argumente gegen vegetariertum
muss eine rede gegen !!! vegetarier halten hat jemand argumente ?
dachte an eine argumentation auf dem gerüst von biologischen und ethischen gründen
-
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Zum Leben gehört das Sterben. Wer das nicht akzeptiert, akzeptiert auch das Leben als solches nicht.
Tiere werden seit Beginn allen Leben gefressen. Das ist eine unumstössliche Wahrheit. Daher kann es nicht verwerflich sein, Tiere zum Essen zu töten. Verwerflich ist, sie zu quälen oder Lebensmittel zum Füttern von Tiern zu verwenden, die anderen menschen fehlen.
-
10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Das einig negative am Vegetarismus ist meiner meinung nach, dass man das Leid der Tiere und die Auswirkungen auf Umwelt, Klima, Ragenwald, hungernde Menschen und die eigene Gesundheit nicht so einfach ausblenden kann. Man verliert die Scheuklappen und kann nicht mehr stupide den jeden Mist in sich reinstopfen, der einem im Supermarkt oder in der Gastronomie unter die Nase kommt.
Kommentar von blondiendhblondiendh 06.10.2011absolut geniale Antwort! ;)
-
-
7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Bin gespannt wie du so eine Argumentation zustande kriegen willst.
Ethische Gründe gegen Vegetarismus? ääähh...
Biologische? Du meinst, dass der Mensch ein Allesfresser ist, aber Fleisch in größerer Menge und schon gar nicht roh verträgt, so wie Fleischfresser oder andere Allesfresser? Dass unser Darm viel zu lang ist, unsere Magensäure zu schwach, die meisten Mensch überhaupt nicht auf Gedärme abfahren, andere Tiere aber schon? Dass größere Mengen Fleisch bei uns schlimmste Krankheiten auslösen?
Die einzigen Nachteile, die mir einfallen, sind, dass man als strenger Vegetarier (Veganer) im normalen Supermarkt eine Produktauswahlmöglichkeit von ca. 1 % des Sortiments hat, jede blöde Zutatenliste lesen und dann am besten auch noch die tierischen Lebensmittelzusatzstoffe in Form der E-Nummer kennen muss und dass man sich dann, wenn man versucht tierfreundlich einzukaufen, auch noch doofe Sprüche von allen anhören muss, die das lächerlich oder sonstwas finden.
-
-
7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Da wirst Du lange suchen müssen!!! Es gibt keine Argumente gegen Vegetarier. alles, was ich dazu sagen könnte ist, daß Vegetarier umweltbewußter und gesünder leben.
Wer sich ausgewogen vegetarisch ernährt, wird viele unserer "Zivilisationskrankheiten " nicht bekommen. Das ist inzwischen sogar von ärztlicher Seite bestätigt.
Kommentar von Annemaus85Annemaus85 05.10.2011Formulier es lieber so: im Schnitt leben Vegetarier gesünder, möglicherweise auch umweltbewusster. Allerdings kenne ich auch Vegetarier, die es weder interessiert, dass sie besonders gesund leben (Käse-in-sich-Reinstopfer) oder gar umweltbewusst (huch, seit wann steht der Kühlschrank sperrangelweit offen?).
-
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
So spontan kenne ich aber keine guten Argumente dagegen. Dafür gibt es natürlich jede Menge! Aber was spricht denn dagegen. Eigentlich nichts, oder?
-
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Naja, die "natürlichen" Argumente sind Dir doch sicher klar? Keine Kuh gibt Milch ohne Kalb, und es gibt keine Legehenne auf der Welt ohne das dafür nicht auch ein Hähnchen geschlüpft wäre. Umgerechnet sind das je Liter Milch 80g Rindlfiesch und Fleischprodukte / tierische Produkte, und für ein Kilo Hartkäse entsteht sogar über ein Kilo Fleisch. Wären alle Deutschen Vegetarier und würden die "übergebliebenen" Kälber und Hähnchen nicht essen, gäbe es in 5 Jahren so viele Tiere, das man überhaupt keine Lebensmittel mehr anbauen könnte.
Und "ethisch" - eig. moralisch! ergibt sich daraus dann, daß die ganze vorgeschobene "Tierschützerei" der Vegetarier ja eben das ist: nur vorgeschoben, denn schließlich müssen andere Leute ihren ANteil Fleisch essen, wenn die Gesellschaft überleben will. EIne Maxime wie die von Kant (handle stets so, daß die Maxime Deines Handelns zugleich allgemeines Gesetz sein könnte) gibt es also in der "vegetarischen" Moral nicht,
Wenn Du Dir den Thread hier durchlisst, erschließt sich auch die asoziale Komponente der meisten Vegetarier: sie möchten allem und jedem Ihre Ansicht aufzwingen, egal wie die Frage lautet. Argumente gegen Vegetarismus nehmen sie einzig als "Vorlage", um ihre Argumente dafür zu verbreiten, die hier nun gar nicht gefragt waren.
Kommentar von blondiendhblondiendh 06.10.2011Pecudis ich find es schade, dass du gerade die andere Seite einnimmst. Ich finde deine Argumente tatsächlich gut, du hast Recht. Rein vegetarische Ernährung kann nicht produziert werden. Ich versteh die Frage aber nicht unbedingt auf die gesamte Menschheit bezogen, sondern auch auf eine individuelle Entscheidung. Und da gibt es dieses Problem nicht mehr wirklich, deswegen stimme ich dir nur teilweise zu.
Schade ist übrigens auch, dass du die Antworten der Vegetarier und Veganer als asozial bezeichnest und alle gleich abstempelst. Niemand möchte jemand seine Ansicht aufzwingen. Wir möchten nur aufklären. Und diese allgemeine Bereitschaft von uns auf solche Fragen zu antworten und "aufzuklären" ergibt sich einfach aus den vielen Vorurteilen und den täglichen Fragen im Sinne von "Fleisch braucht man um gesund zu sein, richtig?" Da wird man einfach sensibilisiert für so ein Thema und - ja gebe ich zu - auch manchmal etwas pampig wenn wieder ein Kommentar kommt von wegen "man kann nur tierische Proteine verwerten".
Vielleicht wirst DU ja auch ein bisschen toleranter. Mit der vegetarischen Ernährung stimme ich dir jedenfalls zu.
Kommentar von pecudispecudis 06.10.2011Also irgendwie seid ihr wirklich etwas daneben, oder?
LIES DIE FRAGE, und dann sei so gut, und schreib entweder eine eigene Antwort, oder tu sonst irgendetwas, aber hör auf, mir ständig Deine "Aufklärung" angedeihen zu lassen, es ist wirklich penetrant und schlimmer als jede Sekte, was ihr hier andauernd veranstaltet.
Die Frage steht oben: Argumente G E G E N Vegetariertum. Die hab ich beantwortet, das steht mir zu. Fertig.
Wenn ich Argumente dafür hören oder lesen will, kann ich googeln, oder lesen, oder selber eine FRage stellen. Und Aufklären kann ich auch selber, zum Beispiel darüber, daß Vegetarier ganz offensichtlich selber nicht in der Lage sind, auch nur ein MINIMUM an Toleranz walten zu lassen. Wer bist Du denn, daß Du mich gegen meinen WIllen "aufklären" willst, egal worüber? Ehrlich, bei aller "Toleranz" - aber sowas ist meiner persönlichen Ansicht nach tatsächlich krankhaft.
Kommentar von RheinflipRheinflip 06.10.2011"Niemand möchte hier seine Meinung aufzwingen" das war echt witzig.
Kommentar von pecudispecudis 07.10.2011Jo. Wenn einem sowas in irgendeiner anderen Situation passieren würde, und beim Einkaufen an der Kasse redete einem ständig jemand rein, oder an der Pommesbude, oder auf der Straße mischt sich ständig jemand in Gespräche anderer Leute ein, dann könnte man das als Stalking anzeigen. Nur hier wird das "toleriert".
Kommentar von blondiendhblondiendh 10.10.2011Jo. Vielleicht hast du auch Facebook und regst dich dort auf, dass jemand dein Profil anguckt? Ist genau das Gleiche. Du meldest dich an und weißt ganz genau, dass es eine Kommentarfunktion gibt. Also reg dich bitte nicht auf, wenn ich die nutze. -.-
Und wenn jemand an der Kasse alle Vegetarier als intolerant, asozial und sonst was beschimpfen würde und ich was dagegen sagen würde (nett wohlgemeint!) dann würde ich gern den Richter sehen, der dies als Stalking in einem Urteil bestätigen würde. Vielleicht liest du dir auch einfach noch mal die Tatbestandsmerkmale durch und subsumierst unsre Situation. Danke.
Kommentar von blondiendhblondiendh 10.10.2011Tja, dann hast du wohl nicht verstanden was ich sagen wollte. Es ging nur drum dass du selber intolerant bist. aber das scheinst du nicht zu merken. schade.
Du bezeichnest andere als asozial. würd ich niemals machen. und du bezeichnest mich als intolerant? -.-
und ja aufklären, vll liest du meinen Text einfach nochmal? Es geht dabei nicht um DICH.
Und jetzt relaxe einfach mal und werd gelassener.
Kommentar von pecudispecudis 10.10.2011q.e.d., es geht bei Deinem (!) Text ganz einfach darum, daß DU glaubst, hier zu allem Deinen Senf geben zu müssen.
Nochmal für ganz besonders sture Menschen: die Frage lautet nicht: "ist pecudis intolerant oder nicht", sondern "Argumente gegen Vegetariertum".
Kommentar von blondiendhblondiendh 11.10.2011Ich hab die Möglichkeit und nutze sie. siehe oben.
Und für die Menschen die nicht lesen und nicht mitdenken: "Argumente gegen Vegetariertum" hat nichts mit Beleidigungen zu tun. Deinen ersten Teil akzeptier ich doch, nur den zweiten fand ich nicht gut. Ich kann meine Meinung äußern wie ich will.
Ende.
-
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Negativ: Man braucht länger zum einkaufen, man frägt beim auswärtsessen immer den Wirt so kritisch, man macht sich bei manchen Dumpfbacken damit unbeliebt
Positv: bekannt
-
-
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ich glaube das beste Argument gegen Vegetarier/Veganer ist nach wie vor das Verhalten dieser Leute - für andere rationale Argumente (medizinische, biologische, usw.) sind sie i.d.R. sowieso nicht zugänglich. Es hilft nur immer wieder den Spiegel hochzuhalten.
Kommentar von blondiendhblondiendh 06.10.2011Schön, dass genau DU grade nicht tolerant bist aber Vegetarier und Veganer anprangerst. -.-
Vielleicht könntest du rationale Argumente nennen, die werden nämlich in dieser Frage verlangt.
Kommentar von wueseldueselwueselduesel 07.10.2011Ich bin bei manchen Themen sehr gerne intolerant. Rationale Argumente habe ich schon mehrfach vorgebracht - aber keine Chance, die werden von den Veganern/Vegetariern ignoriert, verzerrt, zerlabert und manchmal auch nicht verstanden. Ist mir mittlerweile egal. Veganismus ist keine Wissenschaft sondern ein Glaube. Veganer wollen nicht wissen, sie wollen glauben. Und einen felsenfesten Glauben kann man nicht widerlegen - ganz einfach deshalb, weil er für rationale Argumente gar nicht zugänglich ist. Bei radikalen Christen und Moslems ist es ja genauso. Es ist quasi wie eine Geisteskrankheit. Versuch mal einem Verrückten begreiflich zu machen, dass er verrückt ist
Kommentar von Paschulke82Paschulke82 07.10.2011:D Grade Vegetarier haben sich im Schnitt sehr häufig mit Ernährungsphysiologie, Zusammensetzung von Nahrungsmitteln, empfohlenen Mengen, ausgewogener und gesunder Ernährung sehr gut auseinander gesetzt als der Durchschnitt.
Und da kommt ein dahergelaufener Wuseldusel und widerspricht allen Fakten, Empfehlungen von Ernährungsorganisationen, Ergebnissen von Studien, Aussagen von Doktoren udn Professoren, die sich zu dem Thema geforscht und sich geäussert haben? ^^
Klar doch - Wuseldusel aht recht. Alle Zusammensetzungen von Nahrungsmitteln, wie sie in Nährwärttabellen zu sinden sind sind alle gelogen :D
Kommentar von wueseldueselwueselduesel 08.10.2011Jaja, hundertmillionen Superprofessoren, Megaärzte und Götter haben dies und jenes gesagt. Is klar. Neulich habe ich einen schönen Text aus dem Umfeld der Pierre Vogel Sekte gelesen. Da ging es auch um wissenschaftliche Beweise für die "einzig wahre Religion" und dass nur der Koran richtig ist, dass es Allah geben muss etc. . Und das hätten angeblich auch ganz viele und supertolle Prof.Dr.Dr.Doppeldoktor.rer.nat.phil.deus.bla. herausgefunden und mit wissenschaftlichen Methoden nachgewiesen. Sowas nimmt man kopfschüttelnd zur Kenntnis und schmunzelt einmal kurz.
Kommentar von Paschulke82Paschulke82 09.10.2011Du kannst dich natürlich vor dem Großteil der wissenschaftlichen Erkenntnisse, Aussagen und Studien verlschließen. Werde einfach glücklich mit deinen Erkenntnissen von vor 50 Jahren.
Und damit du es nochmal verstehst: Ich habe nichts gegen den Fleischkonsum ansich. Soll ruhig jeder machen wie er will. Genau wie jeder wissen muss, ob er rauchen will, oder seine Schwiegermutter umbringt. Man muss halt selber mit den Konsequenzen leben.
Kommentar von wueseldueselwueselduesel 10.10.2011Du kannst dich natürlich vor dem Großteil der wissenschaftlichen Erkenntnisse, Aussagen und Studien verlschließen. Werde einfach glücklich mit deinen Erkenntnissen von vor 50 Jahren.
Soso, ein "Großteil". Naja, wie gesagt: Egal. Die Realität sieht anders aus. Da gibt es deutlich mehr Fachleute, die sich gegen Veganismus aussprechen. Jeder Depp weiß mittlerweile beispielsweise, dass besonders Neugeborene von veganen Müttern massiv gefährdet sind und eine sehr große Chance besteht, dass sie ernsthafte Schäden am Gehirn bekommen.
Zu den anderen Gesichtspunkten: Das kann man ja alles auch sehr schön im Feldversuch sehen. Stell dich mal vor einem Veganerladen und guck den Menschen, die da arbeiten und dort einkaufen ins Gesicht. Nuff said.
Oder stell dir folgende Situation vor: Du arbeitest in einem Betrieb, wo du öfter mal auf studentische Aushilfskräfte triffst. Die meisten sind zuverlässig. Veganer findet man da manchmal auch. Die erkennst du a.) an der Gesichtsfarbe, b.) an der deutlich geringeren körperlichen Leistungsfähigkeit (Kurzatmigkeit etc.) und c.) an höheren Krankheitsraten. Und bevor jetzt wieder der Vertuschungsversuch kommt: Klar sind auch andere Menschen kurzatmig, z.B. stark übergewichtige Menschen oder Alkis oder Raucher oder eine Kombination aus allen dreien. Das macht die Veganer aber nicht gesünder.
Jeder soll machen was er will - RICHTIG. Wenn jemand Drogen konsumieren, gefährliche Sportarten praktizieren, tonnenweise Süßkram essen oder vegan leben möchte, dann soll derjenige das tun. AUSNAHME: Wenn Unbeteiligte gefährdet werden. Vegan ist ok, solange man nicht Kinder oder Haustiere damit quält. Da muss eingegriffen werden - genauso wie man auch schwerstabhängigen Alkoholikern die Kinder wegnehmen kann sollte man Veganern die Kinder wegnehmen, wenn die ihre Experimente an ihnen ausprobieren wollen.
Kommentar von Paschulke82Paschulke82 10.10.2011Du weisst auch nciht was du willst. Mal hü mal hott. Der großteil der Ärzte empfielt eine VEGETARISCHE Ernährung. Was die vegane Ernährung angeht sind sie immernoch etwas skeptisch. Wenn amn aber bedenkt wie lange es gedauert hat, dass sich die sturen Köppe für Vegetarismus öffnen, denke ich, dass Veganismus halt auch eben etwas länger braucht.
Dass Neugeborene gefährdet sind, wenn die Eltern keinen Plan von Ernährung haben steht schon lange fest und gilt nicht nur für Veganer. Da bringt es auch ncihts einzelfälle an den Pranger zu stellen. Wie ich bereits zitiert habe sagt die weltweit größte Ernährungsorganisation aus, dass eine ausgewogene vegane Ernährung gesundheitliche Vorteile für jede Lebensphase bietet.
Ein Feldversuch im veganerladen? Mach du mal. Du wirst überrascht sein ;) Ich ahbe auch nicht behauptet, dass Veganer generell gesünder oder ungesünder sind. Es kommt auf den Schnitt an - und da steht ein veganer einem Fleischie in nichts nach. Egal ob Gesichtsfarbe, Leistungsfähigkeit oder Krankheitsresistenz.
Jeder soll machen was er will? Bedenke mal, dass die ganzen Umweltgifte im Fleisch, die die Mutter aufnimmt an den Säugling weitergegeben werden. Prozentsatz der fleischessenden Mütter mit DDT (Insektizid) in ihrer Muttermilch: 97% Prozentsatz vegetarisch lebender Mütter mit DDT in der Muttermilch: 8% Prozentsatz vegan lebender Mütter mit DDT in der Muttermilch: 1,1% Durchschnittliche Belastung der Muttermilch mit Umweltgiften bei "normalen" Müttern im Vergleich zu veganen Müttern: 35mal höher
Und das soll man diesen empfindlichen Lebewesen im frühen Stadium wirklich antun? Oo
Du weisst ja sicher, dass sich Umweltgifte grade im Fleisch ablagern. Die ganze Diskusion hatten wir vor einem halben Jahr ca. schonmal. Müssen wir den ganzen Quatsch jetzt wieder auf den Tisch bringen?
-
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
gibt keine argumente gegen !!
-
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
soll ich meine leckeren schweine denn alle im wald aussetzen?
Kommentar von OberrheingrabenOberrheingraben 06.10.2011Ja, dann gibts mehr Wildschweine ;)
Kommentar von wollyunowollyuno 06.10.2011nochmehr geht fast nicht,da die probleme jetzt schon überhand nehmen
-
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Deine Einleitung klingt abwertend. Vegetarismus sollte an sich akzeptiert werden.
Ich selbst bin Fleischfresser, wie ich mich gerne ironisch nenne und diskutiere daher gerne mit Vegetariern und finde es auch wieder schade, wie die Mehrheit hier reagiert, aber das ist eine andere Sache...
Ich persönlich finde vor allem, dass das wider die Natur ist.
Menschen sind keine Pflanzenfresser. es ist von Mutter Natur nun einmal so eingerichtet, dass wir vor allem Eiweiße und Fette aus Fleisch ziehen, die viel Energie liefern.
Wer also bewusst darauf verzichtet, muss meist Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, um das Nährstoffgleichgewicht zu halten. Das sind nun mal künstliche Präparate und hier git das gleiche wie bei Analogkäse, künstlichem Joghurt usw. Natürlich ist immer noch am besten und am gesündesten.
Hinzu kommt bei diesem Argument auch, dass viele - vor allem "Trendvegetarier" - sich um die Nährstoffzufuhr keine Gedanken machen und dann unterversorgt bleiben.
Auf dieses Argument stützt sich übrigens auch eine eigene Erfahrung, bevor jetzt hier alle widersprechen. Ich esse zwar Fleisch, aber nicht sehr viel, da ich das meiste rote Fleisch nicht sehr gerne mag, dennoch leide Eisenmangel und die Symptome, die ich aufweise, wünsche ich wirklich niemandem. Eisen ist vor allem in Fleisch enthalten.Ein Gegenargument für den ethischen Grundsatz, keine Lebewesen für den eigenen Vorteil zu töten, wäre vor allem: Pflanzen sind genauso Lebewesen. Der Unterschied ist, dass sie über kein Gehirn verfügen. Dennoch spüren sie es, werden sie gepflückt usw. (hierzu siehe Pflanzenneuroiologie).
Ein weiteres Argument wäre die finanzielle Perspektive. Vegetarier ernähren sich bewusst, im Gegensatz zu vielen anderen Menschen. Daher achten sie desöfteren auf Bio und Qualität. Hinzu kommen Nahrungsergänzungen, die auch nicht gerade billig sind. Das kann auf Dauer teuer werden, gerade in der jetzigen Zeit, wo es langsam knapp wird und die Mittelschicht in Deutschland quasi vom Aussterben bedroht ist.
Eher schwach ist ganz einfach das Argument des Genusses, das auch oft gegen Diäten spricht. Es ist schwer und erfordert Disziplin, sich gewisse Nahrungsmittel zu verbieten. Es macht, wenn dies nicht nötig ist, also auch nicht wirklich Sinn.
Desweiteren - dies gilt allerdings nur für die "Missionare" unter den Tierfreunden - hat jeder Mensch das Recht auf eine eigene Ethik, die man weder schlecht reden noch zu ändern versuchen sollte.
Gerade, Fleischkonsum sofort mit Massenhaltung in Verbindung zu bringen und ein schlechtes Gewissen erzeugen zu wollen, ist unverschämt. Leben und leben lassen ist das Prinzip, auch wenn das in dem Zusammenhang etwas gegen meinen Post geht. ;)
Das gilt allerdings nicht nur für Vegetarier, sondern auch für intolerante Fleischkonsumenten.
(Übrigens: 1 + 2 sind zusammenfassbar mit wider die Natur. Biologisch ist es so vorgesehen, dass sich Lebewesen gegenseitig töten, um zu überleben. Anders geht es nicht, man kann sich ja nicht von Steinen ernähren.
Naturvölker töten auch Tiere, allerdings nur, wenn sie sie wirklich brauchen -> das spricht vor allem gegen verschwenderische Fleischkonsumenten, um hier die andere Seite mal nicht anzupreisen)Kommentar von MandekMandek 05.10.2011Menschen sind Allesesser. Sie können Fleisch essen, sie müssen aber nicht, da alles auch in pflanzlicher Nahrung ist. Eisenmangel als Veganer/Vegetarier ist eigentlich unmöglich, da in pflanzlicher Kost viel mehr Eisen ist, als in Fleisch (siehe dazu einfach Wikipedia)
Aber es müssen viel weniger sterben. Wenn die Pflanzen erst als Tiernahrung herhalten müssen, damit wir die Tierprodukte verwenden können, wird mehr an Pflanzen verbraucht, als wenn wir sie direkt essen
Muss gar nicht teuer sein. Man muß sich nur aufraffen und selber kochen, statt nur Fertigprodukte zu kaufen. Ich kenne auf Leute mit Harz 4, die sich problemlos vegan ernähren (ohne Mangelerscheinungen)
Selbstdisziplin tut jedem gut. Und wenn es der guten Sache dient.. warum nicht.
Ja, Missionare gibt es auf beiden Seiten. Nervig sind sie alle. Obwohl ich die Argumente der Veganer wenisgten verstehe (kein wunder, bin ja selber einer^^)
Kommentar von akumuakumu 05.10.2011Komisch nur, dass mein Arzt mir dann vor allem anordnet, Fleisch zu essen.
Kleiner Vergleich:
Eisengehalt Zuchini: 1,5 mg
Eisengehalt Schnitzel: 2,3 mgHier geht es nicht um den Verbrauch, sondern vor allem um den moralischen Standpunkt. Wenn du sagst, ich töte keine Lebewesen, um sie zu essen, dann kannst du davon nicht einfach das ausnehmen, was dir gerade passt.
Dann nenn' mir mal bitte Beispiele. Meines Erachtens nach ist ein Eisenpräparat für 8 € wohl teurer als ein kg Schweinebraten für 4 €. Aber vielleicht kann ich ja auch einfach nicht rechnen...
Der guten Sache ist ja hier die Frage.
Das dürfte es erklären. ;)
Ich will hier auch keinesfalls jemanden (dich) von deiner Meinung abbringen, jedem das Seine. Wenn man sich allerding für etwas entscheidet, sollte man einige Dinge abwiegen. Wie gesagt, ich wünsche niemandem die Mangelerscheinungen und Verdauungsprobleme, mit denen ich mich gerade herumschlagen muss und das, obwohl ich nicht mal Vegetarierin bin.
Kommentar von Paschulke82Paschulke82 05.10.2011Komischer Arzt. Vermutlich steinalt? Normalerweile empfehlen etliche Ärzte sogar eine Vegetarische Ernährung, da sie viele gesundheitliche Voretile bringt.
Eisengehalt einiger vegetarischer Lbensmittel(ebenfalls in mg/100gLebensmittel): Petersilie, getrocknet 97,8 Grüne Minze, getrocknet 87,5 Brennnesseln, getrocknet 32,2 Thymian, getrocknet 20,0 Zuckerrübensirup 13,0 Kakaopulver 12 Kürbiskerne 11,2 Hirse 9,0 Sojabohnen 8,6 Leinsamen 8,2 Amaranth 7,6 Pfifferlinge 6,5 Sonnenblumenkerne 6,3 Weiße Bohnen 6,1 Aprikosen, getrocknet (geschwefelt) 5,0 Erbsen 5,0 Knäckebrot 4,7 Haferflocken 4,6 Spinat 4,1 Brennnessel 4,1 Haselnuss 3,8 Vollkornbrot 3,3
Entgegen landläufiger Meinung erkranken Vegetarier nicht häufiger an Eisenmangelanämie als Mischköstler.
Kommentar von wueseldueselwueselduesel 08.10.2011Komischer Arzt. Vermutlich steinalt?
Das Alter des Arztes tut nix zur Sache.
Kommentar von Paschulke82Paschulke82 09.10.2011Manche Ärzte sind einfach etwas verbort in veraltete Erkenntnisse verliebt und interesseieren sich nciht für den aktuellen Stand der Wissenschaft ;)
Kommentar von blondiendhblondiendh 06.10.2011- Nur so nen Gedanke. Pflanzen = Überleben und definitv notwendig, deshalb vertretbar sie zu essen. Fleisch = Luxus und problemlos wegzulassen, deshalb nicht notwendig zu essen.
Kommentar von Paschulke82Paschulke82 05.10.2011Was du da von Nahrungserhänzungsmitteln verzapfst ist doch absoluter Humbug. Alles was der mensch braucht findet er massig in pflanzlicher nahrung. Wer sich ausgewogen vegetarisch oder vegan ernährt braucht kiene Mittelchen!
Mutter Natur hat es so eingerichtet dass wir pflanzlcihe Nahrung essen. In Notzeiten konnten wir auf Fleisch zurückgreifen. Hat uns da sicher dan A gerettet. Aber die globalen Folgen in Kauf zu nhemen, blos weil man denkt man müsste massig Fleisch essen, obwohl es absolut unnötig ist???
Der menschliche Körper ist auch darauf ausgelegt menschenfleisch oder Hundefleisch zu verwerten. Müssen wir es deshalb essen? Nein!
Kommentar von Paschulke82Paschulke82 05.10.2011zu 2. Dass wir töten müssen um zu leben ist das natürlichste überhaupt. Die Frage ist nur, ob das Lebewesen in Würde gelebt hat? Hat man den Respekt gezeit dem Tierkind selbst die Kehle aufzuschlitzen? Hat man sich über die Folter der heutigen fleischindustrie informiert und einen Einblick bekommen, wie nahezu alles Fleisch heutzutage produziert wird? Hat man das ferkel das man isst selbst ohne Betäubung kastriert und schrieen gehört? Ich bin mir sicher, dass das Zuchtgemüse nicht derart seiner Grundbedürfnisse beraubt wurde, wie die armen geschöpfe in den Folterkellern der Fleischindustrie. Nie tageslich, kaum Bewegung, nie Wiese, nur Stahl und Beton, Als Kleinkind unters messer - dein Traumleben in Würde?
Kommentar von ganshgansh 06.10.2011in deiner DRAMATIK übertriffst du dich heute wieder.
Kommentar von Paschulke82Paschulke82 05.10.2011zu 3. Dir ist aber schon bewusst dass pflanzlcihe Nahrung deutlich günstiger ist, als das übelste Qualfleisch? Betrachte doch nur mal den Preis von Hülsenfrüchten und den von Fleisch. Klar ist es besser Bio zu kaufen. Aber mit Biofleisch kommt man natürlich noch teurer weg, als ein Bio-Veggie.
Ich kann mir zur Zeit auch nicht oft Bioprodukte leisten. dennoch behaupte ich deutlich gesünder, abwechslungsreicher und günstiger zu leben als der Schnitt. Du immer mit dienen Nahrungsergänzungsmitteln. Die braucht man nur, wenn man sich falsch ernährt. Da Vegetarier im Schnitt deutlich näher an den Empfehlungen liegen, länger leben und seltener an krebs, Herz-kreislauferkrankungen, Gicht, Rheuma, Osteoporose, Arthrose, Allergien, Asthma usw. erkranken ist auch ein Punkt, der viel Geld erspart, du es aber anscheinend gerne ignorierst.
Kommentar von akumuakumu 06.10.2011Auf die Sache mit dem Arzt gehe ich gar nicht weiter ein, da hier die Klugscheißerei schlicht und ergreifend aufhört. Ein Arzt mit Doktortitel nennt sich nicht umsonst so.
Außerdem habe ich absolut keinen Zusammenhang zwischen der Häufigkeit von Eisenmangel in den einzelnen Ernährungsgruppen hergestellt, im Gegenteil: Ich habe sogar darauf hingewiesen, dass ich selbst Fleisch esse.Mutter Natur hat es so eingerichtet dass wir pflanzlcihe Nahrung essen.
Nicht ausschließlich und das ist der Punkt. Das sieht man nicht nur an der heutigen Kultur, sondern auch an unserer Anatomie. Und das lässt sich nun mal nicht widerlegen, egal wie sehr man es möchte.
Aber die globalen Folgen in Kauf zu nhemen, blos weil man denkt man müsste massig Fleisch essen, obwohl es absolut unnötig ist???
Allmählich gewinne ich den Eindruck, dass du etwas wie Konstruktivität scheinbar nicht kennst. Ich habe NIRGENDS erwähnt, man müsste massig Fleisch essen. Ich weiß nicht mehr, ob ich folgendes schrieb oder dachte: Ich kann es auf den Tod nicht ausstehen, wenn Menschen mehr konsumieren als nötig ist und einen riesigen Teil auch noch in die Tonne kippen!
Der menschliche Körper ist auch darauf ausgelegt menschenfleisch oder Hundefleisch zu verwerten. Müssen wir es deshalb essen? Nein!
Was ist denn das für ein Argument? Übrigens sehe ich überhaupt gar kein Problem darin, Hundefleisch zu essen. Wenn man Schwein verschlingen kann, dann auch Hund, oder nicht? Eine gesteigert Verwerflichkeit kann ich hier nicht erkennen.zu 2.:
Die meisten von euch Vegetariern und Veganer sollten lernen, zwischen bloßem Fleischkonsum und Massentierhaltung zu unterscheiden, aber das sollte ich auch bereits erwähnt haben.
Das hängt nämlich nur bedingt zusammen.zu 3.:
Ja, ich immer mit meinen Nahrungsergänzungsmitteln. Wenn wir nur pflanzliche Stoffe bräuchten, dann wären wir als reine Pflanzenfresser und somit Fluchttiere konstruiert worden, was wohl aber nicht der Fall ist.
Übrigens steht die Sache mit dem B12 trotzdem im Raum. Drumherumgerede habe ich verzeichnen können, eine richtige Erklärung und Werte sind allerdings nicht ersichtlich.
Es hat alles seinen Grund.Ich kann mir zur Zeit auch nicht oft Bioprodukte leisten. dennoch behaupte ich deutlich gesünder, abwechslungsreicher und günstiger zu leben als der Schnitt. Du immer mit dienen Nahrungsergänzungsmitteln. Die braucht man nur, wenn man sich falsch ernährt. Da Vegetarier im Schnitt deutlich näher an den Empfehlungen liegen, länger leben und seltener an krebs, Herz-kreislauferkrankungen, Gicht, Rheuma, Osteoporose, Arthrose, Allergien, Asthma usw. erkranken ist auch ein Punkt, der viel Geld erspart, du es aber anscheinend gerne ignorierst.
Das liegt aber nicht an der Ernähungsweise, sondern an der Einstellung dazu. Wer sich bewusst entscheidet, das Fleisch wegzulassen, der entscheidet auch bewusster als der Schnitt, was bei ihm auf den Teller kommt und ernährt sich somit also auch gesünder als jemand, der gedankenlos bloß Fast Food in sich reinstopft. Auch das wurde bereits nachgewiesen.
Ich habe auch nicht weiter vor, das hier weiter zu besprechen. Ich habe wie vom Fragesteller gewünscht, mögliche contra-Argumente genannt und dabei auch persönlich Stellung bezogen. Ich werde auch weiterhin Fleisch essen und habe weder vor, mich dafür verurteilen zu lassen noch mit Massenhaltung in Verbindung gebracht zu werden.
Ich kann schlussendlich nur noch beisteuern, dass es um Differenzierung geht.Wenn ich beispielsweise von einigen Vegetariern höre, dass sie sich wünschen, dass die menschliche Rasse ausstirbt, dann kann ich mir natürlich sicher sein, dass die DER TIERE WEGEN auf das Fleisch verzichten, wa? Bestimmt!
Aber das hat mit dir nichts zu tun und führt zu weit.Einen schönen Abend wünsche ich dr noch, Paschulke, und allen anderen, die hier drüberlesen auch!
Kommentar von Paschulke82Paschulke82 07.10.2011Mutter Natur hat es so eingerichtet, dass wir Fleisch essen können, aber nicht müssen. Ganz klar ;)
Massentierhaltung und Fleischkonsum hängt nur Bedingt zusammen? Guch doch bitte mal in die Realität. Wer nur Tiere isst, denen er in die Augen blicken konnte, sie in Würde lebten und ihenen auch selber die Kehle aufschlitzen kann finde ich vollkommen ok. Leider kommt 98% des Fleisches hierzulande aus der Massentierhaltung.
Willst du jetzt behaupten alle Pflanzenfresser wären Fluchttiere? ^^ Betrachte es mal andersrum: Sind wir Menschen mit unseren schnellen beinen udn Reißzähnen geborene Jäger? ^^
Komm schon. Erzähle mir welche Nahrungsergänzungen Veggies alle brauchen :D Ich sage es gerne nochmal: Ich kenne etlcihe Vegetarier und Veganer jeden Alters. ich weiss von keinem, dass er Supplemente zu sich nimmt. Hingegen kenne ich 3 Personen, die aufgrund von Eisenmangel Tabletten nehmen - alles 3 keine Veggies.
B12 steht ncoh im raum? Klar doch. iss du dein Felisch von Tieren, denen B12 verabreicht wurde, damit du es nicht selber nehmen musst.
Wie ich schon sagte: Wenig fleisch ist sicher nicht schädlich. Je mehr Fleisch gegessen wird, um so höher die Wahrscheinlichkeit an Krebs zu erkranken. Da hast du zumindest ein beispiel, das du nciht auf das Gesundheitsbewusstsein der Veggies zurückführen kannst. Wenn du dich etwas weiter informieren würdest, würdest du auch ähnliche Ergebnisse für Gicht ect. finden. Dass man als Vegetarier gesünder und bewusster lebt, sehe ich übrigens als durchaus positiv an!
Ich habe dem Fragesteller nur gezeit, das keines deiner Argumente Bestand hat und auf welche Fakten er sich vorbereiten sollte, wenn er solche Argumente bringt. Ob jemand Fleisch isst oder nciht muss jeder selber entscheiden. Wenn du nur glückliche Tiere isst, finde ich es super, wenn du soviel Verantwortung übernimmst. Mir ist klar, dass nicht alle Fleischesser die Qualhaltung befürworten, aber im Endeffekt kauft der Durchschnitt dann doch die Currywurst an der Ecke, die alles andere als fair gehalten wurde.
Wenn amn den Menschen aml aus einem neutralen Standpunkt betrachtet, würde einem sicher auch der Gedanke nahe kommen, wenn diese zerstörerischste Kraft auf diesem Planeten namens "Menschheit" besser nicht weiter existieren sollte. Dennoch glaube ich immernoch an das Gute im Menschen und dass wir enorm viel verändern können, wenn die Menschen nicht wegsehen, sondern sich einbringen und mitdenken. Sich ihrer Handlungen bewusst werden ect.
Dir auch noch einen schönen Abend!
-
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
In der Entwicklungsgeschichte zum Menschen sind diejenigen Homeniden, die Fleisch aßen, den vegetarischen überglegen gewesen, weil das tierische Eiweiß im Fleisch die Entwicklung des Gehirn befördert hat. Daraus leiten manche ab, dass Kinder, deren Gehirn sich noch entwickelt, nicht vegetarisch leben sollen.
Kommentar von Paschulke82Paschulke82 05.10.2011Was natürlich nur ein Argument in Notzeiten ist. Sowohl pflanzliche, als auch tierische Eiweiße enthalten alle 8 essenziellen Aminosäuren (Eiweiße die der Körper braucht, aber nicht selber "herstellen" kann). Laut der deutschen Gesellschaft für Ernährung nimmt der Deutsche im schnitt 50% mehr Eiweiß als empfohlen zu sich. Veganer liegen am nächsten an den Emepfehlungen.
Kommentar von akumuakumu 05.10.2011Es ist natürlich einfach, die eine Seite zu zeigen und die andere zu verbergen.
Veganer liegen wohl am nächsten an den Eiweiß-Empfehlungen, aber sicherlich nicht an denen für Eisen oder das Vitamin B12.Kommentar von Paschulke82Paschulke82 05.10.2011Dass Vegetarier und Veganer nicht häufiger unter Eisenmangel leiden als Omnivore ist seit einigen jahrzehnten nachgewiesen. Das alte Märchen hält sich jedoch hartnäckig. Auch hier nachzulesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Eisenmangel
B12 kommt nur in den Ausscheidungen bestimmter Mikroorganismen vor. Diese befinden sich auch im menschlichen Darm. Einige behaupten, dass sie bei einer gesunden Darmflora ausreichend B12 produzieren, das ist aber nicht wissenschaftlich belegt. Wäre aber eine Erklärung dafür, dass es vegane Naturvölker gibt, die besonders hohe b12werte haben. Dass heutzutage kaum noch B12 auf pflanzlicher Nahrung zu finden ist, liegt daran, dass der Mensch durch Spritzmittel und (übertriebene) Sauberkeit die Mikroorganismen und ihre Ausscheidungen entfernt. Da finde ich es vollkommen ok, wenn man es der Nahrung anschließend wieder zuführt, wenn man nicht auf naturbelassene Nahrung zurückgreifen kann. B12 ist heutzutage in etlichen Säften, Kellogs, Bonbons, Drinks usw. enthalten. Übrigens wird mittlerweile auch Massttieren oft B12 gespritzt, da sie durch den hohen Einsatz von Antibiotika und die schlimmen Haltungsbedingungen einen B12mangel haben - auch keine bessere Art der Versorgung.
Das letzte was ich will ist etwas einseitig zu betrachten. Selbstverständlich kann man auch mit Fleisch gesund leben, sofern es einen geringen Teil der nahrung ausmacht. Zudem finde ich es ethisch nicht verwerflich, wenn man einem Tier das in Würde gelebt hat persönlich die Kehle aufschlitzt. Leider ist das jedoch nciht der Normalfall.
-
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Also meiner Meinung nach leben Vegetarier auch gesund - kann man nix gegen sagen. Ich esse auch selten Fleisch und Wurst - auch nicht oft Fisch und ich habe nicht das Gefühl, dass es mir an etwas fehlt. Müsstest Du was gegen Veganer-Ernährung vortragen - dazu fielen mir mehr Sachen ein;-) Das halte ich sogar für sehr bedenklich, wenn jemand sich jahrzehntelang so ernährt. Und was am Gefährlichsten ist und für das Massenschlachten verantwortlich ist, dass sind die, die täglich 1 kg Fleisch essen oder so. Da kenne ich jemanden, für den könnte man jeden Monat ein Schwein schlachten-:( IGITT
Kommentar von Paschulke82Paschulke82 05.10.2011Was soll denn an eineer ausgewogenen veganen Ernährung negativ sein? Oo
Kommentar von PanikgirlPanikgirl 05.10.2011Eine voll vegane Ernährung kann überhaupt nicht ausgewogen sein. Es wird oft genug davor gewarnt
Kommentar von PanikgirlPanikgirl 05.10.2011http://www.eufic.org/page/de/page/FAQ/faqid/53/
z. Beispiel
Kommentar von PanikgirlPanikgirl 05.10.2011Kommentar von MandekMandek 05.10.2011Du weist aber schon, welche Firmen hinter eufic stehen? Klar, daß sie ihre eigenen Produkte nciht schlecht reden wollen^^
Kommentar von Paschulke82Paschulke82 05.10.2011Die Amerikanischen Gesellschaft der Ernährungswissenschaftler (ADA) sagt folgendes:
Die Amerikanische Gesellschaft der Ernährungswissenschaftler (ADA) und der Verband kanadischer Ernährungswissenschaftler (DC) vertreten die Position, dass eine vernünftig geplante vegetarische Kostform gesundheitsförderlich und dem Nährstoffbedarf angemessen ist sowie einen gesundheitlichen Nutzen für Prävention und Behandlung bestimmter Erkrankungen hat. Etwa 2,5% der erwachsenen Bevölkerung in den USA und 4% der Erwachsenen in Kanada ernähren sich vegetarisch. Eine vegetarische Ernährung wird als eine Kostform definiert, die weder Fleisch, Fisch noch Geflügel enthält. Das Interesse am Vegetarismus scheint zu wachsen; viele Restaurants und Versorger von Bildungsstätten bieten routinemäßig vegetarische Mahlzeiten an. Ein beträchtliches Wachstum im Umsatz mit Nahrungsmitteln, die Vegetarier ansprechen, ist zu verzeichnen, und diese Lebensmittel finden Eingang in viele Supermärkte. Dieses Positionspapier untersucht die aktuellen wissenschaftlichen Daten in Bezug auf die wichtigsten Nährstoffe für Vegetairer, einschließlich Protein, Zink, Kalzium, Vitamin D, Riboflavin, Vitamin B12, Vitamin A, n-3-Fettsäuren und Jod. Eine vegetarische wie auch die vegane Ernährung entsprechen den gegenwärtigen Empfehlungen für alle diese Nährstoffe. In manchen Fällen kann die Gabe angereicherter Nahrungsmittel oder von Nahrungsergänzungsmitteln hilfreich sein, um den Bedarf für einzelne Nährstoffe gemäß den aktuellen Empfehlungen zu decken. Gut geplante vegane und andere Formen der vegetarischen Ernährung sind für alle Phasen des Lebenszyklus geeignet, einschließlich Schwangerschaft, Stillzeit, früher und späterer Kindheit und Adoleszenz. Vegetarische Ernährungsformen bieten ernährungswissenschaftlich eine Reihe von Vorteilen. Hierzu zählen niedrigere Werte an gesättigten Fettsäuren, Cholesterin und tierischem Eiweiß sowie ein höherer Gehalt an Kohlenhydraten, Ballaststoffen, Magnesium, Kalium, Folat, Antioxidanzien wie die Vitamine C und E sowie Phytochemikalien. Berichten zufolge weisen Vegetarier niedrigere Körpermasseindices auf als Nichtvegetarier, ebenso ist die Todesrate für ischämische Herzerkrankungen geringer. Vegetarier haben darüber hinaus niedrigere Cholesterin-Blutwerte, einen niedrigeren Blutdruck, leiden seltener an Bluthochdruck, Diabetes Typ 2 sowie Prostata- und Darmkrebs. Auch wenn eine Anzahl staatlich finanzierter und institutioneller Ernährungsprogramme den Bedürfnissen von Vegetariern gerecht werden kann, gibt es zurzeit wenige Angebote, die für Veganer geeignet sind. Wegen der Verschiedenartigkeit der Ernährungspraktiken von Vegetariern sind individuelle Bewertungen der jeweiligen Nahrungsaufnahme erforderlich. Es liegt in der Verantwortung von Ernährungswissenschaftlern, Interessierte bei der Aufnahme einer vegetarischen Ernährung zu unterstützen und zu ermutigen. Sie können eine Schlüsselrolle einnehmen bei der Aufklärung von Vegetariern über Nahrungsmittelquellen spezifischer Nährstoffe, Nahrungsmitteleinkauf und -zubereitung sowie bei der Modifikation von Kostzusammenstellungen, die eventuell notwendig ist, um den individuellen Bedarf zu decken. Die Aufstellung eines Speiseplans für Vegetarier kann durch Benutzung eines Nahrungsmittelführers, der Angaben zu bestimmten Nahrungsmittelgruppen und Portionsgrößen enthält, vereinfacht werden.
J Am Diet Assoc. 2003;103:748-765. (Zusammenfassung des Thensenpapiers)
http://www.vebu.de/files/ADApositionpaper_2003.pdf
Die ADA hat fast 67.000 Mitglieder, davon ungefähr 75% registrierte Diätassistenten/Diaetologen/Ernährungsberater, 4% registrierte "diätetisch-technische" Assistenten (dietary technicians) für Diätetik und Ernährungsberatung.
Kommentar von PanikgirlPanikgirl 05.10.2011VEGETARISCH ist ja auch okay...........................ich spörach von VEGANER.............kennst Du den Unterschied nicht?
Kommentar von Paschulke82Paschulke82 05.10.2011Lies den Text bitte nochmal ganz genau ;)
seuftz
Kommentar von PanikgirlPanikgirl 06.10.2011Tja - eine Bekannte von mir ist auch Diätassistentin mit 50 kg Übergewicht............erzähle mir nix
Kommentar von Paschulke82Paschulke82 06.10.2011Oo Was hat deine Bekannte mit Inhaltsstoffen von Lebensmitteln am Hut?
-
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
willst du mich verarschen ? soll ich mal eine rede gegen fleischesser halten? schon schlimm wie ihr alle drauf seit... ich hoffe die menschheit stirbt aus ;(
Kommentar von akumuakumu 05.10.2011Ich hoffe, Menschen wie du hören endlich auf, ihre eigene Rasse zu verurteilen und zu hassen.
Kommentar von OberrheingrabenOberrheingraben 06.10.2011Juhu die Asiaten und Inder dürfen weiterleben :) Dort leben nämlich die meisten Vegetarier ;)
Kommentar von ganshgansh 06.10.2011je mehr die sich wirtschaftlich entwickeln,desto mehr fleisch essen die.
Kommentar von blondiendhblondiendh 06.10.2011Ich bin auch Vegetarier aber die Antwort ist krass.
Schade aber auch, dass sich dann andere dran orientieren und ALLE Vegetarier und Veganer so einschätzen.
Kommentar von MouckyMoucky 27.03.2012Die Menschheit wird DEFINITIV aussterben, wenn sie so weitermacht....., was ich natürlich nicht hoffe.....
-
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Vegetarier müssen aufpassen, daß sie bestimmte Mangelerscheinungen nicht bekommen, denn durcvh das fleischlose Essen fehlen bestimmte Stoffe, die der Körper benötigt, du mußt aber googlen, welche das sind. Ansonsten ist es sehr schwer, da kann man nur mit dem Geschmack von Fleisch und der Akzeptanz der Vegetarier punkten. Sicher ist es für die Tiere und die Umwelt gesünder, kein Fleisch zu essen, aber es ist in unseren Genen seit Jahrtausenden verankert.
Kommentar von blondiendhblondiendh 06.10.2011Vielleicht solltest du einfach mal ein Buch über das Thema lesen, dann hättest du mindestens 3 Sätze weggelassen. -.-
Sry, aber das ist einfach quatsch was du schreibst.
Kommentar von Paschulke82Paschulke82 07.10.2011Ich nehme mal an, dass du nciht sagen kannst welche Stoffe das sein sollten, die einem als Vegetarier fehlen? Das liegt wohl daran, das du irgendwo etwas aufgeschnappt hast. Bitte informiere dich etwas besser. Vegetarier leben im Schnitt länger und gesünder. Dass sie häufiger an Menngelerscheinungen leiden ist Quatsch. Natürlich kann man sich auch als veggie falsch ernähren, aber das kann amn genausogut mit anderen Ernährungsformen auch. Alles was der Mensch braucht steckt massig in vegetarischer Nahrung. Wer sich extrem einseitig ernährt und (übertreibung) nichts anderes Pommes udn Schnitzel isst, sollte sicher nicht das Schnitzel weglassen und nur Pommes essen. Wer sich abwechslungsreich ernährt hat kein Problem. Da reichen schon folgende Basics:
Viel verschiedenes Obst und Gemüse solte den größten Teil der Nahrung ausmachen. Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, und in geringeren Mengen Nüsse, Samen, Sprossen udn gute Öle dürfen auch nciht fehelen.
-
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Das einzige, was mir an biologischen Gründen einfällt: Wenn die Tiere in freier Natur sich ungehindert vermehren können (z. B. Wildschweine, Rehe, Hirsche, Kaninchen etc.), dann schaden sie den Pflanzen. Evtl. verhungern sie auch, wenn der Mensch nicht regulierend eingreift, was ein ethischer Grund sein könnte. Aber an der Massentierhaltung kann man beim besten Willen nichts Positives finden.
Kommentar von Annemaus85Annemaus85 05.10.2011Die Natur schafft es nicht sich selbst zu regulieren? Das ist ja wohl nicht dein Ernst. ;) Bist du im Jagdverein? :P
Kommentar von mamichgimamichgi 05.10.2011Nein, ich bin ganz sicher kein Jagdfreund. Normalerweise würde es die Natur auch schaffen, aber es gibt ja kaum noch Raubtiere hierzulande. Und wenn es mal eines über die Grenze zu uns schafft, ist es in akuter Lebensgefahr ("Problembär" Bruno!).
Kommentar von zauberin60zauberin60 06.10.2011Wildschweine und Rotwild wären nicht so häufig, wenn der Jagdpächter sie nicht füttern würde über Winter. Dann kann er sie im Frühjahr abschießen und hat seinen Spaß.
Kommentar von wollyunowollyuno 07.10.2011das hat andere gründe,damit sie die felder nicht verwüsten bzw.die bäume nicht verbeißen,denn für den schaden muss er zahlen
-
Antwort von michizandt 18.08.2012
Vegetarismus ist eine Geisteskrankheit!!! schluß aus ende so ist es so war und wird es bleiben. es spielt überhaupt keine rolle welche argumente es dagegen oder dafür gibt.
Krankheit bleibt Kranlheit!!
der tag an dem ich las das die WHO vegetarismus in die liste der geisteskrankheiten aufgenommen haben war ein schöner tag.
Kommentar von Paschulke82Paschulke82 18.08.2012Klar... ein reflektierter und kritischer Konsum gilt als Gesiteskrank :D
Man lebt gesünder und schadet weniger der Umwelt, dem Klima, dem Regenwald, der Welternährung und unseren Mitgeschöpfen... soviel Verantwortungsbewusstsein wird heutzutage als "geisteskrank" abgetan. Was für eine bescheuerte Welt in der wir leben...
find ich super
Danke.
Da gebe ich dir recht. kaum ein vegetarier hat auch etwas gegen Menschen, die nur Fleisch von Tieren essen, die ein würdiges Leben führen. In erster Linie geht es ihnen ja um den heutigen Konsum wie er stattfindet.