Frage von Mimoabz 28.02.2012

Arzneimittel gegen Rheumatoiden Arthritis ??

  • Antwort von glasstoepsel 28.02.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    medikamente plus ernährung komplett umstellen. auch akupunktur (TCM) kann sehr hilfreich sein.

  • Antwort von FrommerPinguin 28.02.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Das sagt Dir Dein Arzt. Für den einen Patienten ist das eine Mittel, für den anderen Patienten das andere Mittel das beste.

  • Antwort von blunt 29.02.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Schmerzen lindern mit: Iridoidglykosiden

    Gemisch der Wirkstoffe : Harpagosid, Harpagid, Procumbid. Sehr geringe Nebenwirkungen :D. (Schlimmstenfalls paar kleine Ekzeme?)

    Mehr Info`s:

    http://www.awl.ch/heilpflanzen/harpagohytum_procumbens/index.htm

    Und... D.i.ä.t. ! :( Leider....

    =Vegetarische Ernährung mit viel Gemüse und Obst, die täglich durch Milch und Milchprodukte und zweimal pro Woche durch Seefisch ergänzt wird. Dafur sollten fettes Fleisch-und alle Wurstsorten vermindert oder auch gemieden werden.

    Dadurch werden Schwellungen, Überwärmung und Schmerzen deutlich nachlassen.

    Gruß+Gute Besserung:

    Isa`

  • Antwort von retum 28.02.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Die empfohlenen Mittel heilen keine Rheumatoide Arthritis, sie lindern lediglich die Symptome. Um sie zu heilen, muss man die Ursachen finden, vermeiden und überwinden.
    Die hat aber die offizielle Rheumatologie noch nicht entdeckt, Sie geht von der Wahnvorstellung aus, dass die T-Lymphozyten aus unerfindlichen Gründen plötzlich verrückt geworden seien. Ich bin mir aber sicher, dass sie das nicht sind.
    Die wahren Ursachen wurden durch die Behandlung mit Nosoden und Begleitmitteln offenbar, denn diese wirken nach dem isopathischen Prinzip, das heißt Gleiches wird mit Gleichem behandelt. Daher kann man aus dem Therapieerfolg mit einer Nosode auf die Ursache schließen.
    Mögen die Erfolgsberichte mit Cortison noch so überzeugend klingen, die Ursache wird damit nie beseitigt sondern höchstens vorübergehend inaktiviert und bricht eines Tages wieder durch.

  • Antwort von rovercraft 28.02.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    etwas einfaches, was auch nichts kostet: alle tierischen proteinen weglassen...diese sind nämlich verantwortlich für die entstehung/entwicklung dieser krankheit...

  • Antwort von elizza 28.02.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Da solltest Du ganz Deinem Arzt vertrauen, er gibt Dir schon Das Richtige!

    Das mit dem Cortison ist nicht wirklich sehr zu empfehlen und sollte nur im äussersten Notfall angewendet werden, Cortison ist ein Teufelszeug und kann wieder andere Krankheiten hervorrufen, ist also nicht in jedem Fall angezeigt!

    Ich wünsche Dir alles Gute! L.G.Elizza

  • Antwort von carina007 28.02.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    also ich kenne ein Mädel wo Cortison direkt in die entzündete Stelle gegeben wurde. So einen Arzt solltest du schnellstens finden. Dem Mädel waren die Handgelenke sehr geschwollen und auch das eine Fußgelenk. Durch das Cortison war schnell die Schwellung zurück gegangen und ihr geht es jetzt schon seit einem halben Jahr wunderbar.

    Folsäure ist ganz wichtig.

    Unter anderem auch bei rheumatischen Erkrankungen mal das Vitamin D abklären lassen.

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