Frage von jennyblomma 08.12.2009

Arzt will nur grünes Rezept ausstellen

  • Antwort von wallenstein 09.12.2009
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo ... geht's noch ??? Mal an alle, die hier vorschnell von "Arzt wechseln" gackern: Wissen Sie, um welches Medikament, um welche Diagnose es sich handelt ??? Die Begründung für die Verärgerung der Fragestellerin ist geradezu lächerlich ("im vorletzten Quartal kein Medikament bekommen"), und weitere Informationen haben wir hier nicht. Auch die Aussage "Krankheit wurde vom Arzt festgestellt" ist nicht sachdienlich ... die Regeln im Gesundheitssystem ändern sich alle Nasen lang, auch innerhalb eines Quartals, und längst nicht mehr alle verschreibungspflichtigen Arzneimittel sind auch erstattungsfähig !!! An die Fragestellerin: Lassen Sie sich mal von Ihrer Kasse SCHRIFTLICH geben, dass sie das Medikament bezahlt und sich das Geld nicht als Regress vom Arzt oder als Retaxation vom Apotheker holt. Wenn Sie das NICHT schriftlich bekommen, wissen Sie, wer lügt ... von wegen "der Arzt entscheidet, was er aufschreibt" ... stimmt überhaupt nicht !!!

  • Antwort von Ysobel 08.12.2009
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Den Arzt wechseln. Denn dieses Argument geht mal gar nicht. Wenn das Medikament rezeptpflichtig ist, und auch von der Kasse übernommen wird, dann kann der Arzt auch ein normales Rezept ausstellen. Wenn das Medikament allerdings nicht von der Kasse übernommen wird (Pille z.B., brauchst du Rezept und musst es trotzdem selbst zahlen) dann hat der Arzt recht. Aber wie gesagt, das ist kein Argument.

  • Antwort von chicaBlue 08.12.2009
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Arzt wechseln.

  • Antwort von Tastoom 08.12.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Wie groß ist die Differenz zwischen Selbstbeteiligung (max. 15,00 Euro) und den echten Kosten für das Medikament.

    Bei zu geringer Differenz ist doch ein grünes Rezept besser als Arzt-wechsel.

    Und welches Medikament?

    evtl. gibt es Derivate!

  • Antwort von ErsterSchnee 08.12.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Erstmal überlegen, ob das Medikament tatsächlich notwendig ist und auch was nützt. Wenn ja, dann den Arzt wechseln oder nochmal das Gespräch suchen.

    Ich persönlich vermute mal, daß er die Notwendigkeit nicht als gegeben sieht - von daher ist ein direkter Arztwechsel nicht unbedingt die beste Alternative.

  • Antwort von MikeMolto 08.12.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Wenn das Medikament nötig ist, dann darf er das wohl nicht machen. Ist es aber nicht erforderlich (liegt auch im Ermessen des Arztes), dann mußt du es selbst bezahlen, denke ich.

  • Antwort von mialena 08.12.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    da hilft nur der Arztwechsel, das ist einer von den Ärzten , die nur aufs Geld schauen, der Patient ist egeal,gerade als Facharzt wird er nicht schlecht enlohnt

  • Antwort von Benjy 08.12.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Du könntest den Arzt wechseln. Leider ist das Budget tatsächlich ein großes Problem...

  • Antwort von diemeggie 08.12.2009

    arzt wechseln.

    der hat ja wohl den schuss nicht gehört!

  • Antwort von almmichel 08.12.2009

    Du hast freie Arztwahl. Der will dich als Patientin los werden.

  • Antwort von romar1581 08.12.2009

    Ganz einfach, such dir einen anderen Arzt.

  • Antwort von kadderle 08.12.2009

    zu nem anderen Arzt

  • Antwort von dodo25 08.12.2009

    Arztwechsel!!!

    Und wenn du dir eine neue Überweisung holst (über Hausarzt oder so) kannst du die Praxisgebühr nochmal sparen.

  • Antwort von bembelkicker 08.12.2009

    Den Frauenarzt wechseln? Sonst ist da wohl nix drin...

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