Ich habe mal darüber nachgedacht was es für argumente gegen vegetarismus gibt aber mir ist nichts eingefallen mich würde interressieren ob es überhaupt welche gibt wär nett wenn mir jemand helfen könnte :)
thx im vorraus
Ich habe mal darüber nachgedacht was es für argumente gegen vegetarismus gibt aber mir ist nichts eingefallen mich würde interressieren ob es überhaupt welche gibt wär nett wenn mir jemand helfen könnte :)
thx im vorraus
naja, es macht halt wahnsinnig ggeil, ein tier in die enge zu treiben, ihm den schädel einzuschlagen und sich seine blutigen gedärme in den hals zu stopfen
aus persönlicher oder aus allgemeiner sicht?
ich meine, es ist logisch, dass jemand, der gerne fleisch ist, ungern darauf verzichten wird; so würde dieser den verzicht als persönlichen nachteil verbuchen. und auch kann es manchmal etwas kompliziert sein, auswärts, in restaurants oder zu besuch zu essen.
aus allgemeiner sicht gibt es keine vernünftigen argumente dagegen.
vegetarismus ist einfach klasse.
Die besten Argumente sind: knusprige Schweinshaxe, saftiges Hähnchen, leckeres Schnizel, Hamburger vom Grill und Rinderrouladen wie bei Muttern ;)
Ansonsten: Pflanzen leben schliesslich auch.
[hechel]
Pflanzen werden aber nicht ein leben lang gefoltert und ihrer Grundbedürfnisse beraubt!
Also ich kaufe mein Fleisch hier im Ort und weiß so ungefär welchen Namen das Schwein hatte, dass als Schnitzel nun auf meinem Teller liegt.
Man sollte natürlich schon drauf achten, dass man kein Fleisch/Produkte aus Massentierhaltung kauft, aber ansonsten werden die Tiere nun mal als Nahrung gezüchtet genauso wie dein Salat im Treibhaus
Wenn ich mein Kind in dem Vorhaben zeuge, um es zu schlagen, ist das auch keine Rechtfertigung. Wenn du weisst wie dein Fleisch gelebt hat - ok, kann ich respektieren, wenn du z.B. auch weisst, dass die Ferkel vor der Kastration betäubt werden (kostet 50 cent pro Schwein) und auch sonst ein gutes Leben hatten. Leider stammt heutzutage 98% des Fleisches in der Massentierhaltung. Du bist da die absolute Ausnahme!
An barbara1971: Komiker??? Oder Provokateur ??? In jedem Fall Ignorant!!!!Sollte 1971 Dein Geburtsdatum sein, hattest Du bisher Zeit genug, Dich zu informieren.
Na, der Komiker bist du wohl von uns beiden... Ja, ich hatte bisher genug Zeit, mich zu informieren, aber ich esse gerne Fleisch und werde damit sicherlich auch niemals aufhören! Bei Vegetariern und Fleischessern ist es halt wie bei Diskussionen um Politik oder Religion, man kommt einfach auf keinen gemeinsamen Nenner, aber deshalb muß du mich nicht ignorant nennen :). Ich finde euch Pflanzenfresser viel schlimmer, die mit Gewalt jeden missionieren wollen - esst ihr weiter Pflanzen und seid glücklich damit. Wir essen eben weiterhin Fleisch und wenn man bewußt ißt und auch mal etwas mehr Geld für Fleisch ausgibt und guckt, wo sein Fleisch herkommt, dann finde ich das völlig ok
So nervige Menschen, die sich für schwächere einsetzen gab es leider schon immer: Mord, Sklaverei, Zwangsprostitution... leider heute alles nicht mehr erlaubt, weil so ein paar Deppen der Masse erzählt haben, das sei grausam :( Dabei gäbe das doch so viel Genuß, Freude, Luxus...
@ Paschulke82, wie ich vermute (sie ein wenig "kennend"?) ist das zynisch gemeint, denn all das gibt es heute weiterhin, wie wir wissen, was sie dort so "genüsslich" aufzählen,..
Das ist mir wohl bewusst - ich habe auch keineswegs die Hoffnung, das niemand mehr Fleisch essen wird... jedoch, dass die Masse der Menschen Lebewesen mit Respekt behandeln.
Wenn man Vegetarier ist, isst man dem Essen der Nicht-Vegetarier das Essen weg.
Falsch! Für ein Kilo Fleisch benötigt man bis zu 10 mal soviel pflanzliche Nahrung. Und Eben dieses Tierfutter wird in Entwicklungsländern angebaut, wo Menschen hungern müssen, weil alles nach Europa und die USA exportiert wird. Zudem wird der Regenwald immer weiter abgeholzt um neue Anbauflächen zu gewinnen.
nein die Tiere fressen das Getriede was vielen Menschen helfen würde nicht zu verhungern , wenn die Masttierzucht weltweit nicht Nahrung als "Futter" verbrauchen würde, 1/3 der weltweiten, landwirtschaftlichen Anbauflächen werden frü Tierfutteranbau verwendet und wenn es nach Amerika gehen würde, das zweite Drittel für Bio Sprit.
Hallo
Ich bin selbst lange Zeit durch und durch Vegetarier gewesen. Zur Zeit mache ich Ausnahmen, um uneingeschränkt verwendbar zur Blutspende zu sein.
Ein Argument, das Vegetarismus nicht unmöglich, aber schwieriger machte, wäre dieses: die biologisch nachhaltige Landwirtschaft benötigt Tiere, da ohne ihren Dünger nicht gewirtschaftet werden kann.
Hat man die Tiere aber und verwertet sie nicht, so steigert das die Preise.
Das ist vor allem ein Argument gegen Veganismus noch mehr als den Vegetarismus, der tierische Produkte zulässt, die ohne Tötung gewonnen werden können.
Die Argumente in dieser Richtung sind jedoch schwach, da sie nur wirken, wenn (mindestens fast) alle Vegetarier wären. Bei dem Übermass des Fleischkonsums heute sind die wegenigen Vegetarier und Veganer nur nützlich.
Ein Argument, das mich manchmal verzweifeln lies, wäre die Frage, inwieweit auch Pflanzen Lebewesen sind, die leiden können.
Wenn dem so wäre, würde Vegetarismus aus Respekt vor dem Lebensrecht anderer Wesen natürlich versagen.
Sonst kenne ich keine Argumente.
PS: letztlich ist auch das letzte Argument noch keines, weil es auf den Weg ankommt, nicht die Erreichung des Ziels: wir Menschen sind hochgradig aggressiv. Wir nehmen, um zu leben. Von Tieren, von Mitmenschen usw.
Im Rahmen einer östlichen oder mystischen Philosophe ist es das Ziel, von dieser materiellen Basis sich wegzubewegen und das Geistige zu erreichen, zu versuchen, friedfertiger zu werden.
Wenn man sieht, dass das tierische Wesen leidet, dann ist es eben Entwicklung zur Friedfertigkeit, dieses Leiden nicht verursachen zu wollen. Nur Gott, der Schöpfer, weiss, warum er uns die Fähigkeit gegeben hat, mit dem Tier zu leiden, mit der Pflanze aber nicht.
Es trägt zu unserer Entwicklung bei, dieses Mitleiden nicht zu töten, sondern zu fördern, um es zu entwickeln.
So kommen wir näher an das Göttliche.
Naja, Gandhi hätte das besser erklären können, mit weniger Worten. Und vor allem mehr grossen Taten. Vegetarismus war eine der Säulen seines Wirkens.
Warum machst du ausnahmen, um Blut spenden zu können? Ich bin seit über 20 Jahren Vegetarier und gehe regelmäßig Blut spenden: Immer perfekte Blutwerte, nur einmal was der Eisenwert leicht erhöht. Falls du einen zu niedrigen Eisenwert hast, nimm doch gezielt eisenhaltige Lebensmittel zu dir und nehme sie z.B. zusammen mit Vitamin c zu dir, dann werden sie besser aufgenommen. Näheres siehe hier: http://www.vegetarismus.ch/info/17.htm Was die Pflanzen betrifft: Die werden sicher nicht derart gefoltert, misshandelt und ihrer Grundbedürfnisse beraubt, wie es in der heutigen Fleischindustrie der Fall ist ;)
Nein, ich habe bestimmt keinen Eisenmangel. Wenn ich wöchentlich einen guten Topf Linsensuppe futtere, kann das nicht passieren.
Problem wird von Zeit zu Zeit der Proteinspiegel. Ich vermute, dass sich da auswirkt, dass pflanzliche Ernährung nicht alle 22 Aminosäuren in gleichem Masse liefert. Morgen früh bin ich mal wieder mit Bluten dran;-)
Hmm... Der körper brauch nur 8 Aminosäuren, die er nicht selber "herstellen" kann, den rest kann er selber synthetisieren. Welche Aminosäuren in welchem Lebensmittel sind weiss ich nicht genau, aber ich weiss, dass alle 8 aufeinmal in Soja und auch in der Avokado zufinden sind. Ernährst du dich denn auch sonst sehr abwechslungsreich? Mich würden die genaueren Befunde interessiern...
Soja und Avokado mag ich beides nicht;-)
Ich betreibe auch keine Ernährungswissenschaft. Ich esse reichlich Käse, sicher gut einen halben Liter Milch pro Tag und jede Woche mind. 1 Kg Joghurt. Eine Buchführung darüber zu machen, habe ich "keinen Bock". Icb betreibe auch keine Ernährungsplanung.
Trotz reichlich Proteinlieferanten kam es von Zeit zu Zeit zu Eiweissengpässen. Und ich muss aus finanziellen Gründen das Jahresmaximum der Spende ausschöpfen.
Übrigens habe ich meinen Vegetarismus zuvor kaum weniger lang als Du betrieben: gut 15 Jahre seit 1995.
Hmm.. ich würde vorsichtig sein mit zuvielen Milchprodukten... Wie auch immer: Ich hätte an deiner Stelle nochmal genauer nachgefragt :) Einen Ernährungsplan habe ich übrigens auch nicht :)
komisch auch immer das die mit "Ernährungsplan" kommen, meist alles futtern, Zucker, Milchprodukte, Kaffee en masse, rauchen und trinken und den Wenigen, die sich bewusster ernähren dann "Vorhaltungen" machen wollen, ..
"Weils halt so lecker is"
Der Hagen! Weltklasse! Beste Antwort :D
Wenn man umfassend informiert ist,gibt es keine vernünftigen Argumente gegen Vegetarismus.
Wenn man umfassend informiert ist, gibt es keine Argumente für Vegetarismus außer persönliche Vorlieben oder Krankheiten.
facepalm ignorier du ruhig schön weiter...
der einzige grund der dagegen spricht, ist das der konsument von seinem fleisch nicht loskommt, sonst spricht rein garnichts dagegen.
manche haben also doch keinen freien Willen, ist es das?
Es gibt auch keine, ausser man/frau ist ein Macht bessener Ethno-Zentrist, der/die wie ein wild gewordener Diktator die Erde blutig beherrschen und bis zum letzten Rest barabarisch plündern und ausbeuten will,...
Was der aktuellen "Realität" recht nahe kommt, alleine in Detschland werden jährlich 500 Mio Tier zu Nahrungszwecken geschlachtet und Deutschland ist auch größter "Schweine Exporteur" weltweit, etc.
Heeeey,
Gib doch einfach ein bei Google : Argumente für Vegetarier Danach findest du jede Menge Gründe und warum das so isst ( es ist nichts erfunden )
Ich hoffe ich konnte dir helfen
LG
Man verzichtet auf Dinge, die prima schmecken. Wem das nichts ausmacht, der hat eigentlich keinen Nachteil.
... Dafür entdeckt man wieder hunderte anderer Köstlichkeiten! Allein auf Chefkoch.de gibt es so viele vegetarische Zezepte, dass man über 80 Jahre lang jeden Tag ein neues ausprobieren könnte! Und selbst als Veganer gibt es so viele Möglichkeiten... Hier ein paar Beispiele für veganes Essen: http://www.youtube.com/watch?v=aH6RpZDeuPQ
Die stehen Allesfressern aber auch offen.
Meiner Erfahrung nach interessieren sich Vegetarier aber mehr dafür, da sie sich mit ihrer Nahrung und Ernährung auseinandersetzen ;)
man kann wirklich nur dauerhaft veg. leben, wenn man fleisch zum wohlbefinden nicht braucht. Ich mochte nur wenig fleisch wirklich gerne. das meiste fand ich sehr fade.
"Fleisch ist ein Stüclk Lebenskraft", so lange es noch lebt, ..
sicher gibt's die. die tiere werden nur gezüchtet, damit sie nachher getötet werden können. die tiere werden auch sehr gut behandelt. (Meistens geschieht dies schmerzfrei, ausser bei den vögeln würd ich mal sagen). wenn jetzt aber niemand mehr fleisch isst, werden die tiere gar nicht erst gezüchtet und ihnen wird schon vor ihrer entstehung das leben genommen.
:D wo hast du das denn her? Schweinen wird z.B. ohne Betäubung der Hoden aufgeschnitten und die Eier entfernt. So produzieren sie keine Hormone, das macht das Fleisch schmackhafter. Eine Betäubung würde 50 Cent pro Schwein kosten... aber das würde das Fleisch ja teurer machen. Das ist nur ein kleines Beispiel. Hältst du es wirklich für lebenswert ein leben lang auf Beton und Stahl, über den eigenen Exkrementen zu leben, nicht mehr als 5 Schritte gehen zu können, Körperteile (auch ohne Betäubung) abgeschnitten zu bekommen, damit man sich im Wahnsinn der Enge nicht gegenseitig anfrisst, Kaum einem deiner Grundbedürfnisse nachzukommen, so schnell fett zu werden, dass deine Knochen sich unter dem Gewicht verformen, um dann als Kleinkind vor den Augen deiner Leidensgenossen getötet zu werden? Ich finde, dass so ein Leben definitiv nicht lebenswert ist! Bei der Akkordschlachtung funktioniert die Betäubung übrigens oftmals nicht, sodass die Schweine bei lebendigem Leib verbrüht werden...
500 Mio getötete Schlachttiere alleine in Deutschland pro Jahr sprechen schon für sich, Deutschland tut sich da ja auch besonders hervor, ist inzwischen weltweit "größter" Schweineexporteur, .. und um etwa 12.000 Schweine am Wochenende in einem Schlachthof zu massakrieren, muss man auf die "zaghafte" Behandlung halt verzichten, ..
Eigenartig, mir fallen auch keine dafür ein.
Schon traurig, da fehlt dir einiges an Wissen...
Das gilt jetzt mehr für Veganer:
Neuste Studien zeigen, dass Pflanzen sogar in der Lage sind, miteinander zu kommunizieren - stehen also den Tieren in Nichts nach. Zum Beispiel stößt eine von Fraßfeinden angegriffene Pflanze einen Stoff aus, der die benachbarten Pflanzen warnt und dazu bringt ein Fraßgift zu erzeugen. Wie will ein Veganer ausschließen, dass nicht für seine tolle Bionahrung nicht auch Gülle aus der Massentierhaltung als Dünger verwendet wurde? Wie soll ausgeschlossen werden, dass bei der Ernte der veganen Lebensmittel nicht tausende und abertausende Tiere (Insekten, Würmer, Hasen, Mäuse, Maulwürfe, Vögel, ...) vernichtet werden? Geschäfte mit rein veganer Nahrung sind auch sehr selten - was wieder zu langen Lieferwegen führt - der Veganer muss auch sehr weit fahren um seine Nahrung zu kaufen. Wie heizt ein Veganer - dass für Öl und Gas Millionen Tiere sterben müssen ist wohl klar - aber auch für das Verheizen von Holz müssen viele Tiere sterben und auch der Lebensraum wird zerstört. Wie legen Veganer weite Strecken zurück ohne Tiere zu schädigen? Jede Autofahrt, jeder Flug etc. vernichtet Tiere. Auf was schreiben Veganer? Für die Papierherstellung wird wieder Holz benötigt ... Die Fragen können unendlich weitergestellt werden - ein veganes Leben ist hier bei uns einfach unmöglich. Nun zu meinem Hauptargument: Man soll der Natur nicht ins Handwerk fuschen. Wenn die Natur gewollt hätte, dass wir kein Fleisch essen, dann hätte sie uns nicht mit einer Gallenblase, sondern nur mit einer Drüse gesegnet. Wenn die Natur gewollt hätte, dass wir von Kohlenhydraten und Ballaststoffen leben, dann hätten wir nicht nur eine Bauchspeicheldrüse, sondern eine Bauchspeichelblase. Auch hätten wir ein komplett anderes Darmsystem und mehrere Mägen sowie möglicherweise einen Kropf. Vergleicht man unser Verdauungssystem mit dem von Tieren, kommt man ganz schnell zu dem Schluss, dass wir mehr Fleischfresser als Pflanzenfresser sind. Die Natur hat es so eingerichtet, dass wir bei Fleischmangel auch andere Lebensmittel verdauen können - für den Notfall. Ich habe nichts dagegen, dass Veganer sich einreden, durch ihre Lebensweise etwas zu ändern. Schließlich sind diese Menschen auch ein Wirtschaftsfaktor - und dass zählt in unserer Gesellschaft - nichts weiter. Ich habe nur etwas gegen Veganer, die ständig versuchen, andere Menschen mit scheinheiligen Argumenten in einer Weise zu beeinflussen, damit auch diese Menschen vegan leben. Auch versuchen Veganer und Vegetarier immer wieder ihre Haustiere (z.B. Katzen) auch vegan zu ernähren – das zeigt mir nur immer wieder, wie sehr solche Menschen die Natur missachten. Noch schlimmer sind Veganer, die auch ihren Nachwuchs zwingen vegan zu leben und sich dann noch einreden es sei gesund. Ich konnte in einigen Jahren feststellen, dass Veganer mit der Zeit oft zu Extremisten ihres Glaubens werden. Jeder Extremismus ist eben nicht normal - das sagt schon das Wort an sich aus. In dieser Phase werden normale Menschen dann nur noch als Aasfresser bezeichnet und nur die eigene Lebensweise als richtig angesehen. Wie schon erwähnt, stellen diese Menschen einen Wirtschaftsfaktor dar und es läßt sich mit dieser unnatürlichen Einstellung gut Geld verdienen, was im Kapitalismus wichtig ist.
Zuerst einmal: Ich bewundere Veganer und Vegetarier.
Ich esse nicht viel Fleisch und liebe Salat und Gemüseeintöpfe.
Aber zum veganen Leben fehlt mir noch der letzte Kick. Man muss es ja aus Überzeugung tun. Ein paar kleine Nachteile gibt es aber die kann man unter den Teppich kehren
Vegetarismus: Nachteile und Vorteile
Vegetarische bzw. überwiegend pflanzenbasierte Kostformen bieten bei Berücksichtigung bestimmter Regeln eine Reihe von gesundheitlichen Vorteilen:
* Das Körpergewicht kann unter einen solchen Ernährung wieder normalisiert werden, Übergewicht kann abgebaut werden.
* Zivilisationserkrankungen als Folge einer falschen Ernährungs- und Bewegungsweise treten bei Vegetariern seltener auf. Dazu zählen beispielsweise Bluthochdruck oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
* Durch die reduzierte Fett- und Cholesterinaufnahme kann ein erhöhter Cholesterinspiegel wieder ins Gleichgewicht gebracht werden.
* Verstopfungen und die damit verbundenen Risiken einer Folgeerkrankung, wie z. B. Darmkrebs, werden durch die ballaststoffreiche Kost vermindert.
Vegetarische und überwiegend pflanzenbasierte Kost hat - vor allem bei Veganern - jedoch ein paar Nachteile:
* Bei einer vegetarischen Kostform wird ein Großteil der Nahrung naturbelassen verzehrt – damit steigt auch die Gefahr für Lebensmittelallergien, was einer der Nachteile von Vegetarismus sein kann.
* Vegetarier nehmen teilweise zu wenig Eiweiß auf. Um einer Mangelversorgung und somit Nachteilen vorzubeugen, ist auf einen hohen Anteil an Leguminosen (insbesondere Sojabohnen, Nüsse, sonstige Samenfrüchte) zu achten.
* In Bezug auf die Versorgung mit Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen ergeben sich - vor allem bei einer streng vegetarischen Lebensweise - Probleme, die Nachteile darstellen können. Eisen, Jod, Vitamin B12 und Kalzium sind hier besonders zu nennen. Daher ist auf eine geeignete Lebensmittelauswahl zu achten.
Fazit zu Vegetarismus
Aus ernährungswissenschaftlicher Sicht ist die ovo-lacto Kost als Dauerkost zu empfehlen und in Bezug auf Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht und Bluthochdruck zu befürworten. Vorraussetzung ist allerdings ein guter Kenntnisstand über den ernährungsphysiologischen Wert der Lebensmittel sowie eine sorgfältige Lebensmittelauswahl und -kombination, um den Bedarf an Grundnährstoffen, Vitaminen und Mineralien zu decken. Dies sollte aber nicht nur für Vegetarier gelten.
Der Mythos vom Mangel
Oft wird behauptet vegetarische Ernährung sei einseitig und Vegetarismus mangelhaft. Dies ist so allerdings nicht richtig. Fleisch liefert zwar Energie, Eiweiß, Eisen und Zink, ist aber für eine ausgewogene Ernährung kein notwendiger Bestandteil. Vegetarier können sich dann optimal ernähren, wenn sie ihre Nahrung sorgfältig auswählen und mit Hilfe der Nahrungsmittelpyramide ihre Ernährung ausgewogen und abwechslungsreich gestalten.
http://www.gesundheit.de/ernaehrung/alternative-ernaehrung/vegetarisch/vegetaris...
Ja? Wer macht denn sowas?
die carnivoren
und die Zombies
Zu viele Splatterfilme gesehen °?°