mit jemandem auseinandersetzen, der offen ist. Alles andere ist nur Polemik, schade um die Zeit.

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    Antwort von silberwolf silberwolf

    Wie viele Antworten hier aufzeigen: Ein Hauptunterschied ist, daß viele Leute die Astronomie gut finden, dagegen die Astrologie verurteilen, weil sie angeblich keine Wissenschaft sei, während sich kein einziger Astrologe jemals herablassen würde, die Astronomie so verächtlich zu berurteilen. Das zeigt: Entfernungen vermessen und materielle Faktoren bestimmen (z.B. woraus ein Planet oder Stern besteht) wird in unserer Gesellschaft offensichtlich wesentlich höher bewertet als die Frage nach Sinnfindung und Schicksalszusammenhängen, Fragen, mit denen sich die Astrologie seit altersher beschäftigt. Das sind freilich Fragen, mit denen sich auch die großen Weltreligionen beschäftigen und dennoch werden sie nicht annähernd so konstant runtergemacht wie die Astrologie hier in gutefrage.net.

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    Antwort von fourxxx fourxxx

    astronomie ist eine wissenschaft, das andere nur eine scheinwissenschaft.

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    Antwort von pippi60 pippi60

    Es gibt keine Gemeinsamkeiten. Astrologie = esotorisch; Astronomie = wissenschaftlich.

    Kommentar von silberwolf silberwolf

    Wieso soll es dann keine Gemeinsamkeiten geben? Denkst du etwa, daß Esoterik und Wissenschaft keine Berührungspunkte haben? Wie definierst du denn "Esoterik" überhaupt?

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    Antwort von coeleste coeleste

    astronomie ist die lehre von den gestirnen,abstaende der gestirne etc (physikalisch).astrologie gibt eine deutung der gestirne,abstaende der gestirne. etc (psychologisch,spirituell). gooegel doch einfach mal beide begriffe.da findest du ne menge.

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    Antwort von mugie77 mugie77

    astronomie ist eine fundierte wissenschaft von der sternenkunde

    astrologie

    ist eine erfundene wissenschaft von der sternenkunde.

    gemeinsam ,dass sei sich mit sternen befassen

    unterschiede: astronomie erkenntnissen beruhen auf gesetzten

    astronomie sind scheinwahrheiten u verdummungen

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    Antwort von SibTiger SibTiger

    Es gibt allerdings eine gemeinsame Wurzel. Noch Johannes Kepler (bestimmte die Bahnen der Planeten, Keplersche Gesetze) war beides. Inzwischen haben sie sich allerdings immer weiter voneinander entfernt, wie zwei Kinder, die zwar gleiche Eltern haben aber sich verschieden entwickeln. Ich würde die Astrologie auch als Astronom nicht so verurteilen, wie immer gemacht wird. Sie ist zumindest interessant. Trotzdem ist die Astronomie natürlich die Königin.

    Kommentar von Fuciflora FucifloraFuciflora

    Kepler betrieb die Astrologie nur, um Geld für seine astronomischen Arbeiten zu verdienen. Er bezeichnete die Astrologie sogar als eine "Hu*re". Astrologie hat nichts mit den Sternen zu tun. Es werden am Himmel zwölf Bereiche angenommen, die mit den Namen von Sternbildern belegt werden. Diese Bereiche stimmten vor über 2000 Jahren noch mit gleichnamigen Sternbildern einigermaßen überein, heute jedoch nicht mehr. Dass die Sonne fast drei Wochen im Dezember durch den Schlangenträger läuft, der damit ein Tierkreissternbild ist, interessiert die Astrologen nicht. Vor drei-, viertausend Jahren waren Astrologie und Astronomie noch eines gewesen. Die Astrologen waren damals allerdings vorsichtiger als die von heute. Ihre Voraussagen betrafen Könige und Staaten, nicht Einzelpersonen. Und die Voraussagen sollten Jahrhundert später eintreffen, also in einer Zeit, in denen sich niemand mehr daran erinnern konnte. Unsere Astrologen wagen jedoch Prognosen für die nächste Zukunft. Und jedes Jahr,so Anfang Januar, dürfen sie dann in den Zeitungen nachlesen, dass sie in 99,9 Prozent ihrer Vorhersagen falsch gelegen haben.

    Kommentar von SibTiger SibTigerSibTiger

    Kepler hat die Aussage über die "Dirne Astrologie" allerdings nicht so negativ gemeint, wie sie heute immer hingestellt werden. Außerdem hatten diese Begriffe im späten Mittelalter nicht so eine negative Bedeutung wie heute. Ich persönlich wäre sehr vorsichtig mit einer Verurteilung der Astrologie, nicht weil ich an einen Einfluss der Sterne auf den Menschen glaube (das tue ich nicht!), und ich glaube auch nicht an Zukunftsprognosen, es gibt aber interessante Ansätze in den Charakteranalysen von Menschen. Ich warne vor einer Vorverurteilung in jeder Form. Man kann doch in aller Ruhe und vor allen Dingen ohne Herabsetzung der jeweiligen Konkurrenz weiterforschen. Es macht doch vor allem auch Spaß!!

    Kommentar von oli1285 oli1285oli1285

    Das lässt sich leicht und locker sagen. Aber längst sind alle Wissenschaften noch - und wahrscheinlich immer -in der Entwicklung. Du willst doch z.B. auch die Psychologie als ernsthafte Wissenschaft nicht bestreiten - oder? Aber wie kommt es dann, dass Gutachter häufig mit ihren Gutachten (Straftäter) offensichtlich falsch liegen? Das ist in anderen Wissenschaften nicht anders. Es ist alles in Bewegung, in der Entwicklung. Nur weil wir (die Menschheit) etwas nicht erfassen, muss es nicht grundsätzlich falsch sein. Ich bin sehr für eine ausgewogene offene Betrachtung, Vorurteile haben sich noch nie als richtig erwiesen.

    Kommentar von SibTiger SibTigerSibTiger

    Kann ich unterstreichen. Ich habe noch vor ein paar Jahren absolut ablehnend über die Astrologie gedacht und dann eine Feststellung gemacht nach der ich nur noch mit den Ohren geschlackert habe. Ich glaube immer noch nicht an einen fortlaufenden Einfluss der Sterne und Planeten, aber lediglich das Geburtshoroskop zu betrachten ist merkwürdig interessant. Vielleicht ist es Zufall aber weiterforschen scheint angesagt.

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    Antwort von GeorgeBlumkohl GeorgeBlumkohl

    gibts schon unterschiede und auch gemeinsamkeiten zwichen beiden

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