hallo ihr,
meine vorgesetzte will mich fertig machen.
sie unterstellt mir ich würde zu langsam arbeiten, kollegen aus anderen abteilungen hätten sich über meine arbeitsweise beschwert und ich hätte sie hintergangen, weil ich meine ideen und vorschläge bezüglich zum aufbau einer neuen unternehmensabteilung direkt mit dem geschäftsführer besprochen habe und nicht mit ihr. das gespräch war insgesamt sehr feindseelig, sie wollte mich nicht zu wort kommen lassen, als ich mich durchsetzte und das wort ergriff, sagte sie ich würde zu viel reden, ich hätte eine große klappe und nichts dahinter. sie hat mich also indirekt und direkt beleidigt. meine frage ist, ob ich meine abteilungsleiterin für die beleidigung zur rechenschaft ziehen kann. außerdem frage ich mich,ob die tatbestände der üblen nachrede, rufmord, verleumdung hier zu prüfen sind. denn bisher hat sich niemand über meine leistungen bei mir beschwert, es kam nie kritik und das nach acht monaten in diesem betrieb, plötzlich heißt es, ich wäre zu langsam, kollegen hätten sich beschwert. zudem vermute ich, dass mein arbeitgeber seine fürsorgepflicht verletzt hat, denn ich musste um die 60 stunden arbeiten, um meine arbeit zu bewältigen und nicht die vereinbarten vierzig, freizeitausgleich gibt es bei uns nicht, überstunden werden tabuisiert. einen betriebsrat oder tarifvertrag gibt auch nicht, der betrieb 20 mitarbeiter
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arbeitstrecht: beleidigung, mobbing, überstunden
Frage von
sandram6
Antworten (3)
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1Antwort von
nettermenschnettermensch
das stinkt nach mobbing. da mußt du mal ein anwalt einschalten. der weis das bestimmt, was da zu tun ist.
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0Antwort von
FetishFreakFetishFreak
Die sicherste Methode ist, zu einem Anwalt zu gehen, der sich mit Mobbing auskennt.
Oder probier's mal beim Chef Deiner Vorgesetzten.
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