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Arbeitsgerichtsprozess- Klage zurückziehen?

Frage von kabatee kabatee

Meine Freundin hat die Kündigung erhalten, weil es der Firma finanziel nicht gut geht. Nun hat Sie Klage beim Gericht erhoben. Gestern ein Anruf aus der Frma, sie solle es sich gut über legen ob sie dies tue. Sonst wird man Arbeitgebern die bei der alten Firma anrufen sagen, sie habe Kreislaufprobleme und sie kann umfallen, wie es ein paarmal passiert ist. Hausarzt und Neurologe haben nichts gegen die Arbeit in diesem Beruf! Wie soll man sich verhalten?

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Antworten (9)

  • 4
    Antwort von turalo turalo

    Das ist eine Unverschämtheit des Arbeitgebers.

    Wer so auf eine drohende Klage reagiert, hat wohl Dreck am Stecken. Deine Freundin soll das so mit ihrem Anwalt besprechen, der kann dann die entspr. Schritte einleiten.

    P. S. Ich bin normalerweise "arbeitgeberfreundlich", aber so etwas geht nicht.

    Kommentar von IlkaRuSti IlkaRuStiIlkaRuSti

    Turalo... Du hast schon alles gesagt, daher schließe ich mich Deiner Antwort an.... Danke, für die klaren Worte..... Respekt....

    Kommentar von kabatee kabateekabatee

    Denke auch so wie Du! sie ist aus dem Häuschen. Wird auch noch ein Attestvom Arzt an das Arbeitsgericht weiterleiten.

  • 4
    Antwort von 397kg 397kg

    Ich würde erstmal einen Brief an die alte Firma schreiben und mit derartige Drohungen verbitten. In diesem Brief genau angeben, wer um welche Zeit an welchem Datum was genau gesagt hat.

    Und das Schreiben dem Arbeitsamt dann zur Klage dazu geben.

    Wirst sehen, wie die lebendig werden.

  • 3
    Antwort von Maerchenkiste Maerchenkiste

    Hat sie aufgeschrieben mit WEM sie gesprochen hat? Ich würde wegen dieser Erpreesung mal direkt das Arbeitsgericht ansprechen

  • 3
    Antwort von Sadinio Sadinio

    das ist Erpressung. Klage nicht zurückziehen und das vor Gericht erzählen.

  • 3
    Antwort von Anne39 Anne39

    Das nennt man wohl Erpressung.Würde ich mir nicht gefallen laßen und die Sache durchziehen.Die Firma hat ganz offensichtlich was zu verbergen.

  • 2
    Antwort von hoermirzu hoermirzu

    Den Brief (Kopie, Gedächtnisprotokoll) gleich mit ans Arbeitsgericht weiterleiten; für solche Drohungen gibt es ein Extra(Schmerzens)geld!

    Wenn die Firma nicht wirtschaften kann, ist das nicht Sache der Angestellten!

  • 2
    Antwort von Arjiroula Arjiroula

    Klage durchziehen und vor Gericht von der versuchten Erpressung erzählen! Wenn der Arbeitgeber dies abstreitet, kann notfalls von der Telekom ein Gesprächsnachweis verlangt werden. So würde zumindest bewiesen, daß jemand aus der Firma zu der genannten Zeit bei deiner Freundin angerufen hat!

  • 0
    Antwort von biesenthal biesenthal

    kündigungen sind normal,wenn es einer firma schlecht geht und sie die leute nicht mehr bezahlen kann.also warum will deine freundin klagen? dadurch wird sie auch nicht wieder eingestellt. sollte sie allerdings wegen geld klagen ,das ding durch ziehen. alte firma schriftlich bitten ,diese unterstellungen zu lassen, ansonsten drohen mit dem anwalt. es steht einer firma nicht gut,wenn sie prozesse gegen arbeitnehmer verliehren.

  • 0
    Antwort von zj1000 zj1000
    1. Wieso reicht man überhaupt einen Klage ein gegen eine Firma, die aus wirtschaflichen kündigen musste.

    2. Warum sollte der alte Arbeitgeber auf nachfrage lügen ?

    Kommentar von hoermirzu hoermirzuhoermirzu

    Kein neuer Arbeitgeber wird bei einem Pleitier anrufen!

    Kommentar von zj1000 zj1000zj1000

    ist er nun schon pleite ?

    Kommentar von kabatee kabateekabatee

    Hier geht es um die Sozialauswahl. Es wurde kein Grund schriftlich genannt. Nur mündlich wegen finanzieler Schwierigkeiten und dann geht es um Kurse die nicht bezahlt wurden.

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