Ich bin mit meiner Mutter in einer Bedarfsgemeinschaft und der Empfänger des Geldes ist meine Mutter. Vor ca. 1 Monat habe ich ein Brief von der Arge bekommen wo drin stande "Laut ihren Unterlagen könnten sie Grundsicherung bzw. Sozialhilfegeld beantragen oder in Anspruch nehmen". Die bei der Arge haben wahrscheinlich falsche Unterlagen bei sich. Es hat sich in den letzten Monaten nichts geändert. Dann stande noch drin , wenn ich bis zu dem gewissen datum nicht Sozialhilfe beantrage oder mich melde, dass die angeblich ersatzweise für mich den Antrag stellen wollen. Ich habe natürlich abgewartet und hatte beim Sozialamt nachgefragt, und die sagten mir dass die Arge keinen Antrag für mich gestellt hat. Die Arge hat mich also reingelegt. Die Arge hatte mich aber nicht über Rechtliche Sachen in den Brief aufgeklärt. Das heißt ohne Ankündigung und ohne eine Meldung wurden für die Bedarfsgemeinschaft über 360 Euro einbehalten bzw. nicht gezahlt! Die Arge hat mich gar nicht über Konsequenzen in den Brief aufgeklärt.
Das heißt einmal Vorspielung falscher Tatsachen z.B. mit dem Antrag!
Keine Rechtlichen Aufklärungen über Geldstreichungen!
Ohne Meldung, ohne Ankündigung über 360 Euro einbehalten bzw. weniger gezahlt!
und das ganze Theater nur wegen wahrscheinlich falsch vorliegenden Unterlagen!
Kann man rechtlich gesehen da was machen?
Vielen Dank im voraus!
Ich könnte eigentlich bis zu 8 Stunden arbeiten. Allerdings habe bis jetzt nur im Praktikum 8 Stunden gearbeitet.
DANN wüßte ich aber nicht, welches Geld hier noch gemeint sein sollte.... Vielleicht Unterhalt vom Vater? Irgendwas ist Dir fiktiv angerechnet worden. Geld vom Sozialamt kanns eigentlich nicht gewesen sein.