Frage von tobias21365, 20

Arbeitslosengeld nach Insolvenzweiterführung?

Hallo liebe Community,

Das Unternehmen wo ich beschäftig bin hat mich zum 30.9.2016 gekündigt da eine Lequidation im Raum stand. Nun stand vorgestern der Vor.-Insolvenz-Verwalter hier in der Tür und sagte uns das er das Unternehmen retten möchte. Nun hat er uns Angeboten bis zum 31.12.2016 zu bleiben und wir bekommen weiterhin unser Nettolohn durch Insolvenzgeld. Nun habe ich aber vor dies nicht anzunehmen, da ich auf der suche nach einem neuen Job bin. Frage: Kriege ich Probelem mit dem Arbeitsamt wenn ich nach dem 30.9 nun z.b für ein Monat arbeitslosengeld bekomme - das sie dann sagen ne ist nicht, warum sollen wir Arbeitslosengeld zahlen, Ihr Betrieb hätte bzw würde Sie ja noch 3 Monate beschäftigen. Oder habe ich durch die Kündigung zum 30.9 danavh problemlos anrecht auf evtl. Arbeitslosengeld ?

Vielen Dank.

Antwort
von newcomer, 16

ich weiß nun nicht ob das AA von diesem Vorschlag des Insolvenzverwalters Kenntniss hat. Ansonsten wäre die Kündigung maßgeblich.
Ansonsten sollteste zum AA gehen und dort mit denen sprechen. Am Besten von denen gleich neuen Job suchen lassen denn so sehen sie dass du Arbeitslosigkeit mit allen Mitteln verhindern möchtest.
Du kannst ihnen auch sagen dass du weißt dass die Firma auf sehr wackeligen Füßen steht und mit großer Warscheinlichkeit der Insolvenzverwalter es nicht schaffen wird die Firma zu sanieren.
Dann haste garantiert nichts verkehrt gemacht und bekommst keine Sanktion ect

Antwort
von Nightwing99, 14

Nein hast du nicht, wenn du selbst ohne triftigen Grund kündigst (das ist kein triftiger Grund) wirst du für drei Monate gesperrt eh du Leistungen beziehen kannst.

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