Hallo,
ich habe eine Frage hinsichtlich der Doppelwegstruktur im klassischen Artusroman. Thomas Cramer sieht in jener Struktur eine Analogie zur Heilsgeschichte. Dabei entspricht die Zweiteilung des Romans der Zweiteilung der christllichen Geschichte in altes und neues Testament. Die Romanteile stünden dann im "Verhältnis von Vorläufigkeit und Endgültigkeit, sowie Verheißung und Erfüllung".
Ich bin leider überhaupt nicht bibelfest. Was also ist damit gemeint, wo genau liegt die Analogie zum doppelten Kursus nach Hugo Kuhn?
Vielen lieben Dank!
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