Hallo zusammen,
mal ne Frage: Ich hatte meinen Hausarzt um einen Termin zwecks Blutabnahme gebeten. Ich habe ihm aber gesagt, dass ich nur das Ergebnis wissen will, keine Diagnose benötige. Denn die Behandlung bzw. Ergebnisauswertung soll ein Privatarzt durchführen. Da ich die Behandlung bei diesem Arzt als Kassenpatient aus eigener Tasche zahlen muss, wollte ich wenigstens die Kosten für den Bluttest über den Arzt also somit über die Krankenkasse laufen lassen.
Tja... der Hausarzt hat abgelehnt, weil er bei einem Bluttest ohne Diagnosestellung den Test aus eigener Tasche zahlen müsse und ansonsten nix dran verdiene.
Kann das stimmen? Falls ja, müsste ich mir halt nen anderen "normalen" Arzt suchen, zu dem ich dann nicht ehrlich sein darf und ihm das Gefühl vermitteln muss, dass mich seine Meinung bzw. Diagnose interessiert ;-)
Was heißt "geht´s noch?"? Der "gemeine" Arzt ist doch heutzutage nur noch ein überheblicher Patientendurchschleuser, oft nur eine Marionette der Pharmafirmen. Wobei ich ja nicht behaupten will, dass er dran Schuld dran ist, wohl eher ein Ergebnis der dt. Gesundheitspolitik.
Jedenfalls leistet der Privatarzt deutlich (!!!) mehr. Da ich aber nicht Krösus bin, muss ich eben so gut es geht, Kosten einsparen. Deshalb meine Frage...
Das motiviert Deinen Arzt sicher sehr, für wenig Geld Kassenpatienten zu behandeln.
Stimmt, Deine Aussage mit der Gesundheitspolitik. Fast eine Lachnummer - aber in Wirklichkeit zum Heulen.