Hallo liebe User.Vorige Woche hab ich auf der Arbeit,als ich aufs WC.ging,einen von unseren Dipl.Krankenpflegern mit einer Nadel im Arm,auf der Klomuschel sitzend gesehen. Er hat vergessen abzusperren.Ich hab mich so erschreckt,daß ich die Tür gleich wieder zugeknallt hab,und raus bin.Gestern haben wir darüber gesprochen,und er bittet mich,das nicht zu melden,-außerden sagt er,daß er nicht süchtig ist,und das ein einmaliger Ausrutscher war.Ich soll ihm seine Existenz nicht verbauen,weil er dann nie mehr als Dipl.Krankenpfleger eine Stelle bekommen würde.Aber ich mache mich doch schuldig,wenn ich davon weiß,und es nicht melde.Darauf hat er gemeint,daß das sicher nie mehr vorkommt,und wenn ich es nicht melde,nie jemand davon erfährt.
Arbetskollege schlimm drogensüchtig.Wie soll ich mich verhalten?
Antworten (28)
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2Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom FragestellerAntwort von
thackythacky
Wenn er sich ne Nadel setzt ist er süchtig! Sowas macht man nicht einfach so... Und gerade in der Pflege ist es seeeehr gefährich, wenn jemand total zugedröhnt arbeitet, weil da keine produktionsfehler entstehen, sondern Menschen ernsthaft schaden nehmen können! Sprich mit deiner STL drüber und bespreche mit ihr die nächsten Schritte... Nicht, um ihm ans Bein zu pissen, sondern um ihm zu helfen...
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8Antwort von
SesiolifySesiolify
Könntest du damit leben, wenn ein Patient/Schutzbefohlener Schaden davonträgt, weil sein Pfleger (mit deinem Wissen!) völlig zugedröhnt war? Du musst ja nicht sofort zur Verwaltung renne. Am besten du informierst dich vorab erst Mal und holst dir Rat bei Experten. http://www.kmdd.de/xist4c/web/Adressen-und-Linksid524_.htm
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WeltenwandlerinWeltenwandlerin Beruf: Dipl.Sozialarbeiterin (Suchtprävention) das gibt sie als BEruf an... und stellt dann solche Fragen... sorry... ich glaube, dass da mal wieder ein riesiger Bär rumläuft :-) im übrigen: in einem Krankenhaus hat man im Normalfall immer getrennte WCs für Frauen und Männer, auch beim personal :-)
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NachtflugNachtflug Hmmh, ja da sind einige Ungereimtheiten.
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FreethesymbolsFreethesymbols Sicher habe wir WCs mit Schlüßel-und er ist ja kein Klient von mir.
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WeltenwandlerinWeltenwandlerin ich wollte damit sagen: jemand, der angeblich in der Suchtprävention arbeitet, der müsste eigentlich wissen, WAS er zu tun hat. Vor allem, welche rechtlichen Folgen so eine Nichtmeldung haben könnte..
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FreethesymbolsFreethesymbols Bei einem Patienten keine Frage,aber das kann man nicht gleicH bewerten,da weiß man Bescheid was los ist.Das war für mich was völlig neues-ich bin auch erst in meinem ersten Arbeitsjahr,und zur Zeit beratent für Menschen,meistens sehr junge,tätig.Wenns persönlich wird,trübt das schon das Urteilsvermögen.Ich hab zwei Koleggien,die Söhne haben,die auch schwer süchtig sind(Polytoxikomanie),aber die Mütter verdrängen das,und wollen oder können nicht helfen,nicht einmal reden.Und die haben das auch erst bemerkt,als es schon fast zu spät war.-sie haben ihre Söhne aufgegeben.Das würde sich niemand denken,von denen,weil anderen Patienten können die sehr gut helfen.
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8Antwort von
doris11doris11
wenn sich jemand die Nadel setzt ,dann ist das kein Ausrutscher,...kein einmaliger,dein Kollege ist süchtig,.....
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FreethesymbolsFreethesymbols Ja,mit der Nadel fängt man ja nicht an.Befürchte auch,daß er schon richtig süchtig ist.
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6Antwort von
Schnulli00Schnulli00
Der hat sich seine Existenz schon lange selber verbaut und benötigt professionelle Hilfe. Das mit dem "einmaligen Ausrutscher" ist die Standardausrede aller Drogensüchtigen.
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3Antwort von
CoffeeJunkie Drogensüchtige lügen. Das sollte dir klar sein. Einmalig Heroin (oder war es etwas anderes?) spritzen? Wer soll das glauben?
Wenn er dazu noch Zugang zu Betäubungsmitteln hat ist das besonders kritisch. Seine Zukunft hat er sich selbst verbaut, dauerhaft wird er ohnehin Probleme bekommen. Ohne Entzug wird er das nicht schaffen. Wenn er diesen selbst anstrebt, bekommt er vielleicht Unterstützung vom Arbeitgeber. Falls nicht, wird er früher oder später sowieso gehen müssen.
Wenn er Drogen während der Arbeitszeit nimmt, ist das keinesfalls in Ordnung. Unter Drogeneinfluss kann er auf keinen Fall Patienten betreuen. Wenn du nichts unternimmst, bist du (meiner Meinung nach) moralisch mitverantwortlich falls etwas passiert.
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FreethesymbolsFreethesymbols Es war kein Heroin,sondern eine "Subtitol"tablette,(Opiat-Hydro-chloried)die oft intavenös mißbraucht wird,sollte oral eingenommen werden.
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3Antwort von
LupoWFLupoWF
schwierige situation... ne nadel im arm kann kein einmaliger ausrutscher sein, niemand der als ausrutscher mal drogen nimmt schießt sich gleich hartes zeug in die venen... das wäre was anderes wenn du ihn mit nem joint oder so erwischt hättest! ganz ehrlich, ich würde ihn melden, schon allein um die patienten zu schützen
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3Antwort von
Agnes10Agnes10
Also ich weiß nicht. Klar, verpfeifen ist immer doof, aber was, wenn er weiter Drogen nimmt und auf der Arbeit Fehler macht?? Ich würde mir das nie verzeihen. Nein, ich würde es melden. Er ist alt genug!
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2Antwort von
IRENEBOAIRENEBOA
Sprich mich ihm, und zwar ganz klar. Der 'einmnalige' Ausrutscher ist eine Lüge, davon kannst du ausgehen. Bei solchen Aktionen - zumal, wenn sie 'erstmals' geschehen - würde man nicht vergessen, die Tür abzuschließen. Nenn' das Kind beim Namen: Der Mensch ist drogenabhängig. Und damit nicht mehr in der Lage, sich verlässlich um seine Schutzbefohlenen zu kümmern und seinen Job mit klarem Kopf zu erfüllen. Du kannst nicht ungeschehen machen, was du gesehen hast. Das sollte er wissen. Ebenso sollte er wissen, dass du ihn nicht verpfeifen wirst - aber erwartest, dass er selbst die erforderlichen Schritte unternimmt. Und zwar, indem er zugibt, dass er ein Problem hat, und sich als Konsequenz bei der anonymen Drogenberatung in seiner Umgebung meldet und dort auch aktiv mitarbeitet. Ich würde ihm einen bestimmten, überschaubaren Zeitraum einräumen. Unternimmt er nichts, würde ich das Gesehene schon auch melden - und gleich auch noch dafür sorgen, dass Inventur bei den Opiatschränken gemacht wird, sodass eventuelle Unregelmäßigkeiten ans Tageslicht kommen. Das Problem bei Abhängigkeiten ist generell, dass die Abhängigen selbst absolut abstreiten, ein Problem zu haben. Es gibt nicht viele Möglichkeiten, denn der Kollege wird keine Besserung geloben, nur weil er erwischt wurde und du nett zu ihm warst, sondern es wird erst eine Änderung eintreten, wenn der Kollege völlig am Boden liegt und nicht mehr weiter absacken kann - und erkennt, dass er tatsächlich ein Problem hat - oder wenn ihm die Pistole auf die Brust gesetzt wird. Abhängige, sei es von Alkohol oder von Drogen, sind hervorragende Lügner und haben mehr oder weniger glaubhafte Entschuldigungen parat (und das sind persönliche Erfahrungswerte). Dein Kollege hat die freie Wahl, sich um sein Problem zu kümmern und damit seinen Job zu behalten oder eben abzustürzen. Dafür bist aber du nicht verantwortlich. Stell dir vor, der Kollege wäre nicht Krankenpfleger, sondern LKW-Fahrer für Gefahrguttransporte. Würdest du dann zaudern? Es geht ja nicht darum, dass du aus reiner Lust und Laune seine Zukunft zerstören möchtest; seine Zukunft zerstört er ganz ohne fremde Hilfe nur mit den Drogen. Aber - und da hast du Recht - es geht darum, dass der Typ unter Drogeneinwirkung einfach seinen Job nicht mehr verlässlich erledigen kann und damit potentiell zu einer Gefahr für andere wird. Das wäre (abgesehen von der Rechtswidrigkeit) kein derart übles Drama, wenn er als Verkäufer in einer Bäckerei oder als Bekleidungsfachverkäufer tätig wäre, wo ja selbst im schlimmsten Falle nur wenig Schaden angerichtet werden kann. In einem Pflegeberuf, im Krankenhaus, am Steuer etc. ist das aber einfach nicht zu vertreten.
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IRENEBOAIRENEBOA Ääääh, sehe gerade in deinem Profil, dass du Dipl.Sozialarbeiterin (Suchtprävention) bist. Wo bitte ist das Problem? Wenn ihr (du und dein Kollege) in der Suchtberatung arbeitet, weißt du ganz genau, was zu tun ist. Ansonsten kann man dir wirklich nur noch Untätigkeit vorwerfen. Die Entscheidung, etwas zu unternehmen, ist übrigens keine Option für dich - schon allein durch den Beruf an sich und dann durch die Arbeitsstelle (SUCHTPRÄVENTION - ich bitte dich!) - sondern sie ist absolut obligatorisch.
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FreethesymbolsFreethesymbols Er ist Nicht auf meiner Station,sondern bei den Schlaganfallpatienten.Ich bin in meinem erstem Arbeitsjahr,und ich hab noch nicht so viel praktische Erfahrung logischerweise.Und das theoretische läßt sich,in der Praxis nicht immer anweneden.Auf soetwas wird man nicht vorbereitet,weil das ja ein Fall ist,der eher selten vorkommt,aber ich werde wieder was dazulernen.Danke für deine Antwort!!
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2Antwort von
WolpertingerWolpertinger
Er zieht dich in die Verantwortung.
Nur ist es nicht deine Verantwortung sondern seine.
Er ist süchtig und muß die Konsequenten tragen.
Lass dich nicht emotional Erpressen, mach dass was Du verantworten kannst.
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FreethesymbolsFreethesymbols Ja,ich denke ihr habt alle Recht hier.Danke für deine Antwort!
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2Antwort von
ErsterSchneeErsterSchnee
Ich würde ihn melden - wenn er schon auf der Arbeit spritzt, dann scheint er ja auch sonst keine Rücksicht zu nehmen.
Und wenn meine Angehörigen im Pflegeheim/Krankenhaus wären und denen passiert was (und ich komme dahinter, daß ein Kollege das aus falsch verstandener Solidarität verheimlicht hat), dann könnte ich für nichts garantieren.
Du machst Dich mitschuldig - willst Du Dir Dein eigenes Leben verbauen, weil Dein Kollege seins nicht im Griff hat?
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FreethesymbolsFreethesymbols Nein-du hast ja recht.Ich hab mich so erschreckt,weil es eben ein Kollege ist,und mußte erst einmal nachdenken.
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2Antwort von
NachtflugNachtflug
Ja, Du machst Dich schuldig, wenn Du es nicht meldest. Ich würde ihm Druck machen, und ihn zu einer Drogenberatung begleiten. Auf jeden Fall sollte er sich sofort krank melden, denn er ist in diesem Job aktuell unzumutbar. Ich schreibe es ungern, aber erpresse ihn. Alle Süchtigen lügen, und das war kein einmaliger Ausrutscher.
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FreethesymbolsFreethesymbols Wenn ich ihn melde,geht er noch am selben Tag,suspentiert erstmal.
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2Antwort von
KakarottKakarott
Also den Pflegebedürftigen zur Liebe solltest du das schnellstmöglich melden! Wer weiß, was er denen im Rausch alles antun kann!!!!! Ich würde keine Zeit verlieren!!!!
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FreethesymbolsFreethesymbols Bei der Arbeit ist das niemanden aufgefallen,er macht auch keine Fehler,aber du hast schon recht,das ist wahrscheinlich eine Frage der Zeit.
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NachtflugNachtflug Wenn er Suchtdruck hat, weiß er nicht mehr, was er tut. Und er wird stehlen, wenn er Geld dafür beschaffen muss. Halte ein Auge auf die Medikamentenvorräte.
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FreethesymbolsFreethesymbols Dafür bin ich nicht zuständig.Das macht die Leitende Stationsschwester.
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1Antwort von
Candy1981Candy1981
Im schlimmsten Fall: Stell dir vor, er trifft eine folgenschwere Fehlentscheidung oder verwechselt ein Medikament oder ähnliches und ein Patient stirbt. Dann weißt du, dass das wahrscheinlich von seiner Drogensucht kommt und du bist der einzige Mitwisser. Kannst du damit leben, dass du für den Tod eines Menschen und das Leid dessen Familie mit verantwortlich sein wirst, weil du ihn "schützen" wolltest? Oder er setzt sich selbst bald eine Überdosis und stirbt... Hilf ihm, den Patienten und letztendlich auch dir selbst, indem Du Euren Vorgesetzten Bescheid gibst, damit weitere Schritte unternommen werden können. Er muss eine Therapie/Entzug machen und auf jeden Fall sofort weg von den Patienten!
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FreethesymbolsFreethesymbols Nein,damit könnte ich nicht leben.Ich versuche immer einen Mittelweg zu finden,aber hier gibt es keinen.Wie gesagt,ich mußte viel nachdenken darüber.
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1Antwort von
shubidushubidu
ach du sch....
dein kollege ist abhängig!!!!! Drogensüchtige lügen immer !!!!! an der nadel zu hängen, zu vergessen, die tür zu schließen, das auf der arbeit fixen, ich glaube, mehr bewise für sucht gibt es nicht!!!!
dein kollege braucht schleunigst hilfe, seine schutzbefohlenen sind gefährdet.
am besten holst du dir rat bei einer suchtberatungsstelle in deinem ort (caritas gibts nahezu überall) vielleicht habt ihr auch einen vertrauensmann in eurem krankenhaus...
du hilfst ihm nicht, wenn du ihn deckst; im gegenteil, du machst dich schuldig
bitte tu was
viel glück
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shubidushubidu entschuldige, daß ich mir die mühe gemacht habe, deine frage zu kommentieren.
ist schon ganz schön dreist, in der suchtprävention zu arbeiten und dann hier fragen dieserart zu stellen
alles andere verkneif ich mir!!!!!!!!
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FreethesymbolsFreethesymbols Ja,ich muß!,morgen früh werd ich um einen dringenden Gesprächstermin bitten.
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1Antwort von
RemlakRemlak
Mit seinem Verhalten verbaut er sich die Zukunft schon ganz allein. Wenn schon die orale Einnahme von Drogen nicht mehr ausreicht und er sich den Mist spritzen muß, kann man nicht davon ausgehen, das er nicht süchtig wäre. Schlimmer ist es, ihn damit auf die Menschheit loszulassen. Melde den Vorfall, vielleicht auch anonym, schnellstens, um so Schaden von den Patienten und Kollegen abzuwenden.
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FreethesymbolsFreethesymbols Anonym,darüber denk ich nach,Danke dir!!
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1Antwort von
Pinsel11Pinsel11
Die Zukunft verbaut er sich selber und nicht du.Er hat beruflich eine hohe Verantwortung den Patienten gegenüber.Dem wird er wohl kaum gerecht werden können.Ich nehme mal an,ihr habt bei euch einen Betriebsrat.Ich würde das mit dem besprechen.Der wiederum wird das Gespräch mit deinem Arbeitskollegen aufnehmen und die weiteren erforderlichen Schritte einleiten.
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1Antwort von
mielamiela
Wenn er schon an der Nadel hängt,wird das keine einmalige Sache mehr sein!Er ist süchtig!Wenn du ihm etwas Gutes tun willst,müßtest du dieses melden oder ihn androhen,sich für eine Suchtberatung zu entscheiden,wenn du es nicht melden sollst.Hört sich etwas nach einer Erpressung an;wird ihm aber auch helfen,sich einmal Gedanken zu machen.Rede mit ihm darüber.LG
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1Antwort von
FranticekFranticek
Was soll er dir sonst sagen?! Er haengt schon auf der Nadel, da ist das kein Ausrutscher mehr, da ist er schon hochgradig suechtig. Er KANN gar nicht mehr einfach so aufhoeren. Natuerlich versucht er, dich so einzulullen, damit du den Mund haelst. Und er wird alles tun, um das noch besser zu verstecken, damit ihn niemand mehr ertappt. Aber Aufhoeren - nein.
Welche Gefahr daraus fuer seine Patienten irgendwann entstehen koennen, das kannst du dir vielleicht vorstellen. Diese Sache ist zu schwerwiegend, als dass man sie unter den Teppich kehren sollte.Kommentar von
FreethesymbolsFreethesymbols Unter den Teppich wollt ich die nie kehren-ich wußte nur nicht,wie ich mich jetzt verhalten soll-ich hab mich erschreckt,und war auch sehr wütend.
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1Antwort von
Ina2009Ina2009
Mit schuldig würde ich mich nicht machen wollen. Ich würde noch mal mit ihm reden und versuchen, dass er sich freiwillig einer Therapie unterzieht. In der Zeit ist er krank geschrieben und danach kann er doch wieder als Krankenpfleger arbeiten, wieso sollte er seinen Job durch eine Therapie verlieren? Aber er wird seinen Job (auch ohne Dein Zutun) auf alle Fälle verlieren, wenn er so weiter macht. Sprich einfach über die Konsequenzen seiner Sucht mit ihm, vielleicht erreichst Du so am ehesten Einsicht. Viel Erfolg. Gruß Ina
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FranticekFranticek Wer spritzt, dem hilft kein Gespraech mehr. Das ist Augenwischerei. Das ist ein ganz anderes Kaliber als nur hin und wieder mal einen Joint zu rauchen.
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Ina2009Ina2009 Da er selbst Krankenpfleger ist, könnte ja dennoch eine Krankheitseinsicht erreicht werden, er müßte ja wissen, was er tut und wo das (langfristig gesehen) hin führt.
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MagiksMagiks Manche Fragen wirken auf mich, als ob sie zur Animation der GF User hier plaziert sind und hab ich keine Lust, mich dafür benutzen zu lassen, darauf zu antworten.
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Ina2009Ina2009 Ja, Weltenwanderin hatte auch schon so einen Verdacht. Voll krass. Aber wie kann ich die echten vom Fake unterscheiden? Soll ich die Frage mal ins Forum stellen, lach. LG Ina
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Indy72Indy72
Das ist eigentlich schon ganz schön hart, weil du vieleicht sogar verpflichtet sein könntest, dies zu melden, um sich nicht dtrafbar zu machen. Andererseits es hat wenig Sinn, ihm Hilfe anzubieten, solange er sein Drogenproblem nicht als Problem sieht, das gelöst werden sollte.
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FreethesymbolsFreethesymbols Er macht sich nur Sorgen,um seine Eksistzenz.Weil er ja meint,nicht abhängig zu sein.
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KriLuKriLu
genau - es wird nie jemand davon erfahren, was sein tot bedeuten könnte.
ich verstehe deine verzwickte situation und verstehe auch, dass dein kollege seinen job nicht verlieren will, aber er MUSS in eine therapie. anders kommt er aus diesem sumpf nicht raus. mache ihm den vorschlag
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1Antwort von
chicaBluechicaBlue
Ich würde zum Leiter des Hauses gehen und ( ohne Namen zu nennen) den Vorfall melden
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LupoWFLupoWF ja super und dann? soll der leiter dann alle auf drogen kontrollieren? wenn man meldet dann schon mit namen sonst kann man sich das doch gleich schenken
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chicaBluechicaBlue Der Rest ergibt sich doch im Gespräch.
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pierrotpierrot
Darauf solltest du keine Rücksicht nehmen, und den jungen Mann melden, da er sonst immer weiter und tiefer in das Drogenelend abrutscht! Wenn er erst mal drin ist,dann hat er sich alles verbaut, so kann man ihm noch helfen! Alles Gute!
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FreethesymbolsFreethesymbols Ich hab nur die Möglichkeit ihn zu melden,ganz offiziell,wo dann eben seine Zulassung verliert,und auch mit einer Klage rechnen muß.Aber was er von mir verlangt,kann ich mit meinem Wissen nicht vereinbaren.Andere Möglichkeiten seh ich keine-hab viel nachgedacht....
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0Antwort von
lsandy Hallo,
ich bin selbst Krankenschwester und habe letzten Samstag eine ähnliche Erfahrung gemacht. Einer unserer Praktikanten fällt seit einiger Zeit sehr negativ auf. Da ich mich als Praxisanleiter in der Verantwortung sah, habe ich ihn darauf angesprochen. Er hat mich um ein 4-Augen-Gespräch gebeten. Als wir ungestört waren, hat er mir anvertraut, dass er noch bis vor 5 Wochen harte Drogen wie z.B. Kokain, Amphetamine, LSD, Gras und dergleichen konsumiert hat und durch eine Zollkontrolle aufgeflogen ist (seine aktuelle Freundin ist noch immer Drogensüchtig!). Derzeit läuft noch ein Verfahren gegen ihn, in dem sich entscheidet ob er einen BTM-Eintrag bekommt oder nicht. Derzeit schult er um zum Betreuungshelfer und beginnt im Oktober die 3-jährige Krankenpflegeausbildung. Auch er hat mir versichert, dass er nichts mehr nehmen würde und mich um Stillschweigen gebeten damit ich ihm seinen "Traum" nicht zerstöre. Ich habe ihm noch im selben Gespräch erklärt, dass ich sein Vertrauen in mich sehr schätze aber dass ich diese Verantwortung weder tragen kann noch DARF!!! Ich habe ihm klar gemacht, dass ich den Vorfall an meine Stationsleitung melden muss. Ich habe mich daraufhin rechtlich informiert. Da er erst am Dienstag wieder zur Arbeit erscheint und auch seit dem Vorfall nicht mehr gearbeitet hat konnte ich ihm die chance geben zusammen mir mir zu dem Gespräch am Dienstag (noch bevor er seinen Dienst antritt) zu gehen und meiner Leitung aus freien Stücken von seinem Problem zu erzählen. Hätte er in der Zwischenzeit arbeiten müssen oder sollte er das Gespräch verweigern (mal ganz davon abgesehen, dass über die Feiertage sowieso keine Leitung erreichbar war) muss ich ihm ein Arbeitsverbot bis zur Klärung der Sache aussprechen.
Ich kann nur an dich appellieren, dass du dich in eine Co-Abhängigkeit begiebst, wenn du den Vorfall nicht meldest. In so einer Position stellt dein Kollege für Patienten, für euch Kollegen und letztendlich auch für sich selbst eine massive Gefahr da. Stell dir mal vor ein Patient kommt zu Schaden weil er in diesem Zustand einen Fehler begeht! Könntest du mit dieser Schuld leben? Rein rechtlich gesehen: sollte irgendjemand davon erfahren, dass du davon gewusst hast (und er wird dich nicht schützen, wenn er auffliegt!), dann bekommst du eine fristlose Kündigung und wirst selbst in der Pflege nie wieder Fuß fassen!!! Ich kann dein moralisches Dilemma sehr gut nachvollziehen aber bitte befreie dich von dieser Last und lege die Angelegenheit in die Hände deines Vorgesetzten und vor allem, lass dir die Weitergabe dieser Information schriftlich von deiner Leitung bestätigen, damit es später nicht heisst, "ich habe von nichts gewusst". Ich hoffe, dass ich dir damit weiterhelfen konnte. Ich wünsche dir jedenfalls alles gute und den Mut um die Sache anzugehen
LG Sandy
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quisquilienquisquilien
Umgehend Personal-/Betriebsrat einschalten!
Mir wäre die Sache zu heikel, nichts zu unternehmen.
Ein Süchtiger ist krank. Seine Versprechen sind weitgehend wertlos.
Wenn Du nichts unternimmst, bist Du auch dafür verantwortlich, wenn Deinem abhängigen Kollegen etwas passiert.
Wenn einem Patienten etwas zustößt, würde ich als Angehöriger auch rechtliche Schritte gegen Dich prüfen. Es muss ja nur eine Nachforschung einsetzen, ob jemand etwas von der Drogenabhängigkeit Deines Kollegen geahnt bzw. gewusst hat. Dann möchte ich nicht in Deiner Haut stecken.
Dein Kollege ist nicht rechtlos. Drogenabhängigkeit lässt sich therapieren. Ich vermute, dass eine Drogen-Klinik ihn clean mit Handkuss nehmen könnte, weil er das Denken der Patienten kennt.
Nochmals: Zuschauen verlängert auch sein Leiden.
Q. Trockener Alkoholiker
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wovo1961wovo1961
Eine Meldung würde ich nicht unbedingt machen, denn Er braucht in so einem Fall Hilfe, und keinen Verrat oder Verurteilung. Verlange von Ihm, das Er einen Entzug macht und die Finger von diesem Zeug läßt.
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FreethesymbolsFreethesymbols Aber jeder Tag,an dem er arbeitet,ist eine Gefahr für die Patienten,und im Endeffeckt auch für ihn.
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quisquilienquisquilien Die Hilfe können ihm aber nur Fachleute geben, die von seiner Drogensucht wissen. Oder traust Du Dir zu, die Schizophrene eines Nachbarn zu therapieren?
Hilfe für einen Süchtigen besteht in wertschätzender Nichthilfe und Wegweisung in Richtung fachtherapeutischer Hilfe.
Alles andere ist gefährlicher Quark und führt im schimmsten Fall zum Tod auch des Abhängigen.
Q.
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stounistouni
melde es oder wie könntest du damit umgehen wenn er sich die letzte spritze seines lebens setzt. wenn du ihm helfen willst dann mach das richtige und melde ihn.
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GrayGhostGrayGhost
Suche zunächst das persönliche Gespräch. Vielleicht muss er sich auch etwas spritzen. Ein Bekannter spritzt sich z.B. Insulin. Allerdings nicht in den Arm .....
Bedenke bitte, was du mit einer falschen Anschuldigung anrichten kannst.
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ErsterSchneeErsterSchnee Das hätte er dann doch sofort erklärt, wenn es Medikamente wären. Kein Kranker entschuldigt sich, wenn er Medis nehmen muß!
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Ina2009Ina2009 Den Konsum hat er doch als "einmaliger Ausrutscher" schon zugegeben.
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FreethesymbolsFreethesymbols Nein,es war Substitol,und die Nadel steckt in seiner Elbogenvene.Außerdem hatte er eine Einwegspritze,und mit einem Gürtel abgebunden.
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quisquilienquisquilien Naja als Sozialarbeiterin im Suchtumfeld solltest Du Dich ja auskennen und Co-Abhängigkeit dürfte Dir dann ja kein Fremdwort sein.
Q.
Ich hoffe,er sieht das dann auch so,und läßt sich helfen.Auch wenn nicht,gilt es die Patienten zu schützen.