Mein Mann wollte vom Bagger absteigen, dabei hat beim Treten auf li Bein starke Schmerzen im Knie verspürt,musste aufschreien. Danach konnte nicht mehr richtig gehen, hat aber trotzdem bis Ende gearbeitet. Sind dann abends zum Krankenhaus Notaufnahme- nach ein paar Stunden Wartezeit hat der Arzt am Röntgenbild nichts erkannt und nach Hause geschickt. Nichts gemacht! Am nächsten Tag sind wir zum Hausarzt, der hat auch sofort zum Unfallarzt überwiesen , der wiederrum einen Kreuzbandriss vermutet hat und zu MRT geschickt hat. Dabei hat er gesagt, dass unser Fall WÄRE ein Arbeitsunfall , wenn der Arzt im Krankenhaus in als solchen eingestuft hätte. Und deswegen wurde mein Mann behandelt wie "normal" Fall. Meine Frage : könnten wir da noch was tun, um den Fall als Arbeitsunfall einzustufen und auch so behandelt zu werden? Unfalltag - 2.03.09
Arzt im Krankenhaus den Arbeitsunfall nicht als solchen angegeben
Antworten (5)
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2Antwort von
lenzing42lenzing42
Fast vier Monate nach dem Unfall wird niemand mehr die Akte ändern.
Außerdem ist ein Unfall auch unverzüglich bei der Berufsgenossenschaft zu melden.
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1Antwort von
JessicaBJessicaB
Fahr mal zum Krankenhaus bzw ruf da an, die ändern das sicher ab! Hattet ihr denn gesagt dass es einer war? Denke das ist kein Problem dass die das ändern, schilder denen dann nochmal genau den Hergang wobei es passiert ist etc.!
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mami4 Als erstes, Danke an alle für antworten !
JESSICAB wir haben das , oder mein Mann hat das genauso geschildert wie ich jetzt
KNABBERSTANGE es geht um Bezahlung der Behandlung(Unfallversicherung), wir haben auch privat 'ne Unfallvers., aber auch darum , dass mein Mann sich einfach sicherer fühlen würde, dass der Schef ihn nicht einfach entlässt , mein Mann hat gerade 4 wochen geschafft wieder zu arbeiten, dabei die Schmerzen nicht zulassen seine gewöhnliche Tätigkeiten auszuüben
OPIUGURU als Zeuge stehen der Schef und noch ein Mitarbeiter, die den Aufschrei gehört haben , waren aber nicht in unmittelbarer Nähe- haben aber gesehen und gefragt , wieso humpelt er so stark.
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opiguru Versucht Zeugen für den Vorfall zu bringen. Der zeitliche Abstand ist sonst schon sehr negativ. Empfehlung auch an andere User: Jeden Unfall ins Verbandsbuch der Firma eintragen. Auch kleine und Beinahe Unfälle. es stellen sich Folgen meistens erst später heraus. So sind sie über das Verbandsbuch belegbar. Beinahe - Unfälle sollen aus Gründen der Prävention eingetragen werden.
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KnabberstangeKnabberstange
Was heißt ** normal behandelt** ??
Wo ist der untershied ob es ein Arbeitsunfall war oder Privat?
Kommentar von
opiguru Als Arbeitsunfall ist die Berufsgenossenschaft in der Pflicht und das wirkt sich dann Positiv in der Nachsorge und beim Krankengeld aus
Kommentar von
monja1995monja1995 Im Falle eines Arbeitsunfalles muss die Berufsgenossenschaft für die Behandlungskosten und evtl. Spätfolgen aufkommen und nicht die Krankenkasse, die streckt die Kosten dann nur vor
Na dann hast Du doch zeugen. Der Chef ist verpflichtet jeden Unfall zu melden und ebenso verantwortlich das kein Unfall passiert Gehört zur Fürsorgepflicht des Arbeitgebers. Es gibt Arbeitgeber welche versuchen sich zu drücken weil sie bei erhöhter Unfallquote auch höhere Beiträge zur Unfallversicherung zahlen müssen.