Hallo an alle,
hat jemand Erfahrung welche Drohkulissen Krankenkassen gegenüber den Hausärzten aufbauen können, um diese zu zwingen, gegen ärztliche Vernunft eine bestehende Arbeitsunfähigkeit nicht mehr zu verlängern?
In meinem konkreten Fall war ich aufgrund von Knie-Arthrose im Endstadium, einer verschlossenen Halsschlagader, angeschlagenem Herz-Kreislaufsystem (hier droht der Herzschrittmacher), neurologischen und psychischen Problemen arbeitsunfähig geschrieben worden durch Fachärzte einer Fachklinik. Nachdem ich arbeitsunfähig entlassen wurde, hat der Hausarzt die AU verlängert. Nachdem die Krankenkasse aktiv eine Einweisung zu weiteren stationären Fachuntersuchungen verhindert hat, laufen die Fachuntersuchungen mit möglichen Fachtherapien bei separaten Fachärzten in der 1. Sept.-Hälfte an. Nach einem Anruf der Krankenkasse bei meinem Hausarzt bin ich nun plötzlich gesund, mit der Bemerkung manchmal werden Krankheiten geheilt durch Nichtstun.!!!!!!!!!! Auf meine Frage wie ich Arthrose im Endstadium durch Nichtstun heilen könnte, bekam ich keine Antwort mehr. Der Arzt klang eingeschüchtert und ratlos!
Ich versteh die Welt nicht mehr!
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Dabei sollte es nicht bleiben, so was muss angezeigt werden - wo auch immer.