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Armes Deutschland

gefragt von giardio am 24.05.2009 um 9:08 Uhr

Es ist für Deutschland ein Armutszeugnis das es die Arche geben muß um Hungernde Familien das nötigste zum Essen zu geben.Kinder haben kein Pausenbrot.Tausende leben unter der Armutsgrenze.Tausende greifen zur Flasche ,damit.wird das Problem natürlich nicht gelößt.Bei Jauch werden fast täglich Millionen verschenkt.Bild Zeitung und andere täglich 1,000€ zu gewinnen .Es ist Geld im Überfluß vorhanden.Die Fußballer und andere Sportler Verdienen Millionen. Die Manager Kassieren ab .Deutschlánd wo soll das hinführen.Die Kriminalität steigt .Mit schuldig ist die Justiz.die Strafen sind Lachhaft- Bewährung und Bagatellstrafen sind Usus Hier geht es den Berg runter. Ich habe keine Ambitionen für die sogenannte DDR aber in vielen Sachen Zbsp Kriminalistik und Betrug (ist an der Tagesordnung) konnte mann von der DDR lernen .

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stefvol
beantwortet von stefvol am 24. Mai 2009 11:17
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jaja die goldende DDR, wieso haben sie dann die Mauer abgerissen? Nü weil wie gääne Banan und gääne Ananas zu frässn begomm ham nüsch waaa. Das es im Sozialismus eben auch net funzt, hat ja der Niedergang der DÄDÄRÄ mehr als deutlich gezeigt - oder etwas nicht? Bist du wirklich so naiv zu glauben die DÄDÄRÄ gäbe es heute noch? Wirtschaftlich war die doch schon 15 Jahre vorher Pleite, wurde dann halt mit Krediten am laufen gehalten. Hungernde Kinder in Deutschland gibts doch nur, weil sich die Erzeuger nen Dreck um den Nachwuchs scheren und das Kindergeld, Erziehungsgeld in Malle versaufen und sich von Jürgen Drews Gedudel die Birne zudröhnen lassen. Es gab noch nie soviel Geld fürs Kinderkriegen ie heutzutage, und genau das ist das problem. Meine Erzeuger habem nicht einmal eine Wohnung bekommen, weil damals die Spätaussiedler absolute Priorität hatten - die hatten dann plötze riesige Ranches im Osten. Wenn wir alls zusamenzählen was damals an Lastenausgleich bezahlt wurde, dann hätten wir rein flächenmäßig das halbe Russland ausgeglichen. Bereits da waren die Westdeutschen die Looser, und die Ostdeutschen sollten sich mal ein beispiel nehmen an Länder wie Polen, Tschechien, Litauen, Slowakei, Slowenien etc. pp-die hatten keinen reichen Bruder im Westen der ihnen den kapitalistischen Weg abgesichert und finanziert hat. ja und wems hier net gefällt, der soll sich ruhig mal nach Australien oder Neuseeland aufmachen - dann wist ihr wie schwer das Leben sein kann, udn dort würdet ihr alle auch als fruitpicker ooobeidn, hierzulande aber Erntehelfer - neeei das gääd do nisch, mai Buggllll


anonym
beantwortet von dgerdi am 24. Mai 2009 09:50
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oh je, in Deiner "Frage" sind so viele falsche Behauptungen - da ist es schwer, etwas sinnvolles zu zu schreiben. Die Arche ist ein Armutszeugnis für Deutschland? Das sehe ich anders. In anderen Ländern hast Du eben nur Pech, wenn Du Deinen Job verlierst. Dann fliegst Du aus Deiner Wohnung und hast nix mehr zu fressen. So sieht das aus. Glaubst Du, die Finanzkrise schlägt in anderen Ländern nicht auch zu? Hier haben wir wenigstens eine Grundsicherung. Erkundige Dich mal, wie das in anderen Ländern gehandhabt wird. Die Bild "verschenkt" 1000 Euro täglich. Naja, das machen die ja auch wohl, um ihre Auflage zu steigern gell? Ob das Geld regelrecht verschenkt wird, denke ich mal nicht. Das bekommen die durch Anzeigekunden und verkaufte Zeitungen gut wieder herein. Bei Jauch werden nicht täglich Millionen verschenkt. Auch RTL ist ein Medienunternehmen, dem es nur um das liebe Geld geht. Die Sendung "Wer wird Millionär" bringt um Längen mehr Geld ein, als sie durch die Gewinne (die weit von Deiner Angabe weg sind) wieder ausschüttet. Außerdem sind der Axel-Springer Verlag und die RTL-Mediengruppe private Unternehmen, die man wohl kaum für die sozialen Probleme verantwortlich und regresspflichtig machen kann. (Wer will auch dass sich "Bild" und "RTL" um die Probleme dieses Landes kümmern? - auf der anderen Seite - dann würden die schlauen Redakteure mal sehen, wie schwer das ist und sich nicht nur das Maul über die zerreißen, die Verantwortung tragen). Zu Deiner Rechtsauffassung - ähm, es ist schon etwas sehr gewagt, im Bezug auf das deutsche Rechtssystem die DDR-Rechtsprechung anzuführen. Wäre ich Jurist, wäre ich jetzt exstrem ange.isst. Das DDR-Recht war gegen die eigenen Bürger gerichtet, ungerecht und unverhältnismäßig. Du hast auch die Kriminalistik angesprochen - die war in der DDR tatsächlich großartig. Allerings hatte diese Diktatur auch einen wahnsinns Spitzelapparat und vergessen wir nicht - die Stasi, die ohne Skrupel zu Folter und unberechtigter Inhaftierung von Verdächtigen gegriffen hat. Daran sollen wir uns ein Beispiel nehmen? In dem Fall ginge es hier wirklich bergab und zwar rasant. Ich persönlich bin froh, dass wir diese Zeiten in diesem Land hinter uns haben.

Hast Du ein Ehrenamt oder bist Du sonst sozial engagiert? Wenn nicht, dann hättest Du da mal einen wirklichen Punkt an dem Du anfangen könntest, dieses Land etwas besser zu machen. Ich meine, wenn Dir das so auf der Seele brennt.


Raller
beantwortet von Raller am 24. Mai 2009 10:10
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Stimme dir teilweise bei.

Kommentar von giardio am 10. Juni 2009 16:53

Ich stamme nicht aus der Ex DDR.Aber ich weiß, Mord und Totschlag gab es sehr selten Die sogenannten Drogen gab es nicht !!!! Die Jugendwerkhöfe waren für Jugendliche Straffällige sehr gut !! Die Nazis wurden auch nicht verherrlicht wie jetzt teilweise.Verbrecher wurden durch die Kripo schneller Dingfest gemacht. Brandstiftung und Messerstecherei war auch ein Fremdwort.Nein Danke irgendwie geht es hier den Bach runter.


MarcSu
beantwortet von MarcSu am 24. Mai 2009 10:01
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Die DDR war ein autoritärer Staat, da gab es keine Arbeitslosigkeit und keine Kriminalität, weil der Staat alles Negative unter den Teppich gekehrt hat.

In vielen anderen Ländern wäre die Bevölkerung sehr froh, wenn es so etwas wie die Tafel oder die Arche geben würde.

Im Übrigen sind wir eine Leistungsgesellschaft, das sollte man nicht vergessen. Ich hoffe Du weißt, was das bedeutet.

Kommentar von giardio am 24. Mai 2009 18:43

keiner möchte die DDR wiederhaben,aber alles war sicher nicht schlecht.Ich habe an der Zonengrenze gewohnt (Niedersachsen)War auch oft in der DDR als Sportler.Ich habe noch konntakt zu den Ostdeutschen Sportlern.So schlecht fanden die das garnicht.Jeder hatte Arbeit.Keiner hatt gehungert.Ohne Bananen wurden die auch satt.


casilein
beantwortet von casilein am 24. Mai 2009 09:47
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... und die Rechtschreibung geht auch den Bach runter. Was kommt als nächstes?

Kommentar von giardio am 24. Mai 2009 18:39

Du hast die Weißheit mit Löffeln gefressen !!! Wenn Du wüßtest !!Müßtst Du dich schämen !!


clauzito
beantwortet von clauzito am 24. Mai 2009 09:25
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was ist die frage oder möchtest du ne partei gründen? Die größte gefahr bei der ganzen Misere jedenfalls kommt von rechts


anonym
beantwortet von GerrLich am 24. Mai 2009 09:23
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Bald sind Wahlen. Lass Dich aufstellen.


anonym
beantwortet von LowNils am 24. Mai 2009 09:22
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Ich kann Dir beipflichten, möchte aber keine DDR-Verhältnisse wieder aufleben lassen - denke an die Staatsicherheitsorgane, die sogar die Bücher, die aus dem Ausland kamen, oft zurückschickten, weil sie nicht den gesellschaftlichen Normen entsprachen.

In Österreich sieht man die Probleme in Deutschland bei den Reformen zur Mindestsicherung. Hier gibt es die noch nicht, aber man diskutiert sie, weil man den Eindruck hat, dass sie nicht das leistet, was sie verspricht - arme Menschen mit dem nötigsten unkompliziert zu versorgen.

In einem FAZ-Artikel las ich vor einiger Zeit, dass man sie nur zur Aktivierung eingeführt hat. Ich finde, man hätte die von Armut Betroffenen mehr aufbauen müssen, mehr biopsychosoziale Unterstützung ohne Druck geben müssen.


anonym09
beantwortet von anonym09 am 24. Mai 2009 09:11
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Wenn dich das so nervt, setz was in Bewegung!

Mir gefällt auch vieles nicht, aber man kann auch etwas tun, um es zu ändern.

Kommentar von giardio am 24. Mai 2009 18:35

Mein lieber Freund wir tuen etwas.Ich bin leider Schwerstbehindert.Meine Frau Hat SOS gegründet Hilfe für Suchtkranke Obdachlose und Straffällige.Sie bettelt bei den Goßbetrieben um Nahrungsmittel Klamotten usw.Ich könnte ein ganzen Roman schreiben.Aber was hilfts.


knoetterich
beantwortet von knoetterich am 24. Mai 2009 09:10
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mein wort zum sonntag,

amerika scheißt uns zu

aus ehemalige sozialstaat entwickelt sich ein armutsland.


anonym
beantwortet von crazyone1989 am 24. Mai 2009 09:09
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Richtig erkannt. Wo ist dein Problem?

Trifft es auf dich zu?

Kommentar von giardio am 24. Mai 2009 18:31

Nein -aber ich habe in Düsseldorf Bei Karstadt HIV Infizierte gesehen die gebettelt haben.Die unter die Brücken schlafen.Vor Hunger nicht in Schlaf kommen.Ich glaube das gab es in der DDR nicht.


cyd0g
beantwortet von cyd0g am 24. Mai 2009 09:09
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bla bla füher war alles besser, heutzutage wäre die ddr ein entwicklungsland


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