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Arbeitslosigkeit: was tun bei schleichender Depression und Minderwertigkeitsgefühl?

gefragt von xannalena am 18.10.2009 um 21:12 Uhr

Die Schwester meiner Mom hat vor einem halben Jahr den Job verloren- rausgekürzt. Am Anfang fand sie es noch ganz gut, mal ein bisschen Luft zu haben und glaubte ja auch, dass sie bald wieder arbeiten würde...hat sich aber nichts getan bisher (sie ist Mitte Vierzig) und zunehmend wird sie sowas wie depressiv und traut sich auch nichts mehr zu. Merken wir auch daran, dass sie sich allgemein eher zurückhält und sowieso, wenn es im Gespräch um irgendwas rund um Arbeit geht. Wie kommt man aus so einer Schieflage am besten wieder raus? Sie ist eigentlich sehr intelligent und lebenslustig...

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Beruf x 14.570 Arbeit x 14.505 Psychologie x 6.254 Job x 3.835 Depression x 408 Arbeitslosigkeit x 401 depressiv x 62 Selbstwertgefühl x 27 Minderwertigkeitsgefühl x 2

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sanne172
beantwortet von sanne172 am 18. Oktober 2009 21:14
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Hilfreichste Antwort

Es gibt so viele Stellen, an denen intelligente Menschen gebraucht werden.
Ein Ehrenamt kann sehr erfüllend sein.
Da gibt es Tätigkeiten in allen Bereichen und man fühlt sich wieder gebraucht und wertvoll.
Schlag ihr doch so etwas mal vor :-)

Kommentar von B7e7544434d3e7db0048c113d59e2de2smallsanne172 am 14. Dezember 2009 19:46

Danke schön :-)


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anonym
beantwortet von PeterSchmitt2 am 19. Oktober 2009 10:54
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Hallo, empfehle der Schwester deiner Mom doch mal folgende Seite:

http://www.kompetenznetz-depression.de/

Viele Grüße!


anonym
beantwortet von eliag am 19. Oktober 2009 09:17
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Therapeutische Hilfe ist gut, jedoch sollte darauf geachtet werden, dass viele Psychologen mit dem Thema Arbeitslosigkeit nicht besonders effektiv umgehen. Sie neigen häufig dazu, dem Patienten mangelnde Motivation zur Jobsuche zu unterstellen. Für eine Frau über 40 Jahre, ist es sehr schwierig woanders nochmal Fuß zu fassen. Das hat andere Gründe als einen individuellen. Sie sollte nach Psychologen mit Schwerpunkt Arbeitspsychologie schauen. Eine Begegnungsstätte für Erwerbssuchende aufsuchen. Wichtig ist, eine Tagesstruktur für sich zu finden. z.B Sport! bertreiben, auch Ehrenamt am besten der ihrem Beruf nicht ganz entgegengesetzt ist. Die Fortbildungssmaßnahmen des Arbeitamtes nutzen. Einen 400 Euro-Job zunächst annehmen. Und viele, viele Bewerbungen schreiben und mit ebenso so vielen Absagen rechnen. Doch dabei die Hoffnung nicht aufgeben. Irgendwann kann trotzdem was geeignetes angeboten werden.


APV09
beantwortet von APV09 am 19. Oktober 2009 06:25
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anonym
beantwortet von schlasah am 18. Oktober 2009 21:17
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Da hilft nur der Psychologe. Sie braucht wieder Selbstvertrauen um überhaupt Bewerbungen zu schreiben. Mit Mitte 40 hat sie noch gute Chancen.


hland
beantwortet von hland am 18. Oktober 2009 21:15
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Ehrenamtliche Tätigkeiten sind eine tolle Selbstbestätigung und verbessern das Selbstbewusstsein.

Kommentar von schlasah am 18. Oktober 2009 21:21

Ein Ehrenamt reicht nicht. Bei der Arbeitslosigkeit hat man auch finanzielle Zukunftsangst.


anonym
beantwortet von Plankton am 18. Oktober 2009 21:15
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Um die arbeitslose Zeit zu überbrücken,könnte sich Deine Tante sozial engagieren,ein Ehrenamt übernehmen,das ihr das Gefühl gibt,gebraucht zu werden und etwas Sinnvolles zu tun. Trotzdem sollte sie darüber auch nicht vergessen,sich weiterhin um einen neuen Job zu kümmern...


engelhaar
beantwortet von engelhaar am 18. Oktober 2009 21:14
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ein Zeichen für eine beginnende Depression ist das Zurückziehen, dabei braucht sie dann aber ärztliche Hilfe.


David4711
beantwortet von David4711 am 18. Oktober 2009 21:14
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Da kann eine Therapie von nützen sein. Manche brauchen professionelle Hilfe um aus dem Loch wieder rauszukommen.


Wolfspaladin
beantwortet von Wolfspaladin am 18. Oktober 2009 21:14
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versuch sie doch mal für ne ehrenamtliche arbeit zu begeistern tafel ode suppenküche da fühlt man sich nützlich man wird gebraucht


anonym
beantwortet von Lifestyle1 am 22. Oktober 2009 21:17
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Hallo ich möchet hier nicht so viel Werbung machen, aber ich kann einen Job anbieten, der deine Tante aufmuntern würde und für jederman zu schaffen ist. Melde Dich erstmal unter nc-pohlma38@netcologne.de

Liebe Grüße Manuela


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