Nach einem stark psychologischen Vorstellungsgespräch folgte eine Einladung zu einem abschließenden Gespräch. Dort wurde mir ganz plötzlich ein Arbeitsvertrag zur Unterschrift vorgelegt.
Ich wollte ihn in Ruhe prüfen und mit nach Hause nehmen, das war nicht erlaubt. Entweder ich unterschreibe gleich oder schlafe noch eine Nacht darüber. Das habe ich auch getan, da ich die Fakten noch sacken lassen wollte. Einen Tag später wollte ich die Zusage geben, jetzt sagt der GF, dass das ganze nur ein Test war und er nun eine endgültige Entscheidung aus den letzten 3 treffen muss. Er hätte mich gar nicht unterschreiben lassen.
Ist das zulässig? Er legt mir einen Vertrag als Test vor?
Die Konditionen wurden im 1. Gespräch schon erwähnt, aber Urlaub etc. habe ich erst durch den Vertrag erfahren. Die genauen Arbeitszeiten konnte mir der Chef gar nicht sagen.
Stimmt, über eine Zusage hätte ich mich nicht mehr richtig freuen können.