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Arthur Rimbaud - kennt jemand noch mehr Gedichtperlen von ihm wie dieses hier...

Frage von holodeck holodeck

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Sie ist wieder gefunden.
Was? Die Ewigkeit.
Es ist das Meer verbunden,
Mit der Sonne in eins.
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Arthur Rimbaud
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Es geht mir speziell um jene Gedichte oder auch Auszüge aus seinem Werk, in denen er, wie oben, von dem "Einen", der "Einheit", der "Ewigkeit", "bedingungsloser Liebe" oder vielleicht auch dem "Erwachen / Aufwachen" spricht.
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Danke.

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Antworten (2)

  • 3
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von Angel84 Angel84

    Geht wohl in die Richtung....

    Genug gesehn. Das Schaun ist allem Abschied längst begegnet. Genug gehabt. Den Lärm der Städte, abends, und in der Sonne und allezeit. Genug gehört. Das Leben stockt. - O Geräusche und Visionen! Aufbruch voll Gefühl und Geschrei - neu!

    Arthur Rimbaud

    Kommentar von holodeck holodeckholodeck

    Hey, danke!
    Wo stammt das her, hast Du die Quelle noch?

    Kommentar von Angel84 Angel84Angel84

    Ja, schon. Weiß aber nicht, ob da noch Brauchbares dabei ist... Guck mal:

    http://gedichte.xbib.de/gedicht_Rimbaud.htm

    Kommentar von Angel84 Angel84Angel84

    Oh, dankeschön fürs Sternchen...

    Hab grad das Gedicht noch mal gelesen...

    Passt im Moment, wie Faust auf Auge!

  • 2
    Antwort von HippieBus HippieBus

    Ich glaube, ich hab' etwas für Dich:
    .
    Denn ich ist ein anderer. Wenn das Blech als Trompete erwacht, so ist es nicht seine Schuld: das ist für mich erwiesen. ich bin bei der Entfaltung meines Gedankens nur zugegen: ich betrachte ihn, ich höre ihn; ich tue einen Bogenstrich: die Symphonie wogt in den Tiefen, oder sie springt mit einem Satz auf die Bühne.
    Brief an Paul Demeny, Mai 1871
    .
    Spendierst Du mir dafür einen Rilke? ^^

    Kommentar von holodeck holodeckholodeck

    Oh, der ist wunderbar, danke!
    Denn ich ist ein anderer. Ich bin bei der Entfaltung meines Gedankens nur zugegen,
    herrlich.
    .
    Da revanchiere ich mich gern mit einem seltenen Tropfen Rilke:
    .
    Denn selig sind, die niemals sich entfernten
    und still im Regen standen ohne Dach;
    zu ihnen werden kommen alle Ernten,
    und ihre Frucht wird voll sein tausendfach.
    Rilke, 19.4.1903, Viareggio

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