nv1977 am 21.02.2008 um 23:11 Uhr
hat jemand eine ahnung, in welcher größenordnung sich das gehalt einer gf-assistentin (8 jahre berufserfahrung in ähnlichen positionen) in einem großen handelskonzern (ruhrgebiet) bewegt? auf den üblichen gehalts-check-seiten wurde ich nicht fündig, die spannen waren extrem. ich dachte so an 2.700 brutto - oder ist das überzogen/zu niedrig?

Ich würde etwa 3.200 Euro fordern. Das ist nicht zuviel. Sollte man Dich auf 2.900 drücken, kannst Du noch zufrieden sein.

Du kannst ruhigen Gewissens mit diesem Vorschlag rangehen. Viel Glück!
nv1977 am 21. Februar 2008 23:22 :-) vielen dank! das beruhigt ;-)
GF-Assistentin ist zu allgemein gehalten. Ich verstehe darunter mehr als eine GF-Sekretärin. Selbst bei einer GF-Sekretärin wären die erwähnten 3.200 € nicht zu viel. Wie sieht es aber mit Fremdsprachen aus oder mit der inhaltlichen Vorbereitung von GF-Sitzungen? Sind die o.a. Merkmale mit einbezogen, halte ich auch 3.500 € für nicht zu viel.

Da kannst Du auf jeden Fall etwas drauflegen.
Mein Brutto liegt über Deiner Vorstellung und ich bin "nur" Empfangssekretärin - allerdings bei einer Bank. Also 3000-3200 würde ich auf jeden Fall verlangen

Auf Gehalts Check Seiten wird man nicht seine persönliche Befähigung und die damit verbundene Entlohnung finden. Wenn Du gut in Deinem Beruf bist wirst Du auch Deine entsprechende Entlohnung erhalten. Jemand der nur das tut wöfür er bezahlt wird ist nicht wert das man ihn bezahlt
nv1977 am 21. Februar 2008 23:21 es ging mir auch um einen "richtwert", den man als gehaltswunsch angeben kann, ohne völlig daneben zu liegen.
sunpoint am 21. Februar 2008 23:28 Meinen Gehaltswunsch unterbreite ich gerne in einem pers. Gespräch !! ..so würde ich es schreiben.
nv1977 am 21. Februar 2008 23:30 :-) ja, aber auch in einem persönlichen gespräch brauche ich einen richtwert ;-)
sunpoint am 21. Februar 2008 23:40 in dem Gespräch kannst Du Deine Vorstellung ja auch darlegen, es sollte auf jeden Fall mehr sein als Du bisher verdienst hast.
DH prima, Trau Dich!
na, 3.200 sind für mich gerade nicht vorstellbare dimensionen ;-) aber klingt gut, haha :-) ich denke, ich werde mich beim gespräch auf 3.000 euro festlegen und dann sehen, was passiert ;-) danke für die antwort! :-) auch an dich, "pflaster". :-)
Irgendwo wurde mal gesagt, dass das Gehalt bei der Wahl der Mitarbeiter zweitrangig ist. Wenn die Nase passt, wird eben auch mehr bezahlt. Wenn der Bewerber es fordert. Gut ist natürlich, wenn man durch ein Gespräch erst mal den Fuss in der Tür hat. Vorher wird es denen leichter fallen, dich wg. eines in deren Augen zu hohen Gehaltwunsches fallen zu lassen. Ich finde die 3200 gar nicht überzogen. Bei so einem Posten sollst du ja auch hoffentlich Verantwortung übernehmen. Du kannst auch sowas anbieten wie jetzt Gehalt x und nach einer Zeit dann Gehalt y. Viel Erfolg!
vielen dank, monroe. es stimmt wohl - oftmals wird halt auch der "sympathiefaktor" entlohnt. ich habe in meinem bewerbungsschreiben das thema gehalt überhaupt nicht angesprochen (wurde lt. stellenanzeige auch nicht explizit gefordert). somit findet eine vorab-aussortierung wegen der kohle schon mal nicht statt. deine idee "gehalt x und später gehalt y" finde ich sehr gut. so kann man eine zufriedenstellende basis für beide seiten finden. seit über 5 jahren musste ich mich mit solchen dingen nun nicht auseindersetzen, vielleicht liegt meine unsicherheit darin begründet. :-)