Naja, ob man es "Freiheiten" nennen kann: Oft nehmen sich einzelne WG-Mitglieder die Freiheit, den Geschirrspüler nicht auszuräumen, sich um die Hausordnung nicht zu kümmern, im gemeinsamen Gang nicht wie vereinbart staubzusaugen - weil es immer einen anderen gibt, der es genauso gut hätte machen können. Die Verhandlungen mit dem Vermieter führt meistens nur einer - die anderen brauchen sich in der Regel nicht darum zu kümmern. Wenn man sich gut versteht, kann man sich darin abwechseln, etwas vernünftiges zum Essen zu produzieren, wenn das funktioniert, braucht man nicht dauernd mit riesigem Aufwand Mini-Portiönchen zu produzieren, sondern ist 1 oder 2 Mal in der Woche dran - bekommt aber trotzdem regelmäßig etwas Vernünftiges in den Magen.
Ist das so in der Richtung, wie du dir das vorstellst!?
Das ist falsch was du meinst.
Es geht ja darum, dass du in eine Wg ziehst, von deinen Eltern her. Und außer dem habe ich das stärkste argument. Das letzte aöso ist meins richtig. Das einziege was ich wollte wwar eine paar ideeen, von wegen ZU viele freiheite. Bsp: mann geht nicht merh zu schule macht keine Hausaufgaben.
Ob du deine Hausaufgaben machst, hängt doch nicht davon ab, ob du bei deinen Eltern wohnst! Es gibt genug Schulschwänzer, die bei ihren Eltern wohnen, und genug Studenten in WGs, die brav zur Uni gehen. Ob man seine Hausaufgaben macht oder nicht, hängt doch nicht von der Wohnsituation ab!