Also mein Arzt meinte, ich sollte es nicht unterschreiben! ich bin jetzt schon 7 wochen aufgrund psychischer Erkrankung krankgeschrieben, jetzt muss ich krankengeld beantragen, habe den antrag schon ausgefüllt, aber nur nicht die Einverständnis das ich meinen Arzt von der Schweigepflicht entbinde habe ich nicht unterschrieben! Was soll ich tun, auf meinen Arzt hören oder unterschreiben?
Arzt von Schweigepflicht entbinden, fordert meine Krankenkasse! muss ich unterschreiben?
Antworten (13)
-
3Antwort von
harmonyharmony
Es leuchtet mir nicht ein, wieso es nötig sein sollte, deinen Arzt von der Schweigepflicht zu entbinden. Mein spontaner Impuls sagt: tu es nicht! Alles Gute und gute Besserung!
-
2Antwort von
lslyalslya
Ich würd es nicht unterschreiben, die KK sieht doch auf dem Krankenschein die Nummern der Krankheit. Und wenn denen das nicht reicht oder sie dem Arzt nicht glauben schicken sie dich eh zum medizinischen Dienst der Krankenkassen.
-
-
2Antwort von
DonBrushDonBrush
Erstmals nicht unterschreiben. Sollte sich die Kasse wirklich quer stellen, kannst du das notfalls auch später noch.
-
2Antwort von
MarpleMarple
ich höre immer auf meinen Arzt
aber ich weiß nicht, was passiert, wenn du nicht unterschreibst - aber ich denke NICHTS!
-
1Antwort von
kochstuebchenkochstuebchen
lass Dich zu nichts zwingen und unterschreibe nichts. Die wollen wieder Kosten sparen. Kann sein, daß sie Dich zum medizinischen Dienst schicken.
-
1Antwort von
rosenstraussrosenstrauss
für die k-kasse brauchst du den arzt doch nicht von der schweigepflicht zu entbinden. die unterrichten sich doch eh untereinander, ob dirs paßt oder nicht.
-
-
1Antwort von
messemannmessemann
Nein du musst es nicht. Aber Text gut durchlesen manchmal musst du doch um dem ablauf zu beschleunigen. Alles gute für dich. ;O)
-
1Antwort von
WeltraumhippeWeltraumhippe
Verstehe ich das richtig, dass Dein Arzt Dir rät nicht zu unterschreiben?
-
0Antwort von
Jeany1116Jeany1116
also verpflichtet bist du nicht, das zu unterschreiben. Diese Entbindung hat aber den folgenden Hintergrund: Die Krankenkasse kann dann genauer auf dein Krankheitsbild eingehen und kann sich auch besser und individueller um Hilfestellungen kümmern damit es dir schnell wieder besser geht...z. B. Empfehlung einer Reha oder sonstiges...weil dann halt auch ersichtlich ist, woher deine Krankheit kommt und wie man dir am besten helfen kann...weil du sollst ja möglichst schnell wieder gesund werden...und dafür is eine Kasse da, dich bei der Genesung zu unterstützen und sich um dich zu kümmern. Was sie halt am besten kann, wenn sie genau bescheid weiß (das macht auch eine gute Kasse aus, die bestmögliche Unterstützung im Krankheitsfall)...dehalb würde ich dir empfehlen zu unterschreiben! Gute Besserung!
-
0Antwort von
tabeahtabeah
die Krankenkasse möchte Einblick in deine Krankenakte nehmen bevor sie zahlt. Wo liegt das Problem?? Bei einer Quartalsabrechnung des behandelnden Arztes muss er eh ALLES genau beziffern bzw. detailliert beschreiben. Auf deiner AUB steht doch auch schon dein "Problem" drauf.
-
0Antwort von
pupsal Dankeschön für die Antworten! Ich werd dann noch nicht unterschreiben und nur den Krankengeldantrag hinschicken, mal schauen ob sie sich dann melden wegen der Entbindung der Scheigepflicht.
ja, weil die haben bei ihm schon angerufen und wollten einsicht in meine krankenakte, hat er aber abgelehnt, weil sie dazu kein recht haben! ausserdem sehen sie das eh bei der abrechnung!
dann würde ich erstmal nur das KG beantragen und warten, was passiert. Du kannst Deinen Arzt immernoch entbinden, wenn es nicht zu vermeiden ist, um Gelder zu bekommen. Aber so eine Schweigepflicht hat schon ihren Sinn! Ich mag ja fast nicht fragen,aber welche Kasse ist es denn?