Patient A. wurde von Hausarzt B. in eine Praxis C. geschickt, die eine MRT- Untersuchung vom Kopf gemacht hat. Praxis C. schickt den Bericht zum Hausarzt B., Patient A. bekommt die Aufnahmen schon mal auf einer CD gebrannt mit nach Hause. Der von der Praxis C. ausgstellte Bericht über die Untersuchung umfasst ingesamt 13 Seiten. Patient A. macht jetzt Termin beim Hausarzt B., da die Praxis C. keine Informationen herausgab, dies würde der Hausarzt B. machen. Bei dem Termin bei Hausarzt B. sagt dieser, dass die Untersuchung ohne Befund ist. Verdacht war auf Hirntumor. Hausarzt B. überweist Patient A. an weiteren Arzt, diesmal zum Neurologen D. Gestern war dieser Termin. Der Neurologe lass sich den Bericht des MRT von Praxis C. durch und fragte Patient A: Wie kommen Sie darauf, dass Sie ohne Befund sind? Sie haben Gefäßverengungen, ich möchte Sie dringend in ein Krankenhaus überweisen, wo wir Hirnwasser absaugen müssen, um dies zu testen. Verdacht diesmal auf MS. Der Bericht liegt seit Anfang Februar beim Hausarzt B., der Termin beim Neurologen war nicht schneller zu bekommen. Was kann man gegen solche Fehldiagnosen, für die er mittlerweile bekannt ist, unternehmen, damit nicht nur mehr Patienten solche Diagnosen gestellt bekommen. Seit Feb. liegt der Bericht auf seinem Tisch.
Hausarzt B. hat gesagt, in dem Bericht ist nichts auffälliges, alles wäre in Ordnung. Das Patient A. jetzt eine Woche ins Krankenhaus kann, um sich Untersuchungen zu unterziehen wie Hinrwasser absaugen halte ich nicht für: Nichts auffälliges. Den Termin beim Neurologen hat nicht er, sondern Patient A. vorgeschlagen, der daraufhin die Überweisung schrieb. Sorry, aber man hat für die Beschreibung nur 1400 Zeichen übrig. Da passt der ganze Fall leider nicht hinein.