asiatische sprachen chinesisch thai japanisch
welche asiatischen sprachen ähneln sich, oder ähneln etwa alle ? wie z.b. chninesisch, japanisch, vietnamesisch, thailändisch, koreanisch usw. welche asiatische sprache ist am sinnvollsten zu lernen weil sie von jeder anderen sprache vielleicht etwas hat ? welche asiaten verstehen sich unter einander ein wenig, wie zum beispiel wir mit den schweizern ?
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Antwort von HayateTakada 24.07.20125 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Die chinesischen Schriftzeichen bilden die Grundlage für Japanisch, Koreanisch und Vietnamesisch.
Im Japanischen werden viele chinesische Schriftzeichen als Kanji verwendet. Nebenbei gibt es Hiragana (verwendet man für jap. Wörter und Partikel), Katakana (verwendet man für ausländische Begriffe). Ein japanischer Satz besteht aus Schriftzeichen aller 3 Schriftsysteme. Dabei kommt es auf die Wortart bzw. Wortherkunft an, welche Zeichen benutzt werden. Kanji repräsentieren ganze Wörter, hingegen sind Hiragana und Katakana Silbenschriftsysteme. Die beiden letzteren haben eine übersichtliche Anzahl an Zeichen, im Gegensatz zu Kanji, die viel komplizierter zu lernen, lesen und zu schreiben sind. Man braucht etwa 2000 Kanji um eine Zeitung zu lesen. Zur Vereinfachung werden meist aber zusätzlich über die Kanji Hiragana (Furigana als Umschrift genannt) geschrieben.
Im Koreanischen bilden sie die Grundlage für die Hanja, die neben Hangeul verwendet wird. In einigen Wörter sind noch Hanja eingebunden, daher ist es nicht unvorteilhaft wenn man einige Hanja lernt, auch wenn sie nur noch selten gebraucht werden. Hangeul existiert seit etwa 1400. Die Einführung diente der Vereinfachung der Schrift. Die Silben im Hangeul (im Gegensatz zu Hiragana u. Katakana) sind keine festen Schriftzeichen sondern bestehen aus einzelnen Buchstaben. Es gibt also ein Alphabet, ähnlich wie hier auch, das sehr systematisch durchdacht und erstellt worden ist. Man schreibt in "Blöcken" (die Silben), die aus einzelnen Buchstaben zusammengesetzt werden.
Im Vietnamesischen sind es die Hán tự (Chữ nôm), die im Laufe der Zeit durch Quốc ngữ ersetzt worden sind. Chữ nôm sind leicht abgewandelte chinesische Zeichen, die nach der Besetzung Vietnams durch China eingeführt wurden. Durch die Einführung von Quốc ngữ durch die Franzosen wurde Chữ nôm verdrängt. Quốc ngữ besteht aus lateinischen Buchstaben, wie wir sie benutzen und zusätzlichen "Zeichen", die die genaue Aussprache zeigen.
Thailändisch basiert nicht auf chinesischen Zeichen, sondern besteht aus eigenen Buchstaben, die zusammengesetzt werden. Thailändisch ist eine Tonsprache ebenso wie Vietnamesisch und Chinesisch.
Alle 4 Sprachen haben aber eine andere Herkunft. Thailändisch zählt zu den Tai-Kadai-Sprachen. Vietnamesisch zu den Austroasiatischen Sprachen. Japanisch und Koreanisch sind sich, wenn auch nicht von der Aussprache her ähnlich und gehören zu den altaischen Sprachen, allerdings ist diese Zuordnung umstritten. (Mehr dazu kann man auf wikipedia lesen) Phonetisch gesehen ähneln sich Chinesisch und Vietenamesisch meiner Meinung nach am ehesten, da sie ähnliche Tonstufen besitzen.
Ich hoffe ich konnte weiterhelfen :)
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Chinesisch ist die Ausgangssprache bzw. Einfluss-Sprache für sehr viele asiatische Sprachen. Das wäre also sinnvoll.
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Die Chinesischen Zeichen gibt es (u.U. in leicht abgeänderter Form) auch im Japanischen und Koreanischen.
Sowohl Japan als auch Korea haben aber zusätzliche weitere Zeichensysteme. (Japan Hiragana und Katakana, Korea Hangeul)
Im koreanischen werden die Chinesischen Zeichen aber fast nie verwendet. In Japan immer.
Die heißen auf Chinesisch Hanzi, auf Japanisch Kanji und auf koreanisch Hanza. (auch wenns eigentich das selbe ist.)
Such mal bei Wikipedia nach folgenden Begriffen: Hanzi, Kanji, Hanja, Hiragana, Katakana, Hangeul ... dort gibts gute und übersichtliche Erklärungen.
Grammatik ist bei allen drei Ländern unterschiedlich, aber durch Geschichtliche Entwicklungen gibts durchaus Wörter die (fast) gleich ausgesprochen werden.
Thai ist wieder etwas völlig anderes, mit eigenem Schriftsystem und eigener Grammatik.
Aber wer Japanisch kann, der kann evtl. aus chinesischen Texten den Sinn erahnen. Da die Aussprache aber in 99,999% aller Fälle völlig unterschiedlich ist, gilt dies NUR für geschriebene Texte. Gesprochenes Chinesisch ist für Japaner schwerer verständlich als Französisch für einen Deutschen. :)
Kommentar von Norbert1981Norbert1981 24.07.2012Oh. Wunderbar und prima!
Ganz ganz gut beantwortet!
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khmer, thai und vietnamesisch sind ähnlich
Aber Japanisch und Chinesisch werden dir wahrscheinlich auch beruflich weiterhelfen können!
Kommentar von hguiohguio 24.07.2012ja sehr sogar chnisesisch ist nach englisch die meißt gesprochenste sprache der welt
Kommentar von TeeTierTeeTier 24.07.2012Naja, aber bei denen geht die Wirtschaft auch zurück. Darüber hinaus sind die meisten Chinesen arme Bauern.
Es mag sein, dass Chinesisch häufiger als Japanisch gesprochen wird, aber mit Japanisch erreicht man doch weit mehr potentielle Kunden / Geschäftspartner.
Aber egal, man sollte einfach die Sprache lernen, die einem Spaß macht. :)
Kommentar von Norbert1981Norbert1981 24.07.2012Darüber hinaus sind die meisten Chinesen arme Bauern.
Wer hat dir diese erzählt??? Du hast sehr eindeutig Chinesisch und Japanisch gut beherrscht. Aber leider kennst du China noch nicht sehr gut, oder liest du gar keine Zeitungen?
Wohlstand
Chinas Mittelschicht entdeckt den Konsum
500 Millionen Chinesen haben den Aufstieg zu kleinem Wohlstand geschafft. Auf deutsche Unternehmen wartet ein unerschöpflicher Markt – wenn sie sich auf ihre neuen Kunden einlassen.
http://www.wiwo.de/politik/ausland/wohlstand-chinas-mittelschicht-entdeckt-den-k...
Kommentar von Norbert1981Norbert1981 24.07.2012Oder liest du mal hier:
Hoteliers und Geschäftsleute träumen weiter von einer Invasion der Amerikaner und Japaner, die Nostalgiker unter ihnen trauern den Deutschen und Engländern nach, wer sich für besonders fortschrittlich hält, wirbt noch um russische Oligarchen.
Die globale Statistik allerdings spricht bereits eine andere Sprache, denn eine Trendwende bahnt sich an: 2011, im Jahr des Hasen, sind es die chinesischen Touristen, die das Wachstum im Bereich Fernreisen ankurbeln; bis 2015 werden sie im Bereich Pauschalreisen und Luxusartikel überhaupt die absolute Nummer Eins sein.
Laut Jahresbericht der chinesischen Tourismusakademie werden dieses Jahr 57 Millionen Chinesen ihren Urlaub im Ausland verbringen und dabei knapp 50 Milliarden Euro ausgeben.
2010 waren es 54 Millionen bei einem Umsatz von 40 Milliarden, vor 5 Jahren 34 Millionen; bis 2015 ist gemäß den Berechnungen des nationalen chinesischen Tourismusplans mit 100 bis 130 Millionen Auslandsreisenden und mehr als 110 Milliarden Euro Umsatz zu rechnen.
Das überwältigende Wirtschaftswachstum in China hat die zahlenmäßig umfangreichste Mittelschicht und die größte Anzahl an Milliardären weltweit hervorgebracht:
Über 400 Millionen Chinesen mit einem Durchschnittsgehalt von 15.000 Euro sparen erstmals, um die Welt jenseits der Chinesischen Mauer zu erkunden.
http://www.presseurop.eu/de/content/article/477051-chinesen-sind-die-neuen-japan...
Oder solltest du besser selbst nach China einmal besuchen, dann kannst du selbst erleben, wie rasant die Wohlstand in China momentan gestiegen ist.
Kommentar von Norbert1981Norbert1981 24.07.2012Oder hier:
Chinesen im Kaufrausch
Der Drache geht auf Einkaufstour
In China beginnt das Jahr des Drachen. Das Neujahrsfest im Reich der Mitte beschert Europas Luxusbranche ein zweites Weihnachtsgeschäft.
Das Pariser Kaufhaus Galeries Lafayette etwa empfängt täglich mehr als zehn Busse voller chinesischer Touristen. Im Stammhaus am Boulevard Haussmann stehen ausländische Kunden für die Hälfte des Umsatzes, die Chinesen an der Spitze. Im Schnitt sorgt jeder Chinese dort für mehr als 1000 Euro Umsatz. Am begehrtesten sind Uhren, Schmuck, Lederwaren, Parfums und Bekleidung für Männer. "Chinesen geben auf Reisen sechsmal so viel aus wie daheim", weiß Angela Ahrendts, Vorstandschefin des englischen Luxusmodeherstellers Burberry. "
Nach einer Umfrage des staatlichen französischen Tourismusbüros Atout France geben wohlhabende chinesische Touristen bei einem Besuch in Europa im Durchschnitt 3100 Euro für Einkäufe aus. Weitere 1850 Euro sind für Essen und andere Ausgaben vorgesehen. Zwischen den Jahren 2009 und 2010 stiegen die Ausgaben der Chinesen um 90 Prozent und im vergangenen Jahr noch einmal um 50 Prozent.
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/chinesen-im-kaufrausch-der-drache-geht-auf...
Also, besser zu informieren ist besser.
Kommentar von TeeTierTeeTier 24.07.2012Hui, danke für die vielen Kommentare. :)
Aber seien wir mal realistisch:
a) Ihre Informationen stammen größtenteils aus den Jahren 2009 und 2010.
b) In den letzten Wochen (~2 Monaten?) ist die chinesische Wirtschaft STARK zurückgegangen. Provinzregierungen fälschen Wirtschaftsdokumente, damit die Zentralregierung nichts davon mitbekommt, wie schlimm die Situation in Wirklichkeit ist. (Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen! Wie verzweifelt die sein müssen!)
c) Man muss schon beachten, dass 400 Millionen Chinesen mit einem Jahreseinkommen von 15.000 Euro, weit weniger als 50 Millionen Japaner mit einem Jahreseinkommen von über 150.000 Euro sind. (Nur die, die reisen!)
Natürlich ist China ein riesiger und wichtiger Markt.
Aber wenn wir uns die Zahlen der letzten paar Monate ansehen, dann wird klar: Chinas Wirtschaft hat wirklich arge Probleme, und die Japanische Wirtschaft steigt trotz Dreifach-Katastrophe stetig stark an.
Und davon abgesehen, wird Korea auch immer wichtiger.
Naja, schönen Abend noch! :)
Kommentar von Norbert1981Norbert1981 24.07.2012Wirklich??? Ich habe gerade eine Nachricht von heute gelesen:
Dienstag, 24. Juli 2012-07-24 07:41:42
Industrie nimmt Fahrt auf
Chinas Wirtschaft wendet das Blatt
Die chinesische Wirtschaft fasst dank Stützungsmaßnahmen der Notenbank wieder Tritt. Ein viel beachteter Frühindikator deutet auf eine Besserung der Lage in der Industrie hin. Damit schwindet die Furcht vor einer harten Landung des Riesenreichs
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Chinas-Wirtschaft-wendet-das-Blatt-article6799361....
Kommentar von Norbert1981Norbert1981 25.07.2012Die deutsche Presse spielt normalerweise willig mit, wenn in Artikeln wieder jeder Missstand in China bis zum Platzen aufgeblasen wird - und jede positive Entwicklung in Technik, Lebensqualität, Wohlstand bisher sehr sehr sehr klein geredet.
Und noch einmal:
Statt vermeintlich vorzustellen solltest du besser einmal nach China besuchen, du würdest dort ganz überrascht sein (wie ich damals erstes Mal in China war)
Mit rasant wachsender Wirtschaft steigt die Wohlstand auch ganz rasant. Das ist logisch und in China auch nicht ganz anderes.
Es muss jedem denkenden Menschen klar sein, dass mit einem steigenden ökonomischen Niveau die Wachstumsraten abfallen.
Na dann warum ist die chinesische Wirtschaft STARK zurückgegangen? Ganz einfach: In vielen Branchen haben die Chinesen mit Riesenschritten aufgeholt (also ein stark steigendes ökonomisches Niveau), ein Überblick:
Der Solarsektor ist erst der Anfang. Branche für Branche treten chinesische Unternehmen einen Siegeszug an. manager magazin zeigt, wer sich Sorgen machen muss - und wie sich Konzerne wie SAP, Siemens oder VW wehren.
http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,838557,00.html
In eine wirklich hochentwickelten Volkswirtschaft muss man froh sein, Wachstumsraten von 2 bis 3 Prozent erreichen zu können - und auch dies funktioniert nicht regelmäßig.
Wenn bald eines Tages die Chinesen in allen Bereichen auf gleiche Augenhöhe wie die westlichen Industriestaaten stehen, dann könnte die chinesische Wrtschaft sich nur mit einem Tempo wie Deutschland von 2 bis 3 Prozenr wachsen.
Kommentar von TeeTierTeeTier 25.07.2012Sehr Interessant! Wenn das der aktuelle Stand ist, dann sei dem so.
Ich hatte mich auf so etwas hier bezogen:
http://www.welt.de/wirtschaft/article108282336/Chinas-Wachstum-sackt-unter-die-m...
Der erste Satz ... Zitat: "Die Dekade des gigantischen Wachstums ist für China endgültig vorbei."
Naja, wollen wir mal hoffen, dass Sie Recht behalten! :) Schönen Abend noch! :)
Kommentar von Norbert1981Norbert1981 25.07.2012Hast du meinen neuen Betrag noch nicht gelesen?
Also, noch einmal:
Es muss jedem denkenden Menschen klar sein, dass mit einem steigenden ökonomischen Niveau die Wachstumsraten abfallen.
Na dann warum ist die chinesische Wirtschaft STARK zurückgegangen? Ganz einfach: In vielen Branchen haben die Chinesen mit Riesenschritten aufgeholt (also ein stark steigendes ökonomisches Niveau), ein Überblick:
"Der Solarsektor ist erst der Anfang. Branche für Branche treten chinesische Unternehmen einen Siegeszug an. manager magazin zeigt, wer sich Sorgen machen muss - und wie sich Konzerne wie SAP, Siemens oder VW wehren."
http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/0,2828,838557,00.html
In eine wirklich hochentwickelten Volkswirtschaft muss man froh sein, Wachstumsraten von 2 bis 3 Prozent erreichen zu können - und auch dies funktioniert nicht regelmäßig.
Wenn bald eines Tages die Chinesen in allen Bereichen auf gleiche Augenhöhe wie die westlichen Industriestaaten stehen, dann könnte die chinesische Wrtschaft sich nur mit einem Tempo wie Deutschland von 2 bis 3 Prozent wachsen.
Und das ist ganz logisch.
Damals haben die Japaner von 60er bis Anfang 80er Jahren ebenfalls eine zweistellige Wachstumsrate von Wirtschaft erlebt, weil damals die Japaner noch großen Nachholbedarf hatten.
Später haben die Japaner in fast allen wichtigen Branchen die westlichen Staaten aufgeholt und sogar überholt.
Dann Abschied mit der zweistelligen Wachstumsrate.
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Ihr versteht uns? Aber auch nur weil wir "hoch"deutsch sprechen wie man's uns beigebracht hatte :P
- Mandarin wird wohl von den meisten Asiaten verstande
- Thailändisch und Vietnamesisch sind IMHO ähnlich
Viel Spass beim lernen
PS: Rosetta Stone ist ein ziemlich cooles Programm dafür.
Kommentar von hguiohguio 24.07.2012was bedeutet IMHO ?
Kommentar von ThaiTiger67ThaiTiger67 24.07.2012Kommentar von Fragoo22Fragoo22 25.07.2012Ty ThaiTiger67 :)
Kommentar von TeeTierTeeTier 24.07.2012Mandarin wird natürlich nicht von den meisten "Asiaten", sondern von den meisten Chinesen verstanden.
PS: Ich halte Rosetta Stone für "mäßig" und überteuert. :) Mit nem 20 Euro Kursbuch von Assimil und den entsprechenden CDs bzw. MP3s (~50€?) hat man das gleiche Ergebnis für einen Bruchteil des Geldes.
Kommentar von Fragoo22Fragoo22 25.07.2012Ach, Rosetta Stone kann man auch kaufen? ;)
Oh, so eine phantastische Antwort!!!
Vielen Dank! :)
@HayateTakada: So stellt man sich eine Antwort vor, um derentwillen man auf GF eine Frage stellte. Hervorragend.
Ich darf ergänzen: Besorg Dir mal, wenn Du mehr wissen möchtest "Die Sprachen der Welt" von Frederick Bodmer. Oder in der englischen Originalausgabe "The loom of langugage". (Ja, ja, es gibt noch eine Welt außerhalb der Wikipedia, es gibt noch so merkwürdige, aber durchaus bildende Artefakte wie Bücher...;-)) Das ist ein Standardwerk und vermittelt sehr viel über den Aufbau, die Strucktur und die Verwandschaftsverhältnisse der Sprachen. Meine Ausgabe wurde vom Parkland-Velag neu verlegt und trägt die ISBN 3-88059-880-0.
Wenn Du nach dem Sinnvolsten gehst, was auf dem Markt zur Zeit verfügbar ist, würde ich Chinesisch präfererieren. Es wird aber "gesungen", ist in vielen einander kaum verstehenden Dialekten präsent. Such Dir Mandarin aus! Vietnamesisch gilt für uns Indoeuropäer schon von der Anatomie unserer Kehlköpfe her als kaum erlernbar. Ob es so ist, weiß ich nicht,
was sind ton sprachen ?
Tonsprachen sind vereinfacht gesagt Sprachen bei denen Wörter in der Bedeutung variieren je nachdem wie man sie betont.
Vielen Dank für das Kompliment!
Bezüglich Vietnamesisch und Erlernbarkeit: Die Sprache ist auch von Europäern erlernbar, aber fordert viel Übung. Man muss sich nämlich erst einmal an bestimmte Töne gewöhnen um sie zu unterscheiden, zu hören und letztendlich auch auszusprechen.
Beeindruckend! Sehr gute Antwort.
Danke schön! :)
Beeindruckende Antwort, Kompliment! :)