Frage von Mimoabz,

Arzneimittel gegen Rheumatoiden Arthritis ??

Welche sind die empfohlene Mittels, die man annehmen könnte, um die Arthritis zu heilen oder deren Schmerzen zu mindern ??

Antwort von glasstoepsel,
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medikamente plus ernährung komplett umstellen. auch akupunktur (TCM) kann sehr hilfreich sein.

Antwort von FrommerPinguin,
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Das sagt Dir Dein Arzt. Für den einen Patienten ist das eine Mittel, für den anderen Patienten das andere Mittel das beste.

Antwort von blunt,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Schmerzen lindern mit: Iridoidglykosiden

Gemisch der Wirkstoffe : Harpagosid, Harpagid, Procumbid. Sehr geringe Nebenwirkungen :D. (Schlimmstenfalls paar kleine Ekzeme?)

Mehr Info`s:

http://www.awl.ch/heilpflanzen/harpagohytum_procumbens/index.htm

Und... D.i.ä.t. ! :( Leider....

=Vegetarische Ernährung mit viel Gemüse und Obst, die täglich durch Milch und Milchprodukte und zweimal pro Woche durch Seefisch ergänzt wird. Dafur sollten fettes Fleisch-und alle Wurstsorten vermindert oder auch gemieden werden.

Dadurch werden Schwellungen, Überwärmung und Schmerzen deutlich nachlassen.

Gruß+Gute Besserung:

Isa`

Antwort von retum,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Die empfohlenen Mittel heilen keine Rheumatoide Arthritis, sie lindern lediglich die Symptome. Um sie zu heilen, muss man die Ursachen finden, vermeiden und überwinden.
Die hat aber die offizielle Rheumatologie noch nicht entdeckt, Sie geht von der Wahnvorstellung aus, dass die T-Lymphozyten aus unerfindlichen Gründen plötzlich verrückt geworden seien. Ich bin mir aber sicher, dass sie das nicht sind.
Die wahren Ursachen wurden durch die Behandlung mit Nosoden und Begleitmitteln offenbar, denn diese wirken nach dem isopathischen Prinzip, das heißt Gleiches wird mit Gleichem behandelt. Daher kann man aus dem Therapieerfolg mit einer Nosode auf die Ursache schließen.
Mögen die Erfolgsberichte mit Cortison noch so überzeugend klingen, die Ursache wird damit nie beseitigt sondern höchstens vorübergehend inaktiviert und bricht eines Tages wieder durch.

Kommentar von xxEselchenxx,

dazu gibt es jüngste forschungsergebnisse aus berlin, die deine "sicherheit" wissenschaftlich widerlegen.... über die allumfassende ursache ist noch nichts konkretes bekannt zum thema rheuma. des weiteren ist ein therapierfolg nicht gleichzusetzen mit der ursachenfindung.

Kommentar von retum,

über die allumfassende ursache ist noch nichts konkretes bekannt zum thema rheuma

Da ist meine Sicherheit in keiner Weise widerlegt, wenn die Forschungsergebnisse aus Berlin zeigen, dass man noch nichts weiß so ist das nichts neues und beweist noch lange nicht, dass ich auch nichts wüsste.

Kommentar von Tigerkater,

Hallo return : Solltest Du die Ursachen der rheumatoiden Arthritis wirklich kennen, so teile sie mit. Der Nobelpreis wird Dir sicher sein. Was Du nämlich dazu schreibst ist Nonsens und hält keiner wissenschaftlichen Überprüfung stand .

Kommentar von retum,

Meine Theorie hat sich in der Praxis so bewährt, dass sie sicher auch einer echten vorurteilsfreien wissenschaftlichen Überprüfung stand halten wird. Nur eine solche Überprüfung ist eine so teure Angelegenheit, dass sie ohne Sponsoren nicht zustande kommen kann.
Da aber staatliche Gelder praktisch nur als Zuschuss gewährt werden, wenn auch die Industrie ein Projekt fördert, diese aber niemals ein Projekt fördert, dessen voraussichtliches Ergebnis ihre Umsätze gefährdet, wird es auch nicht so leicht zu einer wissenschaftlichen Überprüfung kommen.
Und so bleibt es praktisch ein Geheimwissen von solchen die aufgeschlossen genug sind es selbst zu untersuchen und auszuprobieren.

Kommentar von Tigerkater,

Wie gesagt : Gleicher Nonsens wie bereits oben !

Antwort von rovercraft,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

etwas einfaches, was auch nichts kostet: alle tierischen proteinen weglassen...diese sind nämlich verantwortlich für die entstehung/entwicklung dieser krankheit...

Kommentar von xxEselchenxx,

also wo du diese wissen hernimmst ist mir suspekt. die rheumaforschung steckt noch sehr in den kinderschuhen und gilt bisweil als autoimmunkrankheit ohne die ursache verstanden zu haben. die genetische komponente steht ebenfalls im raum. das würde ja bedeuten, dass veganer vollkommen "immun" wären, und das stimmt nun mal überhaupt nicht

Kommentar von rovercraft,

dann überlege mal ob tierische proteine autoimmune reaktionen auslösen oder nicht...

Kommentar von retum,

Niemand behauptet, dass Veganer immun wären.
Wenn man eine Ursache komplett vermeidet ist man eben so wenig gegen diese immun, wie man gegen Flugzeugabstürze immun wäre, nur weil man nicht fliegt.

die rheumaforschung steckt noch sehr in den kinderschuhen und gilt bisweil als autoimmunkrankheit ohne die ursache verstanden zu haben.

Das trifft den Nagel fast genau auf den Kopf, die Rheumaforschung selbst ist eine Autoimmunkrankheit, denn wenn sie verstehen würde, was längst zur Haptentherapie publiziert ist, müsste sie erkennen, das ihr gesamtes Therapiekonzept um 180 Grad in die falsche Richtung geht und das gäbe einen so lauten Knall, wenn der längst zu weit aufgeblasene Ballon der chemischen Pharmaindustrie plötzlich platzt, dass alle bisherigen Finanz- und Wirtschaftskrisen zur Kleinigkeit würden, machen doch die Rheumamittel fast die Hälfte der Umsätze der Pharmaindustrie aus.

Und weil man dqas genau weiß darf die wahrheit nicht ans Licht kommen

Antwort von elizza,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Da solltest Du ganz Deinem Arzt vertrauen, er gibt Dir schon Das Richtige!

Das mit dem Cortison ist nicht wirklich sehr zu empfehlen und sollte nur im äussersten Notfall angewendet werden, Cortison ist ein Teufelszeug und kann wieder andere Krankheiten hervorrufen, ist also nicht in jedem Fall angezeigt!

Ich wünsche Dir alles Gute! L.G.Elizza

Antwort von carina007,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

also ich kenne ein Mädel wo Cortison direkt in die entzündete Stelle gegeben wurde. So einen Arzt solltest du schnellstens finden. Dem Mädel waren die Handgelenke sehr geschwollen und auch das eine Fußgelenk. Durch das Cortison war schnell die Schwellung zurück gegangen und ihr geht es jetzt schon seit einem halben Jahr wunderbar.

Folsäure ist ganz wichtig.

Unter anderem auch bei rheumatischen Erkrankungen mal das Vitamin D abklären lassen.

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