Arbeitskolleginnen reden schlecht über mich, kann ich das irgendwie stoppen?

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5 Antworten

Hier hast du es leider mit feministischem Dogma kombiniert mit Unreife zu tun, du als der böse Junge hast verhindert das deine Freundin abtreiben konnte und nun bist du der doofe und dein Baby gleich mit (weil es in deren Augen ja nicht existieren dürfte) Ich geh mal davon aus das die beiden noch Teenager sind denn du sagstest ja Ausbildung und wirklich erwachsen wirken die nicht, dann versuch du doch einfach möglichst reif zu sein und dich erwachsen zu verhalten, höre weg und lass sie reden irgendwann bekommt dein Chef das mit und dann bekommen die Ärger und du die Anerkennung weil du es geschafft hast darüber hinwegzusehen

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Es ist großartig, was du schulterst.

"Arbeitskolleginnen reden schlecht über mich, kann ich das irgendwie stoppen?"

Da es wohl 2 junge KollegINNEN sind, wäre es ein Versuch in einer geeigneten Situation, in der es eben nicht wie darauf angelegt aussieht, mit deinem Sohn irgendwo rumzulaufen, wo euch die beiden dann begegnen. Bei einem gewissen Anteil der Frauen gewinnt "süßes Babygesicht" gegen "feministische Indoktrination" und die betreffenden müssten danach weniger sauer auf dich sein.

Aber ist wohl nicht einfach hinzudrehen und funktioniert wie gesagt nicht bei allen, die "feministische Indoktrination" ist schon seit langem bemüht, die instinktive Zuneigung zu Babys durch ausreichend Verachtung für die "Quälgeister" zu kontern.

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Mach dir darüber keine Gedanken! Andere Leute werden sowieso über dich sprechen, da kannst du nicht ändern. Du hast alles richtig gemacht, denn deine Freundin konnte jedenfalls zum Arzt gehen, ohne dir zu sagen, wenn sie es echt wollte.

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Leider ist es so, je mehr du dich aufregst und sie beachtest, desto länger wird das "Mobbing" anhalten. Auch wenn es sehr schwierig ist, versuch sie zu ignorieren.

Eigentlich muss man wirklich sagen Hut ab, dass du so hart gekämpft hast, dass dein Sohn das Licht der Welt erblicken darf.

(Über das Überreden bin ich so etwas zweigeteilter Meinung deswegen lass ich das jetzt außenvor.)

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Lass sie so viel reden wie sie wollen. Dein Sohn wird später mächtig stolz auf Dich sein, dass Du auf seiner Seite gestanden hast, dass Du für ihn gekämpft hast.

Schau Dir Deinen Sohn an, dann weißt Du, für wen Du dies alles erträgst.

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