Meine oma hat seit monaten bzw jahren kniepobleme u war auch schon bei zich ärzten aber die sind alle geteilter meinung die einen sagen es muss eine arthroskopie (knie spiegeln) gemacht werden die anderen sagen das sollsie ni machen sondern glei künstliches knie. Wenn sie freunde um rat frag sind diese auch geteilter meinung u sie kann kaum noch schlafen weil sie nicht weis was richtig ist. Und wenn arthroskopie dann würde sie es ambulant machen lassen stat paar tage im krankenhaus zu bleibe.sie is total verzweifelt u weis ni was sie machen soll. Wer hatte bzw hat auch das problem uwas ist besser u was schlechter?
Antworten (7)
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1Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom FragestellerAntwort von
annacathrinannacathrin
Erst sollte mal geklärt werden, was mit dem Knie los ist. Es gibt auch bildgebende Verfahren, bei denen man nicht von aussen in das Knie "stechen" muss. Falls sie ein künstliches Kniegenk (TEP) oder eine Teilprothese braucht, würde ich einen Arzt oder eine Klinik suchen, wo das oft gemacht wird. Dann haben die Routine und oft bessere OP-Ergebnisse. Falls der Operateur eine Kniespiegelung (ASK) wünscht, ist das schon ok. Er kann sich da gut einen Überblick mit Vergrößerung von dem OP-Gebiet verschaffen. Sucht euch einfach einen guten Arzt. Bestimmt kennt sie Leute, die die OP schon gemacht haben und zufrieden sind.
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6Antwort von
miimiimiimiimiimiimiimiimiimii
Da wird Dir hier niemand sagen können, was besser ist.
Das entscheiden die Ärzte aufgrund der zugrunde liegenden Bildgebung (Röntgen, CT, MRT) und der Klinik (also welche Symptome sie hat und wie stark die sind) und schöpfen dabei aus Ihrem Erfahrungsschatz.
Natürlich könnte man argumentieren, dass man ja erstmal mit der Arthroskopie ins Knie reinschauen sollte, bevor man gleich das komplette Kniegelenk ersetzt.
Aber wenn man andererseits schon in der Bildgebung erkennen kann, dass das Kniegelenk irreparabel geschädigt ist und man da nichts mehr retten kann, warum sollte man dann da noch eine Spiegelung machen, die nur Geld kostet und außerdem eine Menge Risiken wie z.B. das Infektionsrisiko mit sich bringt?
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5Antwort von
kikkelchenkikkelchen
Eine Arthroskopie sollte auf jeden Fall gemacht werden. Wurde eigentlich schon eine MRT gemacht?
bei einer arthroskopischen Untersuchung kann dann zu 100% entschieden werden ob sie ein künstliches Kniegelenk braucht oder nicht.
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2Antwort von
MasseltoffMasseltoff
deiner Schreibweise nach bist du noch ein Kind,solltest also die Entscheidungsfindung ERwachsenen überlassen.
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CyperTraxxCyperTraxx Entschuldigung das ich es verständlich schreiben wollte u keine lateinischen begriffe benutzt hab. U ich bin 24 u muss mir von dir vorwerfen lassen das ich meiner oma helfen möchte u hier frage wer das gleiche problem hat. Wenn dir egal is wies deinen mitmenschen geht dann bitte aber ich möchte mein möglichstes tun ihr zu helfen. Wenn du uns keinen rat geben kannst dann behalt dein senf für dich
Kommentar von
MasseltoffMasseltoff esn ehrt dich natürlich ,dass du helfen willst,kam nur nicht gut rüber,in aller Regel,wird erst eine Arthroskopie gemacht und Knorpelteile,Knochensplitter,abgehobelt,kann oft schon helfen,als ultiomo ratio,steht dan eine Knie TEP.Viel Erfog für die Oma,kommt auch noch eine lange Reha!
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1Antwort von
sesostris73sesostris73
Hallo! Es ist ja nicht unüblich,dass man im Alter Probleme mit den Gelenken u.s.w. hat. Das ist nunmal meist ein Verschleiß. Aber wie schon jemand geschrieben hat, muss erst mal gesehen werden, was es überhaupt ist. Denn eine Arthoskopie ist ein kleiner Eingriff. Ein neues Knie ist schon enorm. Sie sollte ihren Körper nicht zu sehr einer Belastung aussetzen. Es wäre echt unsinnig, wenn Sie ein neues Knie bekäme und die ganze Prozedere mitmachen würde, obwohl es nur eine Kleinigkeit ist, die leicht zu beheben wäre.
Ich wünsche auf jeden Fall alles Gute
LG
Simone
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0Antwort von
MuckerMucker
Es könnte sein, dass das Problem im Rahmen einer Arthroskopie behandelt werden kann. Gleich ein neues Knie - davon wird ein Experte - mit gutem Grund - i.d.R. abraten. Wenn sie die Möglichkeit hat, das stationär durchführen zu lassen - würde ich das befürworten - weil das Knie noch ein paar Tage beobachtet werden sollte - und bei evtl. Komplikationen ein sofortiger schneller Eingriff möglich wäre.
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0Antwort von
ErdbeerbowleErdbeerbowle
Bei meinen Eltern wurde bei beiden erst die Spiegelung gemacht und dann die OP. Man muss doch erst sehen, was defekt ist, um die entsprechende Therapie einzuleiten. Vielleicht stellt sich während der Spiegelung z. B. heraus, dass nur der Knorpel geglättet werden muss. Dann war es schon alles.
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CyperTraxxCyperTraxx Der soll dabei auch geglättet werden sagt sie
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Sicher küssend die ärzte am besten wissen aber es sagt eben wie schon gesagt jeder arzt was anderes. Alle möglichen sachen wie röntgen usw wurden schon gemacht u trotzdem sind sich die ärzte ni einig
Ja, wie gesagt: Die können sich halt auf die Untersuchungsbefunde und Ihren Erfahrungschatz (der natürlich unterschiedlich ist) berufen und kennen auch den Patienten.
Wir dagegen kennen weder Deine Großmutter und ihre Beschwerden noch die Befunde und einen ähnlich fundierter Erfahrungsschatz wie der eines Orthopäden wirst Du hier auch nur mit Mühe finden.
Daher kann Dir die Frage hier keiner verläßlich beantworten.
Am Besten ists vieleicht, wenn Deine Großmutter noch einen anderen Erwachsenen zu den Arztterminen mitnimmt und sich von den jeweiligen Ärzten ihre Therapieempfehlung begründen und mit allen Vor- und Nachteilen genau erklären läßt.
Letztlich muß sie aber einfach einem von Diesen vertrauen.