Argumente für einen Festpreis für Grundnahrungsmittel?

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4 Antworten

Wenn jetzt ein Konzern wie Müller kommt und z.B. alle anderen Milchfirmen aufkauft und hingeht und die Milchbauern "erpresst" , entweder ihr verkauft mir 1 Liter Milch für 6 cent oder es gibt keinen mehr der eure Milch kauft (weil uns alles gehört) wäre dem ebenfalls vorgebeugt, wenn es auch feste Preise für die zwischen Schitte bis zum Konsumenten gibt. Also fairtrade quasi.
(kommt natürlich auf den Preis an^^ ) ich weiß, ist nicht direkt dazu, aber dann haste ein Argument mehr da stehen xD

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Alle könnten sich die Produkte leisten, da der Staat zu einer Minderung des Wettbewerbes führen würde...

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Auch wenn ich glaube, dass diese Maßnahme insgesamt zu einer Verschlechterung der Qualität führen würde, könnte man auf den ersten Blick argumentieren, dass der Konkurrenzkampf der Lebensmittelhersteller nicht mehr über den Preis, sondern nur noch über die Qualität ausgeführt werden könnte.

Aber bei so nem bescheuerten Thema würd ich mich an jeden Strohhalm klammern, was Pro-Argumente betrifft.

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Bei nem Börsenchrash, wenn ein Brot aufeinmal 400% teurer ist und die einfachen Leute drunter leiden, gäbe es dieses Problem nicht da die Preise nun mal konstant bleiben. Dem würde man so vorsorgen

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