Also mein Arzt meinte, ich sollte es nicht unterschreiben! ich bin jetzt schon 7 wochen aufgrund psychischer Erkrankung krankgeschrieben, jetzt muss ich krankengeld beantragen, habe den antrag schon ausgefüllt, aber nur nicht die Einverständnis das ich meinen Arzt von der Schweigepflicht entbinde habe ich nicht unterschrieben! Was soll ich tun, auf meinen Arzt hören oder unterschreiben?
Es leuchtet mir nicht ein, wieso es nötig sein sollte, deinen Arzt von der Schweigepflicht zu entbinden. Mein spontaner Impuls sagt: tu es nicht! Alles Gute und gute Besserung!

ich höre immer auf meinen Arzt
aber ich weiß nicht, was passiert, wenn du nicht unterschreibst - aber ich denke NICHTS!

Erstmals nicht unterschreiben. Sollte sich die Kasse wirklich quer stellen, kannst du das notfalls auch später noch.
Ich würd es nicht unterschreiben, die KK sieht doch auf dem Krankenschein die Nummern der Krankheit. Und wenn denen das nicht reicht oder sie dem Arzt nicht glauben schicken sie dich eh zum medizinischen Dienst der Krankenkassen.

Verstehe ich das richtig, dass Dein Arzt Dir rät nicht zu unterschreiben?
ja, weil die haben bei ihm schon angerufen und wollten einsicht in meine krankenakte, hat er aber abgelehnt, weil sie dazu kein recht haben! ausserdem sehen sie das eh bei der abrechnung!
Weltraumhippe am 28. Juli 2009 22:42 dann würde ich erstmal nur das KG beantragen und warten, was passiert. Du kannst Deinen Arzt immernoch entbinden, wenn es nicht zu vermeiden ist, um Gelder zu bekommen. Aber so eine Schweigepflicht hat schon ihren Sinn! Ich mag ja fast nicht fragen,aber welche Kasse ist es denn?

Nein du musst es nicht. Aber Text gut durchlesen manchmal musst du doch um dem ablauf zu beschleunigen. Alles gute für dich. ;O)
für die k-kasse brauchst du den arzt doch nicht von der schweigepflicht zu entbinden. die unterrichten sich doch eh untereinander, ob dirs paßt oder nicht.

lass Dich zu nichts zwingen und unterschreibe nichts. Die wollen wieder Kosten sparen. Kann sein, daß sie Dich zum medizinischen Dienst schicken.
Dankeschön für die Antworten! Ich werd dann noch nicht unterschreiben und nur den Krankengeldantrag hinschicken, mal schauen ob sie sich dann melden wegen der Entbindung der Scheigepflicht.

die Krankenkasse möchte Einblick in deine Krankenakte nehmen bevor sie zahlt. Wo liegt das Problem?? Bei einer Quartalsabrechnung des behandelnden Arztes muss er eh ALLES genau beziffern bzw. detailliert beschreiben. Auf deiner AUB steht doch auch schon dein "Problem" drauf.

also verpflichtet bist du nicht, das zu unterschreiben. Diese Entbindung hat aber den folgenden Hintergrund: Die Krankenkasse kann dann genauer auf dein Krankheitsbild eingehen und kann sich auch besser und individueller um Hilfestellungen kümmern damit es dir schnell wieder besser geht...z. B. Empfehlung einer Reha oder sonstiges...weil dann halt auch ersichtlich ist, woher deine Krankheit kommt und wie man dir am besten helfen kann...weil du sollst ja möglichst schnell wieder gesund werden...und dafür is eine Kasse da, dich bei der Genesung zu unterstützen und sich um dich zu kümmern. Was sie halt am besten kann, wenn sie genau bescheid weiß (das macht auch eine gute Kasse aus, die bestmögliche Unterstützung im Krankheitsfall)...dehalb würde ich dir empfehlen zu unterschreiben! Gute Besserung!