Es geht darum, das der Chef in diesem Fall nicht auf dem aktuellen Stand ist im punkto AZ-Formulierung und auch dazu neigt, sich an alte Bücher und Ratgeber von vor 20-30 Jahren zu halten, was die Formulierung im AZ betrifft.
Da der Angestellte in diesem Fall ein vorbildlicher und korrekter Mitarbeiter ist und dies sich gerne schriftlich in Form eines " jährlichen Zwischenzeugnisses" für die weitere berufliche Zukunft bestätigen lassen will, möchte er nun ein solches AZ vorformulieren und es seinem Chef vorlegen, was dieser, solange es der Wahrheit entspricht, auch bestimmt unterzeichen würde.
Also, 1. nach welchen Regeln sollte er dies formulieren, wo bekommt er seriöse, kompetente Vorlagen/Hilfestellung? 2. Benutzt man heute nicht sogar schon A-Zeugnisse, die (mit Fußnote als Hinweis darauf) auf solche " Geheimformulierungen " verzichten und sollte man dies auch tun / ist das etabliert ? 3. Kann er/sollte er für die gesamten letzten 6 Jahre ein Gesamtzeugniss formulieren oder sollte er auf ein jährliches bestehen? 4. Sollte er überhaupt auf ein AZ pro Jahr Wert legen oder lieber warten, bis ein Schlußzeugniss erstellt wird und dieses dann berichtigen? Danke für die Antworten am frühen Morgen!
Vielen Dank!