Die Schwester meiner Mom hat vor einem halben Jahr den Job verloren- rausgekürzt. Am Anfang fand sie es noch ganz gut, mal ein bisschen Luft zu haben und glaubte ja auch, dass sie bald wieder arbeiten würde...hat sich aber nichts getan bisher (sie ist Mitte Vierzig) und zunehmend wird sie sowas wie depressiv und traut sich auch nichts mehr zu. Merken wir auch daran, dass sie sich allgemein eher zurückhält und sowieso, wenn es im Gespräch um irgendwas rund um Arbeit geht. Wie kommt man aus so einer Schieflage am besten wieder raus? Sie ist eigentlich sehr intelligent und lebenslustig...

Es gibt so viele Stellen, an denen intelligente Menschen gebraucht werden.
Ein Ehrenamt kann sehr erfüllend sein.
Da gibt es Tätigkeiten in allen Bereichen und man fühlt sich wieder gebraucht und wertvoll.
Schlag ihr doch so etwas mal vor :-)
Hallo, empfehle der Schwester deiner Mom doch mal folgende Seite:
http://www.kompetenznetz-depression.de/
Viele Grüße!
Therapeutische Hilfe ist gut, jedoch sollte darauf geachtet werden, dass viele Psychologen mit dem Thema Arbeitslosigkeit nicht besonders effektiv umgehen. Sie neigen häufig dazu, dem Patienten mangelnde Motivation zur Jobsuche zu unterstellen. Für eine Frau über 40 Jahre, ist es sehr schwierig woanders nochmal Fuß zu fassen. Das hat andere Gründe als einen individuellen. Sie sollte nach Psychologen mit Schwerpunkt Arbeitspsychologie schauen. Eine Begegnungsstätte für Erwerbssuchende aufsuchen. Wichtig ist, eine Tagesstruktur für sich zu finden. z.B Sport! bertreiben, auch Ehrenamt am besten der ihrem Beruf nicht ganz entgegengesetzt ist. Die Fortbildungssmaßnahmen des Arbeitamtes nutzen. Einen 400 Euro-Job zunächst annehmen. Und viele, viele Bewerbungen schreiben und mit ebenso so vielen Absagen rechnen. Doch dabei die Hoffnung nicht aufgeben. Irgendwann kann trotzdem was geeignetes angeboten werden.

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Da hilft nur der Psychologe. Sie braucht wieder Selbstvertrauen um überhaupt Bewerbungen zu schreiben. Mit Mitte 40 hat sie noch gute Chancen.

Ehrenamtliche Tätigkeiten sind eine tolle Selbstbestätigung und verbessern das Selbstbewusstsein.
Ein Ehrenamt reicht nicht. Bei der Arbeitslosigkeit hat man auch finanzielle Zukunftsangst.
Um die arbeitslose Zeit zu überbrücken,könnte sich Deine Tante sozial engagieren,ein Ehrenamt übernehmen,das ihr das Gefühl gibt,gebraucht zu werden und etwas Sinnvolles zu tun. Trotzdem sollte sie darüber auch nicht vergessen,sich weiterhin um einen neuen Job zu kümmern...

ein Zeichen für eine beginnende Depression ist das Zurückziehen, dabei braucht sie dann aber ärztliche Hilfe.

Da kann eine Therapie von nützen sein. Manche brauchen professionelle Hilfe um aus dem Loch wieder rauszukommen.

versuch sie doch mal für ne ehrenamtliche arbeit zu begeistern tafel ode suppenküche da fühlt man sich nützlich man wird gebraucht
Hallo ich möchet hier nicht so viel Werbung machen, aber ich kann einen Job anbieten, der deine Tante aufmuntern würde und für jederman zu schaffen ist. Melde Dich erstmal unter nc-pohlma38@netcologne.de
Liebe Grüße Manuela
Danke schön :-)