Salgi am 09.12.2008 um 21:50 Uhr
Hallo, ich beschäftige mich gerade mit dem Thema ob Schulnoten sein müssen. Habe jetzt super viele Argumente gefunden, die für eine Benotung sprechen. Jetzt wollte ich mal wissen, ob ihr ein paar schöne argumente habt, was gegen eine benotung spricht. habt ihr ne idee was man stattdessen machen kann? punkte system und rangliste, wären ja das gleiche nur in einer anderen weise.
schonmal jetzt danke eure salgi ich entschuldige mich für alle schlechtschreibfehler.
Es bleibt auf der STrecke, warum die SChüer lernen, es zählt ansich nicht was gelernt worden ist, sondern nur das REsultat. Sie sagen kaum etwas über die PErson aus. Ein SChüler mit Einser Durchschnitt, kann vielleicht nicht über den Tellerrand schauen und ist nur in DIngen perfekt, die vorgestzt bekommt und einer der mit 3 abschließt ist dennoch handwerklich begabt aber ist nicht gut im sturen Auswendig lernen. Beurteilungen find ich da viel besser, sei es mit gut und sehr gut, aber heute wird nur auf Noten geschaut, niemand der meinen Lebenslauf liest, weiß, was ich für ein Mensch bin.

Schlechtschreibfehler. Dieses Wort mußt Du Dir unbedingt urheberrechtlich schützen lassen!!! Noch nie nicht ge hört. Ist das Deine Erfindung?

Das Thema ist alt und wird wohl kaum irgendwann abgeschlossen sein. Selbst bei den Waldorfschulen wurden schon pädagogische Sünden entdeckt. Was auch immer man tut.- es ist nie perfekt.
manche haben Prüfungsangst oder sind in schriftlichen DIngen nich gut.
Auch einser schüler vergessen vieles..manche lernen vor, werden sicherlich sich nicht alles aus den vergangenen Jahren merken können
Noten kann man in manchen Fächern auch nicht gerecht verteilen. In Kunst : jeder ist anders kreativ.. Wie kann man auf ein werk nur eine $ geben, obwohl es schön geworden ist und dem Thema entsprach? Oder in Deutsch Interpretationen: jeder interpretiert ein wenig anders..
wir sind hoch ziviliesiert?O.k. ich werde ein bischen provokativ... :-)heutige Noten:warum müßen wir (auch in unserem Schulsystem)vergleichen und lösen uns nicht,von diesem verstaubten,überholten Scheiß... Vorschlag:was hat/macht der einzelne,für,in,der Gemeinschaft,um eine positive Dynamik zielgerichtet ein zu bringen. Noch zynischer: wer bin ich,daß ich andere beurteilen kann...L:G:
Noten sind subjektiv...aus psycholgischer Sicht: 2,5:der Lehrer/die Lehrerin entscheidet,auf Grund Ihrer Wahrnehmung,die Richtung:2 oder 3. Was ist Mitarbeit?Was ist konstruktiv/destruktiv: kritische Anmerkungen im Unterricht können als Störung oder als Diskusissionsgrundlage erkannt werden...da greifen Transaktionsanalysen.Wieviele Fehler werden bei sympatischen Schülern/Schülerinnen im Durchschnitt,im Test übersehen...u.u.u.Leistungsbeurteilungen sind nicht objektiv, der beurteilt,bringt seine Interpretationen ein, schafft,oder engt "Räume" des anderen ein.Leider
Salgi am 9. Dezember 2008 22:04 super! habe ich selber bei meinem bruder erlebt!
Leistungsangst. Noten führen bei manchen Schülern zu einer Blockade wodurch die Leistung manchmal eingeschränkt ist.
Salgi am 9. Dezember 2008 21:53 super danke!
Vergleiche wird es immer geben, solange wir in einer Leistungsgesellschaft leben. Noten müssen sein (in der einen oder anderen Form)!
Salgi am 9. Dezember 2008 21:53 das weiß ich doch. es interessiert mich aber, was gegen eine benotung spreicht-.-
danke! auf diese idee bin ich gar nicht gekommen! DH