Servus,
Bekannte von mir haben einerseits Probleme mit ihrem Gewissen, andererseits mit ihren assozialen Nachbarn. Dies verhält sich so: Der "Familienclan" von Nebenan hat sich einen Hund angeschafft. Zunächst haben sie eine Art Zwinger gebaut und dort den Hund eingesperrt....nein^^ nicht für max. ein paar Std...für Tage!!! Das hatte zur Folge: der Hund brauch log. weise viel Bewegung(schätzungsw. Kurzhaar- Labrador- Mischling; nicht älter als 1,5 Jahre), fühlt sich unwohl -> bellt, kläfft, heult all the day... Das noch Schlimmere ist: Mit dem Hund geht niemand Spazieren...NIE!! Die berechtigte Frage ist da wohl warum sich jmd. dann einen Hund anschafft?! Jetzt kommt das bereits erwähnte Gewissen hinzu: Meine Bekannten besitzen ebenfalls einen Hund. Doch sie trauen sich nicht gegen das tierquälerisch- veranlagte Pack vorzugehen...mit dem Vorurteil: "Wenn wir uns mit Denen anlegen, bekommen wir nur noch mehr Probleme." -> es wird nichts unternommen aus Angst vor Folgen...potenzielle Folgen könnten, da sie Zaun an Zaun wohnen, so aussehen: "...sie werfen etwas vergiftetes für unseren Hund 'rüber...als Rache!" Meiner Meinung nach die total falsche Einstellung! Inzwischen ist der Hund im Haus in einer kleinen Wohung...dort ebenfalls den ganzen Tag. Ich selbst habe es bisher 1 mal gesehen, das überhaupt jmd. mit dem Hund geht... in dieser Form: Lesbenpaar voraus mit Bierflaschen, junger Mann hinterher mit Hund -> äußert grober Umgang -> Hundeerfahrung gleich 0! Soweit mal ein grober Überblick ;)
Doch wie geht man gegen solche Menschen vor? "solche Menschen" in diesem Kontext:
- keine Arbeit <- gewollt! = hartz4
- mind. 2 Parteien
- Einfam.h. #1 : Eltern, 3 Kinder
- Mehrfam.h. #2 nebenan: die älteste Tochter, lesbisch, verheiratet <- die "Hundebesitzer"
- Alkoholexzesse in/vor/hinterm Haus ohne Rücksicht auf Nachbarn, Ruhezeiten, etc....
- festgestelltes Motto: "ihr wollt Krieg? könnt ihr haben!"
dazu ein Bsp.: Nachbarn meiner Bekannten, haben sich, wohlbemerkt freundlich, bei den Assi's erkundigt, warum der Hund den ganzen Tag bellt und ob ihnen bewusst sei, das es sich um ein Tier, ein Lebewesen und nicht um ein Ding handelt, welches man auch mal links liegen lassen kann. Die Reaktion: Nachts wurde massig Sperrmüll vor dem Haus der Nachbarn abgeladen...
erst einmal Danke, das Du es bis hier hin gelesen hast... meine Frage: Ich mache mir wirklich ernsthaft sorgen um meine Bekannten, doch noch vielmehr um den armen Hund! Was soll man da tun?
Wer eine Lösung parat hat, möge sie doch bitte loswerden ;)
MfG, deepThinkeR
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