Hallo,zunächst muss ich sagen, dass ich der Homöopathie eher kritisch gegenüber stehe, da es meiner Meinung nach einige Widersprüche bei der Therapie gibt.
Ein Beispiel, das ich nicht verstehe möchte ich nun näher erläutern,:Und zwar im Bezug auf die Anwendung mit Arnica-Globulis. Nach dem Prinzip "Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden" werden ja Stoffe, die einen Gesunden krank machen stark verdünnt. Diese Verdünnung bewirkt bei einem Kranken genau das Gegenteil.
Nun ist es bei Arnica aber so, das sie in der Schulmedizin äußerlich bei Sportverletzungen etc. hilft. Genau diesen Effekt sollen aber auch die Globulis haben. Mal ganz davon abgesehen, das die Verdünnungen unvorstellbar hoch sind, so müsste doch eine Anwendung von Arnica-Ursubstanz bei Gesunden zu Blutergüßen, bzw. Entzündungen führen.
Die Komission E aber rät, das Arnica-Tinkturen nur äußerlich anzuwenden, da es sonst zu Herzrhythmusstörungen, Übelkeit etc. kommen kann. Müssten dann nicht homoöpathisch potenzierte Mittel nicht genau dagegen wirken, anstatt bei Sportverletzungen etc.?
Vielleicht kann mir hier jemand den Widerspruch erklären!
Danke, so sehe ich es mittlerweile auch...
Danke für den Stern.
Wenn du noch mehr über die Erstellung bzw. Nichterstellung der hom. Arzneimittelbilder lesen willst, dann lies den Donnerbericht.
http://www.gwup.org/component/content/article/77/986-der-donner-report-das-desaster-der-homoeopathie-im-dritten-reich