also meine freundin hatte längeranhaltende beschwerden (ist nicht weiter wichtig was) und hat deswegen den arzt (orthopäde)aufgesucht . dieser jedoch hat sie der lüge bezichtigt und es kam zum streit, worauf der arzt sie rausgeschmissen hat aus seiner praxis. sie hat dann den arzt gewechselt, der dann auch tatsächlich etwas unschönes diagnostiziert hat. nun hatte dieser arzt urlaub und sie hatte wieder beschwerden, warauf sie den ehem. arzt aufgesucht hat, der hat jedoch die behandlung verweigert und gesagt, da es kein notfall sei und sie zu einem anderen arzt gehen könne. meine frage: kann er sowas machen???
Antworten (25)
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6Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom FragestellerAntwort von
joyce123joyce123
Ebenso wie der Patient sich seinen Arzt aussuchen kann, so kann auch ein Arzt einen Patienten ablehnen, sofern kein akuter Notfall vorliegt.
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11Antwort von
schelm1schelm1
Ein Arzt hat in seiner Praxis Hausrecht. Ist die Dame nur rotzfrech und zudem kein erkennbarer Notfall, fliegt sie halt raus und kommt auch nicht wieder rein!
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4Antwort von
turaloturalo
Ich kann mir so richtig gut vorstellen, wie das zwischen Arzt und Patientin abging. Sie wird sich wohl auf vorsichtiges Aussagen über eine etwaige Diagnose "toll" aufgeführt haben.
Jetzt kann er sie abweisen, sie stellt keinen Notfall dar.
Wie man in den Wald hineinruft....
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3Antwort von
AllesKnowerAllesKnower
Ja, das darf er durchaus, denn wie hier schon richtig geschrieben wurde, hat der Arzt das Hausrecht inner.
Bei Notfällen muss er natürlich tätig werden.
Mal abgesehen davon, sollte Deine Freundin gamz froh über diesen Eklat sein, denn wenn ein Arzt seinen Patienten für einen Lügner oder Simmulanten hält, wird er sich bei der Behandlung wohl kaum Mühe geben !
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3Antwort von
KuschelruschelKuschelruschel
Ja, sowas kann ein Arzt. Wenn es wirklich kein Notfall war, kann deine Freundin gar nichts machen...
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2Antwort von
moluwomoluwo
Bei der Aerztekammer melden!
Kommentar von
turaloturalo Das bringt so viel, wie einem Ochsen ins Horn zu petzen - nichts.
Kommentar von
klara2005klara2005 Und das ist auch gut so....
Kommentar von
turaloturalo Bei einem solchen Fall ist das wohl gut so. Aber es gibt Fälle, da würde man sich etwas Unterstützung wünschen. Aber Zankereien gehören da mit Sicherheit nicht dazu.
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1Antwort von
boriswulffboriswulff
Ja klar kann er sowas machen. Nur im Notfall hätte er sie behandeln müssen, weil es sonst unterlassene Hilfeleistung wäre. Aber solange sie auch zu einem anderen Doc gehen kann, kann er sie rauswerfen.
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1Antwort von
UndsonstsoUndsonstso
die weiseste entscheidung war das nicht, den "unliebsamen" arzt wieder aufzusuchen.
man muß sich halt überlegen, mit wem man sich streitet....
das damalige gespräch hätte man bestimmt auch anders führen können.
das nennt man dann diplomatie... und diese wird immer wichtiger für den patienten mit blick auf unser gesundheitssystem und beim ärztemangel
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1Antwort von
Taflie1961Taflie1961
Du kannst den Arzt bei der Ärztekammer melden, und wegen unterlassener Hilfeleistung anzeigen. Das funktioniert aber auch nur dann, wenn das was Du da geschrieben hast auch richtig ist. Wenn Deine Freundin sich vormals in der Praxis als unzumutbar gezeigt hat, und hier jetzt kein Notfall vorliegt, hat der Arzt natürlich das Recht auf Ausweichmöglichkeiten hinzuweisen. Dementsprechend sollten Deine Behauptungen auch beweisbar sein, sonnst flickt Dir der Arzt üble Nachrede ans Leder.
Kommentar von
IsartaucherIsartaucher Nein, der Arzt ist im Recht. Er muss diese Patientin nicht mehr behandeln, da das Vertrauensverhältnis gestört ist. Es genügt dabei, dass das Vertrauensverhältnis einseitig gestört ist.
Weil es sich auch nicht um einen lebensbedrohlichen Notfall handelte war es auch keine unterlassene Hilfeleistung (§ 323c StGB).
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1Antwort von
altermann58altermann58
...der hat jedoch die Behandlung verweigert und gesagt, dass es kein Notfall sei und sie zu einem anderen Arzt gehen könne. Meine Frage: Kann er so etwas machen?
JA!
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1Antwort von
HammerheadHammerhead
Wenn ein Arzt in Urlaub geht hat er eine benannte Urlaubsvertretung. DIE ist für die Behandlung der Patienten zuständig. Ich würde jedoch den ganzen Vorfall mal der Krankenkasse melden bzw. da nachfragen.
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0Antwort von
nick90p Also ein Arzt darf auf gar keine fall Behandlung verweigern. ( Liebe Isartaucher ). Das die Patientin taubgefühle hatte, zeigt das eventuell eine Herzinfakt sein könnte. Der Arzt also hätte auf jedenfall diagnostiziert oder weiter überweisen. Arzt zu werden heißt DIENEN und nicht selber die Tasche voll € machen. Ich bin selber Arzt in England und sowas gibst NICHT was hier in Deutschland passiert. ausserdem kann die Patientin auf schaden ersatz klagen und wird sie recht bekommen 100%. So das ist für die schlauberge die an diese forum angst machen wollen.
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0Antwort von
IsartaucherIsartaucher
Aufgrund des voausgegangenen Vorfalls besteht kein Vertrauensverhältnis mehr zwischen Arzt und Patientin, weswegen der Arzt die Behandlung verweigern darf, sofern keine potentiell lebensbedrohliche Situation vorliegt.
Der Arzt ist daher vollkommen im Recht.
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0Antwort von
frettleinfrettlein
Zunächst erst mal der Krankenkasse melden. Die sagen dann, was man machen kann.
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0Antwort von
AllesKnowerAllesKnower
Ja, das darf er durchaus, denn wie hier schon richtig geschrieben wurde, hat der Arzt das Hausrecht inner.
Bei Notfällen muss er natürlich tätig werden.
Mal abgesehen davon, sollte Deine Freundin gamz froh über diesen Eklat sein, denn wenn ein Arzt seinen Patienten für einen Lügner oder Simmulanten hält, wird er sich bei der Behandlung wohl kaum Mühe geben !
Kommentar von
AllesKnowerAllesKnower Oh, doppelt, bitte löschen !
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0Antwort von
Cageli35 Normal schreibt der arzt dann ne bescheinigung ja ca. 1-2 tage ausruhen dann gehts weiter also so ist mein arzt zu mir :P ^^
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brummhummelbrummhummel
An ihrer Stelle würde ich mich bei der Bundesärztekammer beschweren . Leider darf dieser arzt die Behandlung verweigern -wenn es kein Notfall ist (da offensichtlich die chemie zwischen beiden nicht stimmt), aber für seine offensichtliche Fehldiagnose würde ihm ein denkzettel nicht schaden .
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IsartaucherIsartaucher Unsinn. Er hat ja gar keine Diagnose gestellt, was nicht sanktionierbar ist. Außerdem ist ein Orthopäde nicht der richtige Arzt für eine MS.
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0Antwort von
Gappi7Gappi7
Hypochondrie ist behandelbar
Kommentar von
user694user694 bei ihr wurde vom anderen arzt verdacht auf MS festgestellt, welcher sich auch bestätigt hat
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0Antwort von
SoNiEricsSonSoNiEricsSon
Sry, aber Du mußt mal wissen was Du willst, ich persönlich würde nie wieder zu so einem arzt gehen, der mich der Praxis verwiesen hat. Die Fage, ob er Dich im Notfall behandeln muß, kann ich nur sagen: Notfall ja, normale Behandlung nein, es sei denn, genau dieser Arzt ist die Urlaubs- oder Krankheits-Verstelltretung!
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weisshaupt72weisshaupt72
Hi, das kann er! Solange keine akute Gefahr für den Patienten besteht! Es wäre ja auch nicht zu Beweisen das er einfach nicht will! Einziges Druckmittel wäre die Ärztekammer! Ich würde einfach zu einem anderen Arzt gehen.
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blumentinablumentina
er kann, denn er handelt nach bestem gewissen. ich bin mir sicher, dass ich einen arzt, bei dem ich unzufrieden war nicht wieder aufgesucht hätte, es wird in eurer umgebung nicht nur 2 ärzte geben...
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Sister77Sister77
Er muss sie behandeln. Aber wenn mich ein Arzt rausschmeißt, dann würde ich nicht mehr zu diesem gehen. Außerdem müsste der behandelnde Arzt einen Notdienst für seine Patienten einrichten. Wenn es wirklich schlimm ist, dann würde ich in ein Krankenhaus gehen und mich dort notbehandeln lassen und dann warten bis mein Arzt wieder da ist.
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MemmenieMemmenie
hm, gute frage, also besser dann in die ambulanz. Sie kann sich aber bei der ärztekammer beschwerden.
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Jojo372Jojo372
Wenn es kein Notfall ist, kann er dies, aber ich würde Euch raten dies mal bei der Ärztekammer vor zutragen!
also sie hatte taubheitsgefühl im rechten arm, sodass ihr schon gläser aus der hand gefallen sind. er hat sich das gar nicht anschauen wollen und nur gesagt, dass alle jungen leute immer was vorgaukeln, weil sie nicht in die schule, uni... gehen wollen, was bei ihr überhaupt nicht der fall war. der andere arzt hat dann zwei wochen später MS bei ihr festgestellt. aber da war ihr arm schon komplett taub, von oben bis unten.
Damit steht ja dann die Diagnose fest!
Ja, zwei Wochen später. Wie würdest Du Dich fühlen wenn du so blöd vom Arzt behandelt wirst obwohl du wirklich Probleme hast? Würdest Du Dich nicht die zwei Wochen zu Tode aufregen wenn man Dich so behandelt? Mir wurde vor Jahren auch mal vorgeworfen, daß ich meine Darmprobleme (starker Durchfall über Wochen - bis fast zur Austrocknung) nur erfinden würde um nicht arbeiten gehen zu müssen. Dass ich eh im Erziehungsurlaub mit meiner damals 7 Monate alten Tochter war hat der Arzt gar nicht zur Kenntnis genommen. Ich wurde dann als Notfall in Krankenhaus eingewiesen und keiner wusste ob ich durchkommen. Tolle Aussichten für mein Baby.
MS hätte ein Orthopäde sowieso nicht diagnostizieren können, dazu bedarf es einer anderen Untersuchung.