Sollte man das überhaupt noch studieren? Die Berufschancen sind ja nicht grad gut. Wenn Ja, welche Epoche?
LG
Sollte man das überhaupt noch studieren? Die Berufschancen sind ja nicht grad gut. Wenn Ja, welche Epoche?
LG
Hier in Deutschland ist es wohl am besten, Ur-und Frühgeschichte zu studieren, also Bronze-, Eisenzeit usw... weil es hier nunmal fast nur solche Funde gibt. In Ägypten kriegen halt Ägypter die Jobs, in Griechenland die Griechen usw... Aber wenn du das studieren willst, geh nach Interesse. Es ist echt nicht so toll mit den Jobs, also kommt es vor allem auf deine Leistung an (es muss Spaß machen, dann kriegt man auch leichter sehr gute Noten) und auf außergewöhliches (also z.B. ein Nebenfach, was nicht jeder hat, und nicht "Alte Geschichte- Klassische Archäologie-Kunstgeschichte" oder solche Kombis, die jeder macht...). Außergewöhnlich bedeutet manchmal auch Mehraufwand, also evtl. Doppelstudium... außerdem hast du dann ein vollkommen unabhängiges zweites Standbein. ;) Und Vitamin B brauchst du, also als Hiwi bewerben und dafür sorgen, dass der Prof dich kennt. Da hast du bessere Chancen auf eine Stelle an der Uni, ne Doktorandenstelle oder so... das brauchst du nämlich, um dann auch wirklich forschen zu können. Und Praktika sind auch nicht verkehrt. Dann musst du dich nur noch für eine der unzähligen Richtungen entscheiden... ;)
stiefmütterlich wird es wirklich behandelt in Deutschland, im Ausland sieht es da besser aus. Und die Berufschancen sind in vielen Berufen gerade nicht so toll. Hab es trotzdem studiert, weil ich mir nichts andereres vorstellen kann und es einfach mein Traumberuf ist. Wenn du das wirklich willst, solltest du es studieren!
Hätt ich gern studiert. es muss einem aber klar sein das in Zeiten knapper Kassen die Heimatforschung sehr stiefmütterlich behandelt wird.
Mich hätte provinzialrömische Geschichte brennend interessiert.
Darf ich Fragen, was du anstatt dem studiert hast?
Gärtnerismus :-)
...und ich geh mit der Metallsonde auf die Äcker wenn ich Zeit habe!