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Arbeitsunfall Schmerzen

Frage von samuilo samuilo

Hatte Mitte Mai einen Arbeitsunfall, hatte die HAnd gebrochen. War nun die ganze Zeit arbeitsunfähig, hatte zuletzt Reha bekommen. Habe dann meinen Urlaub Anfang August in Anspruch genommen habe (da ich dachte die 2 Wochen werden noch ausreichen und komplett wieder belastbar zu sein), nun bin ich seit Do letzter Woche am arbeiten und habe Schmerzen, die tlws nicht aszuhalten sind. Wie sieht es aus, kann ich zum Arzt wieder gehen und er mich arbeitsunfähig schreibt oder kämme evtl. am Anfang eine verkürzte Arbeitszeit in Betracht, damit ich mich langsam an die Belastung gewöhne?

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Antworten (2)

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    RatgeberHelden Antwort von Kleinsorge Kleinsorge

    Wenn Ihr Arm beim Arbeiten schmerzt, sollten Sie auf jeden Fall Ihren behandelnden Arzt aufsuchen, damit dieser beurteilen kann, ob Sie arbeitsfähig sind - oder eben nicht.

    Was Sie mit am Anfang verkürzter Arbeitszeit meinen, nennt sich Wiedereingliederung. Bei einer Wiedereingliederung erhält man während der Wiedereingliederungsphase in den Arbeitsprozess Krankengeld. Während der Wiedereingliederungsphase ist man weiter krank geschrieben und steigert, in Absprache mit Arzt, Krankenkasse und Arbeitgeber die tägliche Arbeitszeit. Häufig wird eine Wiedereingliederung über einen Zeitraum von einem Monat durchgeführt.

    Fragen Sie Ihren behandelnden Arzt, ob eine Wiedereingliederung in Betracht kommt. Falls der Arzt dies befürwortet, müssen Sie vor Beginn der Wiedereingliederung das Einverständnis Ihrer Krankenmkasse und Ihres Arbeitgebers einholen.

    Hier ein sehr hilfreicher Link:

    http://de.wikipedia.org/wiki/HamburgerModell(Rehabilitation)

    P. K.

    Kommentar von samuilo samuilo

    Danke. Habe heute schon mit jemanden darüber geredet. Er meinte eigentlich geht das. Er wüsste nicht genau, ob das machbar ist , da ich ja zwischendurch gearbeitet habe und Urlaub hatte. Also, bezüglich Wiedereingliederung.

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    Antwort von Johnnybln Johnnybln

    Ich hoffe Dein "Arbeitsunfall" wurde auch als solcher in der Firma aufgenommen. Einhergehen sollte die Vorstellung bei einem D-Arzt gelaufen sein ???

    Mai ist lange her, es könnten sich bei bleibenden Schädigungen oder Einschränkungen erhebliche Probleme ergeben.

    Eine jetzige Krankschreibung kann zwar sicherstellen, daß Mögliches getan wird, die Pläsur zu behandeln, günstiger wäre immer der Bezug zur Ausgangsbeeinträchtigung, da sich aus dieser, zumal auf Arbeit, auch entsprechende Ansprüche ableiten.

    MfG.

    Kommentar von samuilo samuilo

    Danke für die Antwort. Nur ich versteh nicht so ganz.

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