Frage von loewenkind27, 23

Argumente gegen einen Attentat?

Hallo zusammen, in der Schule müssen wir uns ein Aktuelles Thema aussuchen was sie auf mehrere Tage bezieht. Ich habe mir den Attentat von Orlando ausgesucht. Dazu soll ich nun ein Kommentar schreiben und 3 Argumente einbringen warum dies nicht sein soll und dazu noch ein Gegenargument (also warum es gut ist) Ich habe gestern schon mal ein Kommentar geschrieben doch ich hatte gar keine Argumente ich habe mich einfach nur dazu geäußert,dass Homosexualität nicht schlimmes ist. ich hoffe ihr könnt mir helfen und ich bedanke mich jetzt schon mal :-) Schöne Grüße <3

Antwort
von Daoga, 13

Daß so ein Attentäter letztlich der ganzen Religion schadet, für die er zu sein behauptet - jetzt wo die Muslime in USA mehr denn je in Generalverdacht stehen? Daß er für alle Zeit als der geisteskranke Mörder gilt, was besonders für seine Familie (sofern vorhanden)  ein ewiges Stigma ist? Daß er von verletzten Opfern und den Hinterbliebenen von Toten in die tiefste Hölle verflucht wird? (Ich frage mich eh, was eigentlich mit den Kadavern der Täter passiert - einäschern wäre imho das einzig richtige, nach der Obduktion, bei der u. a. das Gehirn auf krankhafte Veränderungen oder Drogen untersucht wird...)

Kommentar von loewenkind27 ,

Dankeschön

Antwort
von Canteya, 11

Ich wuerde etwas anderes nehmen. Wo willst du bei solch einem Attentat Pro-Argumente finden?

Kommentar von loewenkind27 ,

Das Pro Argument muss ich nicht unbedingt einbauen,jedoch brauche ich Gegenargumente 

Kommentar von Daoga ,

Pro-Argumente können nur aus Sicht des Täters und seiner Geistesgesellen stammen. Wie: die Religion, die als Grund vorgeschützt wird, ins Gespräch zu bringen - frei nach dem Motto, lieber negative Werbung als gar keine.  Manche Attentäter hoffen sogar explizit, die Gesellschaft so gegen die restlichen Muslime aufzubringen, daß die sich quasi "zu Recht" ihrer Haut wehren müßten, einen Kampf, den die Muslime (aus Sicht der Attentäter) "selbstverständlich" gewinnen täten, weil sie ja die Gläubigen sind und alle anderen Ungläubige (woraus man schon ersehen kann, was für einen verdrehten Quatsch diese Leute glauben).

Weitere Gründe: "Bewunderung" durch ihre Glaubensgenossen, der Glaube ans muslimische Plüschbordell-Paradies mit seinen 72 Nutten, Verzeihung, ewigen Jungfern pro Kerl, und der eine oder andere wird vielleicht auch mehr oder weniger per sozialem Druck zu seinen Taten gezwungen. Und ganz ordinär, daß die meisten dieser Attentäter ganz einfach Loser sind, die sich auf diese Weise an der Gesellschaft oder an "schwachen" oder "verabscheuungswürdigen" Randgruppen wie eben den Schwulen zu wehren oder zu rächen versuchen. Der betreffende Attentäter fiel ja genau in diese Kategorie totaler Loser.  

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