Argumente zu Fleischkonsum?

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10 Antworten

Wie wäre es damit, wenn du selber nachdenkst, wie du dazu stehst?

Dass du hier nach Argumenten fragen musst, zeigt, dass du noch keine Argumente hast. Du bist einfach "gegen" die Person, weil du sie als aufdringlich empfindest. Und damit bist du automatisch gegen ihre Einstellung.

Vielleicht kannst du das ja trennen: einerseits gibt es den Menschen, andererseits gibt es Ideen. Und mit letzterem kann man sich ruhig mal beschäftigen, egal wie man zu dem Menschen steht, der die Ideen hat.

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Es gibt eig. keine pro Argumente aber ich bin der Meinung, dass neder essen sollte was für in moralisch in ordnung ist. Ganz einfach

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Kommentar von AppleTea
13.04.2016, 23:10

oh.. entschuldigt die Rechtschreibung. Bin etwas angetrunken <3

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Kommentar von AppleTea
16.04.2016, 05:32

hihi :)

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Für Fleischkonsum sprechen SEHR viele Argumente. z.b.:

Vegetarismus macht kein sinn weder für Umwelt, Tiere noch für den Mensch. Es ist ein Hype mehr nicht.

das Bild was Vegetarier/veganer meist propagieren ist lediglich ein
Ausschnitt denn es ist viel kopmlexer als die Frage ob mit oder ohne
Fleisch.

WAS aber sinn macht ist Regional zu kaufen und industriell
verarbeitete Produkte meiden. Das schließt der Tierprodukteverzicht aber
nicht mit ein daher unnötig.

Umwelt:

Wer sich streng vegetarisch ernährt, beansprucht besonders wenig
hochwertiges Ackerland für die Produktion seiner Lebensmittel. Wer aber
geringe Mengen an Fleisch und Milchprodukten in seinen Speiseplan
einbaut, geht noch effizienter mit der verfügbaren landwirtschaftlichen
Fläche um. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine Studie der
amerikanischen Cornell-Universität.




Für jede tierische Kalorie im Fleisch müssen bis zu 14 pflanzliche
Kalorien verfüttert werden. Trotzdem gehen Mischköstler bei moderatem
Verzehr von tierischen Lebensmitteln noch effizienter mit dem Ackerland
um als Vegetarier. Der Grund dafür liegt in der Qualität der benötigten
Fläche. Getreide, Kartoffeln und Gemüse können nur auf besonders
hochwertigen Böden angebaut werden, deren Fläche begrenzt ist.
Wiederkäuer,
wie Rinder, Kühe und Schafe, lassen sich dagegen auch auf Weiden
halten, die nicht als Ackerland nutzbar sind. So benötigen Mischköstler
zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem
Ackerland ist geringer als bei Vegetariern.

umweltjournal.de/AfA_naturkost/13315.php

VIEL wichtiger ist auf die Herkunft ALL seiner Lebensmittel zu achten als die Frage ob mit oder ohne Fleisch

jede Ernährungsweise beinhaltet den Tod von Lebewesen. Das lässt sich nicht
vermeiden. NICHT die Frage ob mit oder ohne Fleisch sollte dich
beschäftigen sondern Die wichtige Frage lautet: Was schadet weniger?
Wenn Lebensmittel nachhaltig produziert werden, ist es für die Umwelt
beinahe egal, ob man Fleisch/Milchprodukte oder Pflanzen isst. Sowohl pflanzliche als auch tierische Produkte können schaden.
Es kommt auf den Zusammenhang an, in dem sie hergestellt werden.
möglichst auf industriell verarbeitete Lebensmittel verzichten (z.b
Tofu, Fertiggerichte, Tiefkühlware mit ihrem hohen energieaufwand)
Fleisch nicht im Supermarkt kaufen sondern beim Bauer in der Nähe der
den Tieren nur Gras und Heu zu fressen gibt und sie Artgerecht hält ABER
auch kein Obst und Gemüse im Supermarkt kaufen denn das dort zu
kaufende ist mit Pestiziden verseucht was für Umwelt sehr schädlich ist
und Tiere tötet und leiden lässt. daher nur Vegetarier werden bringt nix
denn man ist schon Vegetarier wenn man nur auf Fleisch verzichtet.
ökologisch Nachhaltig ernähren und leben bringt bei weitem mehr denn das
schließt solche Dinge aus. Ohne funktionierende Umwelt überlebt kein
Tier/Mensch daher ist Umweltschutz bei weitem wichtiger.

Frau Wiener hat das mal gut erklärt:

Was mich aber stört, ist die Haltung vieler, die glauben, allein der
Verzicht auf alle tierischen Produkte sei die richtige Antwort. Vegane
Ernährung ist keine Lösung des Grundproblems! So mancher Veganer baut
sich da schlicht eine Parallelwelt auf. Er lässt zwar keine Tiere
melken, schreddern oder schlachten. Aber durch seinen Verzicht
verbessert er auch nichts an den üblen Verhältnissen in der
Nahrungsmittelproduktion. Denn: Vegan zu leben fördert weder die
Nachfrage
nach Produkten aus einer anständigen Tierhaltung noch die nach
natürlichen, ökologisch erzeugten Lebensmitteln aus der eigenen Region.
Im Gegenteil: Auch vegane Industrieprodukte lassen Böden erodieren,
versauen das Klima und vergiften das Wasser. Das System, in dem sie
entstehen, ist ebenso grundlegend falsch wie das System der
Fleischproduktion. Natürlich gibt es auch unter Veganern Menschen, die
auf Fertigprodukte und industrielle Lebensmittel verzichten, die sich
biologisch und regional ernähren. Aber auf dem Trendmarkt Veganismus
boomen eben auch all die Kunstprodukte von Seitan-Truthahn bis zum
Soja-Hamburger.

vegetarismus ist also unnötig und Veganismus, sei er moralisch,
ökologisch oder gesundheitlich motiviert, ist eine Sackgasse.

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Ganz ehrlich? Bis auf, dass es schmeckt, kenne ich keine guten Gründe. Aber mal ehrlich? Willst du ich ernsthaft auf die einlassen? Auf eine Person die es nötig hat sich über andere zu stellen, nur weil sie euren Lebensstil abscheulich findet? 

Dass das was sie tut einfach nur unter der Gürtellinie ist, wird sie denke ich mal nicht verstehen, sie scheint ja ziemlich auf ihrer Meinung zu beharren - Halte dich einfach von ihr fern.

Der Satz "Du nervst." reicht meistens schon, damit die Leute ihren Mund halten.

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Kommentar von Omnivore10
15.04.2016, 21:30

Es gibt weit aus mehr Gründe Fleisch zu essen als nur der Geschmack!

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Muss man mit jemanden unbedingt diskutieren, der andere Menschen als "fleischfressende" Monster tituliert....?

Da nutzen dir die besten Argumente nichts, weil das Mädel eine sachliche Diskusion ja gar nicht will.Das beste ist's, die Person bei diesem Thema wegzuignorieren, um ihr mit ihrer Aggro-Einstellung erst gar keine Plattform zu geben..... 

Wenn es zu arg wird, frage das Mädchen bitte einfach mal, ob sie engen Familienmitgliedern ( z.B.  Oma), die auch Fleischesser sind, ebenso tituliert... bzw. ob sie solche Monster auch in der Familie hat und wie das so ist, ob sie diese trotzdem noch lieben kann.


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Es gibt keine Argumente - weder für, noch gegen Fleischkonsum. Die Art wie sich jdm. ernährt ist Teil der persönlichen Lebensführung. Wenn nun jdm. auf Fleisch verzichtet ist das in der Regel auf Grundlage seiner persönlichen ethischen Überzeugung. Diese Überzeugung muß ich als Fleischesser nicht teilen, noch hat irgend jdm. das Recht mich dazu zu zwingen nach seinen ethischen Überzeugungen zu leben. Nicht umsonst ist das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit eine bedeutende Grundlage unserer Gesellschaftsordnung.

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Wenn du Fleisch isst, dann wirst du wohl selber Argumente haben?
Anonsten muss ich diesem Mädchen recht geben...

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Hallo,
jeder Mensch hier in Deutschland genießt, bis auf einzelne Ausnahmen, die Freiheit. Freiheit heißt insbesondere, dass man frei handeln kann. Dazu zählt auch der Konsum von Gütern. Einander jetzt gegenseitig zu belehren und versuchen diese Freiheit einzuschränken ist nicht sinnvoll.

Am ehesten wirst du sie mit zuhören los. Geh doch einfach mal darauf ein was sie sagt. (Und wenn es nur immer ein nicken ist).

Grüße

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Habt ihr vielleicht Argumente FÜR Fleischkonsum?

  • Fleisch sättigt
  • Fleisch hat viele wichtige Nährstoffe
  • Fleischproduktion erzeugt hochwertigen Dünger
  • Fleischproduktion veredelt Koppelprodukte
  • Fleischproduktion veredelt ansonsten unverwertbare Zellulose

Gegenfrage: Argumente für Obstkonsum?


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Argumente für den Fleischkonsum habe ich nun nicht, aber bei ihr könntest du, denke ich, die besten Argumente finden und es würde sie nicht interessieren. Sie hat ihre Meinung und du deine. Sag ihr einfach, dass du es ja gut findest, dass sie sich zu diesem Schritt entschieden hat, aber du es blöd findest, dass sie euch probiert umzustimmen und schlecht darzustellen.

Jeder lebt für sich selbst. Was andere tun, kann ihr egal sein.

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