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Argumente GEGEN den Atheismus?

Frage von Kickflip Kickflip

Servus,

was haben Gläubige (Priester, Bischöfe und sonstige, die an Gott glauben) für Argumente, die einen Atheisten überzeugen könnten? Was würden diese gewissen Gläubigen gegenüber den Religionskritikern Feuerbach, Marx, Nietzsche und Freud sagen?

Grüße Kickflip

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Antworten (1-30 von 31)

  • 16
    Antwort von frank1968 frank1968

    Du gehst davon aus, dass Priester und Bischöfe an Gott glauben. Neuere Untersuchungen lassen vermuten, dass vielen nach einer gewissen Zeit der Glaube abhanden kommt. Das nur nebenbei.

    Meistens kennen Gläubige weder die Schriften von Freud, Nietzsche etc. noch von modernen, zeitgenössischen Atheisten. Würden sie diese Schriften kennen und verstehen, könnten sie in vielen Fällen ihren Glauben nicht halten.

    Ich habe noch kein vernünftiges Argument gegen Atheismus gehört oder gelesen, aber sehr viele gegen Glauben jeder Art. Viele Gläubige denken zwar, sie hätten Argumente, in allen Fällen sind es aber lediglich Schutzbehauptungen, die sich auch beim besten Willen nicht als Argument bezeichnen lassen, und einer genauen Überprüfung nicht standhalten.

    Kommentar von riara riarariara

    Du gehst davon aus, dass Priester und Bischöfe an Gott glauben. Neuere Untersuchungen lassen vermuten, dass vielen nach einer gewissen Zeit der Glaube abhanden kommt. Das nur nebenbei.

    Wunschdenken. Atheisten glauben heimlich an Gott (Quelle: Vatikan)

    Meistens kennen Gläubige weder die Schriften von Freud, Nietzsche etc. noch von modernen, zeitgenössischen Atheisten. Würden sie diese Schriften kennen und verstehen, könnten sie in vielen Fällen ihren Glauben nicht halten.

    Mir sind hier noch nicht viele Atheisten begegnet die die gelesen haben, ich erkenne auch ehrlich nicht den Sinn, bei Nietzsche kann ich mich nicht beherrschen aber Freud ist nun wirklich kalter Kaffee...

    Ich habe noch kein vernünftiges Argument gegen Atheismus gehört oder gelesen, aber sehr viele gegen Glauben jeder Art. Viele Gläubige denken zwar, sie hätten Argumente, in allen Fällen sind es aber lediglich Schutzbehauptungen, die sich auch beim besten Willen nicht als Argument bezeichnen lassen, und einer genauen Überprüfung nicht standhalten.

    Die meisten Christen missionieren oder opponieren auch nicht gegen den Atheismus, Widerstand und Provokationen sind der Minderheit vorbehalten...

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Wunschdenken. Atheisten glauben heimlich an Gott (Quelle: Vatikan)

    Ebenfalls Wunschdenken. Dafür gibt es keine Beweise.

    Die meisten Christen missionieren oder opponieren auch nicht gegen den Atheismus, Widerstand und Provokationen sind der Minderheit vorbehalten...

    Was meinst du, worum es in einer Frage, ob es Argumente gegen Atheismus gibt, geht? Um Christen, denen Atheismus egal ist, oder um Christen, die dagegen argumentieren?

    Kommentar von riara riarariara

    Ebenfalls Wunschdenken. Dafür gibt es keine Beweise.

    H U M O R ...schlag es nach, man kann Ihn überlesen, nächstes Mal schreibe ich (Satire) dahinter...

    Was meinst du, worum es in einer Frage, ob es Argumente gegen Atheismus gibt, geht? Um Christen, denen Atheismus egal ist, oder um Christen, die dagegen argumentieren?

    Hast Du die Frage gestellt? Woher weist Du denn so genau welche Antwort erwartet wird?

    Im übrigen hast Du ganz viele Optionen vergessen:

    Es könnte auch um Christen gehen, die den Atheismus mögen und nicht dagegen argumentieren, weil sie die Reaktionen die daraus entstehen, durchaus zu schätzen wissen...in diesem Sinn habe ich die Frage beantwortet...:-))

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    H U M O R ...schlag es nach, man kann Ihn überlesen, nächstes Mal schreibe ich (Satire) dahinter...

    Achso.

    Hast Du die Frage gestellt? Woher weist Du denn so genau welche Antwort erwartet wird?

    Ich habe die Frage gelesen: was haben Gläubige (Priester, Bischöfe und sonstige, die an Gott glauben) für Argumente, die einen Atheisten überzeugen könnten?

    Es könnte auch um Christen gehen, die den Atheismus mögen und nicht dagegen argumentieren, weil sie die Reaktionen die daraus entstehen, durchaus zu schätzen wissen...

    Auch hier kann ich dieselbe Frage stellen.

    Kommentar von riara riarariara

    Ich habe die Frage auch gelesen und entsprechend geantwortet...Oh, ich bin übrigens kein Priester oder Bischof...

    Auch hier kann ich dieselbe Frage stellen.

    ...hast Du aber nicht...^^

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Soll ich sie für dich ausformulieren?

    Was meinst du, worum es in einer Frage, ob es Argumente gegen Atheismus gibt, geht? Um Christen, die Atheismus mögen, oder um Christen, die dagegen argumentieren?

    Kommentar von babulja babuljababulja

    Das ist das Problem bei "riara":

    er/ sie lenkt immer und immer öfter auf Themen um, die nur ihn interessieren und zu denen er was zu sagen hat!

    Schade eigentlich! Manchmal ist er/ sie gar nicht so unklug!

    Kommentar von riara riarariara

    Da Keiner die Frage bezüglich Nietzsche und Freud wirklich beantwortet hat, dürfte meine Antwort doch wohl erlaubt sein, zumal ich - im Gegensatz zu manch Anderen - nicht nur ehrlich, sondern auch bewusst hurmorvoll geblieben bin...also lasst das Schwert in der Scheide...:-)

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Du argumentierst tu quoque. Weil andere Leute etwas ebenfalls machen, ist es nocht gleich richtig. du kannst eine Antwort auf deine Fragen natürlich auch frdern. Was mich betrifft: Ich habe von Nietzsche Also sprach Zarathustra gelesen und von allen anderen nur Zitate, oder Schriften über sie.

    also lasst das Schwert in der Scheide...:-)

    Da haben wirs wieder: Hysterie. Du musst dich nicht glecih angegriffen fühlen.

    Kommentar von riara riarariara

    H U M O R...irgendwann merkst Du es noch...

    Kommentar von frank1968 frank1968frank1968

    @riara Eine derartige Untersuchung des Vatikans ist mir nicht bekannt. Untersuchungen zum fehlenden Glauben bei Repräsentanten der jeweiligen Religionen gibt es inzwischen einige, und es spricht nicht für dich, dass du scheinbar keine einzige kennst. Eine der Rezentesten ist die, die Daniel C. Dennett angestoßen und betreut hat. Mit ein bisschen Recherche und gutem Willen hättest du wenigstens die finden können.

    Freud pauschal abzulehnen(wahrscheinlich ohne ihn gelesen zu haben) ist auch kein Ruhmesblatt. Aber du liest ja grundsätzlich keine Texte, die deinen Glauben erschüttern könnten: Deswegen wundert mich das auch nicht.

    Und die Christen missionieren immer noch ganz massiv: in den Schulen und in den Familien indoktrinieren sie Kinder, deren Kritikfähigkeit noch nicht entwickelt ist. wenn du so wenig von Fakten hälst, wenn sie dir nicht in den Kram passen, näherst du dich Gruppen an, zu denen du, soweit ich dich verstanden habe, nicht gehören möchtest.

    Kommentar von riara riarariara

    Ich bin mir sicher, dass der Träger des Richard Dawkins Preises mit Sicherheit so eine Studie präsentiert hat, Dawkins schafft es ja auch in einem Buch gegen den Glauben nicht eine einzige positive Komponente der Religion zu finden, ähnlich orthodox verfahren auf Evangelikale mit Ihren Gegnern...

    Freud pauschal abzulehnen(wahrscheinlich ohne ihn gelesen zu haben) ist auch kein Ruhmesblatt. Aber du liest ja grundsätzlich keine Texte, die deinen Glauben erschüttern könnten: Deswegen wundert mich das auch nicht.

    Oh, mir sind die übriggebliebenen Verdienste Freuds durchaus ein Begriff, dass Unterbewußtsein und die Bedeutung der Subjektivität hat er ja bis heute behalten, vieles von seinen anderen Erkenntnissen ist weitesgehend widerlegt, wie ich mich aus einem Spiegel-Artikel über den Mann noch gut erinnere. In wieweit Freud meinen Glauben gefährdet ist pure Spekulation, die unzähligen kritischen Bücher über Religion oder die Auseinandersetzung über die historischen Fakten trübt meinen Glauben ebenso wenig, wie die Anerkennung der Evolution, so dämlich wie Du mich gern hättest bin ich nicht...

    Und die Christen missionieren immer noch ganz massiv: in den Schulen und in den Familien indoktrinieren sie Kinder, deren Kritikfähigkeit noch nicht entwickelt ist. wenn du so wenig von Fakten hälst, wenn sie dir nicht in den Kram passen, näherst du dich Gruppen an, zu denen du, soweit ich dich verstanden habe, nicht gehören möchtest.

    Ich indoktriniere meine Kinder auch nicht mehr oder weniger als Atheisten das tun, nach aktueller Erkenntnis gibt es weitaus mehr Atheisten, die eine christliche Erziehung genossen haben, als Christen, die aus einem atheistischen Umfeld entstammen. Wer im Glashaus sitzt sollte also nicht mit Steinen werfen, es gibt nicht eine einzige Studie, die einen Schaden bei Kindern herleitet, die durch die Heranführung an Bibel oder Christentum entstanden ist. Sekten und Extremisten halte ich nicht für die Regel, sie stellen in diesem Land eine Ausnahme dar und treten wohl in einem geringeren Maße auf als Alkoholiker oder gewaltbereite Erziehungsberechtigte...

    Kommentar von frank1968 frank1968frank1968

    Issjagut, deine Nicht-Argumentation muss ich jetzt nicht kommentieren. Denk nach oder lass es. Immer dieselben Stereotypen vor dir herzutragen verhindert jeden konstruktiven Dialog.

    Nur eins: Nur weil A.H. eine Nase hatte, müssen wir uns die jetzt nicht alle abschneiden. Nur weil Dennett einen Preis von jemandem bekommen hat, den du nicht magst, heißt das nicht, dass alle Daten seiner Studie gefälscht sind, und sämtliche Interviews mit dem vom Glauben abgefallenen Priestern etc. auch. So argumentieren z.B. Kreationisten: "Der Wissenschaftler ist ungläubig, deswegen sind seine Erkenntnisse notwendigerweise falsch!" In welchen Denkkreisen du dich bewegst ist deine Sache. Ich rede aber nur mit dir, wenn du wirklich argumentierst, ohne deinen Vorurteilen zuviel Raum zu geben.

    Kommentar von riara riarariara

    Im Gegensatz zu Dir beantworte ich aber Hypothesen, so ist die, ich würde Freud meiden, weil er meine Überzeugung gefährdet gerade kläglich gescheitert...

    Nur weil ein Priester vom Glauben abfällt, müssen wir nicht alle unsere Bibeln verbrennen, diese Tatsache spricht im übrigen eher für eine offene Religion als für das Indoktrinieren oder Nicht-Lesen von Büchern. Es gibt auch Ex-Atheisten, was beweist das?

    So argumentieren z.B. Kreationisten: "Der Wissenschaftler ist ungläubig, deswegen sind seine Erkenntnisse notwendigerweise falsch!" In welchen Denkkreisen du dich bewegst ist deine Sache. Ich rede aber nur mit dir, wenn du wirklich argumentierst, ohne deinen Vorurteilen zuviel Raum zu geben.

    Es ist mir völlig Schnuppe wie Kreationisten argumentieren, welche Vorurteile schiebst Du mir denn nun schon wieder unter. Du formulierst doch hier ständig Vorurteile über mich, da solltest Du Dir mal selbst an Deine Nase fassen...

    Kommentar von frank1968 frank1968frank1968

    Ich habe lediglich deine Vorgehensweise analysiert und beschrieben. Nochmal: Warum liest du Dennett nicht?

    Kommentar von riara riarariara

    Warum liest du Dennett nicht?

    Weil ich mich nicht an solche Hoffnungen klammern brauche, ob die Anzahl der Gläubigen sinkt oder steigt ist mir eigentlich relativ egal, bei den Priestern habe ich aber durchaus Verständnis, dazu brauche ich Dennett nicht zu lesen...

    Ich beschäftige mich weitaus öfter mit den Problemen in den Gemeinden und der Religion als Du, kümmere Du Dich lieber um die Probleme der Nicht-Gläubigen, die können jede Hilfe gebrauchen...

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Weil ich mich nicht an solche Hoffnungen klammern brauche, ob die Anzahl der Gläubigen sinkt oder steigt ist mir eigentlich relativ egal, bei den Priestern habe ich aber durchaus Verständnis, dazu brauche ich Dennett nicht zu lesen...

    Als würde sich Dennet darin erschöpfen. Von Hoffnung war auch nicht die Rede, sondern von Fakten. Du hast genauso eine Studie erwähnt. Wenn frank1988s Studie auf Hoffnung beruht, worauf beruht dann deine?

    Ich beschäftige mich weitaus öfter mit den Problemen in den Gemeinden und der Religion als Du, kümmere Du Dich lieber um die Probleme der Nicht-Gläubigen, die können jede Hilfe gebrauchen...

    Totschlagargument.

    Kommentar von frank1968 frank1968frank1968

    Da wir jetzt wieder an dem Punkt angelangt sind, an dem du anfängst Menschen zu beleidigen, die nicht das Gleiche glauben, wie du selber, riara, beende ich die Kommunikation. Argumentativ war das mal wieder nicht sehr ergiebig.

    Kommentar von riara riarariara

    Wo ist die Beleidigung?

    Aber was unterscheidet Dich von einem Kreationisten, die behaupten Unsinn über die Schöpfung, Du schöpfst täglich neue Behauptungen...

    Kommentar von riara riarariara

    Wenn Ihr nicht merkt wie einseitig und unreflektiert eure Sekte hier operiert, dann sektiert weiter, es ist im übrigen das beste Argument gegen den Atheismus, eure eigene 100% Sicherheit ist gleichzeitig eure größte Schwäche, sie beruht auf der Annahme Ihr wärt alle geistig und charakterlich über allen Theisten...Einbildung ist auch ne Bildung...in diesem Sinne...

    Kommentar von freezythefrog freezythefrogfreezythefrog

    Aber was unterscheidet Dich von einem Kreationisten, die behaupten Unsinn über die Schöpfung, Du schöpfst täglich neue Behauptungen...>

    Der Kreationist kennt weniger Fakten, als der Atheist, der sich über die Evolution und der Urknalltheorie beschäftigt. Ein Kreationist ist er nicht, also unterscheidet er sich von denen.

    es ist im übrigen das beste Argument gegen den Atheismus, eure eigene 100% Sicherheit ist gleichzeitig eure größte Schwäche,>

    Dann wären viele Gläubige auch Atheist, denn diese sind sich nun mal eben auch des Öfteren 100% sicher, du benimmst dich ja mit dieser Ausdrucksweise, deinen Totschlagargumenten oder deiner Angriffslust nicht besser. Dass sich ein Atheist 100% sicher fühlen kann, ist normal, da zwischen ihnen und Christen Welten liegen und da sind die Diskussionen heiß und komplex , dass hat aber nichts damit zu tun, dass die 100%ige Sicherheit ein Bestandteil des Atheismusses ist. Das ist ein reiner alltäglicher Bestandteil der Diskussion und auch menschlich, aber kein festes Ritual eines Atheisten. Ich sagte, das Thema ist brisant und emotional und ganz ehrlich, wenn überhaupt Atheisten so selbstsicher sind, dann weil sie es sich durch Fakten die sie wissen, auch leisten können.

    sie beruht auf der Annahme Ihr wärt alle geistig und charakterlich über allen Theisten...Einbildung ist auch ne Bildung...in diesem Sinne...>

    Anders gesagt: sie beruht auf der Annahme Ihr wärt alle geistig und charakterlich über allen Atheisten...Einbildung ist auch ne Bildung...in diesem Sinne..

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Aber was unterscheidet Dich von einem Kreationisten, die behaupten Unsinn über die Schöpfung, Du schöpfst täglich neue Behauptungen...

    Hm, was unterscheidet Atheisten von Kreationisten? Fällt irgendjemandem etwas ein?

    Wenn Ihr nicht merkt wie einseitig und unreflektiert eure Sekte hier operiert

    frank, bist du in einer Sekte? Ich nicht.

    dann sektiert weiter, es ist im übrigen das beste Argument gegen den Atheismus

    das wäre ad hominem argumentiert. Klar, das besste Argument ist gleichzeitig das am wenigsten schlechte. Vielleicht gibt es nur schlechte Argumente gegen Atheismus.

    eure eigene 100% Sicherheit ist gleichzeitig eure größte Schwäche

    hast du den Artikel über richard Dawkins eigentlich gelesen, den ich einst verlinkte? Er meinte in einem Interview, er sei sich nur zu 98% sicher. Ich selbst hae gar keine Sicherheit angegeben, frank auch nicht.

    sie beruht auf der Annahme Ihr wärt alle geistig und charakterlich über allen Theisten...

    Nein, ich sehe einfach keinen Grund, an einen Gott zu glauben.

    Einbildung ist auch ne Bildung...

    Was unnötigeres fiel dir nicht mehr ein?

    Kommentar von riara riarariara

    Fakten sind aber irgendwie nicht unbedingt euer Ding, die Antwort ganz oben besteht aus Behauptungen und Hörensagen, dann behauptet der Gutmensch auch noch er wäre beleidigt worden...

    Ihr tretet immer in Gruppen auf, sobald man eure 'Argumente' zerlegt, weicht man vom Thema ab, so kann man sich sicher als Gewinner fühlen, oder sagen wir lieber solange man sich die eigene Existenz - sei sie auch noch so kläglich - stets schönredet und genug Leute findet, die man als ungebildet oder dämlich labeln kann, wird man sich supertoll fühlen...deswegen ist Einbildung eine Bildung, eine in der manche Atheisten hier offenbar einen Doktor haben...

    Kommentar von Daisyfields Daisyfields

    Fakten sind aber irgendwie nicht unbedingt euer Ding, die Antwort ganz oben besteht aus Behauptungen und Hörensagen

    Nehmen wir gleich mal seinen ersten Absatz:

    "Du gehst davon aus, dass Priester und Bischöfe an Gott glauben. Neuere Untersuchungen lassen vermuten, dass vielen nach einer gewissen Zeit der Glaube abhanden kommt."

    Da es dazu Studien gibt, handelt es sich somit also entgegen Deiner Aussage nicht um Behauptung oder Hörensagen:

    http://kuerzer.de/wIIFchq12

    (Ein weiterer Link im Anschluss)

    Was mich hierzu führt:

    sobald man eure 'Argumente' zerlegt,....

    Zeig uns doch bitte auch nur ein einziges Beispiel wo das hier auf dieser Seite passiert wäre.

    ....weicht man vom Thema ab

    Dessen Zeuge wir gleich wieder werden.

    Kommentar von Daisyfields Daisyfields
    Kommentar von freezythefrog freezythefrogfreezythefrog

    Ihr tretet immer in Gruppen auf, sobald man eure 'Argumente' zerlegt>

    Relativ selten dass sich hier ein ganzes Rudel voller Atheisten meldet. Im Schnitt sind es vielleicht zwei. Und hast du dich auch gefragt, wieso Atheisten kommen, wenn man deren Argumente zerlegt?

    weicht man vom Thema ab>

    Das erfahre ich genau andersrum mehrheitlich eher bei Gläubigen. Auf die Frage "Beweise mir, dass es einen Gott gibt", kam noch nicht ein einziges hieb- und stichfestes Argument, dass nicht widerlegt werden konnte. Stattdessen weicht man zur Not vom Thema ab.

    so kann man sich sicher als Gewinner fühlen, oder sagen wir lieber solange man sich die eigene Existenz - sei sie auch noch so kläglich - stets schönredet und genug Leute findet, die man als ungebildet oder dämlich labeln kann, wird man sich supertoll fühlen>

    So. Beweise mir dass hier "alle" Atheisten "alle" Gläubigen für ungebildet und dämlich halten, oder wie kommst du zu dieser Behauptung? Der Gläubige bietet halt manchmal Vorlagen die ein Nichtgläubiger so auseinanderrupfen kann....

    deswegen ist Einbildung eine Bildung>

    Es wird nicht besser wenn du das wiederholst. Übrigens ist das Sprichwort scherzhaft gemeint.

    eine in der manche Atheisten hier offenbar einen Doktor haben...>

    Ganz wichtiges Wort "manche" , vorher hast du noch verallgemeinert.

    Ihr tretet immer in Gruppen auf, sobald man eure 'Argumente' zerlegt, weicht man vom Thema ab

    Du machst Fortschritte

    Kommentar von riara riarariara

    Da es dazu Studien gibt, handelt es sich somit also entgegen Deiner Aussage nicht um Behauptung oder Hörensagen:

    Wenn die Ermittlungen Dennets zu einem Buch bereits die Kriterien einer Studie erfüllen, dann kommt zu der Einbildung auch noch wissenschaftliches Unverständnis hinzu, man lese den Text - sofern man die englische Sprache versteht - selber und bilde sich ein Urteil...

    Im zweiten Link findet man dann ein Pamphlet, dass die Schicksale einer Handvoll von Geistlichen erklärt, es wird weder darauf eingegangen wie man zu diesen Testpersonen kam, noch lässt sich angesichts der Anzahl eine quantitative Aussage treffen. Aus meiner eigenen Erfahrung und den Studien an denen ich beteiligt war, ist das keine Studie sondern lediglich eine Analyse, warum es Geistliche gibt, die nicht mehr an Ihre eigenen Aussagen glauben...

    Zeig uns doch bitte auch nur ein einziges Beispiel wo das hier auf dieser Seite passiert wäre.

    Jetzt gerade, erst hat es Frank behauptet und Ihr beide bekräftigt es nun, es ist Pseudo-Wissen und zeugt von mangelnden, wissenschaftlichem Verständnis...

    @frosch

    Das erfahre ich genau andersrum mehrheitlich eher bei Gläubigen. Auf die Frage "Beweise mir, dass es einen Gott gibt", kam noch nicht ein einziges hieb- und stichfestes Argument, dass nicht widerlegt werden konnte. Stattdessen weicht man zur Not vom Thema ab.

    Ich habe das getan, da es sich bei dem Glauben um eine persönliche Entscheidung handelt, muss der Beweis über das Bauchgefühl erfolgen. Da es für Gott keine Beweise gibt, kommt man nicht umhin sich anhand der Quellen oder des religiösen Angebotes dafür oder dagegen zu entscheiden, akzeptiert man aber die Entscheidung eines anderen Menschen nicht, setzt man sich ins Unrecht, dass gilt sowohl für das GG als für den gesunden Menschenverstand...

    So. Beweise mir dass hier "alle" Atheisten "alle" Gläubigen für ungebildet und dämlich halten, oder wie kommst du zu dieser Behauptung? Der Gläubige bietet halt manchmal Vorlagen die ein Nichtgläubiger so auseinanderrupfen kann....

    Meinst Du damit, dass man viele oder die meisten als komplette Vollidioten bezeichnen kann? Im übrigen brauchst Du Dir nur die Kommentare zu mir durchlesen, in jeder persönlichen Auseinandersetzung in der realen Welt könnte ich damit mein Konto füllen. Mir ist Deine Ignoranz aber verständlich, wenn man Anfeindungen, Beleidigungen und Hetze als Mittel zum Zweck akzeptiert, dann kann es man es auch nicht zugeben...

    Kommentar von frank1968 frank1968frank1968

    Evangelium des Matthäus 7,3

    Und ich würde jetzt wirklich drum bitten, die Beleidigungen zu unterlassen.

    Es reicht!

    Kommentar von riara riarariara

    Es ist keine Beleidigung, wenn man Behauptungen und wissenschaftliche Trugschlüsse benennt:

    Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr den Balken in deinem Auge?

    Sehr schön...obwohl das besser passt:

    Blindheit trennt von den Dingen, Taubheit von den Menschen.

    (Helen Keller)

    ...mir reicht es schon lange...

    Kommentar von freezythefrog freezythefrogfreezythefrog

    Ich habe das getan, da es sich bei dem Glauben um eine persönliche Entscheidung handelt, muss der Beweis über das Bauchgefühl erfolgen. >

    Das kann auch Einbildung sein. Man kann sich als Kind auf den Weihnachtsmann freuen, obwohl es ihn nicht gibt. So kann man auch Gottesliebe erfahren, obwohl es Gott nicht gibt, also ist dies auch kein Gottesbeweis. Wer überzeugt von einer Existenz ist, und diese imaginäre Person gar liebt, beweist nicht, dass sie tatsächlich da ist.

    Da es für Gott keine Beweise gibt, kommt man nicht umhin sich anhand der Quellen oder des religiösen Angebotes dafür oder dagegen zu entscheiden, >

    Du schriebst vorher, doch ich hab einen Gottesbeweis abgeliefert. Na was denn nu?,

    akzeptiert man aber die Entscheidung eines anderen Menschen nicht, setzt man sich ins Unrecht, dass gilt sowohl für das GG als für den gesunden Menschenverstand...>

    Was hat das mit dem Grundgesetz und gesundem Menschenverstand zu tun? Ich bewerte die Dinge rein aus der Logik heraus. Niemand wird bestraft nur weil jemand "glaubt" du seist es gewesen. Auch in der Rechtslehre und im gesunden Menschenverstand werden eindeutige Beweise gefordert.

    Meinst Du damit, dass man viele oder die meisten als komplette Vollidioten bezeichnen kann? Im übrigen brauchst Du Dir nur die Kommentare zu mir durchlesen, in jeder persönlichen Auseinandersetzung in der realen Welt könnte ich damit mein Konto füllen. Mir ist Deine Ignoranz aber verständlich, wenn man Anfeindungen, Beleidigungen und Hetze als Mittel zum Zweck akzeptiert, dann kann es man es auch nicht zugeben...>

    Diese Unterstellungen machen dich als Diskussionspartner unbrauchbar. Ich wollte lediglich was klarstellen und habe logische Antworten erwartet. Ignoranz, Hetze und Beleidigungen sind nur drei Begriffe um vom Thema abzulenken.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Fakten sind aber irgendwie nicht unbedingt euer Ding, die Antwort ganz oben besteht aus Behauptungen und Hörensagen, dann behauptet der Gutmensch auch noch er wäre beleidigt worden...

    warum pauschalisierst du eigentlich permanent? Oder sollte ich fragen: Warum pauschalisiert ihr Christen eigentlich permanent? Vielleicht verstehst du diese Formulierung besser.

    Ihr tretet immer in Gruppen auf

    Wir nutzen lediglich dieselbe Webseite. Übrigens klebt mayya77 auch häufig an dir. Stört dich das nicht?

    sobald man eure 'Argumente' zerlegt

    Ich korrigiere: sobald man eure Argumente "zerlegt"

    weicht man vom Thema ab

    Das machst du ja wirklich häufig, nennt sich Roter Herring, oder Ignoratio Elenchi:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ignoratio_elenchi

    so kann man sich sicher als Gewinner fühlen

    Gewinner worin? Eien Diskussion oder ein Kommentari st kein Wettbewerb.

    oder sagen wir lieber solange man sich die eigene Existenz - sei sie auch noch so kläglich - stets schönredet und genug Leute findet, die man als ungebildet oder dämlich labeln kann, wird man sich supertoll fühlen...

    Und was hat das mit uns zu tun?

    deswegen ist Einbildung eine Bildung

    Offensichtlicher kann man wohl nicht mehr non sequitur argumentieren. Wen ndu zeigen willst, dass einbildung eine Bildung ist, keine, dass Einbildung in die Definition von Bildung passt. Stel ldir vor, du würdest argumentieren, dass Äpfel zu Obst gehören, so ähnlich kannst du hier auch vorgehen.

    eine in der manche Atheisten hier offenbar einen Doktor haben...

    Da du nicht beweisen hast, dass Einbildung eine Bildung ist, ist das eine unbewiesene Behauptung. Außerdem muss es ein sTudienfach geben, damit Leute eine Doktortitel machen können.

    Kommentar von riara riarariara

    warum pauschalisierst du eigentlich permanent? Oder sollte ich fragen: Warum pauschalisiert ihr Christen eigentlich permanent? Vielleicht verstehst du diese Formulierung besser.

    Bezieht sich auf meinen Kontrahenten in diesem Thread, wir können das Haar immer weiter spalten...

    Wir nutzen lediglich dieselbe Webseite. Übrigens klebt mayya77 auch häufig an dir. Stört dich das nicht?

    Stört mich nicht, weil es - eher die Ausnahme denn die Regel ist (Beweis: bitte nachlesen) und - ich keinerlei Schützenhilfe benötige...

    Das machst du ja wirklich häufig, nennt sich Roter Herring, oder Ignoratio Elenchi:

    Wie hier, oder?

    Da du nicht beweisen hast, dass Einbildung eine Bildung ist, ist das eine unbewiesene Behauptung. Außerdem muss es ein sTudienfach geben, damit Leute eine Doktortitel machen können.

    Redewendungen und Sprüche sind u.U. nicht unbedingt mit hochschultechnischen Begriffen identisch, auch hier betreibst Du Haarspalterei, was sagt uns das? Du verstehst Umgangssprache nicht richtig...

    Kommentar von endlos97 endlos97

    Gott lässt sich nicht argumentativ beweisen. Man kann ihn aber auf einer anderen Ebene erfahren. Musik sind ja nicht nur Noten. Alle haben die Chance, niemand muss.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Man kann ihn aber auf einer anderen Ebene erfahren.

    Unter deiner eigenen Prämisse, dass sich Gott nicht argumenttiv beweisen lässt, bin ich gespannt, wie du beweisen willst, dass das, was man erfahren kann, tatsächlich Gott sei.

    Musik sind ja nicht nur Noten.

    Richtig, es gibt zum Beispiel auch Tempoangaben, a capriccio, pausen. Alles dinge, die sich nicht durch Noten ausdrücken lassen udnb dennoch zur Musik gehören.

    Kommentar von endlos97 endlos97

    Gott lässt sich nicht argumentativ beweisen. Man kann ihn aber auf einer anderen Ebene erfahren. Musik sind ja nicht nur Noten. Alle haben die Chance, niemand muss.

    Kommentar von TomBombadil2010 TomBombadil2010TomBombadil2010

    @riara:

    Lol, das war ja wieder einmal (wie gewohnt) gar nichts. Ich komme bei dir immer aus dem Staunen nicht heraus, wie du dich denn nicht über dich selbst schämst, bei diesen aberwitzigen Pseudodebatten. Ich glaube dein Ego ist so groß, dass es nicht einmal mehr basalste Selbstreflexion zulässt, mit anderen Worten: Du merkst nicht einmal, wie lächerlich du dich machst. :)

    Kommentar von karhenn karhennkarhenn

    Wunschdenken. Atheisten glauben heimlich an Gott ???

    Das kann unmöglich sein, sonst wären sie glücklich mit Gott. Und Preisen Gott immer da. Wieso reden sie so? Warum lässt Gott so? Das kann niemals glücklich sein.

    Kommentar von TatjanaLoca TatjanaLocaTatjanaLoca

    also dazu das viele nietzsche und co noie gelsen haben kann ich nur sagen , ich bin fünfzehn hab nietzsches ecco homo iwe man wird was man ist und fand das was er geschrieben hat einfach alles mehr als faszienierend unganz ehrlich ich bin so ziemlich seiner meinung wenn es nach mir geht ist religion wunschdenken das man etwas so haben will wie es sein sollte, das man nicht das sieht was wirklich los ist.

    auch finde ich dieses ganze geglaube an gott einfach nur vollkommen dumm da das alles schon so oft in den letzten 200 oder was weiß ich wie vielen jahren schon durch die wissenschaft alles widerlegt worden ist. und vorallem muss man mal überlegen was schon alles so innerhalb der kirche passiert ist kindervergewaltigung und all so'n driss!

  • 9
    Antwort von Unchrist Unchrist

    Ich lese seit relativ langem im Internet auf einschlägigen Webseiten mit und leider lässt sich häufig folgendes Muster erkennen: Ein Missionar tut seine Arguemente kund und glaubt was geschrieben zu haben, das so richtig sitzt. Das Argument wird zerpflückt. Missionar beleidigt. Leider gibt es selten was neues zu lesen. Oft sind es immer wieder die selben Behauptungen, die bereits 100fach widerlegt worden sind, aber wer gibt sich schon die Mühe diese zu lesen. Eine gute Übersicht findest du hier http://www.dittmar-online.net/uber/hga.html

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    Antwort von alwaysserious alwaysserious

    Interessant ist, was den ehemaligen Atheisten Anthony Flew vom Theismus überzeugte. Der britische Philosoph Antony Flew war 50 Jahre lang ein von Kollegen hoch geschätzter Atheist. Sein Aufsatz „Theologie und Falsifikation“ (1950) „war die am häufigsten aufgelegte philosophische Schrift des [20.] Jahrhunderts“. 1986 wurde Flew als „der tiefgründigste zeitgenössische Kritiker des Theismus“ (Glaube an einen oder mehrere Götter) bezeichnet. Entsprechend schockiert waren viele, als Flew 2004 erklärte, er habe seinen Standpunkt geändert. Was steckte hinter diesem Sinneswandel? Kurz: die Wissenschaft. Flew gelangte zu der Überzeugung, dass das Universum, die Naturgesetze und das Leben als solches nicht allein durch Zufall entstanden sein konnten. Der Physiker und Autor Paul Davies verweist darauf, dass die Wissenschaft für physikalische Phänomene wie etwa den Regen exzellente Erklärungen liefert. Aber er sagt auch: „Geht es um Fragen wie ‚Warum gibt es Naturgesetze?‘, ist die Situation schon weniger klar. Derartige Fragen werden nicht so sehr von bestimmten wissenschaftlichen Entdeckungen beeinflusst: Viele der wirklich großen Fragen haben sich seit der Geburt der Zivilisation nicht verändert und beunruhigen uns heute noch“. „Der entscheidende Punkt ist nicht einfach, dass es in der Natur Gesetzmäßigkeiten gibt“, schrieb Flew 2007, „sondern dass diese mathematisch präzise sind, allgemeingültig und miteinander vernetzt. Einstein sprach von der erhabenen Vernunft, die allem Seienden innewohnt. Die Kernfrage lautet also: Wie wurde die Natur in diese Form gebracht? Das ist genau die Frage, die sich Wissenschaftler von Newton bis Einstein und Heisenberg gestellt — und beantwortet — haben. Ihre Antwort: Durch eine Intelligenz, Gott.“ Fakt ist: Viele renommierte Wissenschaftler halten den Glauben an eine intelligente Erste Ursache keineswegs für unwissenschaftlich. Die Annahme, das Universum, die Naturgesetze und das Leben seien einfach so entstanden, ist dagegen intellektuell unbefriedigend. Wie jeder weiß, erfordert Gestaltung einen Gestalter — und das umso mehr bei hochkomplexen Strukturen. Weder Atheismus noch Theismus haben die Wissenschaft für sich gepachtet. Beide Standpunkte erfordern Glauben: der Atheismus an den richtungslosen blinden Zufall; der Theismus an eine intelligente Erste Ursache. Die eigentliche Frage wäre also: Welcher Glaube hat die besseren Argumente — der des Atheisten oder der des Theisten? Testen wir das Ganze einmal anhand der Frage nach dem Ursprung des Lebens. Evolutionisten geben zu, dass der Ursprung des Lebens immer noch nicht geklärt ist — und dass es zu dieser Frage zahlreiche konkurrierende Theorien gibt. Richard Dawkins, einer der profiliertesten Neuen Atheisten, behauptet, angesichts der unvorstellbar großen Anzahl an Planeten im Universum hätte das Leben irgendwo entstehen müssen. Viele renommierte Forscher sind sich da nicht so sicher. Professor John Barrow (Cambridge) schrieb: „Die Entwicklung von Leben und Geist wird in jedem Stadium von Sackgassen blockiert. Es gibt einfach sehr viele Möglichkeiten, wie Leben in einer komplexen und feindlichen Umwelt an der Entwicklung gehindert werden kann; deshalb wäre es reine Überheblichkeit anzunehmen, alles sei möglich, wenn es nur genug Kohlenstoff und genug Zeit gäbe.“ Außerdem ist das Leben weit mehr als eine Summe chemischer Elemente. Es basiert vielmehr auf der bis ins Kleinste ausgeklügelten Information, die in der DNA codiert ist. Wer den Ursprung des Lebens erklären will, muss also auch die Frage nach dem Ursprung der biologischen Information beantworten. Wie allgemein bekannt ist, liegt jeder Information Intelligenz zugrunde. Könnte aber ein Zufallsprozess jemals komplexe Information hervorbringen, wie sie beispielsweise in einem Computerprogramm, einer mathematischen Formel, einer Enzyklopädie, ja sogar in jedem Kuchenrezept steckt? Natürlich nicht. Doch was Raffinesse und Effizienz angeht, lässt sich keines der genannten Beispiele auch nur im Entferntesten mit der Information vergleichen, die im genetischen Code der Lebewesen gespeichert ist. Nach Ansicht von Atheisten „ist das Universum geheimnisvoll. Und wie es der Zufall will, erlaubt es Leben“, erklärt Paul Davies. „Wäre es anders ausgefallen“, so die atheistische Argumentation, „würden wir nicht hier sein und darüber herumargumentieren. Hinter dem Universum mag ein tiefer Plan stecken oder auch nicht, aber es gibt kein Design, keinen Sinn und keinen Zweck des Ganzen, zumindest keinen, der uns sinnvoll erscheint. Der Vorteil dieser Position besteht darin, dass sie leicht zu halten ist“ — eine bequeme Möglichkeit, dem Problem aus dem Weg zu gehen. Der Molekularbiologe Michael Denton kam zu dem Schluss, die Evolutionstheorie „gleiche eher einem astrologischen Prinzip des Mittelalters als einer ernst zu nehmenden wissenschaftlichen Theorie“ (Evolution: A Theory in Crisis). Der Darwinismus ist seiner Ansicht nach einer der größten Mythen unserer Tage.

    Fortsetzung folgt...

    Kommentar von alwaysserious alwaysseriousalwaysserious

    Den Zufall als Erste Ursache zu bemühen, riecht tatsächlich sehr nach Mythos. Angenommen, ein Archäologe bemerkt einen mehr oder weniger quadratischen Stein. Diese Form könnte er durchaus dem Zufall zuschreiben. Doch später stößt er auf einen „Stein“, der bis ins Detail wie eine menschliche Büste geformt ist. Würde er das auch noch dem Zufall zuschreiben? Nein. Sein Verstand sagt ihm: „Das muss jemand so gemacht haben.“ Die Bibel argumentiert ähnlich, wenn sie sagt: „Natürlich wird jedes Haus von jemandem errichtet, doch der, der alle Dinge errichtet hat, ist Gott“ (Hebräer 3:4). Klingt das nicht logisch? „Je mehr wir über das Universum erfahren“, schreibt Professor Lennox, „umso glaubwürdiger ist die Hypothese eines Schöpfergottes, der das Universum zu einem Zweck geschaffen hat, als die beste Erklärung, warum wir hier sind.“

    Kommentar von TeeEi TeeEiTeeEi

    Die Annahmen:

    Wie jeder weiß, erfordert Gestaltung einen Gestalter — und das umso mehr bei hochkomplexen Strukturen.

    Nöö, tut es nicht. Dazu hast du (bzw. das Zeugenbuch) gleich Redundanz und Inkohärenz gemacht mit der Bemerkung "und das umso mehr bei hochkomplexen Strukturen". Wenn tatsächlich jedes Ding einen Gestalter erfordert, dann ist es egal, wie komplex das Ding ist. Dazu werden hier Begriffe verschiedenen Kategorien miteinander vermischt. Komplexität impliziert nicht, dass etwas erschaffen/gestaltet wurde. Wir erkennen einen Löffel nicht dadurch als ein erschaffenes Werkzeug, dass er besonders komplex wäre.

    Wie allgemein bekannt ist, liegt jeder Information Intelligenz zugrunde.

    Völliger Quatsch, hier werden wieder Begriffe verschiedenen Kategorien miteinander vermischt.

    Ein signifikantes Merkmal der Argumente von Zeugen u.ä. ist, dass sie wichtige Prämissen unauffällig in ihre Argumentation reinschmuggeln und sie mit "Wie jeder weiß...", "Wie allgemein bekannt ist...", "Fakt ist..." untermauern.

    Kommentar von Einmischer EinmischerEinmischer

    @TeeEi:

    Ich bin kein ZJ, dennoch würde ich meinen das Information nicht aus sich selbst entsteht. Dein Körper hat für mich einen Designer gehabt. Da ich das glaube, gehe ich davon aus, dass dieser intelligent sein muss, und zwar höher als das Produkt, nämlich du oder ich. Das ist für mich kein Quatsch.

    Quatsch ist für mich, dass aus einer Ursuppe ein Mensch entstehen kann, egal wie viele Million/Milliarden Jahre man in den topf dazu gibt. Immerhin ohne Information von außen! Aber jeder darf seine Meinung haben und seinen Glauben.

    Gruss

    Kommentar von hcdfanatic83 hcdfanatic83hcdfanatic83

    Und wieso ist das Quatsch?

    Kommentar von Einmischer EinmischerEinmischer

    vermutlich doch aus dem selben Grund warum ich es für Quatsch halte, das Information, wie z.B. der Bauplan für ein Lebewesen, aus einer Ursuppe entstehen kann.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Und der wäre?

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Ich bin kein ZJ, dennoch würde ich meinen das Information nicht aus sich selbst entsteht.

    was bedeutet "aus sich selbst entstehen"?

    Dein Körper hat für mich einen Designer gehabt.

    Pesönlicher Glaube ist kein argument.

    Da ich das glaube, gehe ich davon aus, dass dieser intelligent sein muss, und zwar höher als das Produkt, nämlich du oder ich.

    Das ist non sequitur. Eine Person von geringer Intelligenz kann mehr schaffen, als eine von hoher Intelligenz, wenn sie z.B. bessere körperliche Fähigkeiten hat, motivierter oder gebildeter ist.

    Das ist für mich kein Quatsch.

    Dann beweise und hör mit deinen Glaubensbekenntnissen auf.

    Quatsch ist für mich, dass aus einer Ursuppe ein Mensch entstehen kann, egal wie viele Million/Milliarden Jahre man in den topf dazu gibt.

    Und Unglaubensbekenntnisse kannst du dir auch sparen.

    Immerhin ohne Information von außen!

    Natürlich gab es Information von außen. Die Ursuppe ist ja kein geschlossenes System, sondern interagiert mit ihrer Umgebung. Zum Beispiel bekommt sie Energie durch die Sonne.

    Aber jeder darf seine Meinung haben und seinen Glauben.

    Nur lässt sich mit Meinung und Glaube alleine nicht diskutieren. Warum schreibst du also überhaupt mit?

    Kommentar von Einmischer EinmischerEinmischer

    da du dich ja zum Oberhüter erklärst, der festlegt welcher Glaube der Richtige ist, den anders kann ich es im Moment nicht bei dir deuten, darfst du dich natürlich auf das Kritisieren beschränken.

    Was du für richtig erkennst, läßt du leider ziemlich außen vor. Oder kannst du es einfach erklären, so daß es auch ein Laie wie ich versteht? -und bitte ohne links zu tollen Seiten wie talkoforigins etc.

    Wenn du wirklich glaubst, und mir fällt leider dazu kein besseres Wort als "glauben" ein, das Energie und Sonne und Zufall und Mio von Jahre ausreichen um aus unbelebter, belebte Materie zu machen, und ein intelligentes Wesen -wie dich- hervorzubringen, dann hast du viel mehr Glauben als ich.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    da du dich ja zum Oberhüter erklärst, der festlegt welcher Glaube der Richtige ist, den anders kann ich es im Moment nicht bei dir deuten, darfst du dich natürlich auf das Kritisieren beschränken.

    Ich lege nicht fest, welcher Glaube der richtige ist. Ich erkenne nur falsche Argumente und kläre die Leute auf.

    Was du für richtig erkennst, läßt du leider ziemlich außen vor.

    Weil es in diesem Kontext irrelevant ist.

    Oder kannst du es einfach erklären, so daß es auch ein Laie wie ich versteht?

    Was soll ich denn genau erklären?

    und bitte ohne links zu tollen Seiten wie talkoforigins etc.

    Ich kenne keine Seite namens talkoforigins.

    Wenn du wirklich glaubst, und mir fällt leider dazu kein besseres Wort als "glauben" ein, das Energie und Sonne und Zufall und Mio von Jahre ausreichen um aus unbelebter, belebte Materie zu machen, und ein intelligentes Wesen -wie dich- hervorzubringen, dann hast du viel mehr Glauben als ich

    Und wieder: Definiere Zufall. Und anstatt einfachzu behaupten, deine Annahme sei akkorat, solltest du Beweise liefern. Aber das tust du nicht. Stattdessen behauptest du völlig ohne Argumente, ich hötte mehr Glaube, als du.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Den Zufall als Erste Ursache zu bemühen, riecht tatsächlich sehr nach Mythos.

    So viel Geschwafel in einem Satz habe ich selten gelesen. Es gibt verschiedene Definitionen von Zufall, aber keine davon beschreibt einen Prozess, durch den etwas entsteht.

    Angenommen, ein Archäologe bemerkt einen mehr oder weniger quadratischen Stein. Diese Form könnte er durchaus dem Zufall zuschreiben.

    Kommt drauf an, was er mit Zufall meint, aber für gewöhnlich suchen Wissenschaftler nach Erklärungen und geben sich nicht damit zufrieden, sie nicht zu kennen und sie einfach "Zufall" zu nennen.

    Die Bibel argumentiert ähnlich, wenn sie sagt: „Natürlich wird jedes Haus von jemandem errichtet, doch der, der alle Dinge errichtet hat, ist Gott“

    Nein, sie argumentiert nicht ähnlich. Der archäologe in deinem Beispiel kann anhand siner bisherigen Erfahrung mit Skulpturen argumentieren, dass die Steine bearbeitet wurden. Wir haben aber keinerlei Erfahrung mit der Erschaffung von Unviersen, Planeten, Lebensformen und so weiter. Die Bibel argumentiert non sequitur.

    Klingt das nicht logisch?

    Nein.

    Je mehr wir über das Universum erfahren“, schreibt Professor Lennox, „umso glaubwürdiger ist die Hypothese eines Schöpfergottes, der das Universum zu einem Zweck geschaffen hat, als die beste Erklärung, warum wir hier sind.“

    Ach, John Lennox. Wieder ein Autoritätsargument. Wären die paar Kreationisten nicht so mediengeil müsstet ihr Zeugen Jehovas übrigens ewig nach Zitaten suchen, die euch in den Kram passen. Die Annahme, es gäbe einen Gott, erklärt übrigens überhaupt nichts, daran konnte auch Lennox bisher nichts ändern.

    Kommentar von mayya77 mayya77mayya77

    Die Bibel argumentiert non sequitur.

    Die Bibel argumentiert überhaupt nicnt. Nicht einmal ihre Autoren. Es handelt sich bei ihr um ein Buch (oder eine Sammlung verschiedener Bücher des Glaubens).

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Okay, nachdem in erwähntem Bibelzitat nicht ausdrücklich steht, es müsse deshalb einen Gott geben, weil jedes Haus erbaut wurde, gebe ich dir diesbezüglich Recht.

    Ich formuliere meine Kritik also um: Das Argument, es müsse einen Gott geben, weil jedes Haus erbaut wurde, ist non sequitur.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Versuche doch mal, die Argumente wiederzugeben, warum diese Leute glaubten, was sie glaubten und nicht einfach an Autoritäten zu apellieren. Das ist nämlich ein Fehlschluss namens ad verecundiam.

    Flew gelangte zu der Überzeugung, dass das Universum, die Naturgesetze und das Leben als solches nicht allein durch Zufall entstanden sein konnten.

    Oder kurz gesagt, er erlag einen Fehlschluss, den er eigentlich längst hätte wissen müssen. Es gibt kein Dilemma zwischen Zufall und Schöpfung.

    Der Physiker und Autor Paul Davies verweist darauf, dass die Wissenschaft für physikalische Phänomene wie etwa den Regen exzellente Erklärungen liefert. Aber er sagt auch: „Geht es um Fragen wie ‚Warum gibt es Naturgesetze?‘, ist die Situation schon weniger klar.

    das hat nichts damit zu tun, ob es einen Gott gibt.

    Ihre Antwort: Durch eine Intelligenz, Gott.

    Einstein hat das nie behauptet. Bei den anderen beiden bin ich mir nicht sicher, aber wenn, dann konnten sie den Standpunkt offenbar nicht argumentativ begründen.

    Fakt ist: Viele renommierte Wissenschaftler halten den Glauben an eine intelligente Erste Ursache keineswegs für unwissenschaftlich.

    Zum Beispiel? Und warum?

    Wie allgemein bekannt ist, liegt jeder Information Intelligenz zugrunde.

    Falsch. Hast wohl zu viel Werner Gitt gelesen (und vergessen die Quelle anzugeben). Information entsteht permanent durch nicht intelligente Prozesse, wie Abkühlung und den Hawking Effekt.

    Könnte aber ein Zufallsprozess jemals komplexe Information hervorbringen, wie sie beispielsweise in einem Computerprogramm, einer mathematischen Formel, einer Enzyklopädie, ja sogar in jedem Kuchenrezept steckt?

    Seltsam, dass du nur Artefakte aufzählst, zu denen es historische Belege gibt, dass sie konstruiert wurden. Ein Beispiel für ein hochkomplexes Gebilde, das nicht erschaffen wude, ist ein Sonnensystem. Es lässt sich rein durch Gas und Gravitation erklären.

    Doch was Raffinesse und Effizienz angeht, lässt sich keines der genannten Beispiele auch nur im Entferntesten mit der Information vergleichen, die im genetischen Code der Lebewesen gespeichert ist.

    Welche Effizienz? In usnerem Körper wimmelt es nur so von rudimentären Organen, genetischen Defekten und DNA-Schrott.

    Nach Ansicht von Atheisten „ist das Universum geheimnisvoll.

    Ach und Theisten glauben, es ganz entschlüsseln zu können? Dann beschreibe doch mal ein schwarzes Loch von innen!

    Wäre es anders ausgefallen“, so die atheistische Argumentation, „würden wir nicht hier sein und darüber herumargumentieren. Hinter dem Universum mag ein tiefer Plan stecken oder auch nicht, aber es gibt kein Design, keinen Sinn und keinen Zweck des Ganzen, zumindest keinen, der uns sinnvoll erscheint. Der Vorteil dieser Position besteht darin, dass sie leicht zu halten ist“

    Das ist keine Argumentation der Atheisten. Weder müssen atheisten damit argumentieren, noch ist das Argument auf Atheisten beschränkt. Es ist das anthopische Prinzip und korrekt: Wir können nur ein Unviersum beobachten, indem Leben möglich ist, weil wir nur unser Unviersum beobachten können und weil wir leben. Wir haben keine Ahnung, was es sonst noch gibt. Da steckt keine Faulheit, sondern Logik dahinter.

    Molekularbiologe Michael Denton kam zu dem Schluss, die Evolutionstheorie „gleiche eher einem astrologischen Prinzip des Mittelalters als einer ernst zu nehmenden wissenschaftlichen Theorie“ (Evolution: A Theory in Crisis)

    Das ist ein Buch mit der pritvaten Meinung eines Mannes, der Evolutionsbiologie nie studiert hat. Es hat keinerlei wissenschaftliche Relevanz.

    Der Darwinismus ist seiner Ansicht nach einer der größten Mythen unserer Tage.

    Vo ndem du anscheinend auch keine Ahnung hast. Übrigens kommst du vom Thema ab. Wo sind deine Beweise dafür, dass es einen Gott gibt? Darwinismus hat damit überhaupt nichts zu tun.

    Kommentar von mayya77 mayya77mayya77

    Einstein hat das nie behauptet.

    Nein? Dann lies mal das:

    "Jedem tiefen Naturforscher muß eine Art religiösen Gefühls naheliegen, weil er sich nicht vorzustellen vermag, daß die ungemein feinen Zusammenhänge, die er erschaut, von ihm zum erstenmal gedacht werden. Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft. – Die gängige Vorstellung, ich sei ein Atheist, beruht auf einem großen Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat diese kaum begriffen ..."

    Kommentar von holodeck holodeckholodeck

    ;-))
    .
    Wenn wir schon Einstein lesen sollen, dann aber auch das, was unsere kreationistischen Quote Miner nie zitieren, weil sich dann Einstein so wahnsinnig schlecht für die eigenen biblisch missionarischen Belange missbrauchen lässt :

    "Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber doch reichlich primitiver Legenden. [...]

    .

    ich glaube an spinozas gott der sich in der harmonie des seienden offenbart stop nicht an einen gott der sich mit schicksalen und handlungen der menschen abgibt." - Antworttelegramm vom 24. April 1929 an den New Yorker Rabbiner Herbert S. Goldstein auf dessen telegraphische Anfrage: "glauben sie an gott stop bezahlte antwort fuenfzig worte", zitiert in DER SPIEGEL 27.04.1955

    .

    "Ich glaube nicht an einen persönlichen Gott und ich habe dies niemals geleugnet, sondern habe es deutlich ausgesprochen. Falls es in mir etwas gibt, das man religiös nennen könnte, so ist es eine unbegrenzete Bewunderung der Struktur der Welt, so weit sie unsere Wissenschaft enthüllen kann."

    .

    Kurzum: Einstein taugt allerhöchstens als Vertreter einer deistischen Position bei gleichzeitiger Ablehnung sämtlicher Religionen und ihrer Glaubensinhalte mitsamt ihren Heils- und Erlösungsplänen.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    "Jedem tiefen Naturforscher muß eine Art religiösen Gefühls naheliegen, weil er sich nicht vorzustellen vermag, daß die ungemein feinen Zusammenhänge, die er erschaut, von ihm zum erstenmal gedacht werden. Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft. – Die gängige Vorstellung, ich sei ein Atheist, beruht auf einem großen Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat diese kaum begriffen ..."

    es steht nicht da, dass er Theist sei. Er meint selbst, er sei kein Atheist, gibt aber keien Definition ab, was er damit meint. Wie du vielleicht schon mitgekriegt hast, verwenden einige Leute unterschiedliche Definitionen.

    Von Einstein stammt auch folgendes Zitat:

    Was Sie über meine religiöse Überzeugungen gelesen haben, war natürlich eine Lüge, und zwar eine Lüge, die systematisch wiederholt wird. Ich glaube nicht an einen personalen Gott und habe das auch nie geleugnet, sondern es deutlich zum Ausdruck gebracht. Wenn etwas in mir ist, das als religiös bezeichnet werden kann, dann ist es die uneingeschränkte Bewunderung für die Struktur der Welt, soweit unsere Wissenschaft sie offenbaren kann.

    Nachdem ein Gott per Definition persönlich ist, bedeutet das im Klartext, Einstein glaubte an überhaupt keinen Gott. Dies bedeutet wiederum, Einstein war zumidnest zu dem Zeitpunkt, an dem er diese Worte schreibt, definitiv Atheist.

    Aber ob er Atheist war, darum ging es genau genommen nicht. Es ging darum, dass er behauptet hätte, unser Unviersum sei die Schöpfung eines Gottes.

    Kommentar von holodeck holodeckholodeck

    .

    Dass "Gott" eine reale Person, ein "Du" sei, behaupten die Theisten. "Gott" kann aber auch als unpersönliches "geistiges Prinzip" definiert sein. Schauen wir also mal, auf welche Definition von Gott sich Einstein, eigenem Bekunden nach beruft:

    „Per Deum intelligo ens absolute infinitum hoc est substantiam constantem infinitis attributis quorum unumquodque æternam et infinitam essentiam exprimit.“ Spinoza

    Übersetzt: Gott ist die unendliche, substantiell in ihren Eigenschaften konstante, einheitliche und ewige Substanz.

    Einstein war also insofern keineswegs ein Atheist.

    Kleiner, aber feiner Unterschied ;-))

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Dass "Gott" eine reale Person, ein "Du" sei, behaupten die Theisten. "Gott" kann aber auch als unpersönliches "geistiges Prinzip" definiert sein.

    Oder als der Baum vor meinem Fenster. Aber man bebachte den Kontaxt, also die antwort, auf die sich mein Kommentar bezog, auf die sich wiederum euer Kommentar bezog: Es ging ausdrücklich um den Gott der Theisten, um ein personales Wesen. Um irgendetwas anderes, was Leute einen Gott nennen, geht es nicht. Okay, vielleicht war es ein Fehler von mir, auf dieses Off-Topic einzugehen.

    Dass Spinozas Definitin zu einem Gott passen würde, ist übrigens umstritten. Wie Schopenhauer schrieb: "Ein unpersönlicher Gott ist gar kein Gott, sondern bloß ein missbrauchtes Wort" Daraus folgt: Pantheisten sind Atheisten, nur wissen sie es häufig nicht.

    Einstein kannte sich in Theologie wohl kaum aus. Was er über sich selbst geschrieben hat, ohne gleich den Begriff Atheismus und Theismus zu verwenden, sagt mehr über seinen Glauben/nichtglauben aus, wie die Stellen, in denen er sie verwendet, denn letztere sind vieldeutiger.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    P.S.: Ich habe mir das nochmal überlegt. Einstein scheint zwischen Atheismus und Pantheismus unterschieden zu haben, das würde jedenfalls erklären, warum er sich weder als Atheist noch Theist bezeichnet.

    Kommentar von holodeck holodeckholodeck

    .
    Ganz recht, DarkSepia, Einstein beruft sich unmissverständlich auf Spinozas Gott. Einstein war demnach weit davon entfernt, eine rein materialistisch physikalistische Weltanschauung zu haben. Zumindest eine Synapse hatte er noch in der Transzendenzphilosophie. Insofern sollte man vielleicht sogar eher sagen, Einstein unterschied äußerst klar zwischen Religion und Transzendenz oder "Gott"; folgerichtig lehnte er die theistischen Religionen mit ihren Heils- und Erlösungsplänen eines personalisierten Gottes ab!

    Schopenhauer übrigens war ein erklärter Fan der Advaita Vedanta und bezog viele seine Ideen aus den Upanishaden. Insofern war er durchaus ein Atheist (so erklärt sich auch seine Kritik am Gottesbegriff), aber er war ein idealistischer Atheist ("Die Welt als Wille und Vorstellung").

    Heutige Atheisten sind i.d.R. rein kausal denkende Materialisten und Physikalisten. Ohne jeden Bezug zu, und oftmals auch ohne jede Kenntnis der Transzendenzphilosophie. Das ist schon noch ein sehr sehr großer Unterschied. Messen sie doch dem "Geistigen" keine eigenständige besondere Qualität bei und weisen den Gedanken an eine Weiterexistenz oder gar eine Reinkarnation von irgendetwas Geistigem - bei Schopenhauer der Wille - ohne materielle Basis wie das Gehirn weit von sich.

    Also, der gute Einstein gehört - wenn überhaupt - in mein Team ;-))

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Okay, weil ich Angst habe, dass hier einiges durcheinanderkommt, hier noch ein zusammenfassender Kommentar:

    Ob und inwiefern Einstein irgendwie spirituell oder religiös war, davon weiß ich nichts. Seine Ziutate darüber lassen es aber vermuten, wenngleich nurgeringfügig.

    Mitder Behauptung, Eisntein hätte gemeint, das Unviersum liese sich am bessten durch einen Gott erklären, oder ihm müsse eine Intelligenz zugrunde leigen hat das alles nichts zu tun.

    Auf diese Behuptung habe ich geantwortet und alles was danach folgte, war zwar halbwegs interessant, aber völlige Themenverfehlung.

    Kommentar von holodeck holodeckholodeck

    Mitder Behauptung, Einstein hätte gemeint, das Unviersum liese sich am bessten durch einen Gott erklären, oder ihm müsse eine Intelligenz zugrunde leigen hat das alles nichts zu tun.

    Ach, das war sowieso keine ernstzunehmende Behauptung von alwaysserious. Sondern das war eine für religiöse Fundis typische Quote Mining Blablablarhethorik: man nenne eine Reihe renommierter allgemein akzeptierter Namen wie Newton, Heisenberg, Einstein im Zusammenhang mit "viele Wissenschaftler". Und verflüchtige sich daraufhin wieder ins nebulös Allgemeine, ihre Antwort (nämlich die vieler Wissenschaftler) auf die große Frage nach dem Ursprung, dem Sinn und Zweck dieses Universums sei "Gott" gewesen. Wohlwissend, dass Einstein keineswegs ein Theist war, geschweige denn religiös. Auch Heisenberg weicht in seiner Autobiografie der Frage nach einem persönlichen Gott aus, macht daraus ein unbestimmbares prinzipiell seelisches Etwas respektive eine zugrundeliegende kosmische Ordnung.

    Da unsere lieben fundamentalchristlichen Mitbürger nicht lügen dürfen, tun sie das mit diesem Trick quasi auch nicht. Aber keiner von denen würde explizit behaupten, nicht vor dem Angesicht ihres Gottes, Einstein oder Heisenberg seien Theisten gewesen und hätten das Universum mit Gott erklärt. Die ewige Verdammnis in der Hölle wäre ihnen sicher ;-))

    Oder?
    alwaysserious .. stimmt's, oder habe ich Recht?

    ;-)))

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Achja, hätte ich fast vergessen:

    http://www.watchtower.org/x/201011/article_01.htm

    Sind dir deine Quellen peinlich?

    Kommentar von alwaysserious alwaysseriousalwaysserious

    Im Gegenteil, ich bin stolz auf meine religionsübergreifende umfangreiche Bibliothek, zu der u.a. auch der Wachtturm gehört, aber auch Bücher von Hoimar von Ditfurth. Damit jedoch jeder vorurteilsfrei meine Beiträge durchlesen kann, schreibe ich die Quellen nicht immer dazu. Wer danach fragt, bekommt die Quellen natürlich mitgeteilt.

    Kommentar von TeeEi TeeEiTeeEi

    Na ja ein Tipp für die Zukunft, schreib deine Quellen lieber immer gleich dazu. So ist es seriöser und überhaupt auch legaler. Es ist nur offensichtlich, dass solche Beiträge zum größten Teil zitiert wurden. Nicht mit offenen Karten spielen erregt erst recht Verdacht.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Diese Zensur kannst du dir sparen, denn die Texte sind schnell ergoogelt. Nachdem ich die Quelle gefunden habe, frage ich mich, ob du diesen Text auch durchgelesen hast, oder ob du nur irgendeine Seite kopiert hast, die als

    Überschrift irgendetwas mit Wissenschaft und Religion zu tun hat.

    Kommentar von alwaysserious alwaysseriousalwaysserious

    Selbstverständlich schreibe ich nur Kommentare, hinter denen ich selber stehe und dazu muss man sich einlesen. Das setze ich bei Dir und jedem anderen aber auch voraus.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Selbstverständlich schreibe ich nur Kommentare, hinter denen ich selber stehe und dazu muss man sich einlesen.

    Dazu müsste man sich einlesen, aber manchmal tun Menschen auch etwas, was sie nicht müssen/sollen/dürfen. Von sollen auf sein zu schließen ist non sequitur.

    Kommentar von alwaysserious alwaysseriousalwaysserious

    @DarkSepia:

    Wenn Du schon Zugriff auf JZ-Literatur hast, dann schau Dir doch mal die Erwachet!-Ausgabe vom November 2011 an mit der Themafrage: Und wenn es doch einen Schöpfer gibt?

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Wenn Du schon Zugriff auf JZ-Literatur hast, dann schau Dir doch mal die Erwachet!-Ausgabe vom November 2011 an mit der Themafrage

    Soll ich jetzt die Nadel im Heuhaufen suchen, deren Existenz nur von jemandem postuliert wird, der gestern noch bewiesen hat, keine Ahnung von Nadeln zu haben?

    Und wenn es doch einen Schöpfer gibt?

    Und wenn es 2 gibt? Eben.

    Kommentar von alwaysserious alwaysseriousalwaysserious

    Und wenn es 2 gibt? Eben, dann ist's mit Deinem Atheismus vorbei.

    Könnte man Deine manchmal arroganten Äußerungen als Schutzschild für Unsicherheit deuten?

    Sag' mir Bescheid, wenn Du den Artikel gelesen hast, ich befasse mich ja schließlich auch mit Lektüre von Autoren, die Atheisten sind.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    dann ist's mit Deinem Atheismus vorbei.

    Mit deinem Monotheismus auch...

    Könnte man Deine manchmal arroganten Äußerungen als Schutzschild für Unsicherheit deuten?

    Wenn du die Frage so stellst, kann man nur mit ja antworten, aber diese antwort ist praktisch ohne Wert. Leute können unvernünftige Deutungen machen. Ich bin mir aber nicht unsicher, nur routiniert. Wenn du meinst, ich sei arrogant und willst, dass ich anders reagiere, versuchs mal mit neuen, eigenen Argumenten.

    Sag' mir Bescheid, wenn Du den Artikel gelesen hast, ich befasse mich ja schließlich auch mit Lektüre von Autoren, die Atheisten sind.

    Zum Beispiel?

    Kommentar von alwaysserious alwaysseriousalwaysserious

    Dann müsstest Du Dich aber um 180° ändern, ich kann beim Theismus bleiben...

    Richard Dawkins, Sam Harris, Bertrand Russell, manche sind ja auch mal Atheisten, dann Agnostiker und wieder zurück...

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Dann müsstest Du Dich aber um 180° ändern, ich kann beim Theismus bleiben...

    Ist mir egal. Ich erhebe meinen Standpunkt ja nicht zur Tugend, höchstens die Art, wie ich dorthin gelangte.

    Richard Dawkins, Sam Harris, Bertrand Russell, manche sind ja auch mal Atheisten, dann Agnostiker und wieder zurück...

    Man kann gleichzeitig Atheist und Agnostiker sein. Da muss man nicht hin und wieder zurück. Außerdem, was soll dieser Themenwechsel?

    Kommentar von alwaysserious alwaysseriousalwaysserious

    Für egal wirkst Du aber sehr verbissen... Wie gelangtest Du denn zu Deinem Standpunkt?

    Ich hatte erwartet, dass Du mir bei Bertrand Russell vorwirfst, dass er eher ein Agnostiker war, daher der Verweis darauf, kein echter Themenwechsel, ich sehe die beiden Begriffe wohl differenzierter als die meisten Zeitgenossen.

    Gott ethisch abzulehnen (Atheismus) stellt nicht nur durch die Definition eine andere Ausgangsbasis dar als der Standpunkt, dass alle über die Wahrnehmung hinausgehenden Phänomene wie zum Beispiel Gott nicht erkannt werden können (Agnostizismus).

    Nicht wenige, die sich mir gegenüber als Atheisten ausgeben, sind eigentlich Agnostiker und gestehen ein, sich mit der Thematik nicht ausreichend auseinandergesetzt haben.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Für egal wirkst Du aber sehr verbissen...

    Ich kritisiere Argumente, nichts weiter. Je mehr schlechte Argumente kommen, umso mehr gibt es zu kritisieren.

    Wie gelangtest Du denn zu Deinem Standpunkt?

    Ich habe nachgedacht und mich weiter gebildet. Ich habe versucht, so unvoreingenommne, wie möglich zu sein und Emotionen aus dem Spiel zu lassen. Ich habe mir dverschiedene Argumente durchgelesen oder ausgedacht und sie analysiert.

    Ich hatte erwartet, dass Du mir bei Bertrand Russell vorwirfst, dass er eher ein Agnostiker war, daher der Verweis darauf, kein echter Themenwechsel, ich sehe die beiden Begriffe wohl differenzierter als die meisten Zeitgenossen.

    Wenn du Begriffe nach deinem persönlichem Belieben umdefinierst, vesteht dich niemand mehr.

    Gott ethisch abzulehnen

    Was ist eine ethische Ablehnung?

    stellt nicht nur durch die Definition eine andere Ausgangsbasis dar als der Standpunkt, dass alle über die Wahrnehmung hinausgehenden Phänomene wie zum Beispiel Gott nicht erkannt werden können (Agnostizismus).

    Natürlich, aber das bedeutet nicht, dass sich die beiden gegenseitig ausschließen. Viereckig zu sein ist auch etwas anderes, als grün zu sein, aber Dinge können viereckig und grün sein. In der Analogie fehlt leider, dass Dinge viereckig sind, weil sie grün sind, daher schreibe ich es extra hin: Viele Leute sind Atheisten, weil sie Agnostiker sind.

    Nicht wenige, die sich mir gegenüber als Atheisten ausgeben, sind eigentlich Agnostiker und gestehen ein, sich mit der Thematik nicht ausreichend auseinandergesetzt haben.

    Was soll ich mit dieser Information?

    Kommentar von alwaysserious alwaysseriousalwaysserious

    Nur eine hinreichend definierte Unterscheidung von Atheismus und Agnostizismus bildet eine professionelle Diskussionsgrundlage. Daher wirkt Deine Unterstellung, dass ich Begriffe nach meinem persönlichem Belieben umdefiniere, gerade vor dem Hintergrund Deiner nicht hinreichend durchgeführten Differenzierung, gelinde ausgedrückt, merkwürdig. Im Gegensatz zu den meisten Menschen genügen mir nicht landläufige, unzureichend recherchierte Definitionen von Begriffen. Ohne die zwingend zu erfolgende Berücksichtigung des sprachlichen Ursprungs eines Wortes (dazu genügen meist nicht Google und Wikipedia, sondern das erfordert das Studium entsprechender anerkannter Enzyklopädien und das Verfügen über einschlägige Sprachkenntnisse) kann keine stichhaltige Definition erfolgen, in dem Fall wird das jeder Gräzist bestätigen (auf Wunsch liefere ich gerne die griechischen Wurzelwörter nach).

    Auch das Wissen um die Definition des Begriffs "ethische Ablehnung" hatte ich vorausgesetzt. Man kann hier auch "moralische Ablehnung" einsetzen, da die beiden Begriffe Ethik und Moral dieselbe Grundbedeutung haben.

    Den Atheisten mit seiner ethischen Ablehnung Gottes unterscheidet vom Agnostiker das, was Bertrand Russell beschrieb: „Ein Agnostiker hält es für unmöglich, die Wahrheit in Bezug auf Gott und ein Leben im Jenseits zu wissen, um die es in der christlichen Religion und in anderen Religionen geht. Und selbst wenn er es nicht prinzipiell für unmöglich hält, so doch gegenwärtig.“

    Merke: Agnostiker sind bestenfalls momentane Atheisten und das noch nicht einmal im eigentlichen Wortsinn.

    Deine Frage: "Was soll ich mit dieser Information?" könnte den Verdacht nahe legen, dass meine Aussage (“Nicht wenige, die sich mir gegenüber als Atheisten ausgeben, sind eigentlich Agnostiker und gestehen ein, sich mit der Thematik nicht ausreichend auseinandergesetzt haben.”) bei Deinem aktuellen Status genau ins Schwarze trifft.

    Zu Deutsch: Hast Du Dich mit der Thematik ausreichend auseinandergesetzt?

    Das bedeutet qualitativ weit mehr als das bloße Kritisieren von Argumenten.

    Ach ja: Soll ich Dir den empfohlenen Erwachet!-Artikel zukommen lassen oder bist Du schon selbst fündig geworden? Du weisst ja durch mein Zitat von Bertrand Russell, dass ich mich auch mit Deinen Mentoren befasse...:-)

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Nur eine hinreichend definierte Unterscheidung von Atheismus und Agnostizismus bildet eine professionelle Diskussionsgrundlage

    Die gibt es:

    Atheisten glauben an keinen Gott.

    Agnostiker geben sich weder mit den Argumenten dafür, noch dagegen zufrieden.

    Nachdem jemand, der sich nicht mit den Argumenten dafür zufrieden gibt, höchstwahrscheinlich nich tdaran glaubt, ist ein Agnostiker sehr wahrscheinlich Atheist.

    Nur eine hinreichend definierte Unterscheidung von Atheismus und Agnostizismus bildet eine professionelle Diskussionsgrundlage

    Ich finde den Begriff ethische Ablehnung nur in Zusammenhang mit ehtischen, nicht aber mit onthologischen Fragen. Wie kommst du darauf, ihn hier zu verwenden?

    Im Gegensatz zu den meisten Menschen genügen mir nicht landläufige, unzureichend recherchierte Definitionen von Begriffen.

    Wie Begriffe von der Mehrheit verwendet werden wirkt sich auf die Definition aus! Es ist ganz egal, ob die Verwendung auf unzureichende Recherchen basiert, oder irgendwelche Denkfehler, wenn sie sich einmal eingebürgert hat. Deine Verwendung ist idiosynkratisch. Schlüsselbegriffe umzudefinieren, um Recht zu behalten, ist Rabulistik.

    Außerdem ist deine Behauptung, meine Definition sei unzureichend recherchiert, eine bloße Unterstellung ohne Beweise. Meien Definition ist nicht nur die am meisten und unvoreingenommensten verwendete, sondern lässt sich auch eindeutig aus der Wortzusammensetzung herleiten: atheismus ist kein theismus, wie asymetrie keine Symetrie und Asexualität keine Sexualität ist.

    dazu genügen meist nicht Google und Wikipedia, sondern das erfordert das Studium entsprechender anerkannter Enzyklopädien und das Verfügen über einschlägige Sprachkenntnisse

    Wieder die bloße Unterstellung mangelnder Recherche. Für Enzyklopädie muss man übrigens auch recherchieren und Wortbedeutnungen können sich schnell ändern.

    Zu Deutsch: Hast Du Dich mit der Thematik ausreichend auseinandergesetzt?

    Klar.

    Ach ja: Soll ich Dir den empfohlenen Erwachet!-Artikel zukommen lassen oder bist Du schon selbst fündig geworden?

    nein, ich bin nicht selbst fündig geworden. Darf ich dir übrigens auch ein Video empfehlen?

    Du weisst ja durch mein Zitat von Bertrand Russell, dass ich mich auch mit Deinen Mentoren befasse...

    Meine MEntoren? Wo habe ich einen entor von mir erwähnt?

    Kommentar von holodeck holodeckholodeck

    .
    @alwaysserious
    .
    Deine Erwähnung von A. Flew fand ich jetzt mal interessant.
    Grund genug, dem nachzugehen. Du schreibst:

    Flew gelangte zu der Überzeugung, dass das Universum, die Naturgesetze und das Leben als solches nicht allein durch Zufall entstanden sein konnten.

    Allerdings gestand Flew 2004 in diesem Punkt einen Irrtum ein:

    „I now realize that I have made a fool of myself by believing that there were no presentable theories of the development of inanimate matter up to the first living creature capable of reproduction.“

    Man sollte auch nicht unerwähnt lassen, dass Flew an einen aristotelischen Gott glaubte, der mit einem personalisierten Gott der Bibel so gar nichts zu tun hat. Einen Gott also, der reines Denken und reiner Geist sei. Ein unpersönlicher Gott, ein göttliches Prinzip ohne Absicht, ohne Intention, wenn man so will.

    Folgen wir jüngsten Überlegungen zu Information als "dritte Kraft" des Universums, neben Energie und Masse, bei der Konstituierung allen Seins, so ist das auch gar nicht mehr so abwegig (vollkommen abwegig ist aber, was ein Fundi wie W. Gitt daraus macht).

    Ob ich aber nun ein "informelles Quantengedächtnis" unbedingt als Gott bezeichnen muss, bleibt eine Frage des persönlichen Geschmacks. Ich würde beim schlichten Quantenfeld bleiben, ist doch der Begriff Gott bereits so sehr überfrachtet, als dass eben passiert, was passieren muss: diese Theorien werden überflüssigerweise mit religiösen Assoziationen besetzt, obwohl dafür partout keine Religion vonnöten ist ;-))

  • 7
    Antwort von babulja babulja

    Sie haben keine! Sieh Dir die Begriffsbestimmung für "Argument" an, dann verstehst Du das.

    Sie haben ihren Glauben!

    Kommentar von Gronkor GronkorGronkor

    Das ist Blödsinn. Man kann sehr wohl gute und logische Argumente für die Existenz Gottes finden, und das haben die Philosophen und Theologen auch seit (mindestens) Jahrtausenden getan.

    Sieh' Dir alleine mal die Geschichte der Gottesbeweise von Aristoteles bis Gödel an - und das sind bei Weitem nicht die einzigen Argumente.

    Kommentar von exFlottiLotti exFlottiLottiexFlottiLotti

    Es gibt keine rationalen Argumente, die für die Existenz von übernatürlichen Wesen sprechen!

    Vielleicht irrationale Argumente, doch das ist wahrscheinlich das, was Babulja meint.

    Kommentar von Gronkor GronkorGronkor

    Angefangen bei Aristoteles' Argument mit dem unbewegten Beweger gibt es in der Philosophiegeschichte eine lange Tradition, gerade diese rationalen Argumente zu finden. Gib' mal "Gottesbeweis" bei Wikipedia ein - da findest Du im Artikel eine lange Liste von durchweg vollkommen rationalen Argumentationsweisen.

    ... auch, wenn ich den Term Gottesbeweis für etwas hoch gegriffen halte, da sich Gott m.E. der menschlichen Vernunft nie vollkommen erschließt.

    Aber rationale und logisch funktionierende Argumente sind es allemal.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Angefangen bei Aristoteles' Argument mit dem unbewegten Beweger

    Als Gottesbeweis non sequitur, weil ein unbewegter Beweger alleine noch kein Gott ist.

    es in der Philosophiegeschichte eine lange Tradition, gerade diese rationalen Argumente zu finden.

    Keines dieser Argumente war bisher schüssig.

    Gib' mal "Gottesbeweis" bei Wikipedia ein - da findest Du im Artikel eine lange Liste von durchweg vollkommen rationalen Argumentationsweisen.

    Sie sind nur Versuche rationaler Argumente, falls sie überhaupt ernst gemeint sind.

    Kommentar von TeeEi TeeEiTeeEi

    Keines dieser Argumente war bisher schüssig.

    Schlüssige Argumente sind nicht schwer zu machen. Es kommt eher darauf an, wie überzeugend die dabei benutzten Prämissen sind, vor allem für Leute, die nicht bereits von den Religionen getrimmt sind.

    Kommentar von babulja babuljababulja

    Was nennst Du denn "Prämisse" und wie "überzeugend" soll denn diese sein, wenn man erst in den Raum stellt, um sie dann zu "beweisen"?

    Kommentar von TeeEi TeeEiTeeEi

    Ich nehme jetzt mal den Beitrag von alwaysserious als Beispiel. Dann würde es heißen:

    Angenommen (Wie jeder weiß), Gestaltung erfordert einen Gestalter — und das umso mehr bei hochkomplexen Strukturen.

    Angenommen (Wie allgemein bekannt ist), jeder Information liegt Intelligenz zugrunde.

    Angenommen, dass es richtig zitiert wurde und der Inhalt auch stimmt, "die Kernfrage lautet also: Wie wurde die Natur in diese Form gebracht? Das ist genau die Frage, die sich Wissenschaftler von Newton bis Einstein und Heisenberg gestellt — und beantwortet — haben. Ihre Antwort: Durch eine Intelligenz, Gott.“

    Angenommen, wer den Ursprung des Lebens erklären will, muss also auch die Frage nach dem Ursprung der biologischen Information beantworten.

    Angenommen, der Darwinismus ist seiner (Michael Denton) Ansicht nach einer der größten Mythen unserer Tage. Also erstens, dass die Religion plausibler/richtiger ist, wenn eine wissenschaftliche Theorie als Mythos bezeichnet wird, und zweitens, dass die Ansicht von Michael Denton großes Gewicht sein soll.

    Usw. Dann kann man versuchen, aus diesen Annahmen/Prämissen eine schlüssige Argumentation zu führen, so dass als Folge/Konklusion steht, dass es Gott gibt.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Angenommen (Wie jeder weiß), Gestaltung erfordert einen Gestalter — und das umso mehr bei hochkomplexen Strukturen.

    Dieser Gestalter muss kein Gott sein.

    Angenommen (Wie allgemein bekannt ist), jeder Information liegt Intelligenz zugrunde.

    Diese Intelligenz muss kein Gott sein.

    Angenommen, dass es richtig zitiert wurde und der Inhalt auch stimmt, "die Kernfrage lautet also: Wie wurde die Natur in diese Form gebracht? Das ist genau die Frage, die sich Wissenschaftler von Newton bis Einstein und Heisenberg gestellt — und beantwortet — haben. Ihre Antwort: Durch eine Intelligenz, Gott.“

    Diese Leute können ihren.

    Angenommen, wer den Ursprung des Lebens erklären will, muss also auch die Frage nach dem Ursprung der biologischen Information beantworten.

    Das sagt überhaupt nichts darüber aus, ob es einen Gott gibt.

    Angenommen, der Darwinismus ist seiner (Michael Denton) Ansicht nach einer der größten Mythen unserer Tage. Also erstens, dass die Religion plausibler/richtiger ist, wenn eine wissenschaftliche Theorie als Mythos bezeichnet wird, und zweitens, dass die Ansicht von Michael Denton großes Gewicht sein soll.

    Nur weil es eine noch unplausiblere These gibt, macht das eine andere These nicht plausibel. Da kann die Evolutionstheorie noch so falsch sein, es ist trotzdem kein Argument für die Existenz eines Gottes.

    Usw. Dann kann man versuchen, aus diesen Annahmen/Prämissen eine schlüssige Argumentation zu führen, so dass als Folge/Konklusion steht, dass es Gott gibt.

    Mit den richtigen Axiomen kann man alles herleiten, was man woll. Nur scheitern ja auch alle Annahmen, aus denen man die Existenz eines Gottes herleiten kann an ihrer eigenen Willkür.

    Kommentar von frank1968 frank1968frank1968

    Nein, Gronkor. Das ist eine Fehleinschätzung.

    Sämtliche Gottesbeweise halten einer Überprüfung nicht stand.

    Kommentar von babulja babuljababulja

    Groncor - Wenn Du die sogenannten "Gottesbeweise" als "rationale und logisch funktionierende Argumente" bezeichnest, dann hast Du auch nicht verstanden, was ein Argument ist! Bestenfalls, was ein Scheinargument ist!

    Und mit der "Logik", das ist auch so eine Sache! Ich beweise dir völlig "logisch", nur mit den Grundrechenarten, dass z. B. 5 gleich 7 ist!

    Kommentar von Einmischer EinmischerEinmischer

    das ist mir persönlich viel zu platt! Ich würde jetzt einfach mal behaupten, das materialistisch orientierte Menschen auch nur, wenn nicht mehr glauben haben als z.B. Christen.

    Kommentar von babulja babuljababulja

    Einmischer - aber das ist nun an Plattheit gar nicht mehr zu überbieten!

    Kommentar von riara riarariara

    Für Gott gibt es weder Pro- noch Kontra-Argumente die man überprüfen könnte...

    Der Glaube ist eine persönliche Entscheidung, rechtfertigen tun sich dafür nur Menschen, die nicht mit beiden Füssen auf dem Boden stehen, das gleiche gilt im Übrigen für die Atheisten, die einem immer die Begründung für Ihren nicht vorhandenen Glauben erzählen müssen, das interessiert aber eigentlich nicht...

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Für Gott gibt es weder Pro- noch Kontra-Argumente die man überprüfen könnte...

    seit wann sind Alternativen keine Kontraargumente?

    rechtfertigen tun sich dafür nur Menschen, die nicht mit beiden Füssen auf dem Boden stehen

    Ich frage mich, was "mit beiden Füßen auf dem Boden stehen" hier bedeuten soll.

    das gleiche gilt im Übrigen für die Atheisten, die einem immer die Begründung für Ihren nicht vorhandenen Glauben erzählen müssen, das interessiert aber eigentlich nicht...

    Was bedeutet "immer wieder"? Bitte mal Beispiele nennen.

    Kommentar von riara riarariara

    Find das mal selber raus...

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Nachfragen ist besser. Nicht, dass du mir später einen Strohmann vorwirfst. Oder soll das jetzt wieder eines deiner berühmten Totschlagargumente werden, weil du nicht diskutieren, sondern nur Recht haben willst?

    Kommentar von riara riarariara

    Ich will nicht recht haben...

    Ansonsten kannst Du das alles nachlesen, vor allem das mit dem "immer wieder"...

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Ansonsten kannst Du das alles nachlesen, vor allem das mit dem "immer wieder"...

    Wenn du es so willst: Eine gewisse routine in Argumentation zu haben, ist kein Zeichen dafür, nicht mit beiden Beinen auf der Erde zu stehen.

    Kommentar von riara riarariara

    Wenn du es so willst: Eine gewisse routine in Argumentation zu haben, ist kein Zeichen dafür, nicht mit beiden Beinen auf der Erde zu stehen.

    stehst Du denn gerade mit beiden Füßen auf der Erde?

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    stehst Du denn gerade mit beiden Füßen auf der Erde?

    Kommt drauf an, was du damit meinst. Ich fasste es als sich sicher fühlen auf. Nein ,das tu ich nicht, zumindest nicht in allen Themen. Aber habe nicht vor zu einen Dogmatiker zu werden, nur um mich in einer Sache sicher zu fühlen.

    Kommentar von riara riarariara

    Das mit dem Stehen auf den Füßen ist eine Frage des Selbstbewusstseins und sicher auch eine Frage der Lebenserfahrung, ich kann mich über beides nicht beklagen, nur frage ich mich, was das Resultat dieser Diskussion sein könnte?

    Ich werde nicht zum Atheisten und Du nicht zum Theisten:

    Glaube ist eine persönliche Entscheidung...

    Anstatt zu sagen stimmt, meine Entscheidung ist eine andere, zersetzen wir hier die Wörter und Du bist immer noch auf dem Beweis/Beweisbarkeits Trip, ich habe daran kein Interesse, mir ist es auch völlig Schnuppe ob jemand an Gott glaubt oder nicht...

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Das mit dem Stehen auf den Füßen ist eine Frage des Selbstbewusstseins und sicher auch eine Frage der Lebenserfahrung, ich kann mich über beides nicht beklagen, nur frage ich mich, was das Resultat dieser Diskussion sein könnte?

    Sein könnte es vieles. Vielelicht erfinden wir ein Perpetuum Mobile, aber das ist eher unwahrscheinlich.

    Ich werde nicht zum Atheisten und Du nicht zum Theisten

    Kannst du etwa hellsehen?

    Anstatt zu sagen stimmt, meine Entscheidung ist eine andere, zersetzen wir hier die Wörter und Du bist immer noch auf dem Beweis/Beweisbarkeits Trip, ich habe daran kein Interesse, mir ist es auch völlig Schnuppe ob jemand an Gott glaubt oder nicht...

    Ich sehe die Auswirkungen von Behauptungen, für die keine Beweise eingefordert werden. Leute sterben bei Exorzismen, Wissenschaftlern werden Verschwörungen angedichtet und so weiter. Dass du es so darstellst, als sei der Verzicht auf Beweise etwas fortschrittliches, ist einfach absurd. Ich schätze, dass ist ein Versuch deinerseits, mit kognitiver Dissonanz umzugehen und kein Zeichen von Selbstbewusstsein.

    Kommentar von riara riarariara

    Sein könnte es vieles. Vielelicht erfinden wir ein Perpetuum Mobile, aber das ist eher unwahrscheinlich.

    Es ist sinnlos...genau!

    Kannst du etwa hellsehen?

    Ich werde nicht zum Atheisten, wenn Du Dir Deines Weges nicht sicher bist, dann bitteschön...

    Ich sehe die Auswirkungen von Behauptungen, für die keine Beweise eingefordert werden. Leute sterben bei Exorzismen, Wissenschaftlern werden Verschwörungen angedichtet und so weiter. Dass du es so darstellst, als sei der Verzicht auf Beweise etwas fortschrittliches, ist einfach absurd. Ich schätze, dass ist ein Versuch deinerseits, mit kognitiver Dissonanz umzugehen und kein Zeichen von Selbstbewusstsein.

    Das ist jetzt wieder hysterisch:

    • Wieviel Leute sterben bei Exorzismen?
    • Welche Theisten unterstellen Wissenschaftlern Verschwörungen und welche Auswirkungen hat das in der westlichen Welt?
    • Der Verzicht auf Beweise ist eine Grundvoraussetzung für die Akzeptanz von Glauben, wenn man Ihn per se nicht akzeptiert erübrigt sich die Diskussion, ich akzeptiere Deinen Nicht-Glauben ohne weitere Erklärungen, davon bist Du meilenweit entfernt...

    Lern mich mal persönlich kennen, dann wissen wir beide schnell, wer das grössere Selbstvertrauen hat...alles andere ist pure Spekulation...

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Ich werde nicht zum Atheisten, wenn Du Dir Deines Weges nicht sicher bist, dann bitteschön...

    Also kannst du nur bezüglich deiner Eisntellung hellsehen?

    Das ist jetzt wieder hysterisch

    Nein, denn ich habe nicht geschrieben, dass es die Auswirkung deines blinden Vertrauens ist. Ich zeigte nur, dass es in vielen Gebieten zu unerwünschten Wirkungen führen kann.

    Lern mich mal persönlich kennen, dann wissen wir beide schnell, wer das grössere Selbstvertrauen hat...alles andere ist pure Spekulation

    So ,wie es aussieht, hast du mehr, aber mich interessiert deine Person nicht im Geringsten, sondern nur deine Argumente. Und vor denen drückst du dich laufend. Wer mehr selbstvertrauen hat, ist völlig unwichtig.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Das mit dem Stehen auf den Füßen ist eine Frage des Selbstbewusstseins und sicher auch eine Frage der Lebenserfahrung, ich kann mich über beides nicht beklagen, nur frage ich mich, was das Resultat dieser Diskussion sein könnte?

    Sein könnte es vieles. Vielelicht erfinden wir ein Perpetuum Mobile, aber das ist eher unwahrscheinlich.

    Ich werde nicht zum Atheisten und Du nicht zum Theisten

    Kannst du etwa hellsehen?

    Anstatt zu sagen stimmt, meine Entscheidung ist eine andere, zersetzen wir hier die Wörter und Du bist immer noch auf dem Beweis/Beweisbarkeits Trip, ich habe daran kein Interesse, mir ist es auch völlig Schnuppe ob jemand an Gott glaubt oder nicht...

    Ich sehe die Auswirkungen von Behauptungen, für die keine Beweise eingefordert werden. Leute sterben bei Exorzismen, Wissenschaftlern werden Verschwörungen angedichtet und so weiter. Dass du es so darstellst, als sei der Verzicht auf Beweise etwas fortschrittliches, ist einfach absurd. Ich schätze, dass ist ein Versuch deinerseits, mit kognitiver Dissonanz umzugehen und kein Zeichen von Selbstbewusstsein.

    Kommentar von babulja babuljababulja

    darkSepia - merkst Du nicht, dass dieser Quasi - Intellektuelle und Halbgebildete wiedermal eins geschafft hat? Ablenken vom Kern der Frage und Hinlenken auf Aspekte, wo er sich mal was angelesen hat!

    Der hat bis heute nicht kapiert (Zitat von ihm: "Für Gott gibt es weder Pro- noch Kontra-Argumente..."), dass man für etwas , das selbst durch keinerlei vernünftige Argumente belegbar ist, keine Argumente benötigt, um es einfach in das Reich der Träume und Phantasien zu verweisen!!

    Kommentar von riara riarariara

    Ich sehe die Auswirkungen von Behauptungen, für die keine Beweise eingefordert werden. Leute sterben bei Exorzismen, Wissenschaftlern werden Verschwörungen angedichtet und so weiter.

    Immerhin kenne ich jetzt Dein Motiv für Deinen Kampf...das ist sehr wichtig...höre bitte nicht auf damit, was sind Verkehrsunfälle und Naturkatastrophen gegen all die getöteten Exorzierten und in Verschwörungen verwickelten Wissenschaftler...

    Wie kann man das Problem nur treffend beschreiben???

    Atheistenwahn

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Immerhin kenne ich jetzt Dein Motiv für Deinen Kampf...

    Ich bins ja gewohnt, dass du vorschnell verurteils. Ich kann mich nicht erinnern, dass ud jemals richtig lagst, auch hier nicht. Außerdem kämpfe ich nicht. Zum Kämpfen braucht man einen Feind, den ich aber nicht habe.

    höre bitte nicht auf damit, was sind Verkehrsunfälle und Naturkatastrophen gegen all die getöteten Exorzierten und in Verschwörungen verwickelten Wissenschaftler...

    Dinge, die sich schwerer vermeiden lassen. Wenn Menschen sich weiterbilden, brechen trotzdem noch genauso viele Vulkane aus, wie wenn sie sich nicht weiterbilden.

    Wie kann man das Problem nur treffend beschreiben?

    riara

    Atheistenwahn

    Defineire diesen Begriff! Oder spielst du auf das Buch an, in dem es um die hasserfüllten Augen des Richard Dawkins geht?

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    darkSepia - merkst Du nicht, dass dieser Quasi - Intellektuelle und Halbgebildete wiedermal eins geschafft hat? Ablenken vom Kern der Frage und Hinlenken auf Aspekte, wo er sich mal was angelesen hat!

    Stimmt, es ging um die Frage, was riara mit "immer wieder" meinte. Und um meine restlichen Fragen im ersten Kommentar von mir.

    Kommentar von riara riarariara

    Ich weis ich bin ein Problem, weil ich trotz stetiger Beleidigungen, Herabsetzungen und eurem geistigen Höhenflug nicht den Schwanz einkneife und mich verdrücke.

    Nur kann man im Leben nicht jeden ungeliebten Kontrahenten wegmobben, dass mag bei Dir zu Hause oder in Deinem Umfeld ein probates Mittel sein, ich habe für Leuten die denken, dass der Kampf gegen Exorzisten oder Verschwörungen das wichtigste ist nur einen Namen:

    Profilneurotiker

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Ich weis ich bin ein Problem, weil ich trotz stetiger Beleidigungen, Herabsetzungen und eurem geistigen Höhenflug nicht den Schwanz einkneife und mich verdrücke.

    Du beleidigst ja selbst und setzt herab.

    Nur kann man im Leben nicht jeden ungeliebten Kontrahenten wegmobben

    Seltsam, ich hatte schon seit Monaten das Gefühl, du würdest ebendies bei mir versuchen.

    dass mag bei Dir zu Hause oder in Deinem Umfeld ein probates Mittel sein

    bei mir zuhause nicht, aber in der Schule war es das. Undn ur um das klarzustellen: Ich habe nicht gemobbt, sondern war Mobbingopfer.

    ich habe für Leuten die denken, dass der Kampf gegen Exorzisten oder Verschwörungen das wichtigste ist nur einen Namen: Profilneurotiker

    Wie kommt man denn von der Beschreibung auf den Begriff Profilneurotiker. Übrigens habe ich nich tbehauptet, der Kampf dagegen sei das wichtigste. Aber ich blende auchz nicht, wie du hingegen, diese Probleme aus, weil ich meine, es gäbe wichtigeres.

    Kommentar von riara riarariara

    Du beleidigst ja selbst und setzt herab.

    Dann erklär mir doch mal - mit einfachen Worten - wo ich das getan habe???

    Seltsam, ich hatte schon seit Monaten das Gefühl, du würdest ebendies bei mir versuchen.

    Ach wirklich, weil Du bei jeder meiner Antworten Deine Satzanalyse anfügst???

    bei mir zuhause nicht, aber in der Schule war es das. Undn ur um das klarzustellen: Ich habe nicht gemobbt, sondern war Mobbingopfer.

    Und jetzt willst Du Dich dafür revanchieren oder was?

    Wie kommt man denn von der Beschreibung auf den Begriff Profilneurotiker. Übrigens habe ich nich tbehauptet, der Kampf dagegen sei das wichtigste. Aber ich blende auchz nicht, wie du hingegen, diese Probleme aus, weil ich meine, es gäbe wichtigeres.

    Weil es das recht treffend beschreibt, mit dem Vorwurf ich würde eine imaginäre Gefahr nicht wie Du bekämpfen, erfüllst Du genau die Voraussetzung für diesen pathologischen Begriff. Ich habe bereits vorher darauf hingewiesen, dass die Todesopfer von Exorzismen gegen Null gehen, zudem habe ich mit dieser Praxis in etwa so viel zu tun wie Du mit Nuklearspionage...

    Mir fallen mindestens 1.000 Dinge ein, die weitaus wichtiger sind als die Jagd auf Exorzisten und solche, die Wissenschaftler verunglimpfen, wenn man vor allem bei letzteren auf den gesunden Menschenverstand vertraut, dürfte sich das Problem von selber erledigt haben, es sei denn man lebt in einer us-amerikanischen Kleinstadt mit einem hohen Anteil evangelikaler Sektierer...

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Dann erklär mir doch mal - mit einfachen Worten - wo ich das getan habe???

    Z.B. wenn du Dawkins einen Fanatiker nennst, oder Atheisten eine Sekte.

    Ach wirklich, weil Du bei jeder meiner Antworten Deine Satzanalyse anfügst

    Ich füge nicht bei jeder deiner Antworten eine Satzanalyse hinzu, nur bei denen, die ich finde und die grottenschlecht sind.

    Und jetzt willst Du Dich dafür revanchieren oder was?

    Nein. Ich sehe keinen Grund für Rache. Die Leute wussten nicht, was sie taten, jetzt sind sie klüger, zumindest jene, die ich wieder taf.

    Weil es das recht treffend beschreibt, mit dem Vorwurf ich würde eine imaginäre Gefahr nicht wie Du bekämpfen, erfüllst Du genau die Voraussetzung für diesen pathologischen Begriff.

    Das ist Petitio Principii. Du beantwortest meine Frage nicht im Geringsten, im Endeffekt hast du jetzt nur geschrieben: Es ist so, weil es so ist.

    Ich habe bereits vorher darauf hingewiesen, dass die Todesopfer von Exorzismen gegen Null gehen

    Sie mögen gering sein, sind abern icht gleich 0. Du findest also weiterhin ,dass blindes Vertrauen eine Tugend sei?

    zudem habe ich mit dieser Praxis in etwa so viel zu tun wie Du mit Nuklearspionage...

    Haben diese Leute etwa Beweise dafür, dass ihrePraktiken funktionieren? Wenn nicht haben sie viel mit dir gemeinsam, da du ja häufig behauptest, du bräuchtest keine Beweise, keine Argumente.

    Mir fallen mindestens 1.000 Dinge ein, die weitaus wichtiger sind als die Jagd auf Exorzisten und solche, die Wissenschaftler verunglimpfen

    Wie gesagt: Das macht en Problem nicht unwichtig.

    wenn man vor allem bei letzteren auf den gesunden Menschenverstand vertraut, dürfte sich das Problem von selber erledigt haben

    Und wenn man auf den eigenen Glauben vertraut, anstatt nach Beweisen zu suchen, was dann?

    Kommentar von riara riarariara

    Petitio Principii ist 90% Deiner Schreibtätigkeit hier, schau Dir nur einmal den gesamten Thread an...mach doch mal was eigenes, sich immer an andere ranzuhängen ist nun wirklich keine Kunst...

    Die ganzen Wiederholungen sind pure Zeitverschwendung, wir reden grundsätzlich aneinander vorbei...

    Die Erklärung einer Profilneurose ist im übrigen kein Petitio Principii, sondern sie erklärt lediglich warum man diesen Begriff verwendet...

    Ansonsten ist das mein letzter Kommentar, von mir aus kannst Du gerne alleine weiter machen...

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Petitio Principii ist 90% Deiner Schreibtätigkeit hier

    Das ist erstens tu quoque argumentiert und zweitens höchstwahrscheinlich falsch, da ich bewusst versuche, so etwas zu vermeiden.

    schau Dir nur einmal den gesamten Thread an...

    Wo genau soll ich da hinschaun?

    mach doch mal was eigenes, sich immer an andere ranzuhängen ist nun wirklich keine Kunst...

    "Was eigenes"? Der Großteil aller naehliegenden Argumente wurde in einem sehr intensivv diskutierten Thema schon gebracht. Ich bin daher dahinter gekommen, dass wenn ich mir ein Arument ausdenke, es bereits jemanden gab, der es formuliert hat. Wenn ich diese Quelle finde, warum sollte ich nicht darauf verweisen?

    Die ganzen Wiederholungen sind pure Zeitverschwendung, wir reden grundsätzlich aneinander vorbei...

    ich geh immer auf deine Aussagen ein, wenn ich sie kommentiere. auf meine Fragen, wie etwas zu verstehen sei, bekomme ich jedoch kaum Antworten.

    Die Erklärung einer Profilneurose ist im übrigen kein Petitio Principii, sondern sie erklärt lediglich warum man diesen Begriff verwendet...

    Die Behauptung, etwas würde XXX heißen, weil XXX eine treffende Bezeichung ist, ist petitio principii. Denn beide Aussagen kann man synonym verwenden. Dasselbe trifft auf die Behauptung zu, ich würde die Voraussetzung dafür erfüllen. Bezeichnungen werden logischereise verwendet, wenn man meint, das zu bezeichnende würde die Voraussetzung erfüllen.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Petitio Principii ist 90% Deiner Schreibtätigkeit hier

    Das ist erstens tu quoque argumentiert und zweitens höchstwahrscheinlich falsch, da ich bewusst versuche, so etwas zu vermeiden.

    schau Dir nur einmal den gesamten Thread an...

    Wo genau soll ich da hinschaun?

    mach doch mal was eigenes, sich immer an andere ranzuhängen ist nun wirklich keine Kunst...

    "Was eigenes"? Der Großteil aller naehliegenden Argumente wurde in einem sehr intensivv diskutierten Thema schon gebracht. Ich bin daher dahinter gekommen, dass wenn ich mir ein Arument ausdenke, es bereits jemanden gab, der es formuliert hat. Wenn ich diese Quelle finde, warum sollte ich nicht darauf verweisen?

    Die ganzen Wiederholungen sind pure Zeitverschwendung, wir reden grundsätzlich aneinander vorbei...

    ich geh immer auf deine Aussagen ein, wenn ich sie kommentiere. auf meine Fragen, wie etwas zu verstehen sei, bekomme ich jedoch kaum Antworten.

    Die Erklärung einer Profilneurose ist im übrigen kein Petitio Principii, sondern sie erklärt lediglich warum man diesen Begriff verwendet...

    Die Behauptung, etwas würde XXX heißen, weil XXX eine treffende Bezeichung ist, ist petitio principii. Denn beide Aussagen kann man synonym verwenden. Dasselbe trifft auf die Behauptung zu, ich würde die Voraussetzung dafür erfüllen. Bezeichnungen werden logischereise verwendet, wenn man meint, das zu bezeichnende würde die Voraussetzung erfüllen.

    Kommentar von babulja babuljababulja

    Ich weis ich bin ein Problem, weil ich trotz stetiger Beleidigungen, Herabsetzungen und eurem geistigen Höhenflug nicht den Schwanz einkneife und mich verdrücke>

    Nein, du bist ein "Problem", weil du immer noch nicht in der VHS warst wegen deiner Rechtschreibschwäche ("ich weis" - hat mit intellektuellem "Schwanz" nix zu tun!! - was man dir schon mehrmals freundlichst mitgeteilt hat!).

    Kommentar von babulja babuljababulja

    Oder auf gut Deutsch: du bist ein intellektuelles Rindvieh!

    Kannst du wieder löschen lassen, ändert an der Grundaussage nichts!

    Kommentar von riara riarariara

    Äffchen ich kann Dich gut leiden, immerhin versuchst Du trotz Deiner manisch-depressiven Vergangenheit komisch zu sein, ich lache jetzt auch für Dich HAHA...

    Kommentar von babulja babuljababulja

    Das ist gut!

    "Am Lachen erkennt man den Narren!" (Stammt leider nicht von mir!)

    Äffchen ich kann Dich gut leiden>

    Alter Heuchler!

  • 7
    Antwort von NoHau89 NoHau89

    Glaube hat nichts mit Argumenten zu tun, weshalb Argumente gegen Nicht-Glauben einfach nur unlogisch wären.

    Kommentar von Einmischer EinmischerEinmischer

    ich widerspreche!

    Kommentar von riara riarariara

    "Ich fühle mich wohl in meinem Glauben", ist ein Argument und da es mich persönlich betrifft, kann man mir das Gegenteil auch nicht beweisen...

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    "Ich fühle mich wohl in meinem Glauben", ist ein Argument

    Ein Argument wofür?

    Kommentar von riara riarariara

    Glaube hat nichts mit Argumenten zu tun, weshalb Argumente gegen Nicht-Glauben einfach nur unlogisch wären.

    "Ich fühle mich wohl in meinem Glauben", ist ein Argument und da es mich persönlich betrifft, kann man mir das Gegenteil auch nicht beweisen...

    Ich habe auch manchmal Probleme mit den Spalten (nicht dem Spalten!!!)...

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Das war keine Antwort auf die Frage.

    Kommentar von Daisyfields Daisyfields

    "Ich fühle mich wohl in meinem Glauben", ist ein Argument

    Nein. Das ist eine einfache Feststellung, aber kein Argument.

    Kommentar von riara riarariara

    Sagt wer?

    Kommentar von Daisyfields Daisyfields

    Das nennt sich Bildung.

    Kommentar von riara riarariara

    Einbildung...

    Kommentar von Daisyfields Daisyfields

    Die Auswirkung Deines Glaubens auf Dich, hat rein gar nichts mit dem Wahrheitsgehalt der geglaubten Sache zu tun und ist somit nicht als Argument zu gebrauchen. Wir brauchen nur einen weiteren Moslem zum Beispiel, der sich mit seinem Glauben auch wohlfühlt und schon hebt sich das gegenseitig auf.

    Und um Deiner zweifelsohne herablassend bornierten Antwort vorzubeugen: Ob Du das akzeptierst ist mir relativ egal. Hauptsache andere können es lesen und erfassen.

    Kommentar von riara riarariara

    Es kommt erstmal auf die Frage an, dann kann die Antwort sehr wohl ein Argument sein...

    Wir brauchen nur einen weiteren Moslem zum Beispiel,

    Weiteren Moslem, ich bin kein Moslem...

    der sich mit seinem Glauben auch wohlfühlt und schon hebt sich das gegenseitig auf.

    Welche 'Bildung' hat denn diesen Quatsch bei Dir ausgelöst? Wieso können ein Christ und ein Moslem (Juden und Hindus kommt mir ins Boot) die Frage nicht mit der selben Antwort beantworten?

    Und um Deiner zweifelsohne herablassend bornierten Antwort vorzubeugen: Ob Du das akzeptierst ist mir relativ egal. Hauptsache andere können es lesen und erfassen.

    Schönes Beispiel für herablassend und borniert, aber das gehört bei Dir ja auch dazu...:-))

    Kommentar von Daisyfields Daisyfields

    Welche 'Bildung' hat denn diesen Quatsch bei Dir ausgelöst? Wieso können ein Christ und ein Moslem (Juden und Hindus kommt mir ins Boot) die Frage nicht mit der selben Antwort beantworten?

    Soll ich die Frage ernst nehmen?

    Du wirst doch den einfachen Dreisatz beherrschen, oder etwa nicht?

    Kommentar von riara riarariara

    Nee Daisyacker, ich bin doch doof, schon vergessen...

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Weiteren Moslem, ich bin kein Moslem...

    Genau deswegen! Ein Moslem kann dasselbe über seinen Glauben sagen, wie du über deinen. Angenommen sich wohl fühlen würde etwas über den Wahrheitsgehalt aussagen, so kommen wir zu einem Paradox, weil demnach 2 Aussagen wahr sein müssten, die isch gegenseitig widersprechen.

    Kommentar von Daisyfields Daisyfields

    Danke.

    Kommentar von riara riarariara

    Ihr habt beide zuviel Glühwein genascht...:-)

    Warum bist du gläubig?

    Christ:"Weil sich mein Glaube gut anfühlt"

    Moslem: "Weil sich mein Glaube gut anfühlt"

    1. So, wie widersprechen sich nun diese 2 Aussagen oder heben sich auf?
    2. Wieso ist die Antwort kein Argument für den Glauben des einen oder anderen (sucht euch den Theist raus dem Ihr weniger vertraut)?
    3. Daisywiese, wo ist da der Dreisatz?
    4. Ihr macht mich schwach
    5. (Ergänzungsfrage)
    6. Joker
    7. Ups
    Kommentar von riara riarariara

    PS: Ein Paradox ist immer noch eine Datenbank...sicher!

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    1.So, wie widersprechen sich nun diese 2 Aussagen oder heben sich auf?

    Sie können ja nicht beide Recht haben. Also ja.

    Wieso ist die Antwort kein Argument für den Glauben des einen oder anderen (sucht euch den Theist raus dem Ihr weniger vertraut)?

    Es geht hier, wie un der frage ausdrücklich steht, um Argumente gegen Atheismus. Und die Behauptung, man fühle sich sicher, trägt dazu nichts bei. Außr, es geht um Sophismus, aber dann kann theoretisch jede Aussage gelten.

    Kommentar von riara riarariara

    Sie können ja nicht beide Recht haben. Also ja.

    Wieso??? Weil Du - im Gegensatz zum mir - denkst, dass es nur einen richtigen Glauben geben kann. Ich kenne aber auch Stämme in Afrika die den Glauben an Ihren Berg- oder Baumgott gut finden, auch dieses Argument kann ich wohl schlecht aufheben...

    In diesem Kommentar-Baum ging es um die Frage von Argumenten, Ihr zwei wollt mir erzählen, dass "fühl mich wohl" kein Argument für meinen Glauben ist und das wenn ein Moslem das gleiche sagt, es sich eh aufhebt, dass ist Blödsinn...

    Im übrigen kann ich durchaus behaupten ich fühle mich wohler in meinem Glauben, als in der Zeit als ich nicht glaubte, dass wäre dann rückblickend mein Argument gegen den Atheismus...

    Kommentar von Daisyfields Daisyfields

    Warum bist du gläubig?

    Du ignorierst geflissentlich die Basis für diese Frage. Es geht letztendlich um die Frage ob der Glaube gerechtfertigt ist in Bezug auf die wirkliche Existenz eines Gottes und um nichts anderes. Und das weißt Du auch. Oder worüber reden hier alle seit Menschengedenken? Und vor dem Hintergrund würde ein sich gut anfühlender Glaube die Existenz Deines Gottes beweisen und gleichzeitig die Existenz Allahs, wenn es da Moslems gibt die sich auf das gleiche berufen. Womit wir eben den Widerspruch haben. Zigtausend andere Götter mal gar nicht erst erwähnt.

    Was mich langsam zu der Frage führt, ob Dich überhaupt interessiert, ob das was Du da glaubst auch wirklich wahr ist. Ich gewinne zunehmend den Eindruck dass Dir das eigentlich egal ist. Scheinbar ist es die Hauptsache für Dich, man glaubt wenigstens irgendwas. Ob das auch den Tatsachen entspricht, ist für Dich sekundär. Falls überhaupt.

    Kommentar von riara riarariara

    Du ignorierst geflissentlich die Basis für diese Frage. Es geht letztendlich um die Frage ob der Glaube gerechtfertigt ist in Bezug auf die wirkliche Existenz eines Gottes und um nichts anderes.

    Es ist eine absolute Frechheit zu unterstellen, dass man ein Bekenntnis rechtfertigen muss, man muss es nicht. Genauso wie das Glauben eine persönliche Entscheidung ist, so ist die Entscheidung es nicht zu tun ebenfalls eine Persönliche. Auch ein Atheist kann seinen Unglauben nicht belegen oder beweisen, er ist von der Richtigkeit seiner Entscheidung - hoffentlich - überzeugt.

    Was mich langsam zu der Frage führt, ob Dich überhaupt interessiert, ob das was Du da glaubst auch wirklich wahr ist. Ich gewinne zunehmend den Eindruck dass Dir das eigentlich egal ist. Scheinbar ist es die Hauptsache für Dich, man glaubt wenigstens irgendwas. Ob das auch den Tatsachen entspricht, ist für Dich sekundär. Falls überhaupt.

    Was ist denn wahr? Das ich mich zu Jesus Christus und einer Gemeinschaft bekenne, die mich spirituell beflügelt und mir und meiner Familie zudem ein Umfeld zur Verfügung stellt, in dem sich alle wohl fühlen? Wie kannst Du Dir anmaßen meine Entscheidung und Gefühle besser zu kennen, als ich selbst?

    Und genau das ist das Problem. Während ich mich regelmäßig mit gebildeten Atheisten unterhalte, die meinen Einstellung genauso respektieren wie ich die ihre, versuchst Du mich hier herabzusetzen, erst kann ich nicht rational denken und nun bin ich offenbar einfach zu blöd um die Wahrheit zu erkennen...sehr amüsant...:-))

    Kommentar von Daisyfields Daisyfields

    Es ist eine absolute Frechheit zu unterstellen, dass man ein Bekenntnis rechtfertigen muss

    :))))))))))))))))) Prust!! Ihr posaunt in der ganzen Welt herum, wie wichtig Euer Glaube ist, da angeblich das Seelenheil jedes einzelnen Menschen davon abhängt wie er sich in dieser Frage entscheidet, aber wenn man von Euch wissen will ob das auch der Realität entspricht was Ihr da so alles behaupet, ist es eine Frechheit danach zu fragen??? Du meine Güte, hab ich Dich überschätzt!

    Auch ein Atheist kann seinen Unglauben nicht belegen oder beweisen

    Was er auch nicht braucht, was Du wüsstest, wäre Dir die korrekte Definition des Atheismus klar.

    Was ist denn wahr?

    Immer noch nicht verstanden?

    Ob vor rund 2000 Jahren einmal ein menschgewordener Gottessohn extra dafür gestorben und wieder auferstanden ist, um der Menschheit Sünden zu vergeben, die nach dem Katalog seines Vaters, des Weltenschöpfers, sonst unentschuldbar wären.

    Ist diese Geschichte wahr? Wahr im Sinne von real, existent, tatsächlich passiert? Oder ist sie das nicht?

    Was hab ich hier mit Dir? Einen Christen der mir nicht erzählen will ob die Grundpfeiler seines Weltbilds der Realität entsprechen? Du meine Güte.

    Hiermit die direkte Frage eines Ungläubigen an einen Christen:

    "Ist, als tatsächlich geschehene Realität, Jesus Christus, der menschliche Sohn des einzigen Gottes, irgendwann um das Jahr 33 herum, von den Toten auferstanden, um der Menschheit die Gelegenheit zu geben sich von Sünden reinzuwaschen, damit man im Jenseits auf ewig in einem sog. Himmelreich leben kann?"

    Ja oder Nein?

    Kommentar von riara riarariara

    Prust!! Ihr posaunt in der ganzen Welt herum, wie wichtig Euer Glaube ist, da angeblich das Seelenheil jedes einzelnen Menschen davon abhängt wie er sich in dieser Frage entscheidet, aber wenn man von Euch wissen will ob das auch der Realität entspricht was Ihr da so alles behaupet, ist es eine Frechheit danach zu fragen??? Du meine Güte, hab ich Dich überschätzt!

    Dito...Dito...Spätestens seit Gotteswahn oder dem neuen Atheismus sind Christen (Gläubige) längst nicht mehr die einzigen, die ein Weltbild/Glauben postulieren, alleine Deine Beflissenheit hier übersteigt die meine um ein vielfaches...

    Was er auch nicht braucht, was Du wüsstest, wäre Dir die korrekte Definition des Atheismus klar.

    Athos - ohne Gott - mehr braucht man dazu nicht zu sagen, es ist müssig die Definition aus dem historischen Kontext zu verbannen. Nennt euch Neu- oder Freidenker, aber Atheisten wurden auch schon Christen genannt, weil sie die Thesis der griechischen Götterwelt ablehnten. Wer sich heute Atheist nennt, der lehnt den Glauben an Götter ab, die Gründe hierfür sind keineswegs besser als die Gründe für das Gegenteil...

    "Ist, als tatsächlich geschehene Realität, Jesus Christus, der menschliche Sohn des einzigen Gottes, irgendwann um das Jahr 33 herum, von den Toten auferstanden, um der Menschheit die Gelegenheit zu geben sich von Sünden reinzuwaschen, damit man im Jenseits auf ewig in einem sog. Himmelreich leben kann?

    Das ist inhaltlich nicht korrekt, aber wirkliche Ahnung hast Du von dem Thema ja auch nicht...

    Lese Dir bitte unser Glaubensbekenntnis durch, dass sage ich bei jedem Kirchgang laut auf, kann es also entsprechend als Antwort geben...

    Kommentar von Daisyfields Daisyfields

    Das ist inhaltlich nicht korrekt

    Das mag gern sein, aber es ist so weit korrekt, dass erfassbar ist wovon die Rede ist. Das weißt Du, das weiß ich und das wissen alle die hier mitlesen.

    Und ich hätte gerne Deine Antwort darauf.

    Hältst Du diese Sache, inklusive der göttlichen Komponente, für tatsächlich passierte Realität?

    Ja oder nein?

    Kommentar von riara riarariara

    Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde.

    Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.

    Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Amen.

    ...anders kann ich es nicht ausdrücken, bitte "Ich glaube an" beachten!

    Historisch habe ich so meine Zweifel an der Geschichte, so ist Jesus wohl kaum in Bethlehem geboren worden, auch seine Abstammungslinie auf König David halte ich für an den Haaren herbeigezogen. An dieser Stelle kann ich das Buch "the historical Jesus for Dummies" empfehlen, es korreliert nicht nur die Evangelien und erklärt die Quellen, sondern stellt auch einen Bezug zur der historischen Empirik...

    Wie es sich letztendlich zugetragen hat, dürfte weder dem Theologen noch dem Historiker zu 100% bekannt sein...

    Kommentar von Daisyfields Daisyfields

    Bedankt. Du glaubst also dass das der tatsächlichen Wahrheit entspricht.

    Wie sich nun eine Jungfrauengeburt mit Deinem Verständnis für die Evolutionstheorie, oder eine Auferstehung von den Toten mit den Naturgesetzen vereinbaren lässt, lass ich mal dahingestellt, aber um das mal abzuschließen: Steigt jetzt der Wahrheitsgehalt dieser Geschichte allein schon deshalb, weil Du Dich persönlich damit wohl fühlst, oder bleibt er davon unberührt?

    Das ist eine direkte Frage von mir an Dich.

    Kommentar von riara riarariara

    Du glaubst also dass das der tatsächlichen Wahrheit entspricht.

    Kennst Du nun die tatsächliche Wahrheit?

    Dann bitte auf den Tisch damit, ich kenne sie nicht!

    Ich glaube also an die Grundpfeiler der christlichen Lehre, nun noch die Fragen:

    • Kann man an Gott glauben?
    • Kann Jesus Christus existiert haben?
    • Könnte er der Sohn Gottes und Teil der Trinität sein?
    • Ist es möglich das Jesus von den Toten auferstand?
    • Ist ein Leben nach dem Tod vorstellbar?

    Jetzt komm mir bloß nicht wieder mit dem rationalen Denken, das benutze ich jeden Tag, die Fragen habe ich mir im übrigen monatelang gestellt, alles mögliche darüber gelesen und schließlich eine Entscheidung getroffen. Das Leben vorher und nachher kann ich sehr gut beurteilen, aber wahrscheinlich hast Du eine Kristallkugel und kennst mein eigenes Leben besser...:-))

    Kommentar von Daisyfields Daisyfields

    Steigt jetzt der Wahrheitsgehalt dieser Geschichte allein schon deshalb, weil Du Dich persönlich damit wohl fühlst, oder bleibt er davon unberührt?

    Das war und ist ist eine direkte Frage von mir an Dich, welcher Du nach wie vor ausweichst.

    Aber dieses Verhalten von Dir ist ja reichlich dokumentiert und das wirst Du auch nicht abstellen.

    Dann lass eben gut sein. Was soll ich einem Christen Aufrichtigkeit beibringen.

    Kommentar von riara riarariara

    Wer weicht hier aus?

    Deine Grosse Klappe spricht nicht gerade für Dich, lass Dir erst einmal Benehmen beibringen, meine Einlassung auf Deine Fragen bereue ich hiermit aufrichtig...

    So long...Schnatterienchen

    Kommentar von Daisyfields Daisyfields

    Wer weicht hier aus?

    Du. Du weichst hier aus. Drückst Dich davor einen Argumentationsfehler einzuräumen, der klar auf der Hand liegt und welcher Dir nun mittlerweile mehrfach aufgedröselt wurde.

    So long...Schnatterienchen

    Und wie ebenso allen bekannt, auch wie üblich: Er macht sich aus dem Staub.

    Kommentar von riara riarariara

    (ignorier)

    Kommentar von Daisyfields Daisyfields

    :)) Gut erfasst. Ignoranz. Richtig. Bin stolz auf Dich.

  • 6
    Antwort von DarkSepia DarkSepia

    was haben Gläubige (Priester, Bischöfe und sonstige, die an Gott glauben) für Argumente, die einen Atheisten überzeugen könnten?

    Meinst du solide Argumente, oder Sophismus? Argumente, die einer genauen Überprüfung standhalten, gibt es nicht. Oder, wie es unter Theologen so heißt: Glaube ist eine persönliche Entscheidung.

    Versuche, Leute zu überzeugen, gibt es viele. Nennt sich Apologetik und die argumente Gottesbewiese, oder Gottesargumente.

    Gegen Feuerbach, Marx, Nietzsche und Freud reicht es schon zu sagen, dass auch wenn Religion Opium fürs Volk, oder die Idee eines Gottes Personifizierung menschlicher Wünsche ist, es dennoch einen Gott geben könnte.

    Kommentar von Gronkor GronkorGronkor

    Ich verstehe gar nicht, warum Du in den anderen Threads so wild gegen mich argumentierst.

    Ich kann dem, was Du hier sagst, durchaus zustimmen und finde, darauf könnte man sich einigen.

    (abgesehen davon, dass genaue Überprüfung ein auslegungsbedürftiger Begriff ist)

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Ich verstehe gar nicht, warum Du in den anderen Threads so wild gegen mich argumentierst.

    Wild ist hier wohl das falsche Wort. Sachlich trofft es eher.

    (abgesehen davon, dass genaue Überprüfung ein auslegungsbedürftiger Begriff ist)

    Was ist daran auslegungsbedürftig?

    Kommentar von TeeEi TeeEiTeeEi

    Och DarkSepia hat sich etwas warm geschrieben ;-)

    Kommentar von mayya77 mayya77mayya77

    Wir wissen ja alle, dass Du gerne diskutierst. Das ist wohl auch der Grund, weswegen Du diesen Argumenten - die auch für mich sehr gut den Kern treffen - darüber hinaus für mich unerklärliche Kommentare hinzufügst, die allenfalls mäeutisch hilfreich sind.

  • 5
    Antwort von riara riara

    Wieso sollte man einen Atheisten von Gegenteil überzeugen wollen?

    Ihre rege Tätigkeit - z.B. auf GF - sorgt doch dafür, das wir Theisten das Thema Gott und Religion stets und ständig diskutieren können, ich bete täglich dafür das sie damit niemals aufhören mögen...:-)

    Übrigens hier noch einmal ein Tipp, lasst uns zu Weihnachten einen kleinen Betrag an die atheistischen Vereine spenden, vielleicht haben wir Glück und die schicken noch so einen Bus durch Deutschland...

    Kommentar von frank1968 frank1968frank1968

    Ja, riara, ich frage mich auch, wieso die armen atheistischen Kinder von Ihren Eltern und in der Schule mit dem ganzen Gotteskram gequält werden. Schön, dass du dich für die Abschaffung der ideologischen Beeinfllussung einsetzt!

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    riara argumentierte mal, die Buscampagne hätte unfreiwillig für Theismus geworben.

    Kommentar von NoHau89 NoHau89NoHau89

    Oder doch vielleicht eine Spende für "Christlicher Plakatdienst e.V.", damit die wieder ein paar überflüssige Plakte aufhängen?

    Kommentar von Gruffalo GruffaloGruffalo

    warum diskutierst du nicht einfach mit Leuten die das gleiche Glauben wie du?

    Kommentar von riara riarariara

    Ja, riara, ich frage mich auch, wieso die armen atheistischen Kinder von Ihren Eltern und in der Schule mit dem ganzen Gotteskram gequält werden. Schön, dass du dich für die Abschaffung der ideologischen Beeinfllussung einsetzt!

    Das ist eine recht bösartige Behauptung, ich dachte immer Atheisten würden auf der Sachebene argumentieren...wieder so eine schöne Vorstellung zum Teufel...

    riara argumentierte mal, die Buscampagne hätte unfreiwillig für Theismus geworben.

    Tintenfischchen, ich hatte Dir das schon einmal erklärt, der Begriff Gott ist ein Trademark, wenn Du schreibst "Mercedes ist nicht gut" bleibt Mercedes bei den Menschen hängen (Marketing Grundsatz), bei der Buskampagne erreichten die lieben Busfahrer weniger als 1% der Leute die das vorher gelesen haben, nur wenn man es diskutieren kann, hat man einen Einfluss auf den Ausgang...

    Oder doch vielleicht eine Spende für "Christlicher Plakatdienst e.V.", damit die wieder ein paar überflüssige Plakte aufhängen?

    Sie scheinen nicht überflüssig zu sein, Dir sind sie schon mal aufgefallen...

    warum diskutierst du nicht einfach mit Leuten die das gleiche Glauben wie du?

    Ihr diskutiert mir mir, aber vielleicht findet Ihr einen Weg mich mundtot zu machen, oder mich einzusperren, jetzt ist der nächste schöne Hoffnung perdu, denn ich dachte tatsächlich Atheisten wären tolerant und human...

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Tintenfischchen, ich hatte Dir das schon einmal erklärt, der Begriff Gott ist ein Trademark, wenn Du schreibst "Mercedes ist nicht gut" bleibt Mercedes bei den Menschen hängen (Marketing Grundsatz), bei der Buskampagne erreichten die lieben Busfahrer weniger als 1% der Leute die das vorher gelesen haben, nur wenn man es diskutieren kann, hat man einen Einfluss auf den Ausgang...

    Und so etwas findest du so toll, dass du es freiwillig finanziell unterstützt? Wenn Leute anfangen Blödsinn zu glauben, nur weil man Blödsinn erwähnt, würde ich eher Aufklärung untterstützen, als die bloße Erwähnung von Blödsinn. Ist aber deine Sache, ich wundere mich nur.

    Ihr diskutiert mir mir, aber vielleicht findet Ihr einen Weg mich mundtot zu machen, oder mich einzusperren, jetzt ist der nächste schöne Hoffnung perdu, denn ich dachte tatsächlich Atheisten wären tolerant und human...

    Mir reicht es schon, deine Behauptungen, als Hysterie und leere Polemik zu entlarven. Wie ebendiese hier, denn von Einsperren und mundtot machen, hat niemand etwas gesagt. Gruffalos Beitrag war lediglich eine Empfehlung an dich selbst.

    Kommentar von riara riarariara

    Und so etwas findest du so toll, dass du es freiwillig finanziell unterstützt? Wenn Leute anfangen Blödsinn zu glauben, nur weil man Blödsinn erwähnt, würde ich eher Aufklärung untterstützen, als die bloße Erwähnung von Blödsinn. Ist aber deine Sache, ich wundere mich nur.

    Du wolltest doch wissen wieso ich die Buskampagne supertoll finde, was Du machst und als Blödsinn bezeichnest ist jetzt nicht unbedingt mein Laib Brot...

    Mir reicht es schon, deine Behauptungen, als Hysterie und leere Polemik zu entlarven. Wie ebendiese hier, denn von Einsperren und mundtot machen, hat niemand etwas gesagt. Gruffalos Beitrag war lediglich eine Empfehlung an dich selbst.

    Entlarven...ich lach mich schief, jeder 15jährige kann den Zynismus in dieser Entgegnung erkennen, die Hysterie ist wohl eher Dein Ding...ach und die Empfehlung...So ähnlich wie auf dem Spielplatz "Mit DIR spielen wir nicht mehr..."?

    Ansonsten danke für das amüsante Gespräch...

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Du wolltest doch wissen wieso ich die Buskampagne supertoll finde, was Du machst und als Blödsinn bezeichnest ist jetzt nicht unbedingt mein Laib Brot...

    Ich war mir nur nicht sicher, ob du weißt wovon du schreibst. Dir ist es laos wichtiger, dass Leute diener Meinung sind, anstatt ihnen zu helfen, sich selbst objektiv eine zu bilden.

    Entlarven...ich lach mich schief, jeder 15jährige kann den Zynismus in dieser Entgegnung erkennen, die Hysterie ist wohl eher Dein Ding..

    Zynimsus ist ist das bewusste Weglassen von Emotionen. Sich tot zu lachen gehört beispielsweise nicht dazu.

    und die Empfehlung...So ähnlich wie auf dem Spielplatz "Mit DIR spielen wir nicht mehr..."?

    Da musst du Gruffalo fragen.

    Kommentar von riara riarariara

    Ich war mir nur nicht sicher, ob du weißt wovon du schreibst. Dir ist es laos wichtiger, dass Leute diener Meinung sind, anstatt ihnen zu helfen, sich selbst objektiv eine zu bilden.

    Habe ich das jemals gesagt, wer kommt denn immer mit "das ist nicht korrekt", "jenes musst Du beweisen" e.t.c., von mir aus kann jeder alles glauben oder nichts...

    Schief lachen ist nicht tot lachen...und ich lache mich nicht über meinen Zynismus schief, sondern über Deine Reaktion...

    Bin ich hier der Erklärbär??

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Habe ich das jemals gesagt, wer kommt denn immer mit "das ist nicht korrekt", "jenes musst Du beweisen" e.t.c., von mir aus kann jeder alles glauben oder nichts...

    Da geht es aber genau um das, wovor du dich immer drückst: Argumente.

    Schief lachen ist nicht tot lachen...

    Wo ist der Unterschied?

    und ich lache mich nicht über meinen Zynismus schief, sondern über Deine Reaktion...

    Habe ich nicht behauptet.

    Bin ich hier der Erklärbär??

    Den Job hab offenbar ich schon.

    Kommentar von riara riarariara

    Dann erklär es Dir einmal Erklärtintenfisch...

  • 4
    Antwort von askmachine askmachine

    Von dem Zeitpunkt an, wenn der Mensch seine Augen für diese Welt öffnet, umgibt ihn eine großartige Ordnung. Er benötigt Sauerstoff, um zu überleben; es ist interessant, dass die Atmosphäre des Planeten, auf dem er lebt, mehr als nur die ausreichende Menge an Sauerstoff, die er braucht, bereit stellt, auf diese Weise atmet er ohne Schwierigkeiten. Für die Existenz auf dieser Erde ist die Existenz einer Wärmequelle lebensnotwendig. Um diesen Bedarf zu erfüllen, ist die Sonne in genau dem richtigen Abstand lokalisiert, damit sie die Wärme- und Energiemenge, die das menschlichen Leben erfordert, ausstrahlt. Der Mensch braucht Nahrung, um zu überleben, und jedes Ende dieser Welt wimmelt vor erstaunlich vielfältiger Versorgung. Genauso benötigt der Mensch Wasser, und überraschenderweise sind drei Viertel der Erde von Wasser bedeckt. Der Mensch braucht einen Unterschlupf, und in unserer Welt gibt es Land, das zum Bebauen geeignet ist und Materialien aller Art, mit denen Behausungen gebaut werden können.

    Dies sind lediglich ein paar von den Milliarden Details, die das Leben auf dieser Erde ermöglichen. Kurz: der Mensch lebt auf einem Planeten, der für sein Überleben perfekt ausgestattet ist. Mit Sicherheit ist dieser Planet “für Menschen geschaffen”, wie Gott im Quran sagt:

    “Habt ihr denn nicht gesehen, dass Gott euch alles dienstbar gemacht hat, was in den Himmeln und was auf der Erde ist, und (dass Er) Seine Wohltaten reichlich über euch ergossen hat – in sichtbarer und unsichtbarer Weise? ...” (Quran 31:20)

    Die Interpretation eines Menschen von der Welt beruht auf “erworbenen Denkweisen”. Das bedeutet, er denkt auf die Art und Weise, die er gelernt hat, oder weniger gefällig, auf die Art, die ihm eingetrichtert wurde. Unter dieser Irreführung nimmt er häufig die zuvor als “alltägliche Wirklichkeiten” erwähnten Dinge nicht wahr. Wenn er allerdings in dieser Angelegenheit einmal einen Schritt zur Seite macht, aus dem Alltagseinerlei heraus, und zu hinterfragen beginnt, welche Erfordernisse unsere Existenz überhaupt möglich machen, dann wird er sicherlich die Grenzen des gewohnheitsmäßigen Denkens überschreiten und anfangen, nachzudenken:

    Wieso dient die Atmosphäre als Schutzschild für die Erde?

    Wieso weiß jede einzelne der Milliarden Zellen im menschlichen Körper, was sie zu tun hat und wie erfüllt sie ihre Aufgaben?

    Wieso existiert diese außerordentliche ökologische Gleichgewicht auf der Erde?

    Gott ist der Besitzer von allem, von den Himmeln und der Erde. Wir lernen Gottes Eigenschaften im Quran kennen:

    “Gott – kein Gott ist da, außer Ihm, dem Ewiglebenden, dem Einzigerhaltenden. Ihn ergreift weder Schlummer noch Schlaf. Ihm gehört, was in den Himmeln und was auf der Erde ist. Wer ist es, der bei Ihm Fürsprache einlegen könnte, außer mit Seiner Erlaubnis? Er weiß, was vor ihnen und was hinter ihnen liegt; sie aber begreifen nichts von Seinem Wissen, es sei denn, das, was Er will. Weit reicht Sein Thron über die Himmel und die Erde, und es fällt Ihm nicht schwer, sie (beide) zu erhalten. Und Er ist der Hohe, der Erhabene.” (Quran 2:255)

    Kommentar von PKrulez PKrulezPKrulez

    Das Universum ist sowas von riesig..es es gibt milliarden von planeten, wo kein leben möglich ist. irgendann und irgendwo im universum muss es ja dann mal einen platz geben, wo alle bedingungen erfüllt sind. hier auf der erde zum beispiel ;)

    und es gibt wahrscheinlich noch viel mehr...

    Kommentar von askmachine askmachineaskmachine

    Was meinst du damit ?

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    der Mensch lebt auf einem Planeten, der für sein Überleben perfekt ausgestattet ist.

    Menschen haben sich durch Evolution angepasst, aber niemals perfekt! Wir sind noch eine stabile Spezies, fragt sich nur, wie lange.

    Und was soll das alles damit zu tun haben, ob es einen Gott gibt?

    Kommentar von TeeEi TeeEiTeeEi

    Kurz: der Mensch lebt auf einem Planeten, der für sein Überleben perfekt ausgestattet ist.

    Und was ist mit Erdbeben, Dürre, Überschwemmung, Krankheiten, Verbrechen usw.? Wenn die Welt perfekt sein soll, dann muss man schon sehr großzügig mit der Fehlertoleranz sein.

    Kommentar von Enders9 Enders9Enders9

    Douglas Adams, der Author von "Per Anhalter durch die Galaxie", hat dazu eine schöne Geschichte geschrieben:

    Imagine a puddle waking up one morning and thinking, 'This is an interesting world I find myself in, an interesting hole I find myself in, fits me rather neatly, doesn't it? In fact it fits me staggeringly well, must have been made to have me in it!' This is such a powerful idea that as the sun rises in the sky and the air heats up and as, gradually, the puddle gets smaller and smaller, it's still frantically hanging on to the notion that everything's going to be alright, because this world was meant to have him in it, was built to have him in it; so the moment he disappears catches him rather by surprise. I think this may be something we need to be on the watch out for.

    Kommentar von TeeEi TeeEiTeeEi

    Noch besser ist die Geschichte von einem früheren Philosophen (der Name will mir gerade einfach nicht einfallen) mit einem Schlachttier. Das Tier bekommt was zum Essen und Trinken, seine Umgebung ist so eingerichtet, dass sie seinen (notwendigen) Bedürfnissen gerecht sind. Da kann das Schlachttier auf den Gedanken kommen, dass die Welt nur für es eingerichtet ist, was aus unserer Perspektive offensichtlich fatal ist.

  • 3
    Antwort von Silkchen Silkchen

    Glauben ist nichts, was mit argumentativ vertreten werden kann. Entweder du glaubst an Gott/Allah/Jahwe/etc. oder du tust es nicht.

    Kommentar von Gronkor GronkorGronkor

    Natürlich kann man das. Denk' nur mal an den unbewegten Beweger bei Aristoteles oder an die prima causa bei Thomas von Aquin.

    Dass der Glaube an Gott beim/bei der Einzelnen meistens gefühlsmäßige, biographische und/oder sehr individuelle Gründe hat (womit er sich übrigens nicht von Meinungen auf anderen Gebieten unterscheidet), heißt nicht, dass er sich nicht rational vertreten ließe.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Denk' nur mal an den unbewegten Beweger bei Aristoteles oder an die prima causa bei Thomas von Aquin.

    Beides muss kein Gott sein. Von einem unbewegten Beweger (für den es allerdings auch keine Beweise gibt) auf einen Gott zu schließen ist non sequitur.

  • 2
    Antwort von askmachine askmachine

    Alles Lob gebührt Allah.

    Der Beweis, dass Allah der einzige Schöpfer des Lebens ist, kann an vielen Stellen im Qur’an und in der Sunnah gefunden werden. Zum Beispiel (ungefähre Bedeutung): „Segensreich ist Derjenige, in Dessen Hand die Herrschaft ist, und Er hat zu allem die Macht. (Er,) Der den Tod und das Leben erschaffen hat, damit Er euch prüfe, wer von euch die besten Taten begeht. Und Er ist der Allmächtige und Allvergebende.“ (67:1-2) „Ist denn Derjenige, Der erschafft, wie derjenige, der nicht erschafft?...“ (16:17) „Und sie haben sich außer Ihm Götter genommen, die nichts erschaffen, während sie (selbst) erschaffen werden…“ (25:3) Allah fordert die Menschheit heraus, auch nur die kleinste Kreatur zu erschaffen - damit ist eine Fliege gemeint - aber niemand konnte dies bisher und niemand wird es jemals können. Allah sagt (ungefähre Bedeutung): „Oh ihr Menschen, ein Gleichnis wird (euch) angeführt, so hört darauf. Gewiss, diejenigen, die ihr anstatt Allahs anruft, werden nicht (einmal) eine Fliege erschaffen (können), auch wenn sie sich dafür zusammentäten. Und wenn die Fliege ihnen etwas raubte, könnten sie es hr nicht entreißen. Schwach ist (hier) derjenige, der ersucht, und derjenige, der ersucht wird.“ (22:73)

    Imam al-Bukhari berichtet in seinem Sahih von Abu Sa`id (möge Allah mit ihm zufrieden sein), dass der Prophet sagte: „Es gibt kein Lebewesen, außer Allah erschuf es.“ Im Arabischen bedeutet das Wort „khalaqa“, etwas aus nichts zu erschaffen. Dies ist etwas, das nur Allah kann; es ist unmöglich für jemanden, außer Allah tut es. Es enthält außerdem die Bedeutung „Bestimmung“ oder „Vorherbestimmung“.

    Die Religion Allahs (der Islam) ist stolz und kann nicht durch die Arroganz der Kuffar über das Wissen, das sie besitzen, besiegt werden. Allah sagt:„… und die das diesseitige Leben täuscht! …” (6:70) „Sie kennen nur das Äußerliche vom diesseitigen Leben, während sie des Jenseits unachtsam sind.“ (30:7) Wir bitten Allah uns standhaft im Festhalten an Seiner Religion zu machen und uns ein gutes Ende zu bestimmen. Und Allah weiß es am besten.

    Kommentar von askmachine askmachineaskmachine
  • 2
    Antwort von Gronkor Gronkor

    Zum Beispiel lassen sich alle Gottesbeweise auch als Argumente verwenden.

    Hier sind einige aufgeführt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gottesbeweis

    Die Feinabstimmung der Naturkonstanten (kannst Du auch mal bei Wikipedia eingeben) kann ebenfalls als Argument für die Existenz Gottes benutzt werden.

    Dann könnte man noch an die Intuition apellieren - z.B. an die Fähigkeit, zu staunen. Aber das wäre dann wohl kein Argument im strengen Sinne.

    Dann gibt es noch ein evolutionäres Argument: Die Disposition zur Religiosität (d.h. die Möglichkeit, religiös zu werden), die der Mensch ja hat, muss einen Selektionsvorteil in der Evolution geboten haben, sonst hätte sie sich nicht durchgesetzt. Und es ist schwer vorstellbar, dass ein Weltbild, das überhaupt nicht der Realität entspricht, einen Selektionsvorteil darstellt (das ist aber streng genommen nur ein Argument für Religiosität im Allgemeinen - oder für Transzendenz im weiteren Sinne; es gibt ja auch Religionen ohne Gott).

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Zum Beispiel lassen sich alle Gottesbeweise auch als Argumente verwenden.

    Wie "Einstein glaubte an Gott!"?

    Hier sind einige aufgeführt:

    Alle widerlegt.

    Die Feinabstimmung der Naturkonstanten (kannst Du auch mal bei Wikipedia eingeben) kann ebenfalls als Argument für die Existenz Gottes benutzt werden.

    Falsch. Von Feinabstimmung auf Schöpfung zu schließen ist bereits ein Fehlschluss, aber dne Schöpfer auch noch einen Gott zu nennen, ein noch größerer. Feinabstimmung beweist nichtmal irgendeinen Schöpfer.

    Dann gibt es noch ein evolutionäres Argument: Die Disposition zur Religiosität (d.h. die Möglichkeit, religiös zu werden), die der Mensch ja hat, muss einen Selektionsvorteil in der Evolution geboten haben, sonst hätte sie sich nicht durchgesetzt. Und es ist schwer vorstellbar, dass ein Weltbild, das überhaupt nicht der Realität entspricht, einen Selektionsvorteil darstellt (das ist aber streng genommen nur ein Argument für Religiosität im Allgemeinen - oder für Transzendenz im weiteren Sinne; es gibt ja auch Religionen ohne Gott)

    Das ist ein Argument der persönlichen Unglaubens. Beweise mal, dass kein realitätsfremdes Weltbild einen Selektionsvorteil bieten kann.

    Kommentar von Gronkor GronkorGronkor

    "Einstein glaubte an Gott"

    ... ist kein Argument oder Beweis für irgendwas. Und das hat hier auch niemand behauptet.

    Alle widerlegt.

    Das stimmt nicht. Sonst würden sie nicht heute noch verwendet.

    Mit welchen Mitteln sollte man denn alleine mal eine Aussage über eine postulierte "erste Ursache" allen Seins widerlegen?

    Und möchtest Du das wirklich bei jedem "Gottesbeweis" en détail durchdiskutieren?

    Falsch. Von Feinabstimmung auf Schöpfung zu schließen ist bereits ein Fehlschluss, aber dne Schöpfer auch noch einen Gott zu nennen, ein noch größerer. Feinabstimmung beweist nichtmal irgendeinen Schöpfer.

    Der Schöpfer wäre zumindest die einfachste Erklärung für die Feinabstimmung. Als alternative Erklärung könnte z.B. irgendeine Multiversum-Theorie herhalten.

    Bedenke: Es war nach Argumenten gefragt. Ich habe schon anderswo gesagt, dass ich es (auf Grund der Natur Gottes) für zu hoch gegriffen halte, zu meinen, Gott ließe sich irgendwie beweisen.

    Und Argumente gibt es jede Menge, die weit davon entfernt sind, alle widerlegt (bzw. entkräftet) zu sein.

    Verstehe mich richtig: Ich sage nicht, dass die Existenz Gottes ein für alle mal und allgemeinverbindlich bewiesen sei oder dass es keine Argumente für den Atheismus gebe. Ich sage lediglich, dass sich auch eine theistische Position rational vertreten lässt.

    Und wenn Du das bestreitest, erklärst Du die Mehrheit der Menschheit zu Dummköpfen.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Und das hat hier auch niemand behauptet.

    Dann wars also ignoratio elenchi.

    Das stimmt nicht. Sonst würden sie nicht heute noch verwendet.

    Leute verwenden auch lange widerlegte Argumente. Auch heute gibt es noch Holocaustleugner, Klimawandelleugner, Leute, die an Perpetuum Mobiles glauben und so weiter.

    Mit welchen Mitteln sollte man denn alleine mal eine Aussage über eine postulierte "erste Ursache" allen Seins widerlegen?

    Die Annahme an sich habe ich nicht gemeint, sondern die Behauptung, es müsse eine derartige erste Ursache geben. Die Annahme kann schon deshalb ignoriert werden, weil es Alternativen gibt, die sich genauso wenig widerlegen lassen.

    Und möchtest Du das wirklich bei jedem "Gottesbeweis" en détail durchdiskutieren?

    Hab ich schon und haben auch andere Leute vor mir getan. Kant zum Beispiel.

    Der Schöpfer wäre zumindest die einfachste Erklärung für die Feinabstimmung.

    Nein: Erstens kann die Feinabstimmung auch woanders her kommen, zweitens kann ein Schöpfer auch ein weniger kompliziertes Unviersum erschaffen, drittens müsste erst geklärt werden, wann denn das Unviersum erschaffen worden wäre? Beim Urknall? Oder vielleicht früher? Viertens gibt es keinen Grund, einen Schöpfer gleich einen Gott zu nennen, fünftens können es auch mehrere Schöpfer gewesen sein.

    Als alternative Erklärung könnte z.B. irgendeine Multiversum-Theorie herhalten.

    Ein Gott ist keine Erklärung, daher ist Nichtwissen bereits eine Alternative: Erklärt auch nichts, ist aber einfacher.

    Ich habe schon anderswo gesagt, dass ich es (auf Grund der Natur Gottes) für zu hoch gegriffen halte, zu meinen, Gott ließe sich irgendwie beweisen.

    Nicht nur, dass deine Antworten bisher nichts daran geänder haben, die Argumente sind selbst dann schlecht, wenn man sie nicht als Beweise sieht.

    Bedenke: Es war nach Argumenten gefragt.

    Es ward nach Argumenten gefragt, die Atheisten überzeugen können. Deine haben die Probe nicht bestanden.

    Ich sage nicht, dass die Existenz Gottes ein für alle mal und allgemeinverbindlich bewiesen sei oder dass es keine Argumente für den Atheismus gebe. Ich sage lediglich, dass sich auch eine theistische Position rational vertreten lässt.

    Und genau das ist falsch. Es gibt keine Rationalität, die sich mit dem Feinabstimmungsargument verbindne lässt.

    Und wenn Du das bestreitest, erklärst Du die Mehrheit der Menschheit zu Dummköpfen.

    Dass fast alle Menschen Dummköpfe sind, ist für mich nichts neues.

    Kommentar von riara riarariara

    Dass fast alle Menschen Dummköpfe sind, ist für mich nichts neues.

    Gehörst DU nun zu den Dumm- oder Schlauköpfen, das könnten wir doch jetzt klären und dann wissen wir beim nächsten Mal, wer hier der Schlaue und wer der Dumme ist...das vereinfacht diese endlosen Diskussionen...

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Gehörst DU nun zu den Dumm- oder Schlauköpfen

    Das lässt sich nicht so leicht unterscheiden, weil weder Intelligenz, noch Bildung gleichmäßig verteilt sind.

    das könnten wir doch jetzt klären und dann wissen wir beim nächsten Mal, wer hier der Schlaue und wer der Dumme ist...das vereinfacht diese endlosen Diskussionen...

    Das bezweifle ich.

    Kommentar von riara riarariara

    Das lässt sich nicht so leicht unterscheiden, weil weder Intelligenz, noch Bildung gleichmäßig verteilt sind.

    ...

    Dass fast alle Menschen Dummköpfe sind, ist für mich nichts neues.

    Immerhin hin und her wie die Fahne im Wind...

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Falsch, denn ich habe ja nirgends behauptet, alle Leute seien auf derselben Weise dumm.

    Kommentar von riara riarariara

    Das lässt sich nicht so leicht unterscheiden, weil weder Intelligenz, noch Bildung gleichmäßig verteilt sind.

    Genau deswegen benutzt man ja 'dumm' oder 'Dummkopf', obwohl nur ersteres von fehlenden Fakten oder der falschen Anwendung des Erlernten ausgeht, es ist also nicht unbedingt von Bildung oder Intelligenz abhängig...

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Hierbei gilt aber dasselbe.

    Kommentar von riara riarariara

    Ach es gibt mehr als eine Art dumm zu sein???

    Welche denn noch?

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Ausgehend von deiner Beschreibung

    obwohl nur ersteres von fehlenden Fakten oder der falschen Anwendung des Erlernten ausgeht

    gibt es so viele Arten von Dummheit, wie es Themenbereiche gibt, in denen man dumm sein kann.

    Kommentar von riara riarariara

    Das ist jetzt dumm - im Sinne von falscher Anwendung von Wissen -, weil es um die Methodik und nicht um die Themenbereiche geht;

    Im engeren Sinne ist Dummheit die mangelhafte Fähigkeit, aus Wahrnehmungen angemessene Schlüsse zu ziehen. Dieser Mangel beruht teils auf Unkenntnis von Tatsachen, die zur Bildung eines Urteils erforderlich sind, teils auf mangelhafter Schulung des Geistes oder auch auf einer gewissen Trägheit und Schwerfälligkeit im Auffassungsvermögen. Jedenfalls ist die Dummheit ein Fehler, der noch innerhalb der Grenzen der normalen kognitiven Fähigkeiten liegt und deshalb von geistiger Behinderung oder Unsinn unterschieden werden muss...

    (Aus Wikipedia-Dummheit)

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Das ist jetzt dumm - im Sinne von falscher Anwendung von Wissen

    wenn Dummheit falsche Anwendung von Wissen ist, dann habe ich damit Recht, dass es verschiedene Weisen von Dummheit gibt, WEIL es verschiedene Wissensbereiche gibt.

    Im engeren Sinne ist Dummheit die mangelhafte Fähigkeit, aus Wahrnehmungen angemessene Schlüsse zu ziehen.

    Auch hier gilt: Man kann in einem Bereich angemessene Schlüss ziehen und in einem anderen nicht. Genau das bestätigt ja meine Aussage!

    Dieser Mangel beruht teils auf Unkenntnis von Tatsachen

    selbiges nochmal: Man kan nsich in einem Gbiet gut auskennen, in einem anderen nicht.

    auf mangelhafter Schulung des Geistes oder auch auf einer gewissen Trägheit und Schwerfälligkeit im Auffassungsvermögen

    Weider dasselbe.

    Jedenfalls ist die Dummheit ein Fehler, der noch innerhalb der Grenzen der normalen kognitiven Fähigkeiten liegt und deshalb von geistiger Behinderung oder Unsinn unterschieden werden muss...

    Das habe ich zwar nicht berücksichtigt, aber nichts geschrieben, was dem widersprechen würde.

    Kommentar von riara riarariara

    Schreib Wiki bitte diesen Kommentar, es ist aus diesem Nachschlagewerk kopiert, wenn Du jetzt der Meinung bist es gäbe physikdumm, liguistischdumm und gfdumm, dann schreib es bitte darein...mir ist es ehrlich egal, denn ich verwende den Begriff dumm in einem anderen Kontext und möchte es auch so beibehalten...

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Schreib Wiki bitte diesen Kommentar, es ist aus diesem Nachschlagewerk kopiert, wenn Du jetzt der Meinung bist es gäbe physikdumm, liguistischdumm und gfdumm, dann schreib es bitte darein...

    Warum sollte ich? Es muss ja nicht alles in dem Artikel stehen. In Artikel über filme wird zum beispiel nicht das komplette Drehbuch reinkopiert. Außerdem bin ich eh auf Wiki registriert.

    Kommentar von Gronkor GronkorGronkor

    Och Du, das wird mir jetzt aber zu anstrengend.

    Erstens habe ich auch noch was anderes zu tun als hier bei GF Diskussionen mit Betonköpfen zu führen und zweitens weiß ich nicht, ob es so viel Sinn macht, mit jemandem zu Diskutieren, der prinzipiell jedes Gegenargument infrage stellt (ja sogar stereotyp behauptet, es gebe gar keine) und unsereins mit Holocaustleugnern und dergleichen in einen Topf wirft.

    Der letzte Satz in Deinem letzten Beitrag sagt schon alles über Deine Gesinnung.

    Dass fast alle Menschen Dummköpfe sind, ist für mich nichts neues.

    Also bleib mal schön in Deinem atheistischen Elfenbeinturm und brat Dir mal für mich ein Ei mit auf Deiner objektiven Wahrheit.

    Hugh, ich habe gesprochen!

    Kommentar von Gronkor GronkorGronkor

    Da fehlt noch ein "... zu diskutieren" hinter dem zweiten Absatz.

    Dickes SORRY.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Also bleib mal schön in Deinem atheistischen Elfenbeinturm und brat Dir mal für mich ein Ei mit auf Deiner objektiven Wahrheit.

    Mit Atheismus und objektiver Wahrheit hat das nichts zu tun.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Korrigiere: mit objektiver Wahrheit hat es dann zu tun, wenn es um Tautologien geht.

    Kommentar von TeeEi TeeEiTeeEi

    Und es ist schwer vorstellbar, dass ein Weltbild, das überhaupt nicht der Realität entspricht, einen Selektionsvorteil darstellt

    Ohne die realitätsferne Vorstellung, dass Sex so wahnsinnig toll sei, wäre die Menschheit schon längst ausgestorben...

    Kommentar von Gronkor GronkorGronkor

    Was ist daran realitätsfern?

    Wenn die Menschheit ohne Sex ausstirbt, ist Sex wahnsinnig toll.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Was macht etwas überlebenswichtiges wahnsinnig toll?

    Kommentar von Gronkor GronkorGronkor

    Du kannst einem wirklich die Worte im Munde herumdrehen.

    Es ist doch wohl klar, dass es einen evolutionären Vorteil darstellt, Gefallen an der Fortpflanzung zu finden.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Wo drehe ich dir Worten in dem Mund um? Deine Aussage war eindeutig:

    Wenn die Menschheit ohne Sex ausstirbt, ist Sex wahnsinnig toll.

    Genau darauf bezog ich mich.

    Es ist doch wohl klar, dass es einen evolutionären Vorteil darstellt, Gefallen an der Fortpflanzung zu finden.

    Damit hat es nichts zu tun.

  • 2
    Antwort von dompfeifer dompfeifer

    Überzeugungswirksame Glaubens-"Argumente" sind keine Sachargumente, sondern üblicherweise Wiederholungen altbekannter Bibelzitate, gelegentlich auch modern anmutende, wichtigtuerische, pseudowissenschaftliche Zirkelschlüsse. Die taugen hin und wieder für Verzagte, Zweifler, Nörgler und Kritiker innerhalb der Schar der Gläubigen. Das dient den zweifelnden Verzagten einerseits der Beförderung ihres Seelenfriedens und den Predigern andererseits der Harmonisierung des kollektiven Gebets. Das sind Befriedigungen religiöser Bedürfnisse. Natürlich kann auch ein religionsbedürftiger Atheist (z.B. ein Buddhist) zur Änderung oder Erweiterung seiner Glaubensinhalte hin zum Theismus auf diese Art bewegt werden. Der gehört ja bereits zur Schar der Gläubigen.

    Hätten die Gläubigen für ihre Rituale ein Sachargument gefunden, dann hätten sie damit längst an ihren Kirchen großformatig ihre Bibelsprüche überklebt. Wir dürfen also noch warten.

    Kommentar von Gronkor GronkorGronkor

    Dann weise mir doch mal nach, inwiefern das Argument mittels der Feinabstimmung der Naturkonstanten ...

    http://de.wikipedia.org/wiki/Feinabstimmung_der_Naturkonstanten

    ... ein pseudowissenschaftlicher Zirkelschluss ist!

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Es ist ein teleologischer Trugschluss, ein Argument der Ignoranz. Einen Zirkelschluss sehe ich allerdings nicht.

    Kommentar von dompfeifer dompfeiferdompfeifer

    Neben Zirkelschlüssen gibt es natürlich auch andere Fehlschlüsse. Die Sache mit der "Feinabstimmung der Naturkonstanten" ist mir neu, ich kann es aber erahnen, dazu ganz kurz:

    Das Ergebnis der realen Weltgeschichte ist zwingend das Ergebnis von Naturkonstanten, richtig. Dazu gehören auch eine Reihe von Dichte-Anomalien, z.B. die Dichte-Anomalie des Wassers, die auch irdisches menschliches Leben ermöglicht. (Die Gravitationskonstante dagegen ist schon so unnötig groß, dass sie meine Bandscheiben ruiniert!). Nun kann ich gedanklich eine Reihe von Naturkonstanten (deren "Feinabstimmung") so verändern, dass eine ganz andere Geschichte dabei herauskommt als die Menschheitsgeschichte, vielleicht die Geschichte von überlebenden Sauriern (Hat das Gott nicht gewollt?) oder Ähnliches. Auf vielen Planeten haben ja genau diese Naturkonstanten die Entwicklung intelligenter Wesen verhindert, mit meinen erdachten Konstanten-Abweichungen mache ich das dort möglich.

    Nun hat ein Allmächtiger in seiner weisen Planung die Naturkonstanten so fein austariert, dass genau das dabei herausgekommen ist, was eben gerade dabei herausgekommen ist, auf der Erde oder sonstwo. Wie die "Abstimmung der Naturkonstanten" auch aussehen mag, es gilt hier: Gott ist der Ursprung alles Seienden, weil Gott das Seiende so gewollt hat (teleologischer Schluss!), als Alpha et Omega. Und warum will Gott das Seiende? Weil er der Ursprung ist. Da sind wir schon beim ganz klassischen Zirkelschluss. Wie gesagt, es gibt hierbei auch noch andere Fehlschlüsse.

  • 2
    Antwort von Kickflip Kickflip

    Vielen lieben Dank für eure Kommentare! Danke!

  • 2
    Antwort von askmachine askmachine

    Jedes geschöpf hat einen Schöpfer, und das ist nur Allah,der uns durch seine Bücher, seine Gesandte,offenbart hat,darüber aufklärt, dass er der urheber alle Geschöpfe ist. die aufgabne der gesandten besteht darin Allahs Wort allen Menschen zu übermitteln...

    Gewiss, Euer Herr ist Allah der die Himmel und die Erde in 6 Tagen erschuf und sich hierauf auf den Thron erhob. Er lässt die Nacht den Tag überdecken wobei sie ihn eilig einzuholen sucht. Und die sonne den mond und die Sterne, durch seinen Befehl diesntbar gemacht. Sicherlich, sein ist die schöpfung und der befehl, segensreich ist Allah

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Jedes geschöpf hat einen Schöpfer

    beweise das mal.

  • 2
    Antwort von askmachine askmachine

    http://www.youtube.com/watch?v=3_P8bontBG4

    Gott ist der einzige Schöpfer dieser Welt. Ihm ähnelt nichts und er ist alles Lobes würdig.

    diewahrereligion.de

    Lauf bitte nicht blind herum!

    Möge Gott jeden rechtleiten. Aamin

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Das Video ist voller Lügen. Es gibt schon einen Grund, warum der Mann dort nichtmal alle Koranzitate sagt. Mehr dazu hier:

    http://www.youtube.com/watch?v=OnolB_Y7RuU

  • 2
    Antwort von Hosenmist95 Hosenmist95

    Würde es keine Religionen geben, würden Weihnachten, Ostern und jegliche andere (außer Politische und Persönliche) Feiertage komplett ausfallen.

    Kommentar von tschona tschonatschona

    hosenmist95: das ist die oberflächlichste antwort, die ich je gelesen habe!

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    kontrafaktische Historik ist kein Argument, sondern unüberprüfbare Spekulation.

    Kommentar von derlustigetyp derlustigetypderlustigetyp

    Wie z.B. in den ehemaligen Ostblockstaaten, wo religiöse Feiertage abgeschafft und nur heimlich gefeiert wurden, oder heute noch in China.

    Kommentar von freezythefrog freezythefrogfreezythefrog

    Weihnachten und Ostern hätten sich zumindest theoretisch als heidnisches Fest durchsetzen können.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Oder gar als Sekluäre Feste. Wenn es nur darum geht, irgendwelche Feste zu haben und es aber keinen logischen Grund gibt, ein bestimmtes Fest zu feiern, ist es trotzdem einfacher, nur unlogisch ein Fest zu feiner, als ein Fest zu feiner und es aus einem unlogischen Mythos herzuleiten.

  • 1
    Antwort von freezythefrog freezythefrog

    Es gibt Atheisten die können durch theologisches Wissen die die Gläubigen besitzen, zum Nachdenken und zu Sprechpausen gebracht werden, weil ihnen darauf nichts einfällt, aber weil es ein Fach ist, mit dem sie sich vielleicht nicht gut beschäftigt haben und etwa nicht weil sie im Unrecht liegen. Aber grundsätzlich ist jedes Argument gegen den Atheismus gescheitert, je mehr Atheisten sich zusammen tun, weil Glaube auf etwas "Spekulatives" und "Unbewiesenes" zurückzuführen ist. Das kann man immer widerlegen.

  • 1
    Antwort von Einmischer Einmischer

    Hallo,

    vielleicht ist ja ein starkes Argument für den Glauben, eines welches du als Argument gegen den Atheismus verstehen kannst.

    ****Wenn es keinen Gott gibt, hätte das Leben keinen letzten Sinn mehr***"

    Der tiefere Sinn unseres Lebens hängt doch sehr eng mit der Frage zusammen, woher das Leben kommt, wohin es führt und wozu es da ist. Auf die Frage "wohin und wozu" kann ich nur antworten, wenn ich weiß, woher ich komme und wo der Ursprung allen Seins zu finden ist.

    Um die Frage "woher" zu beantworten, gibt es grundsätzlich nur zwei Möglichkeiten:

    (1) aus dem Zufall - so sagt es die moderne evolutionistische Wissenschaft

    (2) aus Gott - so sagt es mir die Bibel*

    Die Konsequenzen daraus wären:

    Wenn es aus dem Zufall wäre:

    Alles Sein und Leben sind aus dem Nichts , oder einer undefinierbaren Urmaterie und geht gemäß dieser Theorie wieder in dasselbe zurück. Somit wäre es nur logisch, dass die Spezie Mensch, wie viele Spezien vorher einmal aussterben werden. Das Leben des Menschen hat keinen letzten Sinn, wäre wie eine Blume im Wind.

    Wenn es aus Gott wäre:

    Dann steht Gott am Anfang allen Seins und er allein kann uns dann auch nur sagen "wohin" alles geht und "wozu" es da ist. Der Lebenssinn wäre demnach nur in Gott und seinem Wort zu finden. ER kann mir dann alle meine letzten Fragen beantworten. -> Selbst wenn es nur eine Illusion wäre, würde sie meinen Leben mehr Erfüllung geben, als die Idee, dass alles wieder im Nichts verschwindet!

    Nur stichwortartig noch ein paar Argumente gegen die Evolutionstheorie, die untrennbar mit dem Atheistischen Weltbild zusammengehört:

    • Aus Nichts kann nichts entstehen
    • Aus Unordnung kann keine Ordnung entstehen
    • Kein Gesetz ohne Gesetzgeber

    *Andere Göttervorstellungen habe ich bewusst einmal weggelassen...

    Textquelle: A. Krakoling

    Gruss Einmischer

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    ****Wenn es keinen Gott gibt, hätte das Leben keinen letzten Sinn mehr***"

    Und wenn es Morde gäbe, dann wäre unsere Welt schrecklich! Derselben Logik nach gibt es also keine Morde.

    Um die Frage "woher" zu beantworten, gibt es grundsätzlich nur zwei Möglichkeiten:

    Falsch. Zufall ist überhaupt keine eigene Möglichkeit. Die wirklichen 3 Möglichkeiten findest du hier:

    http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnchhausen-Trilemma

    Den Rest deiner antwort überspringe ich mal, weil er sowieso auf ein falsches Dilemma aufbaut.

    Nur stichwortartig noch ein paar Argumente gegen die Evolutionstheorie, die untrennbar mit dem Atheistischen Weltbild zusammengehört:

    Die Evolutionstheorie gehört nicht untrennbar zum Atheismus, sondern ist eine Wissenschaft, wie jede andere. Noch dazu hat kein einziger deiner Punkte etwas mit Evolution zu tun.

    Aus Nichts kann nichts entstehen

    Bewiese!

    Aus Unordnung kann keine Ordnung entstehen

    Beweise!

    Kein Gesetz ohne Gesetzgeber

    Beweise!

    Andere Göttervorstellungen habe ich bewusst einmal weggelassen...

    Warum?

    Kommentar von Einmischer EinmischerEinmischer

    komm doch bitte mal auf den Punkt, auf welchem Weltbild, wenn nicht dem evolutionistischen oder kreationistischen, gründest du deine Vorstellung der Herkunft unser allen Dasein?

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    komm doch bitte mal auf den Punkt

    Was an meiner Antwort war nicht deutlich?

    auf welchem Weltbild, wenn nicht dem evolutionistischen oder kreationistischen, gründest du deine Vorstellung der Herkunft unser allen Dasein?

    Erstens ging es in meiner Antwort nicht darum wleches Weltbild ich habe, zweitens gibt es kein "evolutionistisches Weltbild". Ich bin jedenfalls kein Kreationist, wie du mitbekommen haben solltest.

    Kommentar von Einmischer EinmischerEinmischer

    wenn dein Bild also atheistisch ist, darf ich dich also der EVO angehörig einstufen. Daraus fordere ich dich hiermit auf mir mit einfachen, verständlichen Worten zu erklären wie

    • Ordnung aus Unordnung entsteht
    • wie aus dem Nichts Lebewesen entstehen konnten
    • wie information entstanden ist und wann (vor, während oder nach dem Urknall)
    • wie Gesetze ohne Gesetzgeber entstehen

    Bitte mit deinen Worten, nicht mit Links und einfach, du weißt ja, wie dumm ich in Wirklichkeit bin...

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    wenn dein Bild also atheistisch ist, darf ich dich also der EVO angehörig einstufen.

    Das wäre non sequitur. ich denke mal mit "der EVO angehörig" meinst du die Evolutionstheorie als wissenschaftlich akkurat akzeptierend. Das mache ich, hat aber nichts mit Atheismsu zu tun.

    Daraus fordere ich dich hiermit auf mir mit einfachen, verständlichen Worten zu erklären wie

    Ich muss überhaupt nichts erklären. Ich behaupte ja nicht, dass es einen Gott gibt. Deine Forderung, jemand, der an Theismus zweifelt, müsse irgnedwas erklären, ist ein Argument der Ignoranz. Deinn Theismus erklärt nichts. Und desshalb muss keine erklärung als Alernative her.

    Ordnung aus Unordnung entsteht

    Abkühlung, chemische Prozesse.

    wie aus dem Nichts Lebewesen entstehen konnten

    welche Lebewesen entstehen bitte aus dem Nichts? Soll ich jetzt Dinge erklären, die gar nicht existieren, oder was?

    wie information entstanden ist und wann (vor, während oder nach dem Urknall)

    Information entsteht permanent aus verschiedensten Gründen: Abkühlung, chemische Prozesse, quantenmechanische Effekte zum Beispiel.

    wie Gesetze ohne Gesetzgeber entstehen

    Meinst du Naturgesetze? Wer sagt denn, dass diese überhaupt entstehen? Apropos: Woher kommen deiner Meinung nach die Gesetze, nach denen dein Gott funktioniert?

    Kommentar von Einmischer EinmischerEinmischer
    Evolutionstheorie als wissenschaftlich akkurat akzeptierend. Das mache ich, hat aber nichts mit Atheismsu zu tun
    

    ---> Falsch, da der Gegenpol, die Schöpfung nicht mit dem Atheismus zusammengehen kann, muss -wenn es kein anderes Erklärungsbild gibt- demzufolge genau dieses (EVO) gewählt werden. Das diese "Wissenschaft" akkurat ist, wird aber auch bezweifelt. Natürlich nur von fundamentalistischen Kreationisten, versteht sich ;0)

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Falsch, da der Gegenpol, die Schöpfung nicht mit dem Atheismus zusammengehen kann

    Schöpfung ist genauso wenig Gegenpol zu Evolution, wie zu Verbrennung. Erstens lässt sich das eine mit dem anderen kombinieren, zweitens besteht kein Dilemma: Vielleicht kennen wir die Antwort auch nicht und es ist beides falsch!

    -wenn es kein anderes Erklärungsbild gibt- demzufolge genau dieses (EVO) gewählt werden

    Die Evolutionstheorie ist kein Weltbild!

    Das diese "Wissenschaft" akkurat ist, wird aber auch bezweifelt.

    Es wird auch bezweifelt, dass der erste Hauptsatz der Thermodynamik stimmt und die amerikaner jemals auf dem Mond waren. Dass es Leute gibt, ide etwas bezweifeln, machen die Zweifel noch nicht gerechtfertigt. Besonders ist der Zweifel von Leuten, die sich nicht auskennen, irrelevant.

    Natürlich nur von fundamentalistischen Kreationisten, versteht sich

    Auch falsch.

    Kommentar von mayya77 mayya77mayya77

    Schöpfung ist genauso wenig Gegenpol zu Evolution, wie zu Verbrennung. Erstens lässt sich das eine mit dem anderen kombinieren, zweitens besteht kein Dilemma: Vielleicht kennen wir die Antwort auch nicht und es ist beides falsch!

    Das gefällt mir sehr, aber es widerspricht Deinen eigenen Aussagen. kann es sein, dass Du Dein Fähnchen öfter mal nach dem Wind drehst, nur um das letzte Wort zu behalten?

    Kommentar von Einmischer EinmischerEinmischer

    ;0)

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Das gefällt mir sehr, aber es widerspricht Deinen eigenen Aussagen. kann es sein, dass Du Dein Fähnchen öfter mal nach dem Wind drehst, nur um das letzte Wort zu behalten?

    Nenne mir diese Aussage. Mir fällt keine ein.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Krieg ich eigentlich noch Antworten? Wo sind deine Beweise?

    Kommentar von Einmischer EinmischerEinmischer

    das ist doch immer das Gleiche. Hier ging es um Argumente, die einen Atheisten ins Überlegen bringen könnten. Ok, dich halt nicht, schade. Na und?

    Es ging hier nicht um den Gottesbeweis o. ä. Welche Beweise verlangst du von mir? Du könntest doch im Gegenzug keine erbringen, warum sollte ich?

    Ich habe hier Gedankenansätze weitergegeben, mehr nicht.

    Aber da du so lieb bittest, ein paar Zusatzinformationen für dich: Wie ich in meiner ursprünglichen Antwort bereits geschrieben hatte, habe ich die Textquelle von A. Krakoling verwendet:

    http://www.hopeandmore.at/files/STUDIEN/AK/SCHOEPFUNG/S419.pdf

    Hier beachte bitte Seite 19 und folgende...

    Gruss

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    das ist doch immer das Gleiche. Hier ging es um Argumente, die einen Atheisten ins Überlegen bringen könnten.

    Von Überlegen stand nichts da.

    Es ging hier nicht um den Gottesbeweis o. ä. Welche Beweise verlangst du von mir? Du könntest doch im Gegenzug keine erbringen, warum sollte ich?

    Weil du eine zu beweisende Behauptung aufstellst.

    Ich habe hier Gedankenansätze weitergegeben, mehr nicht.

    Und iIch habe sie nur kommentiert, nicht mehr.

    Aber da du so lieb bittest, ein paar Zusatzinformationen für dich: Wie ich in meiner ursprünglichen Antwort bereits geschrieben hatte, habe ich die Textquelle von A. Krakoling verwendet

    Und warum verwendest du gerade einen Dilletanten, der von Evolution und Wissenschaft keinen blassen Schimmer hat?

    Übrigens behauptet er nichts ,was nicht schon längst widerlegt und auf www.talkorigins.org nachzulesen wäre. Genau, wie du.

    Kommentar von Einmischer EinmischerEinmischer

    Na endlich, da ist er ja wieder, der Link auf den ich immer warte, auch wenn du ihn vorher noch mit dem müden lächeln (da falsch wiedergegben) verneint hast...

    Ich finde es langweilig. Du hast überhaupt keinen Mumm in den Knochen. Du begnügst dich damit, dass du den Christen Ihre "Scheinargumente" nimmst. Interessant wäre doch, wenn du es endlich einmal schaffen könntest, aus deiner Reserve zu kommen und einfache, logische Argumente bringen könntest, die mich aus der Bahn werfen.

    Nein, es macht dir eben mehr Spass nur die falschen Argumente auseinanderzupflücken. Bei einem Menschen von deiner Intelligenz und deiner Bildung ärmlich...

    Eigentlich hatte ich von dir ein besseres Bild als von Soli. Aber vielleicht habe ich mich da getäuscht.

    Ich kenne Menschen, mit denen du vermutlich ins Wanken kommen würdest, wenn du mit ihnen argumentieren würdest. Diese Menschen haben aber keine Zeit für GF.

    Da du aber ein interessierter Mensch bist, gebe ich dir Gelegenheit dich mit einem solchen Menschen zu messen. Das Ganze öffentlich, nur mit echten Argumenten und im Internet, quasi "live". Start allerdings erst Anfang 2012.

    Wenn du dann noch magst, gebe ich dir den Weblink.

    Gruss

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Na endlich, da ist er ja wieder, der Link auf den ich immer warte, auch wenn du ihn vorher noch mit dem müden lächeln (da falsch wiedergegben) verneint hast...

    Du hast von talkoforigins geschrieben, nicht von talkorigins.

    Ich finde es langweilig.

    was glaubst du, wie ich mich fühle? Du bist jetzt gefühlt der 100. Kreationist, der behauptet, ich müsse irgendeinen Text durchlesen, weil sich irgendwo darin ein supertolles Argument für einen Gott befinden würde. Ich habe Seite 29, 30 und das Inhaltsverzeichnis gelesen und fand kein einziges gutes Argument, wie immer.

    Du hast überhaupt keinen Mumm in den Knochen. Du begnügst dich damit, dass du den Christen Ihre "Scheinargumente" nimmst.

    Mehr interessiert mich auch nicht. Mit Mumm in den Knochen hat das nichts zu tun.

    Interessant wäre doch, wenn du es endlich einmal schaffen könntest, aus deiner Reserve zu kommen und einfache, logische Argumente bringen könntest, die mich aus der Bahn werfen.

    Offenbar werfen dich logische Argumente nicht aus der Bahn. Weder findest du es nötig, deine Behauptung, aus nichts können ichts entstehen, zu beweisen, noch zeigst du, dass deine Behautung, es gäbe einen Gott, irgendetwas erklären würde. Du argumentierst ja selbern icht logisch. Zwischen deinen Aussagen und deinen Schlussfolgerungen klaffen riesige Lücken und viele Aussagen sind obendrein falsch. Du gehst auch kaum auf Gegenargumente ein. Dass durch Einfrieren Ordnung entsteht, scheint dir schnuppe zu sein. Stattdessen widerholst du nur, was bereits widerlegt wurde.

    Nein, es macht dir eben mehr Spass nur die falschen Argumente auseinanderzupflücken.

    wenn du weißt, welche Argumente falsch sind, warum bringst du sie dann überhaupt? Warum bringst du nich tdie richtigen Argumente? Ich habe natürlci heine plausible Antwort darauf: Weil sie nicht existieren.

    Bei einem Menschen von deiner Intelligenz und deiner Bildung ärmlich...

    Begründung?

    Eigentlich hatte ich von dir ein besseres Bild als von Soli. Aber vielleicht habe ich mich da getäuscht.

    Begründung?

    Ich kenne Menschen, mit denen du vermutlich ins Wanken kommen würdest, wenn du mit ihnen argumentieren würdest. Diese Menschen haben aber keine Zeit für GF.

    Mir fällt keiner ein.

    Da du aber ein interessierter Mensch bist, gebe ich dir Gelegenheit dich mit einem solchen Menschen zu messen. Das Ganze öffentlich, nur mit echten Argumenten und im Internet, quasi "live". Start allerdings erst Anfang 2012.

    Wenn diese Leute gut argumentieren können, rate ich ihnen, Bücher zu schreiben, oder Artikel zu verfassen, anstatt an rhetorischen Schaukämpfen teilzunehmen. Seltsam, dass es kein einziges buch, keine Webseite und kein Video gibt, welches auch nur ein einziges schlüssiges Argument für die Existenz eines Gottes beinhaltet.

    Kommentar von Einmischer EinmischerEinmischer

    Verzeih mir "messen" ist natürlich falsch. Es geht natürlich nicht um Schaukämpfe. Mein Gedanke sollte eigentlich mehr in die Richtung gehen, dass dort nur argumentiert wird, also etwas was ich ja nicht kann, wie ich von dir wieder einmal lernen durfte.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    wenn du es nicht kannst und nichtmal gute Argumente erkennst, um sie selbst zu verwenden, warum sollte mich interessieren, was du für gute Argumentation hältst?

    mehr, als deine Behauptung, bei irgendeinem Argument würde gut argumentiert werden, habe ich nicht. Und deine bisherigen Argumente lassen an deinem Urteilsvermögen zweifeln. Hat die Veranstaltung einen Namen?

    Kommentar von Einmischer EinmischerEinmischer

    Deine Zweifel kann ich dir natürlich nicht nehmen. Aber eine Welt ohne Gott, und ich schreibe hier von dem biblischen Gott, sollten wir uns nicht wünschen. Wenn du denkst, das die Menschen aus sich heraus, also aus Selbstorganisation, die Welt in dem Griff bekommen, dann tust du mir Leid. Die Geschichte sollte uns doch eines besseren gelehrt haben. Es ist natürlich einfach zu sagen, dass die Kirchen Schuld an den größten Übeln dieser Welt ist, da es fakt ist. Nur sollte man eben auch wissen, dass Kirchen zwar den Anspruch haben Jesu Nachfolger zu sein, aber doch komplett in die andere Richtung laufen. Wenn es darum geht, wo Jesus falsch gelegen haben könnte, indem was er gelehrt hat, dann wirst du nichts finden. Da Gott und Jesus aber gleich sind, auch wenn es für dich nicht verständlich sein mag, halte ich an meiner Behauptung fest, die ich ursprünglich in meiner Antwort geschrieben habe.

    Der Glaube an Gott ist eine Hpffnung für uns Menschen, sie ist mehr, denn wer den Glauben hat, der darf Gott auch erfahren.

    Der Gedanke ohne Gott ginge alles viel besser, so a la Dawkin, beschleunigt nur dass, was sowieso schon im vollen Gange ist, eine Welt in der es auf Sicht nicht mehr Wert ist zu leben. Sollten wir in ein paar Jahren zufällig noch einmal Kontakt haben, wirst du die Veränderungen die da kommen werden vielleicht auch anders beurteilen.

    Die Veranstaltung, wie du sie nennst hat auch einen Namen, aber die Homepage ist noch nicht fertig, sie ist biblisch ausgedrückt noch "wüst und leer". Daher wollte ich dir den Link auch jetzt noch nicht geben.

    Ich war gerade im Moment noch einmal nachschauen, ab dem 1.1.12 soll sie in Betrieb gehen, was soll´s:

    http://www.grossefragen.de/

    Wenn du dich dann registrieren magst, kannst du deine eigenen Frage dort zur Diskussion stellen. Ich finde das sehr spannend, und ich werde davon viel lernen. Dort wird es nämlich nur um Argumente pro/contra gehen. Dort zählt die bessere Rhetorik nichts. Es ist also ergebnisoffen...

    Gruss

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Wie kommst du von Thesen über Zufall plötzlich auf Jesus und die Kriche?

    Aber eine Welt ohne Gott, und ich schreibe hier von dem biblischen Gott, sollten wir uns nicht wünschen.

    Wieso? Und was haben Wünsche mit Onthologie zu tun?

    Wenn du denkst, das die Menschen aus sich heraus, also aus Selbstorganisation, die Welt in dem Griff bekommen, dann tust du mir Leid.

    Habe ich das etwa behauptet?

    Es ist natürlich einfach zu sagen, dass die Kirchen Schuld an den größten Übeln dieser Welt ist

    Habe ich nicht behauptet.

    Da Gott und Jesus aber gleich sind, auch wenn es für dich nicht verständlich sein mag, halte ich an meiner Behauptung fest, die ich ursprünglich in meiner Antwort geschrieben habe.

    Du hast mehrere Behauptungen aufgestellt und, die überhaupt nichts mit Jesus zu tun haben.

    Der Glaube an Gott ist eine Hpffnung für uns Menschen, sie ist mehr,

    Der Glaube an Gott ist eine Hpffnung für uns Menschen

    Allerdings keine Gute. Der Realität ist es egal, was wir giauben. Offenbar richtet sie sich nicht danach.

    denn wer den Glauben hat, der darf Gott auch erfahren.

    Eine unbeweisene Behauptung.

    Ich war gerade im Moment noch einmal nachschauen, ab dem 1.1.12 soll sie in Betrieb gehen, was soll´s:

    Danke.

    Wenn du dich dann registrieren magst, kannst du deine eigenen Frage dort zur Diskussion stellen.

    Warum sollte ich gerade diese Seite nötig haben?

    Dort wird es nämlich nur um Argumente pro/contra gehen.

    pro/contra was eigentlich?

    Dort zählt die bessere Rhetorik nichts.

    Dafür haben wir bereits Wissenschaftsartikel mit Peer Reviews. Wie soll eine Webseite garantieren, dass die bessere Rhetorik nicht zählt?

    Kommentar von Einmischer EinmischerEinmischer

    Ich kaufe es dir nicht ab, dass du nicht verstehst und ständig hinterfragen musst. Daher werde ich abschließend folgendes antworten:

    Du hast die genannte Seite nicht nötig, ganz klar. Noch viel weniger hast du die GF Seite nötig, die sich mit dem was ich dir vorgeschlagen habe kaum messen kann.

    Pro/Contra von dem was der Fragende/Antwortende von sich geben mag. Mal dir das Thema "Große Fragen" einfach für dich persönlich aus.

    Schleierhaft ist mir, warum es dir schwerfällt zu verstehen wie einem Christ der Sprung von Gott zu Jesus Christus gelingen kann..

    Das man Gott durch seinen persönlichen Glauben erleben kann, ist keine Behauptung, sondern ein Zeugnis von sehr vielen Menschen. Dir ist es eben bis dato versagt geblieben es zu erleben.

    Vielleicht bis du auch dabei, die Macher der Seite würden sich riesig freuen, davon bin ich überzeugt.

    Alles Gute, bis dahin.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Ich kaufe es dir nicht ab, dass du nicht verstehst und ständig hinterfragen musst.

    Damit hast du Recht, mnahcmal schlafe ich ja und manchmal verstehe ich.

    Du hast die genannte Seite nicht nötig, ganz klar. Noch viel weniger hast du die GF Seite nötig, die sich mit dem was ich dir vorgeschlagen habe kaum messen kann.

    GF ist aber ein netter Zeitvertreib. Und ich kann immer weider Filme und Klavierstücke empfehlen. Außerdem gibt es viele Leute, die froh sind, dass ich hier aktiv bin.

    Pro/Contra von dem was der Fragende/Antwortende von sich geben mag. Mal dir das Thema "Große Fragen" einfach für dich persönlich aus.

    Ich kann mit dem Begriff "Große Frage" aber nichts anfangen.

    Schleierhaft ist mir, warum es dir schwerfällt zu verstehen wie einem Christ der Sprung von Gott zu Jesus Christus gelingen kann..

    Wie kommst du darauf? Dass Jesus der Messias sei ist ein christliches Dogma. Es ist nich tschwer zu verstehen, dass Christen das glauben.

    Das man Gott durch seinen persönlichen Glauben erleben kann, ist keine Behauptung, sondern ein Zeugnis von sehr vielen Menschen.

    es ist genauso eine Behauptung, wie die Behauptung, jemand hätte ien UFO gesehen. Als Zeugenausage würde es nur durchgehen, wäre es plausibel, was bedeutet:

    1) Das Erlebnis muss isch mit der Existenz eines Gottes erklären lassen.

    2) Es darf keine einfacheren Erklärungen geben.

    Die Annahme, es stecke in Gott dahinter erklärt aber nicht die Divergenz einzelner Erzählungen. Die einen sehen die Jungfrau Maria, dein anderen Allah, die anderen Buddha.

    Es gibt viel eifnachere Möglichkeiten, wie: Betrug, Haluzinationen, Wunschdenken.

    Vielleicht bis du auch dabei, die Macher der Seite würden sich riesig freuen, davon bin ich überzeugt.

    Überleg ich mir noch. Bisher sieht man nicht viel von der Seite.

    Kommentar von ugaugamann ugaugamannugaugamann

    @Einmischer

    Dieses zerhacken von Beiträgen und der andauernde Versuch den Mitdisskutanten bloßzustellen oder ihn zumindest dümmlich erscheinen zu lassen sind typische Merkmale gottloser Überheblichkeit, typisches Zeichen für in sich zerissene Atheisten...

    ........Argumente sind da Perlen die man vor die Säue schmeißt. ( Sinnbildlich )

  • 1
    Antwort von Rheinpreusse Rheinpreusse

    Die besten Argumente gegen den Atheismus wären überzeugende Argumente für den Glauben der Gläubigen. Was mag sich Allah dabei gedacht haben, als er sein heiliges Buch jemandem offenbarte, der es nicht selbst aufschrieb? Wenn Jesus wahrer Mensch war, hatte er auch einen Menschen als Vater. Wenn es kein letztes Gericht gäbe, würden dann viele Gläubige kriminell?

    Kommentar von dompfeifer dompfeiferdompfeifer

    Im Umkehrschluss sind die Gläubigen ihrem Wesen nach kriminell. Sie werden nur durch das Jüngste Gericht im Zaun gehalten, mehr oder weniger wie man sieht. Müssen wir uns jetzt alle vor den Gläubigen fürchten, sind die alle gefährliche Schläfer? Bei solchen "Schläfern" tritt Religiosität bekanntlich gehäuft auf!

  • 1
    Antwort von waldfrosch waldfrosch

    Das ist ein weites Feld ! Hier gibt es Katholische Auseinandersetzungen mit diesem Thema .

    http://www.kath-info.de/atheisten.html

    Kommentar von waldfrosch waldfroschwaldfrosch
  • 0
    Antwort von ugaugamann ugaugamann

    Wirklich katastrophale Spätfolgen kann nur der Atheistische Glaube haben. Wenn Gläubige falsch lagen sterben sie genauso wie Atheisten... Wenn aber die Atheisten sich geirrt haben .....

  • 0
    Antwort von ugaugamann ugaugamann

    Atheisten wollen oder können nicht glauben, gegen Ignoranz & Unfähigkeit helfen die besten Argumente nicht.

  • 0
    Antwort von Kickflip Kickflip

    Krass, wie ihr diskutiert. Chillt mal ne round. 8-)

  • 0
    Antwort von endlos97 endlos97

    Wenn bisher alles ausschließlich durch Evolution entstanden ist, dann geht diese Art von Evolution noch weiter. Ein Grundprinzip der Evolution ist der Zufall. Man muss also die "Argumente" der strengen Evolutionisten nicht ernst nehmen. Ihre Worte kommen ja nur auf Grund dem zufälligen momentanen Geartetsein des Gehirns. Das kann im nächsten Moment zufällig ja wieder anders sein.

    Kommentar von Gruffalo GruffaloGruffalo

    Hast du dir den Müll selber ausgedacht?

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Du hast wohl die Frage verwechselt. Es geht hiern icht um Evolution.

    Wenn bisher alles ausschließlich durch Evolution entstanden ist, dann geht diese Art von Evolution noch weiter.

    Wenn nur bisher alles durch Evolution entstanden ist, dann können wir auch zufällig in einer Zeit leben, in der diese Evolution plötzlich aufhört. Aber alleine die Behauptung, alles sei durch Evolution entstanden, ist Blödsinn, weil manche Dinge, wie Zahlen gar nicht entstehen müssen.

    Ein Grundprinzip der Evolution ist der Zufall.

    Nein. Das ist nur ein Grundprinzip so manchen Umgangs mit Evolution: Zufall als ein Prozess, den wir nicht durchschauen können, oder wollen. Ein onthologischer Zufall, also eine unverursachtes Ereignis eine Rolle spielt gar keine Rolle.

    Man muss also die "Argumente" der strengen Evolutionisten nicht ernst nehmen.

    Statt Argumente würde ich eher Evolutionisten unter anfoürhungszeichen schreiben, oder besser gleich durch das korrelte wort Evolutionsbiologen, oder Evolutionsforscher ersetzen. Dass man die argumentenicht ernst nehmen sollte, hast du nirgends bewiesen.

    Ihre Worte kommen ja nur auf Grund dem zufälligen momentanen Geartetsein des Gehirns.

    Dass die Gedanken zufällig seien, hat niemand behauptet.

    Das kann im nächsten Moment zufällig ja wieder anders sein.

    Können schon, aber sie können nicht zufällig den vorherigen Gedanken widersprechen, während trotzdem beide stimmen. Wir können aufgrund von Logik beurteilen, wie plausible Ideen sind und zwar völlig unabhängig davon, ob sie logisch erdacht, oder einfach durch eine zufällige Aneinanderreihung von Worten formuliert wurden!

  • 0
    Antwort von endlos97 endlos97

    Gott lässt sich argumentativ nicht beweisen. Aber man kann auf einer anderen Ebene seine Gegenwart erfahren. Musik ist ja auch nicht nur Noten. Jeder kann Gott erfahren, wenn er WILL.

    Kommentar von Gruffalo GruffaloGruffalo

    Wie kommst du darauf, dass jeder Gott erfahren kann? Ich denke selbst in der Bibel steht etwas anderes:

    Matthäus 11:25 EU

    In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast.

    1 Korinther 1:18-25 EU

    18 Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die gerettet werden, ist es Gottes Kraft. 19 Es heißt nämlich in der Schrift: Ich lasse die Weisheit der Weisen vergehen und die Klugheit der Klugen verschwinden. 20 Wo ist ein Weiser? Wo ein Schriftgelehrter? Wo ein Wortführer in dieser Welt? Hat Gott nicht die Weisheit der Welt als Torheit entlarvt? 21 Denn da die Welt angesichts der Weisheit Gottes auf dem Weg ihrer Weisheit Gott nicht erkannte, beschloss Gott, alle, die glauben, durch die Torheit der Verkündigung zu retten. 22 Die Juden fordern Zeichen, die Griechen suchen Weisheit. 23 Wir dagegen verkündigen Christus als den Gekreuzigten: für Juden ein empörendes Ärgernis, für Heiden eine Torheit, 24 für die Berufenen aber, Juden wie Griechen, Christus, Gottes Kraft und Gottes Weisheit. 25 Denn das Törichte an Gott ist weiser als die Menschen und das Schwache an Gott ist stärker als die Menschen.

    Kommentar von ugaugamann ugaugamannugaugamann

    Denn das Törichte an Gott ist weiser als die Menschen und das Schwache an Gott ist stärker als die Menschen.

    Wohl wahr.

  • 0
    Antwort von hell11 hell11

    Atheisten und das logische Dencken. Atheisten genießen die Schöpfung und verneinen aber einen Schöpfer, die Logik müßte ihnen sagen, nichts kann aus sich selbst entstehen, also wer hats gemacht???????????????? vllt die Schweitzer (((( lol

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Atheisten und das logische Dencken.

    Es heißt Denken.

    Atheisten genießen die Schöpfung und verneinen aber einen Schöpfer

    Na logisch, wenn es keine Bewiese dafür gibt!

    die Logik müßte ihnen sagen, nichts kann aus sich selbst entstehen

    Definiere "aus sich selbst entstehen"!

    also wer hats gemacht

    Beweise, dass jemand es gemacht hat.

    Kommentar von hell11 hell11hell11

    vilt können wir es begreifen, wenn wir in der 11 Dimension angekommen sind.

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Du lenkst vom Thema ab.

  • 0
    Antwort von outsidethebox outsidethebox

    Ich glaub dass sie sagen würden, dass sie es nicht beweissen konnen, dass es Gott nicht gibt.

    Kommentar von dompfeifer dompfeiferdompfeifer

    Es ist auch nicht beweisbar, dass sich nicht dank einer geistigen Bewegungskraft ein iPhone auf den Mond verirrt hat und dort auf seinen Nutzer wartet. Muss das jetzt deshalb glauben?

    Kommentar von DarkSepia DarkSepiaDarkSepia

    Soll das einen Skeptiker überzeugen?

  • 0
    Antwort von EngelchenEngel EngelchenEngel

    Kein Argumet kann überzeugen =)
    Denn es hat einen Grund wieso du an etwas glaubst oder nicht und mit Worten kannst du diesen Grund nicht einfach zerstören. Denn kein Mensch weiss zu 100% Sicherheit wie die Welt entstanden ist, da ja keiner dabei war, der es bezeugen konnte dass es so war. Deshalb gibt es auch so viele Teorien. Der Urknall/die Schöpfung etc.
    Aber man kann trotzdem seinen Glauben ändern, heufig glaubt man zum Beispiel an Allah, Gott etc. Wenn etwas wichtiges/prägendes im Leben passiert ist. Bei dem man nicht mehr an ein Wunder denken kann, sondern weiss das jemand da hinter stecken muss. Oder aber man wird halt religiös erzogen und glaub dann haltautomatisch daran, weil es einem selbst auch "logisch und klar" erscheint.
    Hoffe das bringt dich weiter.
    LG: EngelchenEngel

  • 0
    Antwort von tschona tschona

    das einzige argument, das ich mir vorstellen kann ist, dass man bei großen problemen, in schlimmen lebenssituationen und bei schwerer krankheit und im sterben sich als gläubiger leichter tut, weil man sich an eine hoffnung klammern kann, dass zwar das leben bald vorbei sein wird aber noch etwas kommt-das tröstet! das hat aber nichts mit dem beweis, dass es einen gott gibt, zu tun!!

  • 0
    Antwort von Emptyliving Emptyliving

    Das bekommse nicht hin Atheisten und Religiöse Menschen sind komplette gegensätze Da das eine auf Wissenschaft aufbaut und das andere auf Glauben und Wissenschaftler glauben nicht sie Wissen und wollen beweisen was eben bei ner Religion nicht geht.

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