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Arzt möchte mir keine Bescheiigung geben das ich kein ADS habe. Trotz einem super Testergebnis

Frage von Slowibl Slowibl

Hallo, ich hatte früher Ritalin wegen Überaktivität bekommen. Ich habe letztes Jahr eine Ausbildung angefangen, wurde aber in der Probezeit wegen Aufmerksamkeitsdefizit gekündigt. Sie wussten bescheid das ich früher Tabletten genommen habe. I der Ausbildung wurde ich zum Werksarzt geschickt, der hat einen schnellen Termin mit mich früher behandelnden Ärztin vereinbart. Mir wurde dann ohne neue Tests nach 3 Jahren Auszeit noch mals die Medikamente auf Verdacht verschrieben. Wurde gedrängt die zu nehmen. Di haben allerdings massive Nebenwirkungen verursacht und ich habe sie abgesetzt. Darauf hin wurde ein neuer Test gemacht. Das Ergebnis war Super Konzentration und Aufmerksamkeit. Überdurchschnittliche Matheleistungen usw.... Ich hatte von der Ausbildungsfirma eien Schreiben bekommen das ich diesen September die Ausbildung erneut anfangen kann wenn ich entsprechende Befunde beim Betriebsarzt vorlege das ich kein ADS habe. Die Ärztin hat mir bei so vielen Sitzungen immer wieder gesagt das aller perfekt und sehr gut ist und es mit der Konzentration nicht sein kann da Konzentrationsschwäche immer vor dem 7. Lebensjahr auftritt. Eben habe ich aber von ihr eien Anruf bekommen: ,, Wir können dir leider keine Bescheinigung geben weil wir dir vorher einfach die Tabletten verschrieben haben. Der Test sagt das du nichts hast und wir hätten dir unrechtlicher weise diese Tabletten verschrieben deswegen können wir dir keinen Attest geben und sind uns jetzt nicht sicher das du kein ADS hast....." Hallo gehts noch nur weil die verbotene Sachen gemacht haben soll ich mein Hintern dafür hinhalten. Ist doch nicht mein Problem das sie jett deswegen Ärger bekommen können.

Was empfiehlt ihr mir? Diese Praxis hat eine Zentrale. Soll ich mich da beschweren? Soll ich mich rechtlich dagegen wehren? Habe eine Rechtschutzversicherung

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Antworten (13)

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    Antwort von chris250465 chris250465

    Aerztekammer und ggfs. mal den Anwalt fragen, was der raet. Ausserdem wuerde ich ganz schnell einen anderen Arzt aufsuchen und nochmals einen neuen Test machen lassen. Wuerde gar nicht viel dazu sagen, sondern nur, dass du ein Attest fuer deine Ausbildung brauchst. Es steht dir zu den Arzt zu wechseln wenn du mit dem jetzigen nicht zufrieden bist. Versuche erst diesen Weg und dann Anwalt u. Aerztekammer.

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    Antwort von kaesefuss kaesefuss

    Du kannst dir privat bescheinigen lassen, nicht über Kasse abgerechnet, dass du nichts hast. Wie viel dieses Artest kosten wird, musst du beim Arzt erfragen.

    Kommentar von turalo turaloturalo

    Das kann jeder Amtsarzt bestätigen - und die Krankenkasse nickt das ab.

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    Antwort von verfranzt verfranzt

    Die müssten dann den Test unter den richtigen Bedingungen nochmals wiederholen, denke ich. Anschließend stünde das Ergebnis ja glasklar fest.

    Kommentar von turalo turaloturalo

    Einen Test bei einem anderen Arzt. Diese Ärztin ist befangen und wird sich nicht selbst ein Ei ins Nest legen, indem sie zugibt, einen großen Fehler gemacht zu haben.

    Ritalin sind keine Kleinigkeit, dieses Medikament wirkt direkt im Gehirn und verursacht Wesensveränderungen. Wer will da zugeben, ein Kind damit "gefüttert" zu haben, das so etwas gar nicht brauchte?!

    Kommentar von Slowibl Slowibl

    ich habe aber auch wenig lust mich als psychisch untersuchen zu lassen. Da werden immer sehr unangenehme Fragen gefragt. Sachen die andere Menschen nichts interessieren zu haben. Habe keine Lust noch mal so was machen zu lassen. Außerdem dauert das Monate. Werde Morgen in der Praxis persönlich vorbei schauen und Druck machen. Werde sagen das ich vor habe zum Anwalt und zur Ärztekammer zu gehen.

    Kommentar von Drachenbaum DrachenbaumDrachenbaum

    @turalo. Wesensveränderungen und Ritalin - Du nimmst den Mund ganz schön voll und beweist, daß Du davon KEINE AHNUNG hast.

    Kommentar von turalo turaloturalo

    @Drachenbaum: Nicht ich bin diejenige mit Ahnung, sondern mein Mann. Er ist Pharmazeut und Chemiker. Ritalin bewirkt eine Wesensveränderung - sonst gäbe man es ja nicht.

    Kommentar von Drachenbaum DrachenbaumDrachenbaum

    Da sollte Dein Pharmazeut noch einmal genau recherchieren, was Ritalin bewirkt.

    Ein Wesensveränderung ist es jedenfalls nicht! Wenn sich die Menschen durch Einnahme von Ritalin verändern, dann nicht wegen des Ritalins sondern weil sie durch Ritalin grundsätzlich befähigt werden, Ihre Konzentrationsschwächen anders zu bewerten und daraus eine Verhaltensveränderung erarbeiten können. Das resultiert daher, weil sich Menschen, die grundsätzlich alles wahrnehmen, was in Ihrer Umgebung passiert und sher zu Gedankensprüngen neigen nicht vorstellen können, daß das bei Menschen ohne ADS nicht so ist - durch die Gabe von Ritalin erleben Sie dies das erste mal und können erst erfassen, was das bedeutet. Meistens sind sie erst dadruch in der Lage, ihr Verhalten entsprechend zu verändern bzw. die Rückmeldungen aus Ihrer Umgebung richtig einzuordnen.

    Die Gabe von Ritalin ohne begleitende Verhaltenstherapie bzw. bei ERwachsenen Coaching in den erstn Monaten der Therapie ist ziemlich unsinnig.

    Wenn das Ritalin abgesetzt wird, fällt Ihnen die Konzentration grundsätzlich schwerer. Mit etwas Glück können Sie die andere Dopaminverarbeitung in Ihrem Gehirn durch erlernte Verhaltensstrategien kompensieren bzw. abschwächen.

    Kommentar von verfranzt verfranzt

    Man muss den Test nicht bei derselben Ärztin wiederholen, sondern kann sich bei diesem Verdacht einen anderen Arzt suchen.

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    Antwort von turalo turalo

    Suche Dir einen anderen, unabhängigen Arzt, der Dich nochmals untersucht.

    Deine Ärztin mag nicht zugeben, daß sie ein Kind mit Ritalin "zugedröhnt" hat, das eigentlich gar nicht krank war. Die wird jetzt nicht zugeben wollen, daß sie Unrecht hatte.

    Ein neutraler Arzt wird Dir bestätigen, daß Du gesund und leistungsfähig bist.

    Diesen Vorfall würde ich aber trotzdem mal bei der Krankenkasse melden - mit den Bemerkungen und Testergebnissen der bislang behandelnden Ärztin.

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    Antwort von Nordseefan Nordseefan

    Wende dich an die Ärztekammer.

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    Antwort von strandkind strandkind

    rede mit deiner kk und schildere es.du hast anspruch auf deine unters.ergebnisse.

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    Antwort von martinpalatina martinpalatina

    Alles richtig aber als Soforthilfe würde ich dem guten Slowibl jetz mal folgendes empfehlen:

    Dein Arzt schreibt:

    "ADHS in der Kindheit, erfolgreiche Behandlung mit Methylphenidat und Psychotherapie sowie pädagogische Massnahmen, Remission in der Pubertät, heute symptomfrei"

    Wo ist das Problem??? Das gibt's nicht selten, über 70% der ADHS-Kinder sind als Erwachsene nicht mehr Behandlungsbedürftig.

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    Antwort von ChickPea ChickPea

    Zusammenfassung:

    Dein Hausarzt (?) hat dir ADS diagnostiziert und dir Medis verschrieben. Irgendwann hast du damit aufgehalten.

    DANN hast du eine Ausbildung angefangen undd denen erzaehlt, das du "frueher mal" Medis fuer ADS genommen hast. Darauf hin haben sie dir wegen deines Aufmerksamkeitsdefizits gekuendigt (???)

    Dann wurden dir wieder Medis verschrieben, eben wegen diesem Aufmerksamkeitsdefizits und sie haben dich quasi gezwungen die zu nehmen(???)

    Dann hattest du Nebenwirkugnen (welche wuerde mich interessieren) und du hast die Medis wieder abgesetzt. Einen Test gemacht der dir super Konzentration bestaetigt hat

    (erst wurden dir ohne medis die Ausbildungsstelle gekuendigt, wegen einem Aufmerksamkeitsdefizits und dann hast du auf einmal super Konzentration ohne Medis???)

    Dann willst du eine Bescheinigung haben, das es dein ADS nie gegeben hat oder du auf wundersame Weise wurdest(???)

    MEIN RAT:

    • ERSTENS mri einen vernuenftigen Arzt suchen, der eine vernuenftige und aussagekraeftige Diagnose erstellen kann.

    • DANN einen Job/Ausbildungsstelle suchen die weniger diskriminierend ist bzw den Job wechseln generell (Manche Jobs darf man einfach nicht machen, wenn man ueber Jahre diese Medikamente eingenommen hat)

    • Den gesamten Beitrag noch mal ueberarbeiten, da vieles nicht zusammen passt!

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    Antwort von Nasdaq14 Nasdaq14

    Ja - jeder Ptient hat ein Einsichtrecht in seiner Akte - mit ganz seltenen Ausnahmen:

    Gemäß § 10 Abs. 1 der Berufsordnung (Satzung) der Ärztekammer Schleswig-Holstein (BOÄK) ist der Arzt verpflichtet, über die in Ausübung seines Berufes gemachten Feststellungen und getroffenen Maßnahmen die erforderlichen Aufzeichnungen zu machen (Patientendokumentation, Patientenakte). Diese ärztlichen Aufzeichnungen müssen auch nach Abschluss der Behandlung grundsätzlich 10 Jahre aufbewahrt werden (§ 10 Abs. 4 BOÄK).

    Hat ein Patient das Recht seine Patientenakte einzusehen und/oder die Anfertigung von Kopien zu verlangen?

    Nach § 10 Abs. 2 BOÄK hat der Arzt dem Patienten auf dessen Verlangen grundsätzlich in die ihn betreffenden Krankenunterlagen Einsicht zu gewähren bzw. Kopien der Unterlagen gegen Erstattung der Kosten herauszugeben. Ausgenommen hiervon sind diejenigen Teile der Akte, welche subjektive Eindrücke oder Wahrnehmungen des Arztes enthalten. Die Einsicht in diese subjektiven Aufzeichnungen kann der Arzt gewähren, er muss es aber nicht. Eine weitere Einschränkung des Einsichtsrechtes des Patienten ist im Bereich der Dokumentation einer psychiatrischen Behandlung möglich (siehe hierzu "Besonderheiten bei der Einsichtnahme von Patientenakten in psychiatrische Behandlungsunterlagen" unter www.datenschutzzentrum.de/material/themen/gesund/einspsy.htm).

    So und wenn sie Testungen vorgenommen hat, dann hat sie ein echtes Problem am Hals, und Du kannst ihr ja mal sagen, was das kleinere Problem für sie wäre.

    Es gibt neuerdings übrigens die unabhängige Patientenberatung Deutschland UPD - die die weiterhelfen kann und auch Rechtsauskünfte gibt:

    Tel.: 0800 0 11 77 22 - kostenfrei

    Wenn Dir das gefällt, was in der Akte steht, kannst Du die ja verwenden, wenn nicht dann nicht.

    Hast also keinen Aufwand, kannst den Rechtsanwalt erst Mal vergessen und bist auf der sicheren Seite.

    So, hoffe das hilft dir weiter.

    Mit freundlichen Grüßen

    Nasdaq

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    Antwort von Drachenbaum Drachenbaum

    Allein der Text und wie Du ihn schreibst, ist ein Hinwesi darauf, daß Du ADS hast. NUR IN DIESEM ZUSAMMENHANG auch die Tatsache, daß Du dir eine Rechtsschutzversicherung zugelegt hast.

    Die Verweigerung der Ausbildungsfirma, Dir nur wegen ADS keine Stelle zu geben, ist eine unzulässige Diskriminierung, die zudem jeder Grundlage entbehrt.

    Die Firma ist dir im Zweifel Schadenersatz und Schmerzensgeld schuldig, wenn sie auf dieser Position beharrt bzw. sie muß den Zusammenhang zwischen ADS und fehlender Eignung für die Arbeitsstelle unanfechtbar beweisen - was ihr tatsächlcih sehr schwer fallen würde.

    Ich rate Dir: Sorge weiter dafür, daß Du bewußt mit Deinem ADS umgehst. Nur Medizin nehmen reicht nicht - Verhaltenstherapie ist dafür angesagt, zumindest aber unregelmäßiges Coaching. ob medizin weglassen dauerhaft eine Lösung ist, mußt du klären - ich weiß, wovon ich rede.

    ansonsten: www.neuy-bartmann.de

    Kommentar von Slowibl Slowibl

    der Test sagt klipp und klar KEIN ADS.

    Die Firma hatte mir eine schriftliche Begründung mit gegeben. Da rin stand: Wir mussten ihnen leider das Ausbildungsverhältnis kündigen da wir in der Probezeit eine massive Konzentrationsstörung festgestellt haben die die Sicherheitsvorgaben in unserem Haus gefährden.... Ohne das irgend eine Konzentrationsstörung von irgend einem Arzt bewiesen wurde haben sie mir diese Begründung gegeben.

    Und eine Rechtschutzversicherung habe ich über meinen Vater. Habe mir ganz bestimmt nicht extra eine Versicherung zugelegt.

    Wie würdest du dich denn fühlen wenn du zu unrecht gekündigt wirst, dagegen kämpfst die Beweise hast und der Arzt sich dann quer stellt weil er sein Hintern gefährden könnte?

    Diesmal lasse ich mir kein Unrecht antun. Gegen die Firma wollte ich damals auch klagen. Habe es dann aber gelassen.

    Kommentar von Slowibl Slowibl

    tut mir leid, eigentlich setze ich mich nie für irgendwas so ein. Aber mir wurde in letzter Zeit so viel Unrecht gemacht, bin kurz vor dem Ausrasten. Ich kann so was nicht einfach hin nehmen. Hat gar nichts mit ADS zu tun. Wenn dir andauernt unrecht gemacht wird, änderst du dich automatisch und greifst die Leute an.

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    Antwort von Lunanie Lunanie

    Entweder haust du was durcheinander, oder die widersprechen sich hinten und vorne. Sagen, das mit "ADS" könne nicht sein, weil das vor dem 7. Lebensjahr auftritt... aber du HAST schon FRÜHER Ritalin nehmen müssen - also hattest du doch ADS... ist doch irrelevant wie alt du jetzt bist, das macht mal so gar keinen Sinn. Du kannst dich gern bei der Ärztekammer beschweren, aber ob das dann viel bringt ist fraglich.

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    Antwort von flametree flametree

    Das geht den Betrieb grundsätzlich nichts an! Es gibt eine Schweigepflicht! Ich würde Rat von einem Anwalt oder bei der Gewerkschaft einholen.

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    Antwort von Denkverbot Denkverbot

    Werde erst einmal erwachsen, lasse die Pillen aus der Birne und werde durch den Entzug wieder normal.

    Das Problem hier bist Du, nicht der Arzt.

    Ein Psychiater könnte Dir helfen.

    Bei Deiner jetzigen, wirren Argumentation wird Dich niemand ernst nehmen (zu Recht).

    Kommentar von Slowibl Slowibl

    diese Tabletten hat der Arzt mir gegen mein Willen verschrieben. Das war Ritallin. Habe Druck von der Firma bekommen entweder du nimmst sie oder verlierst die Ausbildungsstelle. War gezwungen diese Konzentrationsdroge zu nehmen. Stopft mich doch nicht freiwillig mit Tabletten ab.

    Kommentar von Denkverbot DenkverbotDenkverbot

    diese Tabletten hat der Arzt mir gegen mein Willen verschrieben. Das war Ritallin. Habe Druck von der Firma bekommen entweder du nimmst sie oder verlierst die Ausbildungsstelle. War gezwungen diese Konzentrationsdroge zu nehmen. Stopft mich doch nicht freiwillig mit Tabletten ab.

    Ein Psychiater könnte Dir helfen.

    Suche Dir selbst Hilfe, nicht hier sondern im medizinischen Bereich.

    Einen gewissen Leidensdruck kann ich erkennen, nicht aber dessen Objektivität.

    Kommentar von Slowibl Slowibl

    kannst mich mal. Glaubst mir wohl nicht. Mir haben die in der Firma ist ein großer Konzern (mit dem Pferd auf dem Logo) mehrmals klar gemacht das die Ausbildung ohne diese Wundertabletten kein Sinn macht.

    Kommentar von Drachenbaum DrachenbaumDrachenbaum

    @Denkverbot: Mit dem Psychiater hast du recht - Allerdings ist die Argumentation hier ein guter Hinweis auf ADS. Wenn er Ritalin genommen hätte, hätte er gar nciht diese aberwitzige Ausdauer für die ganze schreiberei hier.

    Bei ADS - und nur dann!- hilft Ritalin für die Konzentrationsfähigkeit und objektiveres Denken.

    Zum Thema Entzug: Ritalin ist kein "Spieglmedikament" bei dem es einen "entzug" braucht. Die Wirkung hört nach dem absetzen SOFORT auf, d.h. wenn eine Tablette eine Wirkungsdauer von ca. 12 h hat, dann ist danach NICHTS MEHR VON ÜBRIG, weder im Wesen noch im Blut oder sonstwie.

    Wenn Ritalin bei nachgewiesenem ADS nicht wirkt, dann kann es fehlerhafte Dosierung sein - zu hoch oder zu niedrig.

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