Hallo,
ich habe eine Frage: ich wurde am rechten Bein osteotomiert, d.h. die Beinachse sollte korrigiert werden. Die OP wurde durchgeführt, wobei ich einige Tage später merkte, dass ich so nicht laufen konnte. Also wurde nocheinmal in einer weiteren OP korrigiert. Dabei wurde, es ohne mir mitzuteilen das Wadenbein mit umgestellt, d.h. durchgesägt. Nach der ersten OP hatten sich starke Hämatome gebildet, da bei der ersten OP keine Drainage eingelegt wurde. Zudem hatte sich das Bein noch entzündet. Im Krankenhaus bekam ich trotz mitgeteilter Metamizolallergie Novalgin Tropfen. Das führte zu einer schmerzhaften Zungen und Mundschleimhautentzündung. Nach der Entlassung hatte ich immer noch starke Schmerzen und Rötungen des Beines. Ende März wurde ich dann nochmals notfallmässig wegen einer Entzündung am Plattenlager stationär aufgenommen. 6 Tage lang wurde intravenös Antibiose durchgeführt. Bei einer Punktion wurde der Keim Staphylokokkus aureus festgestellt. Nun sollte ich mit Belastung an Gehilfen laufen. Das ist sehr schmerzhaft im Knie. Wie das Röntgenbild nun zeigt, ragt die Tomofixplatte bis in den Kniebereich und berührt den Oberschenkelknochen. Zudem wurde jetzt noch eine Rotationsachsfehlstellung von ca. 10 Grad festgestellt. Hat hier der Operateur Fehler gemacht?
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