Argumente, dass Trumps Sieg nicht das Ende der Weltmachtstellung der USA bedeutet?

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6 Antworten

vlt, weil er vor hat erst mal die Probleme im Land anzupacken (ob die Pläne und Vorhaben nun Zielführend sind ist an anderer Stelle zu klären) anstatt auf der ganzen Welt Polizei zu spielen.

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Nur weil Trump tönt, daß er die US Army aus fremden Ländern herausholen will (was vernünftig ist, so viel Unfug wie sie im Irak, in Afghanistan und anderswo angerichtet haben), heißt das noch lange nicht, daß er die Rüstungsindustrie des Landes abbauen wird oder kann, auch weil da zahlreiche Arbeitsplätze mit dranhängen, die in der momentan eh flauen Wirtschaftslage der USA sehr wichtig sind. Als "Weltpolizist" wird die USA auch in Zukunft fungieren. Nur sich vielleicht nicht mehr blind in jeden Streit einmischen, wie es bisher der Fall war. Ich persönlich hoffe auf mehr beschränkte "chirurgische Eingriffe", die ganz gezielt die Böse töten, statt wie bisher Kleinvieh und Zivilisten zu treffen. (Wahrscheinlichkeit gering, aber man kann ja hoffen, oder?)

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er wird so damit beschäftigt sein,sich und seine Freunde noch reicher zu machen,dass er keine Zeit hat,die Führungsrolle der USA zu beschädigen...

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Kommentar von Yodafone
15.11.2016, 17:30

aber mal im Ernst....auch ein Präsident kann nicht tun und lassen,was er will....er braucht immer die Zustimmung von Congress und Senat....und da gibt es auch vernünftige Leute

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Neue Herausforderung

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Contra Punkte für Trump sind folgende:

Er ist einfach ein 'Rassist' wenn man das so sagen kann, da er eine Mauer an den Grenzen von Mexiko und Amerika aufbauen will, welche auch noch Mexiko bezahlen soll. Außerdem will er alle Mexikaner und Moslems aus dem Land verweisen und die Einreiseverhältnisse noch für diese verschärfen.

Außerdem ist er ein Wirtschafter, kein Politiker. Er ist ein Mann mit viel Geld, welcher leicht an die Macht gekommen ist. Er hat leider aber keine Ahnung von Politik, und ist dennoch Präsident geworden.

Da haben wir wohl alle in nächster Zeit ein Problem mehr an der Backe;)

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Kommentar von unconditonally
15.11.2016, 17:26

Der Punkt mit dem, dass er kein Politiker ist, war mir irgendwie zu klar, dass ich das gar nicht als Argument gesehen habe :D aber bei meiner Aufgabenstellung geht es vor allem auf Trumps Einfluss auf die Stellung der USA und ich brauche vor allem Argumente, warum Trump als Präsident NICHT das Ende der Weltmachtstellung der USA bedeutet. Also sozusagen Argumente gegen unserer beider Meinung :D

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Kommentar von Busverpasser
15.11.2016, 18:11

Ob die Mauer so schlecht wäre frage ich mich. Im Moment flüchten die Menschen durch die Wüste und verdursten reihenweise.

Das Mexiko die Mauer bezahlen soll ist natürlich vollkommen absurd... :-D

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Trump ist Putin Sympatist, was vielleicht eine Lösung im Syrien-Konflikt ist.

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